Wörlitz

1 Stunde weg

Gartenträume: Dessau-Wörlitzer Gartenreich

Wörlitz

Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt

2020 wird gefeiert: 20 Jahre Landesinitiative für Gartendenkmalpflege und Tourismus.  Was nach der erfolgreichen Bundesgartenschau Magdeburg 1999 mit einer genialen Idee begann und heute als Modellprojekt für die Einheit von Denkmalpflege und touristischer Vermarktung in der Bundesrepublik gilt, ist eine der Erfolgsgeschichten im deutschen Tourismus. Einmalig unter allen 16 Bundesländern erschließt die „Gartenträume“-Route mit ihren 50 Parkanlagen ganz Sachsen-Anhalt.

So eine Ballung von Weltkulturerbe ist  weltweit einmalig. Bauhaus Dessau, Gartenreich Dessau Wörlitz und Lutherstätten in Wittenberg. Gleich.  drei UNESCO-Welterbestätten liegen unmittelbar nebeneinander. Gartenträume: Dessau-Wörlitzer Gartenreich

Wörlitz – einzigartige Kulturlandschaft an der Elbe

Das Dessau-Wörlitzer Gartenreich ist eine europaweit bedeutende Kulturlandschaft in Sachsen-Anhalt, 100 Kilometer von Berlin und 70 Kilometer von Leipzig entfernt. Das weitgehend nach englischem Vorbild angelegte Gartenreich zwischen der Bauhausstadt Dessau und der Lutherstadt Wittenberg umfasst eine Fläche von 142 Quadratkilometern entlang der Elbe im Biosphärenreservat Mittelelbe.

Seekonzert im Wörlitzer Park© Kulturstiftung DessauWörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf
Seekonzert im Wörlitzer Park© Kulturstiftung DessauWörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf
Reise

Vulkanausbruch in Wörlitz mit Musik und Kulinarik

Insel Stein mit dem einzigen künstlichen Vulkan Europas, © Kulturstiftung DessauWörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf,Insel Stein mit dem einzigen künstlichen Vulkan Europas, © Kulturstiftung DessauWörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf,

Dieses Jahr fand wieder ein Vulkanausbruch auf der Insel Stein in Wörlitz statt. An diesem Wochenende (16. und 17. August). Diese wohl weltweit einmalige „pyrotechnische Inszenierung“ sollte eigentlich schon im letzten Jahr anlässlich 100 Jahre der Kulturstiftung stattfinden. Wegen der damaligen Trockenheit fiel der 2019er Ausbruch aus. Ich war gespannt auf das lange auch überregional angekündigte Ereignis. Schon frühzeitig füllten sich die Wege mit Schaulustigen, auch die abgeernteten Felder rund um die Insel Stein waren gut mit Besuchern gefüllt.

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Ausstellung zu Winckelmann im Schloss zu Wörlitz

Anton v. Maron (1731-1808), Bildnis Johann Joachim Winckelmann. Öl auf Leinwand, 1768/69 (Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Inv. Nr. I-687).Anton v. Maron (1731-1808), Bildnis Johann Joachim Winckelmann. Öl auf Leinwand, 1768/69 (Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Inv. Nr. I-687). Copyright © Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf
Blick in die Winckelmann-Ausstellung© Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf
Blick in die Winckelmann-Ausstellung© Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf

Das Jahr 2017 verbindet zwei, für die Geschichte der Antikenrezeption und des Klassizismus wichtige Jubiläen – den 300. Geburtstag von Johann Joachim Winckelmann, der Vater der Archäologie und Kunstgeschichte, und den 200. Todestag seines Schülers und Bauherren des Wörlitzer Schlosses, des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau.

Schloss Wörlitz - der erste klassizistische Bau auf dem europäischen Kontinent
Schloss Wörlitz – der erste klassizistische Bau auf dem europäischen Kontinent, Foto: D.Weirauch

Für die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz ist dies Anlass, die engen Beziehungen des Dessauer Fürsten zu Winckelmann, vor allem aber dessen Einfluss auf die Ausstattung des Wörlitzer Schlosses in den Mittelpunkt der Betrachtung zu rücken und in einer Ausstellung näher zu beleuchten. Kurator der Ausstellung ist Dr. Ingo Pfeifer, KsDW-Abteilung Schlösser und Sammlungen.

Der Dessauer Fürst hatte sich im Dezember 1765 erstmals bei Johann Joachim Winckelmann in Rom vorgestellt. Dieses Treffen, über das der Gelehrte im Anschluss ausführlich berichtete, mündete in einem Lehrer-Schüler-Verhältnis und einer freundschaftlichen Beziehung, als deren gebautes Monument man das Wörlitzer Schloss bezeichnen kann.

Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau, Kopie von Wilhelm Hartkopf nach dem Original von Anton von Maron aus dem Jahre 1766.
Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau, Kopie von Wilhelm Hartkopf nach dem Original von Anton von Maron aus dem Jahre 1766.Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf

Über mehrere Monate hinweg führte Winckelmann den Fürsten sowie seine Begleiter, darunter den späteren Architekten des Schlosses, Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff, als Antiquario nobile durch die antiken Stätten und Sammlungen in Rom.

Der Autor eines Tagebuches der Reise, der aus dem anhaltinischen Sandersleben stammende Hofmeister Georg Heinrich von Berenhorst, notierte dazu: „Unserer Neugier entgeht nichts, und unsere Anstrengung trägt umso mehr Früchte, als wir das Altertum unter der Leitung des berühmten Abbé Winckelmann, der Unterbibliothekar im Vatikan ist, studieren.“

Beeindruckt von diesen Erfahrungen begannen Fürst Franz und von Erdmannsdorff kurz nach der Rückkehr von dieser Grand Tour mit den ersten Planungen für ein neues „Landhaus zu Wörlitz“, das in seiner architektonischen Neuartigkeit wegweisend werden sollte.

Schloss Wörlitz, © Kulturstiftung DessauWörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf,
Schloss Wörlitz, © Kulturstiftung DessauWörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf,

Der von Erdmannsdorff entwickelte neue klassizistische Stil erwuchs ganz im Winckelmann’schen Sinne – „durch Nachahmung der Alten unnachahmlich zu werden“. Winckelmanns früher Tod mag zusätzlich dazu beigetragen haben, das ein halbes Jahr später begonnene neue Schloss in Wörlitz verstärkt an seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen und ästhetischen Postulaten auszurichten. Zahlreiche Elemente in der Schlossausstattung wie Plastiken, Reliefs und Wandmalereien beziehen sich auf die in seinen berühmten und vielbeachteten Büchern beschriebenen antiken Werke.

In der Ausstellung im sogenannten “Haus der Fürstin”, gleich neben der Kirche von Wörlitz,  informieren Gemälde, Plastiken, Bücher, Grafiken und Handschriften über die engen Beziehungen zwischen Winckelmann und seinen Dessauer Freunden. Sein Einfluss auf die Gestaltung des Wörlitzer Schlosses wird hier wissenschaftlich präsentiert. Ein besonderes Denkmal der Verbundenheit ist das von Anton v. Maron für den Fürsten gemalte Bildnis Johann Joachim Winckelmanns, welches einst im Dessauer Schloss hing. Dieses und eine weitere Version aus Weimar werden hier nebeneinander zu bewundern sein.

Anton v. Maron (1731-1808), Bildnis Johann Joachim Winckelmann. Öl auf Leinwand, 1768/69 (Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Inv. Nr. I-687).
Anton v. Maron (1731-1808), Bildnis Johann Joachim Winckelmann. Öl auf Leinwand, 1768/69 (Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Inv. Nr. I-687). Copyright © Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf
Bildnis Johann Joachim Winckelmann, Schloss Wörlitz, Wandmalerei in der Bibliothek (Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, ohne Inv. Nr.). Johann Fischer (Lebensdaten unbekannt)
Bildnis Johann Joachim Winckelmann, Schloss Wörlitz, Wandmalerei in der Bibliothek (Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, ohne Inv. Nr.). Johann Fischer (Lebensdaten unbekannt) Copyright © Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf

Das Schloss selbst hat in diesem Jahr ebenfalls eine große Neuerung zu bieten: Erstmals nach vielen Jahrzehnten können seine Besucherinnen und Besucher wieder alle Etagen, vom Keller bis hinauf zum Belvedere, komplett eingerichtet besichtigen. Dabei werden ihre Blicke besonders auf die Ausstattungsdetails gelenkt, die direkten Bezug zum berühmten Winckelmann haben.

Festsaal im Schloss Wörlitz© Kulturstiftung DessauWörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf,
Festsaal im Schloss Wörlitz© Kulturstiftung DessauWörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf,
Wörlitz Wohnzimmer Erbprinz Friedrich
Wörlitz Wohnzimmer Erbprinz Friedrich Copyright © Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf
Wohnzimmer des Prinzen Hans Jürge v. Anhalt-Dessau Copyright © Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf
Copyright © Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf
Schlafzimmer des Prinzen Albert von Anhalt-Dessau Copyright © Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Foto: Heinz Fräßdorf

Informationen zur Ausstellung und Wörlitz

  • geöffnet: Di – So, Feiertage 10 bis 18 Uhr
  • Eintritt: 6, ermäßigt 5 Euro,
  • Ort: Haus der Fürstin, Landschaftspark Wörlitz, 06785 Oranienbaum-Wörlitz/ OT Wörlitz
  • Tel.:  +49 (0) 34905 – 4090; E-Mail : Schloss-woerlitz@ksdw.de
  • Info:| www.gartenreich.com
  • Freundeskreis: | www.gartenreich.info
  • Touristinfo: | woerlitz-information.de
  • Biosphärenreservat: | www.mittelelbe.com
  • Welterbe: | www.luther-bauhaus-gartenreich.de/
  • Katalog: Kulturstiftung Dessau-Wörlitz (Hg.), Revolution des Geschmacks. Winckelmann, Fürst Franz von Anhalt-Dessau und das Schloss zu Wörlitz, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2017, 128 S., 17,95 Euro

 

 

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Gotisches Haus Wörlitz

WörlitzGotisches Haus im Wörlitzer Park Foto: D.Weirauch

Das Gotische Haus im Gartenreich Dessau-Wörlitz, etwa eine Autostunde von Berlin entfernt, zählt zu den frühesten und besterhaltenen neogotischen Gebäuden in Europa. Als Vorbild diente der englische Landsitz Strawberry Hill, den der Fürst Franz von Anhalt-Dessau (1740-1817) bei seinem Besuch im Jahr 1764 kennengelernt hatte. Gotisches Haus Wörlitz – wo Fürst Franz mit der Gärtnerstochter lebte

Gärtnerwohnung und Fürstensitz

Das Gotische Haus wurde ab 1773 erbaut und bis 1813 mehrfach erweitert. Architekt war Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorf, der viele Bauwerke im Gartenreich und in Dessau erbaut hat. Im Inneren birgt das Gotische Haus eine einmalige Sammlung mit herausragenden, hauptsächlich aus der Schweiz stammenden Glasgemälden vom ausgehenden 15. bis zum 17. Jahrhundert. Berühmt ist es auch für seine bemerkenswerte neugotische Ausstattung.

Cranach-Gemälde und Glasfenster

Anfangs als Gärtnerwohnung vorgesehen, enthielt das Haus mit dem sogenannten Kirchensaal bereits einen programmatisch auf das Mittelalter ausgerichteten Raum. Ab 1785 wurde das Gebäude in mehreren Etappen erweitert. Altdeutsche Gemälde u. a. von Lucas Cranach d.Ä. und dessen Sohn sowie zahlreiche historische Bildnisse, Waffen und kunsthandwerkliche Objekte schufen im Gotischen Haus eine Atmosphäre, die den Geist des ausgehenden Mittelalters atmen sollte.

Gotisches Haus im Wörlitzer Park Foto: D.Weirauch
Gotisches Haus im Wörlitzer Park Foto: D.Weirauch

Im Sommer 2015 werden  im Gotischen Haus anlässlich des 500. Geburtstages von Lucas Cranch d.J. erstmals Gemälde des Meisters aus Dessau nach Wörlitz zurückkehren. die Kriegsverluste werden durch Kopien ersetzt. Auch in Wittenberg und in Eisenach wird es Ausstellungen zum Schaffen von Lucas Cranach dem Jüngeren geben.

Privates Refugium für Fürst Franz

Das Haus diente auch als privates Refugium des Fürsten, in dem er gemeinsam mit seiner zweiten Frau Luise Schoch, der Tochter seines Hofgärtners, und den drei gemeinsamen Kindern wohnen konnte.

Das Gotische Haus wurde in den letzten Jahren schrittweise restauriert. Die wieder zugängliche Obstkammer, die von Fürst Franz als Bibliothek und Arbeitszimmer genutzt wurde und in der später 200 originalgetreu nachgebildete Wachsfrüchte aufbewahrt wurden, zeigt die originale Situation wie zu Lebzeiten des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau.

  • Gotisches Haus – Informationen
  • Geöffnet: April bis Oktober
  • Besichtigung nur mit Führungen, April und Oktober:Sa, So, Feiertage: 11 und 16 Uhr; Mai bis September: Di–Fr: 11 und 16 Uhr;  Sa, So, Feiertage: 11, 12,15,16 Uhr
  • Eintritt: 6 Euro
  • Gotisches Haus im Wörlitzer Park Foto: D.Weirauch
    Gotisches Haus im Wörlitzer Park Foto: D.Weirauch
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Danke: Schnelle Hilfe auf dem Elberadweg

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Von Dessau aus bis Wittenberg ist der Elberadweg, wie zuvor im Biospärenresevat um Vockerode,  sehr idyllisch. Der Radweg verläuft mitten durch das Gartenreich Dessau-Wörlitz mit seinen Schlössern und Landschaftsparks, wie Georgium, Luisium und den Wörlitzer Anlagen.

Schloss Wörlitz - der erste klassizistische Bau auf dem europäischen Kontinent
Schloss Wörlitz – der erste klassizistische Bau auf dem europäischen Kontinent

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Wir sind am Samstag in Wörlitz eingestiegen, nachdem uns die freundliche Dame in der Touristinformation Wörlitz die Alternativroute des Radweges in Richtung Lutherstadt Wittenberg empfahl. Zurück wollten wir dann die Route über Coswig und dann dort mit der Gierfähre über die Elbe setzen.

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Die Insel Stein im Wörlitzer Gartenreich, Foto: D.Weirauch

Auf dem Alternativen Elberadweg entdeckt
Auf dem Alternativen Elberadweg entdeckt
Jüdische Synagoge in Wörlitz
Jüdische Synagoge in Wörlitz

Etwa auf halber Strecke, schon weit hinter dem Wörlitzer Gartenreich, hatten wir Pech und blieben liegen: Plattfuß.

Schnelle Hilfe von Radfahrern kam

Und wir hatten kein Flickzeug, ebenso keinen Ersatzschlauch dabei. Tage zuvor war unsere Satteltasche mit sämtlichen Utensilien (und Sattel) gestohlen worden. Neues zu kaufen – ja wir hatten nichts dabei auf dieser Tour.

Was nun ? Umkehren und das Rad nach Wörlitz zurück schieben, wo unser Auto stand ?

Alternativer Elberadweg - kurz vor Wittenberg, Foto: D.Weirauch
Alternativer Elberadweg – kurz vor Wittenberg, Foto: D.Weirauch

Doch es dauerte keine fünf Minuten und schon nahte Hilfe. Ein freundliches Ehepaar bot uns an, den Reifen zu flicken. Aber unser  Schlauch war zu kaputt und so bekamen wir ihren Ersatzschlauch.  Noch vom Elberadweg aus telefonierten wir mit der Firma M & B Fahrradladen in Wittenberg. Doch das Geschäft war schon zu. Die nette Verkäuferin hatte aber eine Idee: sie hinterlegte einen passenden Ersatzschlauch für unsere Helfer in der Nähe ihres Ladens. Das fanden wir toll.

Denn die Helfer, sie befuhren den Elberadweg bereits von Cuxhaven, wollten weiter bis Schmilka.

Elberadweg von Wörlitz nach Wittenberg: Limes Wachhaus
Elberadweg von Wörlitz nach Wittenberg: Limes Wachhaus

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Als wir „Anfänger“ dann Lutherstadt Wittenberg erreicht hatten, sahen wir sogar einen Schlauchomaten

Schlauchomat gegenüber der Wittenberg-Information
Schlauchomat schräg gegenüber der Wittenberg-Information und der Schlosskirche

gegenüber der Schlosskirche. Natürlich kauften wir, aus Schaden wird man bekanntlich klug, dort unseren Ersatzschlauch. Und sind von nun an bestens gerüstet für die Fortsetzung unserer Tour.

Herzlichen Dank an die freundlichen Helfer, die aus Berlin/Potsdam kamen, und an die Dame von B & B Fahrradladen in Wittenberg  (Coswiger Straße 21.)

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Und wir schauten uns dann in Wittenberg um, besuchten die frisch renovierte Schlosskirche und den Töpfermarkt. Besonders staunten wir über den Cranachaltar in der Stadtkirche. Überall waren Radler unterwegs, denn in Wittenberg wandelt man überall auf den Spuren berühmter Persönlichkeiten wie Martin Luther, Philip Melanchthon, Johannes Buggenhagen, Georg Spalatin  und Lucas Cranach.

Hier geht es zur tollen Webseite des Elberadweges mit der Tour von Dessau-Rosslau bis nach Elster.

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Bei Luther angekommen und eine Pause gemacht auf dem Marktplatz von Wittenberg. Macht Lust zum Verweilen.

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Übrigens kann man gut speisen und lecker Bier trinken (auch Radler) im Brauhaus zu Wittenberg. Es gibt einen lauschigen Innenhof.

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Tipp: geführte Touren auf dem Elberadweg bietet u.a. Aaugustustours aus Dresden, hier geht es zur Webseite: https://www.augustustours.de/de/radreisen/elberadweg/dessau-bad-schandau-radtour.html

 

 

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