UNESCO

Tipps

Ausstellungen in den deutschen Welterbestätten

Sanssouci (2)Schloss Sanssouci in Potsdam Foto: Weirauch

Die deutschen UNESCO- Welterbestätten präsentieren im Jahr 2020 eine große Bandbreite an Ausstellungen und Kulturangeboten. Von Nietzsche über den “Medicus” bis zu musikalischen Hochgenüssen ist alles dabei.

Nietzsche Superstar. Ein Parcours der Moderne

Unter dem Titel „Nietzsche Superstar. Ein Parcours der Moderne“ rückt die Klassik Stiftung Weimar 2020 das Leben und Werk Friedrich Nietzsches in den Mittelpunkt. Neben Lesungen, Kolloquien und Vorträgen dürfen sich Anhänger des großen Denkers auf die Wiederöffnung des Nietzsche-Archivs und die neue Ausstellung „Kampf um Nietzsche“ im Neuen Museum Weimar freuen.

Goethehaus Weimar am Frauenplan
Goethehaus Weimar am Frauenplan Foto: Weirauch

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Der “Medicus” und ein Tastmodell des Speyerer Doms

Ein Blindentastmodell für den Speyerer Dom und die Ausstellung „Medicus“ – das Jahr 2020 hat für Besucher von Speyer wieder Neues im Programm. Bezugnehmend auf die mitreißende Erzählung von Noah Gordon „Der Medicus“, deren Verfilmung im Jahr 2013 Millionen Menschen begeisterte, zeigt das Historische Museum der Pfalz Speyer seit Dezember 2019 eine einzigartige kulturhistorische Schau zur Geschichte der Medizin

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Ausstellungsvielfalt im UNESCO-Welterbe im Harz

Mehrere Museen im UNESCO-Welterbe im Harz präsentieren ein vielfältiges Ausstellungsprogramm mit verschiedensten künstlerischen Ausdrucksmedien im laufenden Jahr: Industriegeschichte, Kunst, Natur und Architektur sind die Themen der Ausstellungen im Weltkulturerbe Rammelsberg, Oberharzer Bergwerksmuseum und Goslarer Museum.

Bergwerk Rammelsberg Harz
Blick auf das Welterbe Rammelsberg, Foto Weirauch

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Kassel… mit allen Wassern gewaschen

Die Museumslandschaft Hessen Kassel widmet vom 15. Mai bis 13. September 2020 dem Thema Wasser an fünf Standorten Ausstellungen. Die Bandbreite reicht von Sammlungen der Vor- und Frühgeschichte sowie der Antike über die reichen Kunstsammlungen bis hin zu Objekten der Alltagsgeschichte. Ein vielfältiges Programm mit interessanten Führungen, Sonderveranstaltungen und Vorträgen erwartet die Besucher.

Foto: Weirauch

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40 Jahre Quedlinburger Kultursommer

Von Juni bis September erklingt in der Welterbestadt Quedlinburg experimentierfreudige und konventionelle, moderne und „klassische“ Musik in ihrer großen Vielfalt: gregorianische Gesänge, stiller Abendsegen, Klänge aus Barock, Klassik und Romantik, Zwölftonmusik, Jazz, Uraufführungen, Blasmusik mit Paukenschlag.

Foto: Weirauch

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Musica und Residenztage Bayreuth: Beethoven und »Wilhelmine Inside«

Am 18. April 2020 startet das Festival Musica Bayreuth mit überraschenden Grenzgängen, jungen Meistern und ausgezeichneten Virtuosen. Dieses Jahr widmet sich die Musica Ludwig van Beethoven anlässlich seines runden Geburtstages, zeigt Opern von Monteverdi und Telemann und lädt zu Orchesterkonzerten und Kammermusik-Abenden ein. Zudem wird im Mai 2020 in Bayreuth Wilhelmines Innerstes nach außen gekehrt – „Wilhelmine Inside“.

Foto: Weirauch

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Vorhang auf für das #HanseKulturFestival in Lübeck

Es geht wieder los! Alle zwei Jahre verwandelt die Hansestadt Lübeck mit dem „HanseKulturFestival“ und viel ehrenamtlichem Engagement ein Altstadtviertel in eine farbenfrohe Kulisse für Kunst und Kultur. In diesem Jahr wird das historische Wohnquartier rund um den Dom zu Lübeck vom 12. bis 14. Juni 2020 lebendig in Szene gesetzt und von seinen Anwohner:innen für das dreitägige Festival herausgeputzt.

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Welterbe nachhaltig gestalten – Jahrestagung in Goslar

Deutschland – „Welterbe nachhaltig gestalten“ lautet das Thema der Jahrestagung, zu der Vertreter der 46 deutschen UNESCO-Welterbestätten vom 28. bis zum 30. April 2019 im Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg in Goslar zusammenkommen.

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Presseinformation: UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V., Kornmarkt 6, 06484 Quedlinburg, http://www.unesco-welterbe.de

Reise

Ötztaler Schaftrieb ist Immaterielles Kulturerbe der Menschheit

Transhumanz1Der Schaftrieb zwischen Ötz- und Schnalstal ist der einzige im Alpenraum, der über einen Gletscher führt.

Bestimmte Traditionen sollte man schützen. Nach dem Puppenspiel gehört jetzt auch die Transhumanz dazu. Darunter versteht man den Schaftrieb vom Schnalstal ins Ötztal und zurück. Dieser steht jetzt auf der UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit.  Österreich, Italien und Griechenland haben den Antrag zur Aufnahme dieser besonderen Art der Alm- und Weidebewirtschaftung gemeinsam eingereicht.

Einsatz hat sich gelohnt

Der Weg bis dahin war lang. 2011 wurde die Transhumanz in den Ötztaler Alpen auf die Nationale Liste der UNESCO in Österreich aufgenommen. Seither hat sich der österreichische Kulturverein Pro Vita Alpina mit dem Kulturverein Schnals, in Kooperation mit anderen Ländern und vor allem mit Hilfe der UNESCO Komission für immaterielles Kulturerbe bemüht, die Tradition der Wanderschäferei auf die Internationale Liste zu bringen. “Es hat geklappt! Wir hoffen, dass diese internationale Auszeichnung auch die direkt beteiligten Schafbauern, Schäfer und TreiberInnen motiviert, ihre uralte Tradition weiterzuführen”, freut sich Florentine Prantl von Pro Vita Alpina. “Der Ötztaler Schaftrieb ist endlich Immaterielles Kulturerbe der Menschheit.”

Schauspiel mit Naturnutzen

Blaue Schürzen, lange Bergstöcke aus Holz, das typische „höörla leck leck leck“ und ganz viel weiße Wolle: Es ist jedes Jahr wieder ein Spektakel, wenn rund 5.000 bis 5.500 Schafe begleitet von den Treibern und Treiberinnen im Frühsommer vom Schnalstal in Südtirol ins hintere Ötztal getrieben und im Herbst wieder zurückgetrieben werden. Die Wanderungen sind nichts für Konditionsschwache. Drei Gipfel müssen die Treiberinnen und Treiber samt ihren Schafherden bewältigen: das Timmelsjoch (2494m), das Hochjoch (2885m) und das Niederjoch (3017m).

Was ist eigentlich „Transhumanz“

Reise

UNESCO-Welterbe – Quedlinburg und Feininger

Malerische Fachwerkhäuser verschiedenster Epochen, moderne Kunst hinter Jahrhunderte alten Mauern, romantische Gassen mit kleinen Cafés und Restaurants überragt von der weithin sichtbaren romanischen Stiftskirche: Quedlinburg ist die lebendige UNESCO-Weltkulturerbestadt im nördlichen Harzvorland. Mit ihren Ortsteilen Bad Suderode und Gernrode, die sich wie Perlen am Harzrand aneinanderreihen, vereint Quedlinburg Weltkulturerbe, Aktivurlaub und naturnahe Erholung.

Vor über 1000 Jahren wurde in Quedlinburg deutsche Geschichte geschrieben. 919 soll am Finkenherd unterhalb des Burgberges der Sachsenherzog Heinrich seine Königskrone empfangen haben. Der Glanz und der Reichtum des ottonischen Königshauses sind heute dank der Kostbarkeiten des Domschatzes in der Stiftskirche sichtbar. Das Schlossmuseum im ehemaligen Stift präsentiert in den stilvollen Audienzsälen und im romanischen Kellergewölbe die Stadt- und Stiftsgeschichte sowie eine Ausstellung zu der deutschen Herrscherdynastie der Ottonen.

Heute gehört die mittelalterliche Stadt mit ihren 2069 Fachwerkhäusern aus acht Jahrhunderten zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die verwinkelten Gassen, die malerischen Plätze und der imposante Sandsteinfelsen des Burgberges inmitten der Stadt geben Quedlinburg einen einzigartigen Charakter. Wo einst Könige Hof hielten und starke Frauen Geschichte schrieben, treffen Besucher heute auf eine lebendige Stadt mit abwechslungsreichen Facetten. Künstler öffnen ihre Ateliers den Besuchern, Konzerte und Ausstellungen beleben die historischen Gemäuer. Zudem sorgt das ansässige Drei-Sparten-Theater für ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Musik, Schauspiel und Tanz. Bei einer der täglichen Stadtführungen oder einem abendlichen Rundgang mit dem Nachtwächter lassen sich Quedlinburgs schönste Plätze am besten entdecken. In der Adventszeit erstrahlt die Stadt in einem besonderen Glanz und lädt mit zahlreichen Veranstaltungen ein, sich stimmungsvoll auf die Weihnachtszeit vorzubereiten.

Das Rathaus von Quedlinburg, Foto: Weirauch
Reise

Lyon – Stadt der Seide

Lyon

Nach nach dem „Port Talk – Route Rendz-vous“ mit Monika Metral entschieden wir uns kurzfristig für die thematische Stadtführung „Stadt der Seide – Tour durch Lyon“. Etwas Glück muss man manchmal allerdings bei den „last minute“ Buchungen an Bord haben.

Diesmal startete die Exkursion in Vienne, 30 Kilometer südlich von Lyon gelegen. Bus und Stadtführerin Ilka nahmen uns pünktlich um 9 Uhr – nur wenige Meter vom Schiff entfernt – in Empfang. Vom Süden kommen wir durch das größte Industriegebiet Lyons hinein in das 496 Hektar große UNESCO-Weltkulturerbe.

Lyon ist weltweit bekannt für seine Kompetenz, Kreativität und hochwertige Verarbeitung in der Seidenherstellung. Bereits im 16. Jahrhundert wurde in Lyon zum ersten Mal Seide gewebt. Seine glanzvollen Zeiten erlebte Lyon im 17. Jahrhundert. Damals belieferten die hier ansässigen Seidenweber ganz Europa mit dem kostbaren Stoff.

Le Atelier de Soierie

Genet Gerrary zeigt das zu druckende Motiv
Genet Gerrary zeigt das zu druckende Motiv
Reise

7 Tops im Erzgebirge

Aussichtsbahn Viadukt Markersbach2_TVE_Uwe_Meinhold. - Kopie (1)Fotograf / Quelle Tourismusverband Aussichtsbahn Viadukt e.V./Uwe Meinhold

“Glück Auf” im Erzgebirge: Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Sachzeugen des Bergbaus, faszinierende Bergstädte, imposante Sakralbauten, Besucherbergwerke und Kunstwerke mit bergmännischem Bezug wie im Erzgebirge. Sie bilden eine europaweit einzigartige Kulturlandschaft voller Traditionen und Vielfalt, derentwegen die Region den UNESCO-Welterbe-Titel anstrebt. Eine Entscheidung zur Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste wird im Sommer 2019 erwartet. Die Zeugen der verschiedenen Bergbauepochen reihen sich – wie Perlen an einer Schnur – entlang der Sächsisch-Böhmischen SILBERSTRASSE, sie gilt als längste Ferienstraße Sachsens.  Mit Sondervorführungen in Museen & Bergwerken, geführten Wanderungen sowie zahlreichen Mitmachmöglichkeiten laden die Bergbau Erlebnistage am 01. und 02. Juni 2019 ein, die 800-jährige Bergbaugeschichte des Erzgebirges zu entdecken!

Reise

UNESCO-Welterbetag am 2. Juni 2019

Sanssouci (2)Schloss Sanssouci in Potsdam Foto: Weirauch

44 der weltweit mehr als 1.000 Welterbestätten liegen in Deutschland. Am UNESCO-Welterbetag laden sie zu Sonderführungen, Konzerten und Ausstellungen ein. Am 2. Juni 2019 laden Welterbestätten in ganz Deutschland zum UNESCO-Welterbetag ein. Sonderführungen, Konzerte und Ausstellungen zeigen die Vielfalt des Menschheitserbes zwischen Wattenmeer und Bodensee. Der Welterbetag wird in Quedlinburg eröffnet. Stiftskirche, Schloss und Altstadt von Quedlinburg wurden vor 25 Jahren zum UNESCO-Welterbe ernannt.

Nächtlicher Blick auf die Quedlinburger Stiftskirche St. Servatius, Quedlinburg-Tourismus Marketing GmbH Foto Andrea Fleischmann
Nächtlicher Blick auf die Quedlinburger Stiftskirche St. Servatius, Quedlinburg-Tourismus Marketing GmbH Foto Andrea Fleischmann

Überblick zu den Veranstaltungen des UNESCO-Welterbetags 2019

Im Anschluss erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Bühnenprogramm mit Theater, Tanz und Präsentationen zum Welterbe in Quedlinburg. In der Altstadt von Quedlinburg bieten Teilnehmerinnen von kulturweit, dem Jugendfreiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission, Mitmach-Aktionen rund um das Welterbe an. Auch an anderen Welterbestätten gibt es ein vielfältiges Programm: Anlässlich 100 Jahren Bauhaus lädt das Alfelder Fagus-Werk zur Uraufführung von „Upon a Ground“ ein. In der Komposition kollidieren Musikströmungen des 20. Jahrhunderts mit Klängen der Industriekultur.

Nationalpark Kellerwald - Edersee
Die Banfebucht gehört zu den Geheimtipps am Edersee Foto: Weirauch

Der Nationalpark Kellerwald-Edersee bietet Führungen durch das Welterbe der Alten Buchenwälder an Traddelkopf und Ringelsberg an und in der Hamburger Speicherstadt findet am St. Annenplatz ein Welterbefest statt.

Hintergrund

1.092 UNESCO-Welterbestätten in 167 Ländern weltweit machen die Geschichte der Menschheit und des Planeten erlebbar. 44 von ihnen befinden sich in Deutschland. Welterbestätten sind Zeugnisse vergangener Kulturen, künstlerische Meisterwerke und einzigartige Naturlandschaften. Der Schutz und Erhalt dieser Stätten liegt in der Verantwortung der gesamten Weltgemeinschaft. Seit 2005 wird der UNESCO-Welterbetag auf Initiative der Deutschen UNESCO-Kommission und des Vereins UNESCO-Welterbestätten Deutschland am ersten Sonntag im Juni begangen. Es sind die herausragenden Zeugnisse der Geschichte der Menschheit und der Natur, die mit dem Emblem des UNESCO-Welterbes ausgezeichnet werden: stumme und doch beredte Zeugen großartiger Kulturleistungen und Naturphänomene.

Weltkulturerbe Rammelsberg Foto S Sobotta
Blick auf das UNESCO – Weltkulturerbe Rammelsberg am Rande von Goslar, Foto: S Sobotta (UNESCO)

Baudenkmäler, Städteensembles, aber auch Industriedenkmäler und außergewöhnliche Naturlandschaften, werden durch das Welterbekomitee der Unesco als Welterbe ausgezeichnet und somit unter besonderen, internationalen Schutz gestellt.

Die Welterbekonvention der UNESCO

1972 wurde von der Generalkonferenz der Unesco das „Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“ verabschiedet. Es legt den Schutz eines Kultur- oder Naturgutes, das einen „außergewöhnlichen universellen Wert“ besitzt, in die Obhut der gesamten Menschheit. Mit der Unterzeichnung der Konvention verpflichtet sich jedes Land, die innerhalb seiner Landesgrenzen gelegenen Denkmäler zu schützen und für zukünftige Generationen zu erhalten. Als Gegenleistung erhalten die Mitgliedstaaten der Unesco Fachberatung zur Erhaltung ihrer Denkmäler, Staaten, die nur über begrenzte Mittel verfügen, auch finanzielle Hilfen. Es ist das Ziel der Konvention, die Zusammenarbeit zwischen allen Menschen und Völkern und den Schutz des Natur- und Kulturerbes zu fördern und zu intensivieren. Auch nachhaltiges Reisen kann einen Beitrag zum Erhalt von Welterbestätten leisten.

Der „UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V.“

Der „UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V.“ möchte die deutschen Welterbestätten bekannter machen und einen behutsamen und hochqualifizierten Tourismus im denkmalverträglichen Ausmaß fördern. Damit verbindet sich die Chance, das Welterbe nicht nur zu vermitteln und zugänglich zu machen, sondern über den Tourismus als eine wesentliche Einnahmequelle den Erhalt der Welterbestätten auch dauerhaft sicherzustellen.

44 UNESCO-Welterbestätten in Deutschland

Was haben die Zeche Zollverein, die Stadt Regensburg, das Gartenreich Dessau-Wörlitz und das Bauhaus in Weimar gemeinsam? Sie alle zählen wie die Chinesische Mauer zum Erbe der Menschheit. Es bedarf allerdings keiner Weltreise, um sie kennenzulernen, denn sie alle sind ein starkes Stück Weltkultur „gleich um die Ecke“ in Deutschland.

Blick auf das UNESCO Weltkulturerbe-Voelklinger-Huette © Gerhard Kassner Tourismuszentrale Saarland
Blick auf das UNESCO Weltkulturerbe-Voelklinger-Huette © Pressefoto Gerhard Kassner Tourismuszentrale Saarland

44 Welterbestätten bieten packende Momentaufnahmen aus einer mehr als 6000-jährigen Geschichte: Schon in der Steinzeit entstanden die ersten Pfahlbauten am Bodensee. In Trier und am Limes haben die Römer ihre Spuren hinterlassen.

In Wittenberg lebt die Erinnerung an den  Reformator Martin Luther fort. Weimar, die Wirkungsstätte von Goethe und Schiller, atmet den Geist der Deutschen Klassik.

Blick von der Stadtkirche hinüber zur Schlosskirche von Wittenberg, Foto: D.Weirauch
Blick von der Stadtkirche hinüber zur Schlosskirche von Wittenberg, Foto: D.Weirauch
Goethehaus Weimar am Frauenplan
Goethehaus Weimar am Frauenplan, Foto: Weirauch

Auch Naturbegeisterte und Technikfans kommen auf ihre Kosten, denn die Auswahl reicht von der Fossilienlagerstätte Grube Messel bis zur Völklinger Hütte. Klöster, Schlösser, Museen und Gartenanlagen laden dazu ein, die kulturelle Vielfalt Deutschlands zu entdecken. Und nicht nur in den Altstädten von Bamberg und Lübeck blüht modernes Leben in historischer Kulisse …

Bamberg in Franken, Foto: Weirauch

Die Homepage www.welterbedeutschland.de informiert über alle 44 Welterbestätten und gibt zahlreiche Tipps und Anregungen für Veranstaltungen und Ausflüge.

Quedlinburg, Telefon: +49(0)-3946 81 12-53/-54, Fax: +49(0)3946 81 12 56, E-Mail: info@unesco-welterbe.de,

Internet: www.welterbedeutschland.de

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