Thüringen

Reise

Thüringen-Tipps: Was man sehen sollte

Thüringen-Schwarza (7)Thüringen

Raus aus dem Corona-Modus: Deutschland entdecken heißt es für viele in diesem Jahr. Sechs Ausflugs- und Urlaubstipps vom Wandern, über Radwandern bis zu Familienferien im Reiseland Thüringen gibt’s in der aktuellen Ausgabe des Pressedienstes „Thüringen-Tipps“:

Lieblingsweg: Der Sagenumwobene Kyffhäuserweg

Reise

Thüringen virtuell: Weimar, Erfurt und Wartburg

Wartburg (13)Die Wartburg - Essenz deutscher Geschichte, Foto: D.Weirauch

In der ersten Ausgabe von „Thüringen für Zuhause“ gibt es Angebote zu Thüringens bekanntesten und beliebtesten Reisezielen: es geht in die Kulturstadt Weimar mit der berühmten Herzogin Anna Amalia Bibliothek, in luftiger Höhe in die Landeshauptstadt Erfurt und zum UNESCO- Weltkulturerbe Wartburg mit seinen besonderen Ausstellungsstücken.

Was wir uns heute anschauen können

Weimar: Mit Goethe und Schiller auf Entdeckungsreise 

Reise

Thüringen virtuell erleben

Thüringen-Schwarza (7)Thüringen

Keine Frage, virtuelle Angebote im Tourismus liegen im Trend! Museen, Theater, Schlösser oder gar ganze Städte: In Corona-Zeiten öffnen die Destinationen zumindest virtuell ihre Türen und inspirieren heute schon mal für den Urlaub von morgen. Im Spezial „Thüringen für Zuhause“ berichtet die Thüringer Tourismus GmbH über die wachsende Kulturlandschaft im Web und gibt Einblicke in die neuesten Möglichkeiten vom heimischen Wohnzimmer oder Garten aus, auf Reisen nach Thüringen zu gehen. Erfurt, Weimar, die Bachstadt Arnstadt und den Rennsteig sind bereits mit der Kamera erkundet – weitere werden folgen. Viel Spaß beim Spazierengehen von Zuhause!

Virtuell Spazierengehen durch Thüringen

Bücher

Überbleibsel der Roten Armee in Deutschland

Cover Geisterstätten der Sowjets, Foto: Jaron VerlagCover Geisterstätten der Sowjets, Foto: Jaron Verlag

In der DDR waren einst 350 000 Sowjetsoldaten stationiert, um 1959 sogar über eine halbe Million, in insgesamt etwa 1 500 Liegenschaften an mehr als 600 Orten. Hinzu zu zählen sind die Angehörigen dieser Truppe. Anzahl unbekannt. Diese Truppe hatte sich so etabliert, als könne sie ewig bleiben – ihr plötzliches „Aus“ jedoch kam nach der Wiedervereinigung Deutschlands. Nicht gerade über Nacht, aber doch um  1993/94 waren sie, wie international vereinbart, abgezogen. Das war zweifelsohne eine gigantische logistische Meisterleistung. Sie nahmen mit, was nicht niet- und nagelfest war. Was jedoch sind heutzutage, rund 25 Jahre nach ihrem Abzug, ihre Überbleibsel?

Geisterstätten S.10f Wünsdorf (c) Jaron Verlag GmbH _ Martin Kaule
Wünsdorf (c) Jaron Verlag GmbH   Martin Kaule
Reise

Gropius konnte nicht einmal zeichnen – von der Uni geflogen

2019: Hundert Jahre Bauhaus

Sie glaubten, in Weimar – dieser Stadt aufgeschlossener Klassik – endlich in künstlerischer wie auch gesellschaftlicher Weise so leben und arbeiten zu können, wie sie es sich wünschten – nicht gegängelt, vielleicht auch ein wenig zügellos. Außerdem hatte einer von ihnen, Walter Gropius, sehr private Bindungen an die Stadt Goethes, Schillers, Bachs und Händels, denn hier wirkte sein Freund Henry van de Velde als Direktor der Staatlichen Kunstgewerbeschule. Über ihn auch hatte Gropius einflussreiche großherzogliche Beamte kennen gelernt. Verlockend war auch das Wort „staatlich“ im Namen der Hochschule, denn damit war sie finanziell gesichert – der Staat zahlte ja.

Gropius konnte nicht einmal zeichnen – von der Uni geflogen

Weimar aber war auch anderweitig noch verheißungsvoll für die Künstler einer Moderne, wie sie das 1918 zusammengebrochene Kaiserreich nicht erlaubt hätte. Mit Weimar wurde auch deshalb absolute künstlerische Freiheit verbunden, weil hier Deutschlands erste wahrhaft demokratische Verfassung beschlossen und verkündet wurde und weil Weimar zeitweise – für einige Monate – Sitz der Nationalversammlung und Regierung war, die dem revolutionären und vom Bürgerkrieg bedrohten Berlin den Rücken gekehrt hatten.

Warum heißt das Bauhaus überhaupt Bauhaus ?

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Besuch bei Bach in Eisenach

Das Bachhaus in EisenachDas Bachhaus in Eisenach

 

Wer sich auf die Spurensuche nach dem Leben und Wirken Johann Sebastian Bachs begibt, der sollte als erste Station einer „Bachreise“ das Bachhaus in Eisenach besuchen.Hier erfahrt ihr mehr: