Slowakei

Reise

Sakralkunstfestival in Košice in der Ostslowakei

Košice - Kathedrale im Winter - Kopie

Vor einem Jahr war ich in Košice in der Ostslowakei und fasziniert von der schönen Stadt in der Ostslowakei. Jetzt gibt es das Festival für sakrale Kunst.

Sakralkunstfestival Košice

Das Festival für sakrale Kunst ist eine der traditionellen Veranstaltungen, bei denen die Metropole in der Ostslowakei vom 10. bis 24. November 2019 lebendig wird. Dieses Festival ist einmalig in der Slowakei. Schon seit 1990 schafft es Bedingungen für Verständigung, Toleranz und Verträglichkeit verschiedener Konfessionen durch Präsentierung der einheimischen und europäischen Sakralkunst auf dem Gebiet der Musik, des Gesangs, der bildenden Kunst und des Wortes. Ein erhebendes Erlebnis, das Sie nur in Košice erleben können.

Košice Märchenweihnachten vom 5. bis 23. Dezember 2019

Reise

Besuch in der Region Košice

Kosice (33)

Vor allem mit Blick auf die im Mai 2019 stattfindende Eishockey-WM zieht Kosice und die Region das Interesse auf sich. In Kosice wird 2019 die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft die komplette Gruppenphase der Eishockey-Weltmeisterschaft spielen. Die Gegend im Osten der Slowakei ist aber auch ausserhalb der WM sehenswert. Wir haben die Region Kosice mit der liebenswerten und gut restaurierten Stadt Kosice und dem märchenhaft anmutenden Nationalpark Slowakisches Paradies besucht. Darüber hier später mehr.

Wasserfallschluchten, beeindruckende historische Orte oder Entspannung und Relaxen. Die Region Košice im Osten der Slowakei kann man auf vielerlei Art erleben. Bisher kannte ich lediglich Bratislava. Immer mehr zieht es deutsche Touristen in die Region.

Direktflüge mit Eurowings

Seit Oktober 2018 gibt es nach Košice Direktflüge  von Eurowings aus München und Düsseldorf. Von Berlin leider noch nicht. Umständlich ist der Weg über die Drehkreuze München oder Düsseldorf für Berliner. Aber es gibt Hoffnung.

Welterbe zum Greifen nah

Reise

UNESCO – Welterbe: Die Höhle Domica

slowakei - domica (11)

Die Höhle Domica gehört seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe. Nicht nur Höhlenforscher sollten sie besuchen. Das unterirdische Areal, auf dem südwestlichen Rand des Plateaus „Slilická planina“ im Slowakischen Karst gelegen, wird dank ihrer schönen Tropfsteine zu den schönsten Höhlen der Slowakei gerechnet. Sie stellt viele der bisher von mir besuchten Höhlen (wie die Baumanns- oder die Hermannshöhle im Harz) schon wegen ihrer schieren Größe in den Schatten. Das UNESCO-Zetrifikat wurde für mehrere Karsthöhlen vergeben, darunter sind auch  Höhlen des Aggteleker Karstes in Ungarn. Neben den Höhlen zählen u.a. die Burg Zips und technische Denkmäler der Bergbaustadt Banska Stiavnicazu den UNESCO-Denkmälern.

Blick auf den Eingang der Höhle Domica in der Region Kosice
Blick auf den Eingang der Höhle Domica in der Region Kosice
Reise

Mit A-ROSA Bella nach Bratislava

Die „Arosa Bella“ hat 100 Doppelkabinen und kann sie 240 Passagiere und 50 Crew-Mitglieder aufnehmen. Foto: WeirauchDie „Arosa Bella“ auf der Donau in Bratislava Foto: Weirauch

Bratislava, früher Preßburg ? Kannte ich bisher noch nicht. Auch die seit 1993 eigenständige Slowakische Republik erscheint mir als Reiseland noch als ein Geheimtipp. Gehört hatte ich, dass das  abwechslungsreiche Landschaftsprofil mit den Gebirgszügen der Hohen Tatra im Norden, den Tiefebenen im Süden, gut erschlossenen Wander-, Sport- und Kurgebieten ein hohes touristisches Potential haben. Die Slowakei gilt als das Land mit der höchsten Pro-Kopf-Anzahl an Burgen und Schlössern in Europa. Mit der A-ROSA Bella fuhren wir nach Bratislava und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Überraschung Bratislava

Bis zum Ersten Weltkrieg war Preßburg ein recht beschauliches Monarchie-Städtchen an der Donau mit hauptsächlich deutsch- und ungarischsprachiger Bevölkerung. Ins nahe Wien fuhr man damals mit der Straßenbahn. Von diesem alten Preßburg sind eigentlich nur noch Teile der Altstadt übrig geblieben.

Unsere Stzadtführerin klärte auf: “Nicht durch Kriege wurde das alte Erscheinungsbild der Stadt zerstört, sondern durch sozialistische Bauwut.” Bratislavas Stadtväter bemühen sich inzwischen redlich darum, einige dieser Untaten wieder gut zu machen. Was von der Altstadt übrig war, wurde liebevoll renoviert.