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Hotel Walther Pontresina – Wo der Gast im Mittelpunkt steht

Schweiz-Pontresina (55) - KopieDas Hotel Walther in Pontresina hat eine über 111 Jahre währende Geschchte. Foto. Weirauch

Tipp für die Ferienzeit “nach Corona”

Pontresina – am Fuß des Berninamassivs gelegen, ist das Dorf mit dem grandiosen Blick auf die höchsten Gipfel der Ostalpen ein Paradies für Wanderer und Bergsteiger. Und hier lebt eine der größten Steinbockkolonien der Alpen. Wir besuchten das: Hotel Walther Pontresina – Wo der Gast im Mittelpunkt steht. Zunächst ging es mit der Swiss von Berlin nach Zürich, weiter mit dem Zug der Schweizerischen Bundesbahn bis Chur. Hier stiegen wir um in die Rhätische Bahn und fuhren über Samedan nach Pontresina.

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Winter-Spielwiese Engadin

Panorama Cresta PalaceDas Grandhotel Cresta Palace in Celerina im Engadin, Foto: Weirauch

Das Engadin im Schweizer Bündnerland ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Enthusiasten. Eingebettet in die imposante Alpenszenerie, findet man hier die perfekte Spielwiese, um in atemberaubender Natur sportlich aktiv zu sein. Gerade im Winter zeigt sich die Region in einem magischen Gewand. Faszinierende Berge wie etwa der Piz Lagalb mit seiner spektakulären Aussicht auf die Bernina-Gruppe, die viele Sportler an den Himalaya denken lässt, bieten das perfekte Terrain für Wintersportbegeisterte aller Könnerstufen. Die großzügige Weite des Tals, in dem sich die sonst kristallklaren Seen ab Ende Januar schneebedeckt zeigen und verwunschen wirkende Wälder zu Abenteuern rufen, sowie das einzigartige Licht, das die Schneekristalle wie Millionen von Diamanten zum Funkeln bringt, lassen trotz der eisigen Temperaturen keinen Besucher kalt. Dazu kommt die Schneesicherheit. So leuchtet selbst die dunkle Jahreszeit.

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Die “jungen Wilden” des Engadin

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Letztes Jahr waren wir im Engadin in der Schweiz. Seitdem verfolgen wir die dortige Kulinarik-Szene aufmerksam. Ständig werden spannende und innovative Gastronomiekonzepte umgesetzt. Die «jungen Wilden» in der Gastronomie haben Visionen, sind mutig und nehmen das Engadin als wandelbare Bühne für ihre ungewöhnlichen kulinarischen Ideen. Drei dieser passionierten Querdenker gehen dabei ganz bewusst zurück zum Ursprung.

In ihrem familiären Restaurant «La Scarpetta» in St. Moritz, bereiten sie an zwei langen Tischen eine einfache Küche mit bester Qualität zu. Das Ganze zu fairen Preisen, marktfrisch und von lokalen Produzenten. Das machen sie so gut, dass der Gault Millau die drei Oberengadiner, den Facility Manager Dimitrios Kefalas (30), den Bauzeichner Fabian Roth (31) und den Gastronomiestudent Luca Höfer (23) erst kürzlich als «Trendsetter» bezeichnet hat. Die Freunde verbindet ihre pure Passion und Liebe zum Kochen – diese ist bei jedem Bissen spürbar und lässt selbst die Geschmacksnerven verwöhntester Gäste in Verzückung geraten. Der Name ihres kleinen Restaurants ist eine Hommage an längst vergangene Zeiten: «La Scarpetta» (dt.: kleiner Schuh) erinnert an die ehemalige kleine Schusterei, die heute ihr Restaurant beheimatet.

Raclett im Chäs-Beizli
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Parahotellerie Schweiz mit unvermindertem Boom

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Die Entwicklung von Gäste- und Umsatzzahlen in der Schweizer Parahotellerie kennen zurzeit nur eine Richtung: aufwärts! Nach einer erfreulichen Sommersaison deutet der Winterbuchungsstand der Parahotellerie Schweiz auf unvermindertem Boom hin. Das nächste Hoch deutet sich bereits an. Dieses Fazit liefert die aktuellste Umfrage zur Geschäftsentwicklung, welche die IG Parahotellerie Schweiz bei ihren Mitgliedern Interhome, Reka, Schweizer Jugendherbergen, TCS Camping und BnB Switzerland aktuell durchgeführt hat.

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Pontresina: Schickes Hotel Saratz

saratzsommerInmitten eines Parks in Pontresina liegt das geschichtsträchtige Hotel Saratz, Foto: Hotel Saratz

Bevor wir uns von den Herbstperlen im Hotel Saratz überraschen lassen, zieht es uns noch mit dem Sessellift hinauf zum Languard. Am Piz Albris wohnen mehr als 1800 Steinböcke, die teilweise bis zum Dorfrand herunterkommen sollen, um die frischen Grashalme zu fressen. Um es vorweg zu nehmen: Steinböcke haben wir auf unserer Schweiz-Tour nur in künstlerischer Form genossen. Wir trösten uns damit, dass sie sich vielleicht doch schon in ihre Winterquartiere zurückgezogen haben.