Sachsen

Schlösser und Burgen

Fürst Pückler Park und Schloss Bad Muskau

Neues Schloss in Bad MuskauNeues Schloss in Bad Muskau Foto: Weirauch

Fürst Hermann von Pückler-Muskau war schon zu Lebzeiten berühmt. Als Reisender, Dandy, Schriftsteller, Bauherr und Landschaftsgärtner machte er sich einen Namen. An den Schriftsteller erinnert heute wenig. Das nach ihm benannte Eis ist bekannt. Vor allem aber laden die von ihm gestalteten Gärten zum Erleben ein: Branitz, Babelsberg und Bad Muskau.

Renata Stachanczyk und Cord Panning erläutern die Wiederherstellung des Muskauer Parks
Renata Stachanczyk und Cord Panning
Reise

Einzigartig: Soletherme Bad Elster

Auch von aussen spektakulär: die Soletherme Bad Elster Foto: Saechsische StaatsbaederAuch von aussen spektakulär: die Soletherme Bad Elster Foto: Saechsische Staatsbaeder

Unlängst waren wir in Bad Elster im Vogtland und besuchten u.a. die neue  Die Sächsische Staatsbäder GmbH vereint die beiden traditionsreichen Moor- und Mineralheilbäder Bad Elster und Bad Brambach. Die königliche Bäderarchitektur in Bad Elster und der moderne Baustil des Therapie- und Wohlfühlzentrums in Bad Brambach sind jeweils in weitläufige historische Kurparks eingebettet. Gemeinsam bilden sie den idealen Rahmen für einen Aufenthalt ganz im Zeichen von Gesundheit, Kur und Wohlfühlen. Der besondere Schatz der Sächsischen Staatsbäder GmbH sind die neu errichtete Soletherme und das heilende Naturmoor in Bad Elster und die stärkste Radonquelle der Welt in Bad Brambach sowie insgesamt 15 Heil- und Mineralquellen an beiden Standorten.  Die Kurorte Bad Elster und Bad Brambach gehören zusammen. Wer den einen Ort besucht,der sollte auch in den anderen fahren.

Blick in die Soletherme Bad Elster Foto: Saechsische Staatsbaeder
Blick in die Soletherme Bad Elster Foto: Saechsische Staatsbaeder
Reise

Auf der Suche nach dem Richard- Wagner-Denkmal

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Richard Wagner überall: zumindest in Bayreuth, Sachsen und Thüringen. Auch das neue Denkmal in Leipzig hatten wir gesehen. Es soll da noch ein Denkmal, recht groß, im Liebethaler Grund bei Pirna geben. Der Anfang des Malerweges Richtung Sächsische Schweiz, so wurde im letzten Jahr erzählt. Damals, als wir die Wagner-Stätte in Graupa besuchten, meinte man: Der Weg ist durch das Hochwasser unpassierbar. Das war 2013.

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Also sind wir letztes Wochenende erneut auf die Suche gegangen.

Nun hieß es im Wagner-Schloss Graupa von einem freundlichen Führer: das Denkmal wird restauriert und ist eingerüstet. Ob es fertig sei, wisse man nicht. Es sei auch am Freitagnachmittag nicht mehr in Erfahrung zu bringen.