Reisereportage

Hotels

Der Harz hat viel mehr zu bieten ……

Stolbergstolberg harz - blick zum schloss hochkantBlick zu Schloss Stolberg Foto: Weirauch

als unberührte Natur und historische Sehenswürdigkeiten.

Ja, so meine Erfahrung.  Dem Harz haftet zu unrecht oftmals noch ein leicht angestaubtes Image an: Wer an dieses Reiseziel denkt, dem fallen vielleicht Begriffe ein wie Buttercremetorte, Roulade und Kegelabende. Doch das ist
längst nicht mehr alles, was der Harz zu bieten hat. Noch immer lockt die Region mit historischen Sehenswürdigkeiten und unberührter Natur. Mit etwas Glück treffen Wanderer im Nationalpark Harz, Deutschlands größtem länderübergreifenden Naturschutzgebiet, sogar auf den einst vom Aussterben bedrohten Luchs und andere seltene Tier- und Pflanzenarten. Doch nicht nur die sagenumwobene Bergwildnis die bekannten Sehenswürdigkeiten des Harzes lohnen einen Besuch:
Für alle, die unter kulinarischen Genüssen etwas anderes verstehen als Torte und deftige Hausmannskost, bieten drei innovative bekannte Harzer Hotels das perfekte Reisedomizil.
Meine Tipps:

Das Landhaus Zu den Rothen Forellen in Ilsenburg

das Naturresort Schindelbruch in Stolberg

Blick in den Pool im Resort Schindelbruch im Harz, Foto: Schindelbruch
Blick in den Pool im Resort Schindelbruch im Harz, Foto: Schindelbruch

und das Spa & Wellness Resort Romantischer Winkel in Bad Sachsa.

Diese Häuser, sie gehören zur  Dachmarke Genuss HOTELS HARZ.

Alle drei bieten Gästen mehr als nur bequeme Betten, gute Wellnessbereiche, entspannende Wohlfühlbehandlungen und eine empfehlenswerte Küche: Alle drei Harzer Genusshotels legen Wert auf Nachhaltigkeit, die sich nicht nur in „grünen“ Projekten der Häuser zeigt, sondern auch in einer innovativen Küche mit erntefrischen Zutaten aus der Region. Das schont die Umwelt, stärkt die heimischen Erzeuger und schmeckt zudem noch besser als beispielsweise wässrige Erdbeeren oder Tomaten, die statt in der prallen Sonne auf weiten Transportwegen in Folie verpackt gereift sind.

Bewertet vom Relax Guide 2015

Schindelbruch Naturresort 17 Punkte, 3 Lilien

Zu den Rothen Forellen Ilsenburg, 12 Punkte

Romantischer Winkel Bad Sachsa, 13 Punkte, 1 Lilie

Anreise. u.a. mit Fahrtziel Natur.

Hier geht es zum Hotel Plumbohms in Bad Harzburg.

Und hier zur romantischen Burg Falkenstein hoch oben über dem Selketal.

 

1 Stunde weg

Auf Stahnsdorfer Südwestkirchhof: Sprachgenie Emil Krebs

s1-300x200Die norwegische Kapelle auf dem Südwestkirchhof, Foto: D.Weirauch

Sprachgenie Emil Krebs

Auf dem Stahnsdorfer Südwestkirchhof trafen wir unlängst Eckard Hoffmann. Er ist  Großneffe des 1867  im schlesischen Freiburg (Swiebodzice) geborenen „Sprachgenies“ Emil Krebs.  Der Ort liegt etwa 50 Kilometer von Breslau entfernt.

Herr Hoffmann berichtete anschaulich über das Leben seines Großonkels Emil Krebs. Er hat Wirken und Leben seines Vorfahren Emil Krebs, der Legationsrat im Auswärtigen Amt war, recht  ausführlich erforscht. Kaum zu glauben. Achtundsechzig Sprachen sollen es gewesen sein, die Krebs in Wort und Bild beherrschte. Bis heute gilt Krebs, dessen aktive Zeit in die Jahre von 1893 bis 1930 fällt, als Sprachwunder.Eckard Hoffmann wirkte zudem an dem im OASE Verlag Badenweiler erschienenen Buch “Emil Krebs Kurier des Geistes”  mit. Darin wird der polyglotte Dolmetscher  und seine herausragende Begabung gewürdigt.

Stahnsdorfer Südwestkirchhof

Im norwegischen Stil errichtete Kapelle auf dem Stahsdorfer Südwestkirchhofs, Foto: D.Weirauch

Eckard Hoffmann vor dem Grab von Sprachgenie Emil Krebs, Foto: D.Weirauch

Auf der Seite des Auswärtigen Amtes steht u.a.: “Für viele Mitarbeiter im Sprachendienst ist er bis heute ein Vorbild, das einen Ehrenplatz in der Geschichte des Sprachendienstes verdient hat, getreu dem Satz: „Menschen sterben nicht mit ihrem physischen Tod, sondern dann, wenn man sie in der Erinnerung des Herzens vergisst.“ Mehr Infos auf der Seite des Amtes hier.

Reise

Der Potsdamer Ortsteil Sacrow

Blick auf ein Doppelhaus in SacrowBlick auf ein Doppelhaus in Sacrow

Wunderschön zwischen Buchenwäldern und Seen eingebettet liegt Sacrow. Der kleine beschauliche Ortsteil von Potsdam grenzt direkt an Kladow, das zu Berlin-Spandau gehört.

Am Meedehorn in Sacrow
Am Meedehorn in Sacrow

Promis entdeckten Sacrow für sich

In den ersten 40 Jahren des 20. Jahrhunderts ließen sich in Sacrow viele Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Kultur nieder. Die Landhäuser sind sehenswert.

Einen Spaziergang beginnt man am besten im Schlosspark. Der 1773 entstandene Park schließt den Kranz der Gartenanlagen um den Potsdamer Jungfernsee. Ein Fächer von Sichten geht von der Gartenseite des kleinen Schlosses Sacrow aus hinüber auf Jägerhof und „Große Neugierde“ in Glienicke (den Pavillon auf der Glienicker Brücke) und den Flatowturm im Babelsberger Park. Sehr gut kann man auch die Silhouette von Potsdam mit der Nikolaikirche sehen.

  Sacrow lag im Grenzgebiet

Zu Zeiten der Berliner Mauer lagen der Sacrower Park wie auch der gesamte Ort im Grenzgebiet. Nach Verwilderung und Zerstörung durch die Berliner Mauer begann ab 1994 die Wiederherstellung des Gartens durch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Das Schloss lädt im Sommer zu Ausstellungen ein, im Winter ist es geschlossen.

Spender restaurierten die Heilandskirche

Nach dem Besuch des Schlosses gehen wir zum Ufer des Jungfernsees, vorbei an der mit Spendenmitteln des Vereins der Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten restaurierten Römerbank und erblicken linkerhand die Heilandskirche. Sie wurde 1841 im Auftrag Friedrich Wilhelms IV. von Ludwig Persius als Saalkirche mit einem separaten Glockentum am sogenannten Port von Sacrow erbaut. Zu Zeiten des Mauerbaus wurde die Kirche im Innern zerstört. Seit 1989 brachten Spender und engagierte Gemeindemitglieder viel Geld für die Sanierung des Gotteshauses und der Orgel auf.

Schloss Sacrow im Frühling
Schloss Sacrow im Frühling

Gartenkolonie Meedehorn mit Wasserblick

Linkerhand verlassen wir den Park, gehen über die Fährstraße Richtung Meedehorn, wo uns ein reetgedecktes Haus den Weg weist. Dahinter, in der Laubenkolonie, empfängt ein kleines Gartenrestaurant „Zum Meedehorn“. Und auf dem Weg dorthin entdecken wir immer wieder Stelen mit Informationen zum Berliner Mauerradweg.

 Nazi-Gegner wohnten in Sacrow

Von der Fährstraße aus gelangen wir nach wenigen Metern auf die Krampnitzer Straße und biegen rechts in die Kladower Straße ein, vorbei an restaurierten Landhäusern. In den ersten 40 Jahren des 20. Jahrhunderts ließen sich hier viele Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Kultur nieder. Dazu gehörten unter anderen Jörgen Rasmussen, Eigentümer der DKW-Fahrzeugwerke, führende Vertreter der Deruluft (der späteren Deutschen Lufthansa), aber auch der später von den Nazis hingerichtete Widerstandskämpfer Hans von Dohnanyi. Das Haus Kladower Straße 6 etwa erbaute Friedrich Wolfgang Unger-Kempinski, er gehörte zur dritten Generation der Gründerfamilie des Hotelkonzerns. Sie alle nutzten die guten Kontakte, die sich im exklusiven Sacrower Mikrokosmos leicht herstellen ließen.

Schloss Sacrow bei Potsdam
Schloss Sacrow bei Potsdam

Heute wieder Wohnort der Prominenz

Am Ende der Straße biegen wir in den Weg „Am Hämphorn“ ein. Das Haus ganz hinten links gehörte einst dem jüdischen Regisseur Erik Charrell, während seiner Zeit in Sacrow entstand 1931 sein Film „Der Kongress tanzt“. Auch heute befinden sich einige Häuser im Besitz Prominenter. Der FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher zum Beispiel wohnte bis zu seinem Tod 2014 in Sacrow. Auf dem kleinen Dorffriedhof am Ortseingang fand er seine letzte Ruhe.

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Beliebter Badesee

Zurück, über die Straße hinweg, führt uns ein Waldweg zur Badestelle Am Sacrower See, der für sein klares Wasser gerühmt wird. Nach dem Bad gehen wir über den Weinmeisterweg zur Gärtnerei Schulz und kehren im gegenüberliegenden Restaurant „Zum Sacrower See“, Weinmeisterweg 1 ein. Fischliebhaber schätzen dort die Havelländische Fischpfanne.

Blick von der Sacrower Heilandskirche auf das Dampfschiff "Gustav"
Blick von der Sacrower Heilandskirche auf das Dampfschiff “Gustav”

Gestärkt geht’s anschließend über Weinmeisterweg und Krampnitzer Straße zurück zum Parkplatz. Nicht weit entfernt liegt auch die sogenannte Römerschanze, eine aus der Bronzezeit stammende Befestigungsanlage.

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Station des Berliner Mauer-Radweges

Sacrow ist auch eien wichtige station des „Berliner Mauer-Radweg“.  Die geschichtsträchtige Fahrrad-Route führt an wichtigen und bekannten Erinnerungsplätzen vorbei. Namen stehen erinnernd für Ereignisse: Checkpoint Charlie, Potsdamer Platz, Invalidenfriedhof, Bernauer Straße oder eben der Ort Sacrow.

  • Sacrow – Informationen
  • Anfahrt: bis Parkplatz am Ortseingang, von der B2 bei Krampnitz in Richtung Sacrow abbiegen. Oder über kleine Zufahrtsstraße von Berlin-Kladow aus.
  • mit ÖPNV von Potsdam aus: Bus 697, Haltestelle Schloss Sacrow. Wassertaxi: Haltepunkt Sacrow (Heilandskirche)
  • Buchtipp: „Der Berliner Mauer-Radweg“, Verlag Esterbauer, 13,90 Euro

Öffnungszeiten am 9. September 2018

11 – 20 Uhr (sonst 21. Juli bis 7. Okt. Fr – Mo 11 – 18 Uhr geöffnet)

Führungen

Themenführungen stündlich 14 – 17 Uhr durch ars sacrow e.V., Kastellan Günter Voegele, Küsterin Regina Mollenhauer und Uwe Held, Schlossgärtner

Aktionen

14 Uhr Schlossführung, 15 Uhr Kirchenführung, 16 Uhr Parkführung, 17 Uhr Führung durch die Ausstellung, 11 – 18 Uhr Ausstellung im Schloss von Jürgen Böttcher, Strawalde: Der Kreis schliesst sich, 18.30 Uhr Filmvorführung im Spiegelsaal/Kino: Gärtner führen keine Kriege

Kontakt

Christina Schachtschabel, ars sacrow e.V., Tel.: 0151 18748082, E-Mail: c.schachtschabel@gmx.de

Lilly Stock, ars sacrow e.V., Tel.: 0170 5351854, E-Mail: lilly.stock@t-online.de
Reise

Dampfspektakel in Mildenberg

Eine Veranstaltung, die kaum zu toppen ist. Das war das 14. Dampfspektakel am Wochenende im Zigeleipark von Mildenberg bei Zehdenick (OHV). Diese Bilder sprechen für sich.

Alles stimmte, das Wetter, die in der Sonne blitzenden Dampfmaschinen, die gute Laune der Aussteller und viele freudig strahlende Gesichter angesichts der fauchenden und vor sich hin stampfenden großen und kleinen Dampfmaschinen.

Attraktionen waren die Dampf-Feuerwehr aus den Niederlanden, das Sägewerk sowie die Dampf-Loren-Eisenbahn. Neben der traditionellen Parade der Dampfmaschinen im ehemals größten Ziegeleirevier Europas gab es den ganzen Tag über Vorführungen.

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Am 10. und 11. August ist Treckertreff

Im August sehen wir sicher viele Gäste beim Treckertreffen wieder. Das Dampfspektakel hat alle Chancen den mittel- und süddeutschen Treffen dieser Art den Rang ablaufen. Zumindest im Mansfeldmuseum von Hettstedt, einst von meinem Freund Dietmar Carstens für Dampfmodelle aus vielen Ländern initiiert,  sah es in den vergangenen Jahren recht mau aus. Aber Mildenberg, Dresden und Alt Schwerin spielen mittlerweile ganz oben mit. Technik Trumpf aus Opas Tagen ist wieder im Kommen.

Reise

Brockenbahn: Mit Dampf im Kessel auf schmaler Spur

Harz (1)

Einer Erlebnisfahrt in die Natur kommt eine Fahrt mit der schnaufenden Brockenbahn gleich. Sie erinnert an Kindheitstage. Ich war gerade fünf Jahre alt, als meine Eltern mich mit auf den den höchsten Berg des Harzes nahmen. Nach der Grenzziehung 1961 war die Strecke tabu, die Brockenbahn hatte ihren Betrieb eingestellt.

Brockenbahn verkehrt wieder seit 1992

Seit Juli 1992 verkehren Züge auch wieder auf den wetterumtosten Brocken, dem mit 1141 Metern höchsten Gipfel Norddeutschlands. Das ist ein schönes Stück Arbeit für die rund 700 PS starken Dampfrösser. Sie kommen als reine Adhäsionsbahnen (Reibungsbahnen) ohne Zahnräder oder ähnliche Hilfsmittel aus. Von Wernigerode oder Nordhausen aus kann man mit der Harzquerbahn bis zum Bahnhof Drei Annen Hohne fahren. Von dort aus geht es dann in fast einstündiger Fahrt durch tiefe Wälder und mehrere Serpentinen hinauf zum Brocken. Nächster Bahnhof ist Schierke auf 685 Metern Höhe, bevor nach fast 20 Kilometern auf 1125 Metern der Bahnhof Brocken erreicht wird. Die Reisenden erleben bei der Anfahrt ein überwältigendes Panorama des Nationalparks Hochharz.

Auch im Winter ist eine Bahnfahrt im schneereichen Oberharz von besonderem Reiz. Dem Reisenden bieten sich tiefverschneite Tannenwälder, schneeverwehte Hochflächen, und bei klarer Bergluft am Brocken lässt sich ein phantastischer Ausblick ins weite Land genießen. Das Brockenplateau bietet mit Hexenklause im Brockenhotel und den Ausstellungen im Brockenhaus Abwechslung für den mehrstündigen Aufenthalt.

Auf dem Brocken

Erste Fahrt war im Jahr 1899

Der erste Zug fuhr bereits 1899 auf den Brocken. In der Regel bedienen derzeit sieben Dampfloks der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) aus den 1950er Jahren den fahrplanmäßigen Zugbetrieb im ganzen Jahr. Von besonderer Kostbarkeit sind die acht historischen Dampfloks. Die älteste, eine Malletlok, stammt aus dem Jahr 1897. Eine andere Lok wurde 1939 gebaut.

Auch im Winter auf den Brocken

Im Winter fahren zum Brocken maximal sechs Zugpaare am Tag. Davon werden vier von und nach Wernigerode durchgebunden. Im Sommer ist der Verkehr auf täglich elf Zugpaare verdichtet. Der schnellste Zug benötigt 49 Minuten zum Gipfel. Die Harzer Schmalspurbahnen mit Sitz in Wernigerode betreiben das mit 140 Kilometern längste zusammenhängende Schmalspurstreckennetz in Deutschland. Mehr als 1,2 Millionen Gäste sind jährlich mit den teilweise historischen Dampfzügen unterwegs. Wanderer freuen sich über den Anblick der altmodischen Bahn, die immer wieder laut pfeifend ihre Durchfahrt ankündigt.

Mit der Harzquerbahn unterwegs
Mit der Harzquerbahn unterwegs

Brockenbahn – Verbindungen

Verbindungen gibt es im Schnitt etwa einmal pro Stunde ab Wernigerode (Stationen: Wernigerode Westerntor, Wernigerode Hochschule Harz, Wernigerode – Hasserode, Steinerne Renne, Drei Annen Hohne, Schierke, Brocken), Fahrplan der Harzer Schmalspurbahnen (gültig bis 1. November 2015) unter dem blau unterlegten Link.

Informationen zur Brockenbahn:

  • Fahrkarten:  Brockentarif (gilt von allen Stationen der HSB): einfache Fahrt 24, Hin- und Rückfahrt 37 Euro, Kinder bis 11 J. 12/18,50 Euro (Stand: Juli 2015), Sitzplatzreservierung für Gruppen ab 10 Personen: Tel. 03943/558153 oder kundenservice@hsb-wr.de
  • Brockenbahn und Harzer Schmalspurbahnen im Internet: www.hsb-wr.de

Hier finden Sie weitere Reisetipps für den Harz

Blick vom Brocken auf Wernigerode, Foto: D.Weirauchp
Blick vom Brocken auf Wernigerode, Foto: D.Weirauch

Die Bahnfahrt auf den Brocken ist ein Muss für viele Bahn-Fans. Jährlich bringt die Harzer Schmalspurbahn Tausende Harz-Gäste, Urlauber und Wanderer auf den höchsten Gipfel des Landes Sachsen-Anhalt. Wenn es das Wetter zulässt, ziehen die mit Kohle befeuerten Dampfloks das ganze Jahr über die Waggons den Berg hinauf. Im Frühling warten Sonderfahrten auf die Reisenden. Die beliebten Osterhasenzüge starten am 20. und 21. April. 219).

www.hsb-wr.de