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200 Jahre „Stille Nacht! Heilige Nacht“: Spurensuche bei der festlichen „AchenSee Weihnacht“

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200 Jahre „Stille Nacht! Heilige Nacht“: Spurensuche bei der festlichen „AchenSee Weihnacht“

Weihnachtsmuffel haben hier keine Chance. Noch bevor dem Adventskranz das erste Licht aufgeht, sorgen bei der „AchenSee Weihnacht“ gleich fünf besinnliche Veranstaltungen ab Ende November für einen schönen Auftakt in die „staade“ Zeit. Was allen gemein ist: Tiroler Brauchtum und besondere Locations wie ein historischer Hof, die Museumswelt oder ein Dampfer. Zusätzlich können sich Besucher auf Spurensuche des Liedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ begeben, das dieses Jahr 200 Jahre alt wird. Zum Jubiläumsjahr gibt es am Achensee ein Konzert im Stil der Tiroler Wirtshauskultur sowie einen lebendigen Adventskalender.

Einer der besonderen Orte der „AchenseeWeihnacht“ ist der historische Sixenhof in Achenkirch. Hier findet von 24. November bis zum 27. Dezember die „Tiroler Bergweihnacht“ statt. Lebensgroße Figuren und echte Tiere im jahrhundertealten Stall lassen die alpenländische Version von der Geburt Christi lebendig werden. Der Eintritt schließt auch die 14 Schauräume des Heimatmuseums ein. Hinter einer Tür verbirgt sich die einstige Kammer der Bauersleute mit einer der ältesten Krippen des Achentals.

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Blick in eine Bauernkammer mit Krippe und Christbaum Foto: www.alpline.at

Der Sixenhof ist auch einer der Orte, an dem man auf Spurensuche des bekanntesten und weltweit am häufigsten gesungenen Weihnachtsliedes gehen kann. Anlässlich des 200. Jubiläums von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ widmet sich eine neue Ausstellung dem berühmten Nationalsänger Ludwig Rainer, dem bedeutendsten Verbreiter des „Stille Nacht! Heilige Nacht“- Liedes. Rainer machte das Lied u. a. in Amerika und Russland bekannt. Als Ludwig Rainer 1868 nach Tirol zurückkehrte, ließ er sich am Achensee nieder. An Samstagen und Sonntagen von 24. November bis zum 27. Dezember können Besucher während geführter Touren erleben, welche Spuren der Nationalsänger am Achensee hinterlassen hat. Reservierung und Infos unter www.achensee.com.

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Bergadvent, Ponyreitenc:  Tirol Werbung,  Foto: Grössinger Michael

Eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne ist das „Zsammg‘spielt im Advent“ beim Kirchenwirt in Eben am 7. Dezember. Ab 20 Uhr gibt es hier eine Jam-Session auf tirolerisch – zu Zeiten Ludwig Rainers waren die Wirtshäuser wichtige Zentren der Tiroler Kultur.

Ein weiteres Highlight im „Stille Nacht“-Jubiläumsjahr ist der lebendige Adventskalender, der am Achensee am 9. Dezember beim Bergadvent im Fischergut Station macht. Um 16 Uhr werden besondere Stücke der „Stillen Nacht“ musikalisch und literarisch aufgeführt. Das Fischergut in Pertisau zählt zu den ältesten Bauernhäusern am Achensee und bildet den stimmungsvollen Rahmen für die kleinen Stände und Hütten, die den Besuchern selbstgemachte Köstlichkeiten und allerlei Kunsthandwerk aus der Region anbieten. Vier große Laternen werden bis zum 27. Dezember am Achensee erstrahlen. Mit dem Entzünden der ersten Laterne werden die Markttage eröffnet. Adventskranzbinden, Ponyreiten, Christbaumschmuck basteln und Briefe ans Christkindl schreiben runden das Angebot ab. Am 2. Dezember kommt der Nikolaus vorbei.

Achenseeweihnacht©Hannes Senfter
Achenseeweihnacht ©Hannes Senfter

Tipp: Ein Christkindlmarkt auf dem Achensee? Das gibt es wirklich. Denn auch dieses Jahr schmückt die Achenseeschiffahrt ihren Dampfer festlich ein und hat an Bord einen Christkindlmarkt aufgebaut. Dazu gibt es Kekse, Glühwein und Adventweisen. Als besonderes Highlight liest die Kapitänin persönlich Weihnachtsgeschichten vor. Gefahren wird mehrmals am Tag an den Adventswochenenden sowie am 26. und 27. Dezember. Entspannt über den Achensee gleiten kann man auch bei „Weihnachten wia friaga“. Bei der 1,5-stündige Rundfahrt steht die weihnachtliche Stubenmusik der Gruppe „Tanzig“ im Vordergrund (Termine: 2., 9. und 16. Dezember).

Weitere Infos:

  • Achensee Tourismus, Achenseestraße 63, A–6212 Maurach am Achensee,
  • Tel. +43 59 5300-0, info@achensee.com, www.achensee.com

Hier geht es zu meinem Besuch am Achensee.

Reise

Mit A-ROSA Bella nach Wien

Wien

Wien ist die nächste Fahrt mit der A-ROSA Bella (Donauklassiker). Wir haben ja schon eine Menge erlebt in den vergangenen Tagen. Aber Wien ! Wir sind ja shcon einigs gewohnt, wenn ich an die Wachau und Stift Melk denke. Das kulturelle Erbe zeigt, wie begehrt dieser begnadete Winkel Mitteleuropas seit jeher gewesen sein muss: Schon zu prähistorischen Zeiten besiedelt, verewigten sich in zivilisierten Zeiten Adel und Klerus in prachtvollen Schlössern und imposanten Klöstern, ein wohlhabendes Bürgertum hinterließ schmucke Patrizierhäuser rund um malerische Stadtplätze, und auch der Bauernstand hat sich von der einfachsten Kate bis zum schmucken Vierkanthof markante Denkmäler gesetzt.

Poesie und Landschaft

„Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält“ – das Zitat des Dichters Franz Grillparzer passt gut hierher.  Als „Land der Ströme“ liegt Österreich dank der Wachau, dem unbestritten dekorativsten Donauabschnitt, ohnedies im Spitzenfeld, und als „Land der Äcker, Land der Dome“ hat es schon immer Furore gemacht.

Die Donau durchfließt das größte Bundesland von West nach Ost und trennt es in zwei fast gleich große Teile. Wir sind nun in Wie angekommen ,wieder recht nah vom Anleger geht es in die Stadt. Neben einer Stadtführung erleben wir auch den berühmten Wiener Prater.

Wien, die alte Kaiserstadt ist längst zur Weltmetropole geworden. Dabei unterzog sich die Stadt einer radikalen Verjüngungskur, ohne den glanzvollen k. u. k. Flair und melancholischen Charme des „Wiener Schmäh“ zu verlieren.

Zur historischen Monumentalarchitektur von Hofbau, Belvedere und Schloss Schönbrunn gesellen sich heute das Museumsquartier als urban-belebtes Kulturpflaster, moderne Shopping-Malls oder die UNO-City.

Und Wien-Klischees wie Kaffeehäuser, Prater und Walzertraum werden nicht gepflegt, sondern gelebt. Davon konnte ich mich während unserer Tour mit der AROSA Bella überzeugen. Natürlich kehrten wir in einem originalen Wiener Cafe ein und natürlich gab es auch die legendäre Sachertorte.

Wien zwischen Mittelalter und Moderne

Moderne Kultur lebt hier neben dem Opernball, den Lipizzanern, dem melancholischen Nachhalt großer Epochen und einer liebenswerten Wiener Schrulligkeit. Ungebührliche Hektik und polternde Lebensfreude sind dem Wiener fremd. Nicht dass er pessimistisch wäre, im Gegenteil: Seine melacholische Freud´am Tod ist die verfeinerte Form, das Leben nicht ernst zu nehmen.

Die innere Stadt von Wien

Die Würde des Stephansdoms wird vom Trubel der Inneren Stadt wenig beeinträchtigt. Ottokar II. ließ anstelle eines Vorgängerbaus 1260 eine romanische Basilika erbauen, die zwischen 1304 und 1450 einen gotischen Chor und ein spätgotisches Langhaus erhielt. Allein die Umrundung des gewaltigen Baukörpers kommt einem Museumsbesuch gleich: spätromanischer Figurenschmuck am Riesentor. Steinmetzarbeiten der Hochgotik am Singer- und am Bischofstor.

Blick in den Stephansdom, Foto: Weirauch
Blick in den Stephansdom, Foto: Weirauch

Besonders wertvoll im Innern ist die spätgotische Kanzel (1515) von Anton Pilgram, der sich selber am Kanzelfußals “Fenstergucker” verewigt hat. Auch um den Josefsplatz gruppieren sich beeindruckende Gebäude: Die Stallburg ist Wiens einziger reiner Reaissancebau. Hier residieren Lipizzaner in blitzsauberen Ställen. Rösser und Reiter zeigen vollende klassische Reitkunst nebenan an der Winterreitschule (So nur über Vorverkauf: Di-Fr 10-12 Uhr zur Morgenarbeit, ab 9 Uhr am Tor 2 Eingang Josefsplatz anstellen). Die Längsfront des Platzes wird von der Nationalbibliothek eingenommen. An der Südostseite des Platzes führt eine unauffällige Tür in die Augustinerkirche.

Hundertwasserhaus Wien

Das Hundertwasserhaus in Wien zählt zu den architektonischen Highlights Österreichs. Das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Haus zieht Besucher aus der ganzen Welt an.

Das Hundertwasserhaus in Wien trägt unverkennbar die Handschrift des Künstlers Friedensreich Hundertwasser, der mit bürgerlichem Namen Friedrich Stowasser hieß. Die mit vielen bunten Farben verzierte Außenfassade des Hundertwasserhauses in Wien zieht die Blicke geradezu magisch an. Wer im Hundertwasserhaus wohnt, hat zudem das Recht, die Fassade rund um die Fenster ganz nach dem eigenen Geschmack zu gestalten.

Mehr als 200 Bäume und Sträucher auf den Balkonen und Dachterrassen machen aus dem Hundertwasserhaus eine grüne Oase mitten in der Stadt. Das Hundertwasserhaus ist lediglich von außen zu besichtigen. Gleich gegenüber des Hundertwasserhauses befindet sich das Hundertwasser Village, das besichtigt werden kann. Es entstand 1990-1991 aus einer Reifenwerkstatt. Der Künstler gestaltete hier sein einziges Einkaufszentrum mit einem “Dorfplatz”, einer Bar und zahlreichen Geschäften im typischen Hundertwasser-Stil.

Besuch von Schloss Belvedere

Schloss Belvedere diente Prinz Eugen von Savoyen als Residenz. Am französischen Hof Louis XIV. verlachte man das Ansinnen des Prinzen, in den Kriegsdienst eintreten zu wollen. 1914 ließ er das Untere Bevedere als Sommerwohnsitze, 1721 das Obere Belvedere als würdigen Rahmen für seine repräsentative Pflichten erbauen.

Heute sind im Unteren Belvedere ein Barockmuseum mit original eingerichteten Räumen untergebracht und im Oberen die Österreichische Galerie des 19. und 20. Jahrhunderts mit Gemälden von Schiele, Klimt, Kokoschka u.v.a. Lust auf eine Reise durch die Geschichte? Diese Stadtrundfahrt führt uns zu den historisch bedeutendsten Plätzen der Stadt. Allein auf der Ringstraße reihen sich prachtvolle Bauten aneinander wie die Perlen einer Kette. Dazu gehören: Staatsoper, Kunst- und Naturhistorisches Museum, Hofburg, Parlament, Rathaus, Universität, Börse und zahlreiche Palais. Nicht zu vergessen die Denkmäler berühmter Komponisten und Dichter.

Weiter geht es zum berühmten Riesenrad im Prater, zur majestätischen Karlskirche und zum traditionsreichen Wiener Musikverein.

Eines der Wahrzeichen Wiens kann man aufgrund seiner Lage nur zu Fuß erreichen – den Stephansdom. Nach kurzer Außenbesichtigung geht es dann zurück zum Schiff.

Hier geht es zu weiteren Stationen der Fahrt mit AROSA Bella auf der Donau: nach Esztergom.

Hier das  AROSA – Paket  „Donau Klassiker“

Flusskreuzfahrten-Anbieter A-Rosa hat mehrere Donau-Kreuzfahrten im Programm. eine Übersicht findet sich auf der Homepage des in Rostock ansässigen Unternehmens. 

Die Recherche entlang der Donau wurde unterstützt von der A-ROSA Flussschiff GmbH. Meine Meinung zu den einzelnen Stationen wurde dadurch nicht beeinflusst.

Eine weitere Station der Reise führte uns zum Stift nach Melk.

 

 

ReiseTipps

Österreich: Urlaubsaktivitäten für Adrenalin-Junkies

radfahren_2© TVB Obertauern / Obertauern/ Salzburger Land/

Es gibt gute und schlechte Gründe, die das Herz schneller schlagen lassen. Der Tram hinterherlaufen und sie trotzdem nicht erwischen: schlecht. Sportliche Herausforderungen in grandiosen Naturlandschaften oder Action mit Nervenkitzel: gut. Die hier vorgeschlagenen Aktivitäten bringen das Blut auf positive Weise in Wallung.

x cross run mountain in Obertauern

Je Runde sind 9,2 Kilometer Strecke, 380 Höhenmeter und 14 Hindernisse wie Schlammgräben, Wasserbecken, Netze, Wasserrutschen, Kletterhürden und vieles mehr zu bewältigen, da darf man schon fragen „Are you strong enough?“ So lautet das Motto des „x cross run mountain“, des größten Hindernislaufes Österreichs, der am 8. Juli 2017 in Obertauern stattfindet.

Für Teilnehmer wie Zuschauer ist der Lauf jedenfalls ein Riesenspaß, denn die Athleten zeigen ihre vorbildliche sportliche Haltung auch durch die ausgefallenen Kostüme, in denen sie an den Start gehen.  www.obertauern.com

Die Gusseisernen Männer und Frauen zieht’s nach Klagenfurt

Seit 1998 findet der mittlerweile legendäre IRONMAN AUSTRIA in Klagenfurt am Wörthersee statt, der nächste am 2. Juli 2017. In der Triathlon-Gemeinde gilt der Ironman Austria wegen des begeisterten Publikums und der reizvollen Streckenführung als einer der beliebtesten Wettkämpfe. Ein Highlight ist zum Beispiel das letzte Stück der Schwimmstrecke im Lendkanal, wo die Zuschauer die Sportler aus nächster Nähe anfeuern können.

Reise

Yoga im A-ROSA Kitzbühel

AROSAarosa-kitzbuehel-resortansicht-sommerAROSA Kitzbühel im Sommer, Foto: AROSA
Yogafestival im AROSA Kitzbühel, Foto: AROSA
Yogafestival im AROSA Kitzbühel, Foto: AROSA

Bekannt durch das Yoga-Studio OM&CO von Tania Wimmer ist das A-ROSA Kitzbühel bereits seit Jahren. Doch in diesem Jahr bietet das Resort gleich ein Trio von Anlässen, um zu sich und zu innerer Ruhe zu finden: ein spannendes Wochenende mit Yogastar Cameron Shayne im Juni, das 2. Yogafestival mit internationalen Größen der Szene im September und ein Spa-Retreat als wohltuende Auszeit im November.
Cameron Shayne Budokon Weekend vom 10. bis 12. Juni 2016

Er ist einer der bekanntesten Promi-Yoga-Trainer aus den USA, zu seinen Kunden zählen Stars wie beispielsweise Jennifer Aniston oder Courteney Cox: Cameron Shayne.

Begonnen hat sein Weg bereits mit 12 Jahren, als er sein Studium der Kampfkünste aufnahm und in die Zen-Meditation einstieg. Es folgte die klassische Yoga-Asana Ausbildung mit 25. Darüber hinaus hat Shayne hat den schwarzen Gürtel im japanischen Karate-do und koreanischen Taekwondo sowie den braunen Gürtel im brasilianischen Jiu-Jitsu. Später gründete er Budokon Yoga und ist seitdem für seine inspirierenden und provokativen Schriften auf die zeitgenössische Yoga-Szene bekannt.

Vom 10. bis 12. Juni kommt Cameron Shayne wieder einmal ins A-ROSA Kitzbühel und vermittelt in insgesamt sechs Trainingseinheiten, Vorträgen und Workshops sein umfassendes Wissen. Alle Stunden werden auf Englisch unterrichtet.

Das Arrangement zum Cameron Shayne Budokon Weekend:

– 2 Nächte im Doppelzimmer Superior mit Halbpension im Restaurant Streif
– Teilnahme an allen Yoga-Trainings, Workshops, Vorträgen

pro Person ab 399 €, Einzelzimmerzuschlag 100 €

2. Yogafestival in Kitzbühel

Die Premiere im letzten Jahr war ein voller Erfolg, 2016 geht das Yogafestival nun in die zweite Runde: Vom 2. bis 4. September treffen wieder zahlreiche Yoga-Größen aus aller Welt in Kitzbühel ein und veranstalten ein Wochenende der Extra-Klasse. Insgesamt 42 Stunden mit Yogastars wie u. a. Simon Park, Patrick Broome, Christine May, Nicole Bongartz oder Petros bieten ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Besondere Highlights sind: SUP-Yoga auf dem Stand-Up-Paddleboard mitten im See und die „Sunrise Meditation“ mit Roland Jensch am Kitzbüheler Bergsee.

Eine besondere mentale Herausforderung ist mit Sicherheit der Feuerlauf über glühende Kohlen. Bei der White-Night-Poolparty am Samstagabend sorgt Klangmeister Darren Austin Hall mit Live-Musik für Entspannung & Spaß. Dazu lädt übrigens auch der 3.000 qm große Spabereich des A-ROSA Kitzbühel ein.

Golfplatz des AROSA Kitzbühel, Foto: AROSA
Golfplatz des AROSA Kitzbühel, Foto: AROSA

Mehr Informationen unter: www.yogafestival-kitz.com

Arrangement zum 2. Yogafestival vom 2. bis 4. September 2016

– 2 Nächte im Doppelzimmer Superior mit Halbpension im Restaurant Streif
– Teilnahme an allen Yoga-Einheiten
– Eintritt zur SPA-ROSA Poolparty mit Live-Musik am Samstagabend

pro Person ab 499 €, Einzelzimmerzuschlag 100 €

Arrangement auch buchbar für 3 Nächte (vom 01. bis 04.09.2016)
Preis pro Person im Doppelzimmer ab 619 €, Einzelzimmerzuschlag 150 €

SPA-Yoga-Retreat vom 11. bis 13. November 2016

Dem Körper Gutes tun und dabei Kraft & Energie für den kalten Winter tanken – eine perfekte Gelegenheit dazu bietet das SPA-Yoga-Retreat vom 11. bis 13. November 2016 im A-ROSA Kitzbühel. Sowohl das Wellness-Programm im traumhaften SPA-Bereich des Resorts als auch die angebotenen Yogaeinheiten des Yogastudios OM&CO geben dem Körper die Möglichkeit zu entgiften und dem Geist die Chance zu einer wohlverdienten Ruhepause vom Alltag.

Die drei professionellen Yogalehrerinnen Tania Wimmer, Kaija Marx und Karin Artmaier begeistern an den zwei Tagen mit sechs abwechslungsreichen Einheiten – Yoga-Neulinge genauso wie Fortgeschrittene.

Arrangement zum Spa-Yoga-Retreat vom 11. bis 13. November

– 2 Nächte im Doppelzimmer Superior mit Halbpension im Restaurant Streif
– Teilnahme an sechs Yogaeinheiten

pro Person ab 319 €, Einzelzimmerzuschlag 100 €

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