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Kitzbühel – beliebter denn je

Kitzbühel) (1)

Das berühmte Hahnenkamm-Rennen mit der Streif-Abfahrt stellt jährlich im Januar wie eh und je den sportlich-gesellschaftlichen Höhepunkt im internationalen Ski-Weltcap-Kalender dar. Die Streif ist legendär und gilt als schwerste Abfahrtsstrecke der Welt. Seit 1937 wird hier talwärts gebrettert. KitzSki erstreckt sich mit modernsten Seilbahnen vom Hahnenkamm Richtung Kirchberg im Norden und bis zu Pass Thurn sowie Hollersbach im Süden. Und das Kitzbüheler Horn auf der gegenüberliegenden Talseite wurde zum modernen Familienskigebiet weiterentwickelt.  Während unseres Besuches im November wurde der neue Sessellift eingeweiht.

Was macht Kitzbühel außerdem zu einem der beliebtesten Wintersportorten in den Alpen? Wir waren unlängst dort und haben uns inspirieren lassen. Fazit: Treffpunkt der High Society, schneesicher, Budenzauber, aber auch Tiroler Bodenständigkeit, Lebensfreude und Gemütlichkeit. Alles das ist Kitzbühel.


Zwischen Kitzbüheler Horn und Hahnenkamm lassen weltberühmte Abfahrten mit insgesamt 179 Pistenkilometern sowie 36 Skirouten Wintersportler-Herzen höher schlagen. Pisten, auf denen sich schon Legenden wie Toni Sailer, Anderl Molterer oder Ernst und Hansi Hinterseer ihr Ausnahmetalent zeigten. Mit 54 modernen Bahnen und Liften, die knapp 180 Pistenkilometer erschließen, ist die Bergbah AG Kitzbühel eines der größten Seilbahnunternehmen Österreichs. Neben der spektakulären Streif bietet das Skigebiet knapp 70 Abfahrten für alle Altersklassen und jeden Fahrstil.

Auch Familien fühlen sich hier wohl – hat das weitläufige und schneesichere Skigebiet doch überdurchschnittlich viele Familienpisten. Ein Beispiel dafür ist die Familien-Streif, die sich um den extremen Steilhang der Abfahrtsstrecke schlängelt. Auf der Seidlalm führt die Strecke wieder auf die Original-Rennstrecke zurück, bevor sie an der Hausbergkante auf den Ganslernhang ausweicht und wieder zurück ins Zielgelände wechselt. Auch kleine Skifahrer haben in dem Kitzbüheler Skigebiet die Möglichkeit, eine “Mini-Streif” zu befahren, in dem eigens aufgebauten Parcours lernen die Kinder Schlüsselelemente wie Gleichgewichtsgefühl, schnelles Anpassen an die Strecke, Geschicklichkeit und Geschwindigkeit.

Auf keinen Fall verpassen sollte man die Umlaufbahn. Sie ist für viele Wintersport-Fans die spektakulärste Bergbahn der Welt. Sie überspannt den 2,5 Kilometer breiten und 400 Meter tiefen Saukasergraben zwischen Pengelstein und Wurzhöhe und verbindet das Kitzbüheler Skigebiet mit dem Pistennetz im benachbarten Jochberg.

Auf der Resthöhe haben Boarder und Freeskier ihren eigenen “Spielplatz”. Das erfahrene QParks-Team rund um Franz Lechner ist für den Aufbau des Hanglalm-Parks und für den Park am Kitzbüheler Horn inklusive aller Kicker-, Rail-, Jib- und Treelines. Picnic-Tables und Chill-Areas verantwortlich. Off-Piste-Fans auf Ski und Board schätzen das rund 200 Quadratkilometer große “Backcountry” Kitzbühels  als einen Geheimtipp. Auf den rund 36 Kilometer langen Sikirouten bieten sich vielfältige Möglichkeiten für einen Ausflug in den Tiefschnee. Bei Bedarf kann sogar ein Skiguide für das Backcountry gebucht werden, die einem die besten Abfahrten und Touren zeigt. Eine weitere Attraktion ist die Schneekatze, ein Shuttle Service für alle Skitourengeher und Freerider, der die spektakulärsten Hänge anfährt und somit ein unvergesslichtes Erlebnis abseits der Piste ermöglicht. 

KitzSki, die Skiarena rund um den Hahnenkamm, ist riesig: 230 Kilometer Pisten, 57 Liftanlagen und nahezu 200 Skitage. Jahr für Jahr gibt es Auszeichnungen: „Bestes Skigebiet der Welt“ (Testportal Skiresort.de) oder „World’s Best Ski Resort“ (World Ski Awards), um nur zwei zu nennen.

Am Abend in die Altstadt

Professionelle Ski- und Snowboard-Lehrer stehen Anfängern  und Wiedereinsteigern im gesamten Skigebiet mit Rat und Tat zur Seite. Nach Einbruch der Dunkelheit punktet die 700 Jahre alte Altstadt mit ihren typischen Après-Ski- und Szenelokalen, so dass die Wintersportler den anstrengenden Tag auf der Piste gut

ausklingen lassen können.

Nordic/Winterwandern

Nicht nur für Skifahrer hat Kitzbühel einiges zu bieten, sondern auch für Langläufer und Winterwanderer. In Kitzbühel wartet ein etwa 60 Kilometer umfassendes Loipennetz auf klassische Langläufer und Skater. In den gesamten Kitzbüheler Alpen erstrecken sich mehr als 500 vielseitige Loipenkilometer. Die gut präparierten Loipen sind meistens einfach zu laufen und erstrekcen sich um den Wilden Kaiser ins Brixental und bis zum Pass Thurn. Landschaftlich besonders schön sind die Loipen bei Reith. Diese führen durch ein bezauberndes Hochtal über Wiesen und an romantischen Bauernhöfen vorbei. Für Winterwanderer und Walker bietet Kitzbühel kostenlose geführte Touren an oder Urlauber entdecken auf gepflegten Winterwanderwegen die verschneite Landschaft Tirols auf eigene Faust. Auch auf Höhenwegen in der Berglandschaft Kitzbühels sind Winterwanderungen abseits der Skipiste möglich. Wer das Schneeschuhwandern ausprobieren möchte, kann auch an einer geführten Schneeschuhwanderung teilnehmen und die Ausrüstung in den Sportgeschäften vor Ort ausleihen.

Ein weiterer Winterspaß ohne Skier ist das Rodeln auf Kitzbühels Naturrodelbahnen. Am Gaisberg in Kirchberg liegt die Rodelbahn mit dem Gütesiegel für Naturrodelbahnen. Sowohl tagsüber als auch abends verspricht die Gegend Rodelgaudi pur.

Weitere Informationen

Bergbahn AG Kitzbühel/KitzSki
Hahnenkammstraße 1a
6370 Kitzbühel

Tel. +43535669510
www.kitzski.at
info@kitzski.at

Hier geht es zum einfachraus.eu – Beitrag zum Thema Winterromantik in Kitzbühel.

Anreise nach Kitzbühel

Kitzbühel liegt 95 Kilometer östlich von Innsbruck an der Nord-Süd-Verkehrsachse, die von München über Kufstein und den Pass Thurn sowie Felbertauern führt. Entsprechend verkehrsgünstig und gut erreichbar liegt die Region.

Auto: aus Klagenfurt via Felbertauern, Pass Thurn 240 Kilometer, aus Graz via Zell am See, Pass Thurn 310 Kilometer, aus Wien via Salzburg, Lofer, Sankt Johann/Tirol 375 Kilometer, aus München via Kufstein, Sankt Johann/Tirol 130 Kilometer, aus Innsbruck via Wörgl 95 Kilometer.

Bahn: Bahnhof direkt in der Stadt. Züge aus dem Süden (Klagenfurth/Graz) via Zell am See. Aus dem Osten, Norden und Westen via Wörgl 95 Kilometer.

www.oehb.at

Flugzeug: Nächste Flughäfen sind München, Innsbruck und Salzburg. Internet: www.chefelix.com

Parkmöglichkeiten

Parken ist bei Seilbahn-Talstationen mit Skiticket kostenlos. Einzige Ausnahme ist die Hahnenkammbahn (Skifahrer-Tages-Parktarif: bis zu 8,70 Euro). Das Zentrum von Kitzbühel ist kostenpflichtige Kurzparkzone (Automaten). Daher wichtig – bei der Quartierbuchung die Parkplatzfrage klären.

Termine für 2019 im Winter

Ski-Saisonstart: Samstag, 12. Oktober 2019  – Resterhöhe/Pass Thurn, Freitag, 25. Oktober 2019 Hahnenkamm

Kitzbüheler Advent- und Weihnachtsmarkt im historischen Stadtzentrum: November bis 26. Dezember 2019

www.advent.kitzbuehel.com

Der himmlische Advent am Rasmushof, direkt am Zieleinlauf des Hahnenkammrennens
Der himmlische Advent am Rasmushof, direkt am Zieleinlauf des Hahnenkammrennens

Vorschau Hahnenkammrennen 

25.-27. Januar 2019,  www.hahnenkamm.com

Essen, Trinken und Übernachten in Kitzbühel

Hotel Rasmushof: Familär-sympathisches, gediegenes Hotel in Hahnenkamm-Nähe. Ideallage fürs Skifahren, dank Ski-In und Ski-Our. ÜF ab 131,50 € p.P./p.N.

Hermann Reisch Weg 15, 6370 Kitzbühel Tel. +43 5356 652520

Internet: www.rasmushof.at

Zentral und gut wohnen im Hotel Schweizerhof

Solides, teils modernes, teils klassisches 4-Sterne Hotel in bester Lage, direkt neben Hahnenkammbahn. HP ab 112,- € p.P./p.N.

Hotel Schweizerhof, Hahnenkammstraße 4, 6370 Kitzbühel, Tel. +43 5356 62735

Internet: www.hotel-schweizerhof.at

Gegenüber des Bahnhofes liegt das Sporthotel Schweizerhof
Gegenüber des Bahnhofes liegt das Sporthotel SchweizerhofBlick in ein Zimmer des Sport- und Boutiquehotel Schweizerhof

Ausführliche Informationen zum Skigebiet von Kitzbühel gibt es auch im Skiguide:

Hotels

RELAX Guide 2019

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RELAX Guide 2019: Branche muss Negativrekord hinnehmen-. so die Einschätzung des neuen Relax Guide 2019, der jetzt erschien. Nur 12 Prozent der Wellnesshotels errangen Lilien – gute Häuser konnten sich aber behaupten. Die Wellnesshotelbranche in Deutschland muss einen Negativrekord hinnehmen. Nur 12 Prozent der rund 1.300 vom kritischen Wellnesshotelführer RELAX Guide getesteten Häuser konnten mit zumindest einer Lilie – dem unabhängigen Qualitätssiegel der Branche – ausgezeichnet werden. „So wenige waren es noch nie“, sagte Herausgeber Christian Werner. Gleich 11 Häuser mussten in der 2019-Ausgabe einen Totalverlust ihrer bisherigen Lilie(n) hinnehmen. „Das sind erheblich mehr als in den vergangenen Jahren“, sagte Werner.

Der 12 Meter lange Innenpool des Dünenmeer Strandhotel, Foto: PR
Gelobt im neuesten Relax Guide 2019: Der 12 Meter lange Innenpool des Dünenmeer Strandhotel, Foto: PR

Rund 160 Hotels sind top

Nur 158 Häuser entsprachen den strengen Testkriterien und wurden mit zumindest einer Lilie zertifiziert. Insgesamt überprüften die anonymen Tester 1.325 Hotels. 32 davon konnten besser bewertet werden als im Vorjahr, 47 hingegen schlechter. Überraschung gab es bei den Top-Betrieben (drei und vier Lilien): Sie konnten ihre Position ausnahmslos behaupten. „Das zeigt“, freute sich Werner, „dass hier ständig Verbesserungen vorgenommen werden und sich die Guten immer weiter von den Minderleistern absetzen.“ Die Preise aller Hotels mit Wellnessangebot stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 3,71 Prozent und liegen daher deutlich über der Inflationsrate.

30 Neueröffnungen stehen 27 Häusern gegenüber, die im Beobachtungszeitraum schließen mussten. Werner: „Insgesamt wurden damit in den vergangenen fünf Jahren mehr als 100 Wellnesshotels geschlossen.“ Die meisten neuen Hotels liegen, wie schon in den Vorjahren, wieder in Bayern (8) und in Baden-Württemberg (7). In Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Rheinland-Pfalz sowie im Saarland gibt es hingegen keinen einzigen neuen Betrieb. Und keiner der Newcomer erreichte aus dem Stand zumindest eine Lilie.

„Wiederum haben wir alle Hotels kritisch unter die Lupe genommen“, resümierte Werner. „Wir haben wieder Liegen gezählt, Spa-Flächen vermessen, Poolwasser und vieles andere überprüft, alle Daten abgeglichen und die einzelnen Häuser nach einem klaren Schema bewertet.“ All das passiert beim RELAX Guide übrigens von Anfang an vollkommen unabhängig und ganz auf eigene Kosten. „Nur so können wir unabhängig berichten und ungeschminkte Kritik äußern“, unterstrich der Herausgeber.

Die Meerseite des Strandhotel Fischland in Dierhagen an der Ostsee, Foto: PR
Die Meerseite des Strandhotel Fischland in Dierhagen an der Ostsee, Foto: PR

Sonderteil zu Südtirol

Der alljährliche Sonderteil des RELAX Guide widmet sich in diesem Jahr der Boom-Region Südtirol: Die Redaktion kürte die 25 besten Häuser aller Kategorien und Preisklassen, kleinste Hideaways und große Mainstream-Hotels ebenso wie familiengeeignete oder für Ruhesuchende konzipierte. Werner: „Naturnahes und Bodenständiges findet man da genauso wie Hotels mit aufreizend modischem Ambiente, für jeden Geschmack ist etwas dabei.“

Hier geht es zur Deutschlandseite von relax-guide.com

Buchtipp: RELAX Guide 2019 Deutschland. Inklusive eBook und App um 24,90 Euro im Buchhandel.

 

Reise

Adventszeit in Kitzbühel

Kitzbüheler Advent04 ©Michael WerlbergerMehr als 30 dekorierte Holzhütten bieten Tiroler Köstlichkeiten und traditionelle Handwerkskunst an ©Michael Werlberger

Winter-Romantik in Kitzbühel. Jenseits der Pisten zeigt sich die wohl legendärste Sportstadt der Alpen von ihrer beschaulichen Seite.

einfachraus.eu war dort und wir gibt einige Tipps:

Fast jeder kennt die legendärste Sportstadt der Alpen. Seit mehr als 125 Jahren wird hier Skigeschichte geschrieben. Die weltbesten Abfahrtsläufer kämpfen alljährlich beim Hahnenkammrennen Ende Januar um Hundertstel Sekunden. Am 26. Januar 2019 ist es wieder so weit. Dann bebt Kitzbühel. Das ist die prominente Seite. Denn Kitzbühel ist mehr als Hahnenkamm und Streif.

Der himmlische Advent am Rasmushof, direkt am Zieleinlauf des Hahnenkammrennens
Der himmlische Advent am Rasmushof, direkt am Zieleinlauf des Hahnenkammrennens

Jenseits des Pistenzaubers gibt es gerade jetzt Wintermärchen mit beschaulichen, romantischen, teilweise überraschenden und durchweg faszinierenden Kapiteln. Denn Kitzbühel ist eine traditionsreiche Alpenstadt mit einzigartigem Flair und vorbildlicher Infrastruktur. Davon konnten wir uns Ende November selbst überzeugen.

Himmlischer Advent01 ©Michael Werlberger
Himmlischer Advent am Rasmushof, ©Michael Werlberger

Das historische Zentrum mit seiner charmanten Bummelmeile, die vielen super geführten Hotels und eine Gastronomie, die kaum einen Wunsch offen lässt.

Dazu kommen vielfältige Freizeitangebote im Angesicht von Kitzbüheler Horn und Hahnenkamm.

Während Skifahrer den Pistenspaß in vollen Schwüngen genießen, entdecken Winterwanderer in der tief verschneiten Landschaft der Kitzbüheler Grasberge ihre eigene Bilderbuchidylle. Das Tourenportal unter maps.kitzbuehel.com liefert zahlreiche Routenvorschläge verschiedener Schwierigkeitsgrade.

Gratis (Schneeschuh-)Wanderungen

Wer lieber in Gesellschaft unterwegs ist, kann sich geführten (Schneeschuh-)Wanderungen anschließen, die für Gäste gratis angeboten werden und zu den schönsten Plätzen rund um die Gamsstadt führen. Oder wie wäre es mal mit einer Fackel- oder Vollmondwanderung? Etwa zum Gasthaus Einsiedelei hoch droben. Wenn man etwas Glück hat, dann begegnet man dort eine norwegische Waldkatze, die die Gäste gern auch zu später Stunde hinab begleitet.

Glühweinverkäuferinnen von der Siegel-Alm
Glühweinverkäuferinnen von der Seidlalm

Freunde des nordischen Sports freuen sich über 62 Loipenkilometer, die Skatern ebenso wie klassischen Langläufern kostenlos zur Verfügung stehen. Die Spuren im Angesicht des Wilden Kaisers, hinüber ins Brixental und bis zum Pass Thurn weisen wenig Höhenunterschiede aus und sind daher genau das Richtige für Genießer. Highlights: Die (bei Bedarf beschneite) Loipe rund um den Schwarzsee, die in den Abendstunden beleuchtet wird und die schneesichere Höhenloipe auf 1200 Metern am Pass Thurn, die grandiose Ausblicke auf die Hohen Tauern bietet.

Unsere Begleiterin Alexandra Senoner gab es uns Tipps: “Zu den Kitzbüheler WinterClassics gehören zünftige Rodelabenteuer. Besondere Empfehlung: Gemütlich hinauf zur Kelchalm (3,5 km) oder zur Trattenbachalm (5 km) wandern, oben einkehren und rasant auf dem Schlitten wieder hinunter ins Tal sausen. Romantiker treffen sich am Gaisberg zum Nachtrodeln unterm Sternenhimmel.”

Blick vom Fenster des Hotel Schweizerhof auf Kitzbühel
Blick vom Fenster des Hotel Schweizerhof auf Kitzbühel

Noch mehr Winter auf die sanfte Tour gefällig? Besonders gesellig geht es beim Traditionssport Eisstockschießen auf den vier Kunst- und zwei Natureisbahnen in den Feriendörfern zu, während sich Gäste in Kitzbühel selbst in Österreichs einziger Curling-Halle im „Schach am Eis“ messen können. Und wer mag, verabredet sich zum Eislaufen im Sportpark Kitzbühel.

Ein Gaudi ist das Eisstockschießen am Rasmushof

Für eine der klassischen Winterfreuden ist auch Franz Gasteiger jun. zuständig. Er ist der letzte Kutscher Kitzbühels und prägt mit seinen prächtigen Shire Horses das Stadtbild. Auf den Ausfahrten durch die tief verschneite Winterlandschaft hinüber zum idyllischen Schwarzsee können Urlauber die Natur genießen und nebenbei jede Menge über die Gamsstadt erfahren.

Alexandra ist die jüngste Pferdefachwirtin in Kitzbühel
Alexandra ist die jüngste Pferdefachwirtin in Kitzbühel

Wir waren mit einer seiner freundlichen Kutscherrinnen unterwegs und begeistert von ihren Fahrkünsten.

Wer tiefer in die Materie eindringen möchte, plant einen Besuch im Kitzbühel Museum. Hier lernen Gäste das mittelalterliche und barocke Kitzbühel kennen, tauchen darüber hinaus in die Wintersportgeschichte ein und begegnen Alfons Walde (1891-1958). Er hat wie kein anderer das Bild Tirols als verschneites Bergland und Skidestination geprägt – vor allem mit seinen Werken, die in den 1920er und 1930er Jahren entstanden, als Plakate um die Welt gingen und noch immer (oder gerade wieder) zahlreiche Hotels schmücken. Übrigens soll es Alfons Walde gewesen sein, der Kitzbühel zu den farbigen Fassaden riet, für die es heute bekannt ist.

Links der Turm der Liebfrauenkirche (14. Jhdt.), rechts die Pfarrkirche „Zum Heiligen Andreas“
Links der Turm der Liebfrauenkirche (14. Jhdt.), rechts die Pfarrkirche „Zum Heiligen Andreas“

Advent in Kitzbühel:

Besonders romantisch wird’s in der Adventszeit. Von 28. November bis 26. Dezember erstrahlt das historische Stadtzentrum von Kitzbühel wieder in weihnachtlichem Glanz. Auf dem Adventsmarkt mit Tiroler Köstlichkeiten und traditioneller Handwerkskunst sorgen heimische Chöre und Musikgruppen für den stimmungsvollen Rahmen.

Auf die kleinen Besucher wartet ein großes Kinderprogramm. Immer freitags ab 17.30 Uhr nimmt ein Bergwanderführer Gäste mit zur Fackelwanderung. Das Glockenspiel am Turm der Katharinenkirche um 20 Uhr läutet das Ende des Weihnachtsmarktes ein, der mittwochs bis sonntags ab 14 Uhr geöffnet hat.

Hier gibt es weitere Infos:  advent.kitzbuehel.com

Die Teddys an der Decke im "Fünferl" werden bis Weihnahcten für einen guten Zweck versteigert
Die Teddys an der Decke im “Fünferl” werden bis Weihnachten für einen guten Zweck versteigert

Über Kitzbühel:

Kitzbühel und seine Feriendörfer Reith, Aurach und Jochberg bieten winters wie Sommers ein breites Angebot an Sport- und Erholungsmöglichkeiten: Skifahren, Langlaufen, Wandern, Biken, Golfen und vieles mehr. Kulinarik und Genuss werden in der geschichtsträchtigen Region seit jeher großgeschrieben und können vom traditionellen Wirtshaus über die urigen Hütten am Berg bis zur Haubenküche erlebt werden. Insgesamt sind aktuell 16 Hauben an die Gastronomie der Region vergeben. Dazu kommen zahlreiche Veranstaltungen von internationaler Bedeutung, die der Gamsstadt im Herz der Alpen ihr besonderes Flair verleihen. Alle Informationen zum Veranstaltungskalender stehen unter events.kitzbuehel.com.

Weitere Infos:

  • Kitzbühel Tourismus, Hinterstadt 18, A-6370 Kitzbühel, Tel.: +43 5356 66660,
  • Fax: +43 5356 66660-77, servus@kitzbuehel.com,
  • Internet: wandern.kitzbuehel.com

Gut übernachten im Schweizerhof, gegenüber von der Bahnstation “Hahnenkamm”, preiswert und super Service (die Hahnenkamm-Bergbahn fährt vis a vis)

Gegenüber des Bahnhofes liegt das Sporthotel Schweizerhof
Gegenüber des Bahnhofes liegt das Sporthotel Schweizerhof

Anschrift des Hotel Schweizerhof

Hier geht es zur Internetseite des Hotel Schweizerhof

Hotelier Siegfried F. Maier mit Direktor Christian Klackl Foto: Weirauch
Hotelier Siegfried F. Maier mit Direktor Christian Klackl Foto: Weirauch

Derzeit im Museum von Kitzbühel: Masken

Die Recherche in Kitzbühel wurde unterstützt von Kitzbühel Tourismus, Danke an Alexandra (Kitzbühel Tourismus) und Judith von Kunz PR.

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Posthotel Achenkirch – Kraftplatz inmitten der Alpen

Auch im Winter eine der ersten Adressen in Österreichs Wellnesslandschaft. Foto: PR/PosthotelAuch im Winter eine der ersten Adressen in Österreichs Wellnesslandschaft. Foto: PR/Posthotel

Umgeben von der prachtvollen Kulisse aus Karwendel, Rofan und Achensee ist das Posthotel Achenkirch ein wahrer Kraftort, der zum Innehalten einlädt und Energie schenkt.

Kraftplatz inmitten der Alpen

Die 7.000 Quadratmeter große Wasser- und Saunawelt des 5-Sterne Wohlfühlhotels ist mit ihren zahlreichen Wasser-, Wärme- und Ruhezonen sowie dem mystisch anmutenden „Versunkenen Tempels“, eine der vielfältigsten und exklusivsten in Österreich.

Das Ankommen und Innehalten fällt nicht schwer im Posthotel Achenkirch in Tirol. Von der ersten Minute an fühlten wir uns gut aufgehoben und umsorgt. Um ehrlich zu sein, wir hatten kaum etwas anderes erwartet, gilt das Posthotel Achenkirch doch seit Jahren als eines der besten Wellnesshotels in Österreich. Der renommierte Relax guide benotet das Fünf-Sternehaus stets mit vier Lilien. Viel wurde und wird getan, um den umkämpften Platz in der Spitzengruppe zu behalten. Doch wir erlebten noch eine Steigerung.

Karl Reiter Junior, der in vierter Generation das Hotel inmitten des kleinen Ferienortes Achenkirch seit 2014 leitet, hat die großen Schuhe seines Vaters angezogen und  eine Reihe von Neuerungen umgesetzt. Dazu zählen neben dem Bau des spektakulären unterirdischen versunkenen Tempel (acht Meter unter der  Erdoberfläche)  vor allem wohlüberlegte Programme, die nur dem einen Ziel dienen: Entspannung und Achtsamkeit der Besucher zu erreichen.  Dafür braucht es vor allem ein engagiertes Team.  Mehr als 180 Mitarbeiter sorgen sich um das Wohl der Gäste.Titel, wie „Hotelier des Jahres“ und „Arbeitgeber des Jahres“ bezeugen, dass dort weiter gedacht wird.

2004 übernahm Karl C. Reiter die Führung des Posthotels und setzte gleich markante Zeichen. Foto: PR/Posthotel
2004 übernahm Karl C. Reiter die Führung des Posthotels. Foto: PR/Posthotel

Bevor ich es vergesse: Das Haus ist erst Gästen ab 14 Jahren vorbehalten. Eltern sollen sich auch einmal ohne den Nachwuchs entspannen können, so Reiters Credo.. Die anfängliche Kritik daran ist längst abgeflaut. Betreibt doch Seniorchef Karl Reiter im Burgenland mit dem  Finest Family für Kinder & Familien eines der besten Familienhotels Österreichs.

Der Reihe nach.

❏ Historie des Posthotels Achenkirch

1918 nimmt Familie Reiter die Geschicke der Posthalterei mit Gaststube in ihre Hände. Drei Generationen später wird 1975 aus dem „Gasthof zur Post“ das „Hotel Post“. 1982 firmiert das Haus als „Posthotel Achenkirch“. Karl und Karin Reiter setzen mit der  Bäder- und Thermenlandschaft, Kurabteilung und Schönheitsfarm Maßstäbe im beginnenden Wellnesstrend. Seit 1984 gibt es zudem eine eigene Landwirtschaft, die die Küche beliefert. Bis heute einzigartig ist auch die Lipizzaner-Zucht, eine der größten in Westeuropa. Gäste können selbst reiten oder sich in Kutschen setzen, die von den edlen Pferden gezogen werden. Ständig wird an Neuerungen gearbeitet: Bis zum 100. Geburtstag im kommenden Jahr wird das alte Stammhaus komplett runderneuert und weitere Bereiche saniert.

Die Lipizzaner im Posthotel sind keine Showpferde, Geländeritte führen in die Tiroler Bergwelt, Kutschfahrten durchs Achental. Foto: PR/Posthotel
Die Lipizzaner im Posthotel sind keine Showpferde, Kutschfahrten führen durchs Achental. Foto: PR/Posthotel

❏ Die Begrüßung im Posthotel Achenkirch

So wie es sich der Gast wünscht: sehr persönlich ist die Begrüßung. Mit einem Glas Sekt oder Saft. Sodann gibt es ausführliche  Tipps für den Aufenthalt. Die sind auch wichtig, denn das Haus is, bedingt durch oftmalige Erweiterungen, recht verwinkelt. Von außen ist die riesige Dimension nicht erkennbar. Allein der SPA-Bereich hat 7000 Quadratmeter. Es gibt eine Ladengalerie mit mehreren Shops und weiteren Räumlichkeiten, die Ski- und Fahrradkeller. Wer will, kann sich gleich zu Beginn für  die Teilnahme an einem der Angebote im Aktiv- und Entspannungsprogramm entscheiden. Dazu zählen unter anderem  Aquafitness, Wirbelsäulengymnsastik, Wanderungen oder Radtouren (auch mit Mountainbike).

Sowie die Gäste stets mit ihren Namen angesprochen werden, so lernt man auch die Mitarbeiter kennen. Gregor heißt beispielsweise der Personaltrainer, Dominik der engagierte junge Kellner und Christoph der bergsteigende Wanderleiter. Übrigens wohnen zahlreiche Mitarbeiter im gegenüberliegenden „Refugium“, eine Art Wohnheim. So schafft man es, dass die Kellnern und Köche oder Zimmerdamen nicht jedes Jahr wechseln. Man hat also gute Chanchen im

Blick von einem “Karwendelzimmer” auf das Karwendelgebirge, Foto: D.Weirauch

Die täglich morgens auf dem Frühstückstisch liegende Hotelpostille „Aufbruch“  vermittelt zudem neben Tagesprogramm auch die Abendmenüs sowie die Wetteraussichten. Nachdenkenswertes aus der Feder von Karl Christian Reiter gibt es ebenso. Mein Fazit nach drei Tagen: Umgeben von der beeindruckenden Kulisse aus Karwendel, Rofan und Achensee ist das Posthotel Achenkirch ein wahrer Kraftort, der zum Innehalten einlädt und Energie schenkt.

❏ Die Zimmer im Posthotel Achenkirch

Gediegen wohnen lautet die Devise in den 144 Zimmern. Es gibt neben 50 Landhauszimmer, verschiedene Suiten (u.a. Schlößl und Junior) auch Zimmer mit Blick auf das Karwendelgebirge rund 50 Landhauszimmer. Die Gäste erwartet in den Zimmern ein gemütlicher „Natural Look“, Halle und Lobby präsentieren sich in frischem Look & Feel mit den neuen Posthotelfarben und weichen Stoffen.

Blick in die Juniorsuite. Foto: PR/Posthotel
Blick in die Juniorsuite. Foto: PR/Posthotel

Blick in das Bad der Juniorsuite mit Überlaufbadewanne. Foto: PR/Posthotel

❏ Essen und Trinken

Ein genauso wichtiger Wohlfühlfaktor ist die ausgezeichnete Haubenküche, in der viele Produkte aus der eigenen Landwirtschaft kreativ veredelt werden.

Festlich gedeckter Tisch zum Abendmenü. Foto: PR/Posthotel

Ausgesprochen freundliche und zuvorkommende Mitarbeiter, grandioses Frühstücksbuffet, sehr gute bis ausgezeichnete Küche mit biologischer Ausrichtung, vieles kommt aus der eigenen Landwirtschaft, Light Lunch und Nachmittagsjause sind im Preis inkludiert.

Der Posthotel Küchenchef Fabian Leinich schätzt die einzigartigen Aromen der frischen Kräuter, die er  im Kräutergarten des Hotels erntet. 82 verschiedene Kräuter und Gewürze wachsen dort nach streng ökologischen Maßstäben.

Posthotel Küchenchef Fabian Leinich, Foto: PR/Posthotel

So manches wilde Gewächs findet ebenfalls den Weg in die Küche: Holunderblüten für ein köstliches Dessert, Gänseblümchen und Löwenzahn für den Salat oder die jungen hellen Frühlingstriebe der Fichten für einen aromatischen Sirup. Was vor einem Jahrzehnt noch als „Unkraut“ galt, wird immer mehr geschätzt, denn gerade in den kräftigen Aroma- und Bitterstoffen liegt der gesundheitliche Wert der wilden Kräuter.

82 verschiedene Kräuter und Gewürze wachsen im Kräutergarten des Posthotels. Foto: PR/Posthotel
82 verschiedene Kräuter und Gewürze wachsen im Kräutergarten des Posthotels. Foto: PR/Posthotel

Das Posthotel bezieht seine Lebensmittel vorrangig aus der eigenen Landwirtschaft oder von regionalen Lieferanten. Es macht dem Küchenteam einfach mehr Spaß, mit Zutaten zu kochen, deren Weg vom Acker bis zum Teller man kennt. Kurze Transportwege garantieren Frische. Morgens gemolken, wird die Milch vom eigenen Hof nachmittags schon verwendet. Nachhaltigkeit, Regionalität und Saisonalität sind in der Küche keine Schlagworte sondern gelebte Werte. Sogar das Wasser stammt aus einer eigenen Quelle.

eigenen Bio-Landgut Ampelsbacherhof, das bereits in vierter Generation von Familie Reiter bewirtschaftet wird. Foto: PR/Posthotel
Milchprodukte und Fleisch stammen direkt vom eigenen Bio-Landgut Ampelsbacherhof.  Foto: PR/Posthotel

Rind-, Kitz- und Lammfleisch, die Frühstückseier, Käse aus silofreier Heumilch und Speck stammen von den eigenen Höfen. Naturjoghurt, Brot und Gebäck liefern Betriebe aus Achenkirch, Obst, Gemüse und Kartoffeln ein Bauer aus dem Inntal. Wildbret aus heimischen Wäldern und fangfrische Fische aus dem Achensee bereichern die Tafel. Tiroler Sennereien steuern Käsesorten aus Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch bei. Den Honig am überaus reichhaltigen Frühstücksbuffet haben Bienen im benachbarten Zillertal gesammelt.

Brot und Gebäck kommen vom benachbarten Bäcker Alexander Adler. Foto: D.Weirauch

❏ Wellness im Posthotel Achenkirch

Die rieisge Wasser- und Saunawelt gehört zu den exklusivsten in Österreich. Im ATRIUM SPA werden die Gäste mit außergewöhnlichen Beauty-Anwendungen verwöhnt. Das SPA-Angebot ist konkurrenzlos in Tirol. Das Posthotel gilt  in Sachen Wellness in Österreich als unumstrittener Vorreiter, so schreibt Christian Werner, Herausgeber des Relax guide im jüngsten Jahresmagazin für Körper und Geist.

Die 7.000 qm große Wasser- und Saunawelt des 5-Sterne Wohlfühlhotels ist mit ihren fantasievollen Wasser-, Wärme- und Ruhezonen eine der vielfältigsten und exklusivsten in Österreich. Foto: PR/Posthotel
Die Wasser- und Saunawelt des 5-Sterne Wohlfühlhotels wurde vielfach prämiert. Foto: PR/Posthotel

„1982, als andere Hoteliers hinter dem Wort Wellness noch ein schottisches Wassermonster vermuteten, setzte man hier auf wohltuende Wasser-und Wärmewelten.“ Der Wellnessbereich beherbergt heute unter anderem ein Zentrum für traditionelle chinesische Medizin, sechs Schwimmbecken, mehrere Saunen und ein Ladys Spa. Christian Werner schwärmt: “Vor mehr als drei Jahrzehnten hat hier der virtuose Gastgeber Karl Reiter mit seinen beherbergungsmäßigen Spitzenklöppelkünsten das Eichmaß des Wohlfühlens geschaffen, heute wird die oftmals erweiterte Anlage von seinem Sohn geführt. Sie liegt ruhig mitten im Ort und besteht mittlerweile aus acht miteinander verbundenen Logiergebäuden, was zu verwinkelten Grundrissen führt. Das Ambiente der öffentlichen Räume zeigt sich atmosphärisch und stilvoll gestaltet, die Zimmer im gehobenen Landhausstil sind sehr gut ausgestattet und ausnahmslos großzügig geschnitten. Sie stehen in sechs verschiedenen Hauptvarianten (mit zahlreichen Abweichungen) zur Auswahl, einige fühlen sich allerdings nicht mehr ganz taufrisch an.” Ab Mitte Juni 2017 wird wieder kräftig saniert im Posthotel.

Der Wellnessbereich ist außerordentlich weitläufig, unter anderem bietet er sechs richtige Schwimmbecken, zwei Whirlpools und zahlreiche Saunen, weitere zwei fabelhafte Fitnesszonen, Liegewiese, ein Ladys-Spa, ein Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin sowie ein konkurrenzlos breites Angebot an täglichen Entspannungs- und Aktivprogrammen, darunter Meditation, Qi Gong, Tai Chi, Pilates und Yoga. Kurz gesagt: Mehr Spa – und mehr Sportmöglichkeiten – gibt es nirgendwo in Westösterreich.

Eine von Wasser umringte Feuerstelle, eine Brücke zwischen Soledom, Drachensauna, Tempelsauna und Eisbrunnen - ein asiatisch inspirierter Ort der Stille für Reinigung und Erneuerung. Foto: PR/Posthotel
Ein asiatisch inspirierter Ort der Stille für Reinigung und Erneuerung. Foto: PR/Posthotel

❏ Spielraum für Erwachsene

Das neue Konzept des Posthotels eröffnet den Gästen „Spielräume für Erwachsene“. Sie sollen sich ausprobieren können, für ein paar Tage die Verantwortung loslassen, das Kind in sich wieder entdecken dürfen. „Und wenn es dazu gehört, ausgelassen miteinander zu schaukeln, dann soll die Erfüllung auch dieses Wunsches möglich sein“, erklärt Gastgeber Karl C. Reiter das Konzept. „Unser Motto lautet ‚Wo die Reise beginnt‘, und im Idealfall ist es eine Reise zu sich selbst“, führt der junge Hotelier weiter aus.

Fernöstliche Meditationen helfen die innere Ruhe wiederzufinden. Foto: PR/Posthotel
Fernöstliche Meditationen helfen die innere Ruhe wiederzufinden. Foto: PR/Posthotel

Damit sich die Hotelgäste fühlen „wie im Paradies“ helfen Experten und Expertinnen verschiedener Fachrichtungen, von der Yogameisterin bis zum persönlichen Urlaubsassistenten, beim Auffinden der eigenen Sehnsüchte und beim Verwirklichen der Urlaubsträume.

Und wen es in die Berge zieht, der wandert einfach. Wir sind mit Christoph, einem jungen Wanderleiter und Sportcoach des Posthotels, auf die Bründlalm gewandert. Dabei gab er viele Geschichten rund um Achenkirch und Karwendel zum Besten. Solche engagierten Kenner ihrer Heimat wünscht man sich öfter.

❏ Golfen auf eigenem Platz

Einen Rundumblick auf den Karwendel und das Rofangebirge sowie erstklassige Abschlagmöglichkeiten erwarten die golfenden Gäste des Posthotels auf dem hoteleigenen Alpengolf-Platz in direkter Nähe.

Auif dem Golfplatz des Posthotels. Foto: PR/Posthotel

Leiter der Golfschule ist der mehrfach ausgezeichnete Golflehrer Rudi Knapp. Das Programm Schnuppergolfen, Einsteigerkurse, Platzreifekurse und Turnierreifekurse. Zum „Abschlagen und Abspannen“ bietet das Posthotel Achenkirch diverse Golf-Pauschalen an. Das Arrangement „Go for Golf“ beinhaltet vier Übernachtungen mit Wohlfühlpension sowie einen Platzreifekurs mit Pro Rudi Knapp, die Mitgliedschaft für 2017 im Posthotel Alpengolf und die ÖGV-Mitgliedschaft mit Clubkarte. Die Pauschale ist während der gesamten Golfsaison buchbar.

❏ Specials im Posthotel Achenkirch

Mittlerweile großer Beliebtheit genießen die Retreats zu Themen wie Achtsamkeit, innere Kraft und Neuorientierung. Experten bezeichnen diese Ruhepausen als „Detox für den Geist“. Resilenz kann man trainieren. Das hat das Posthotel erkannt und spezielle Programme zu  einem seiner Schwerpunkte gemacht. Erfahrene Trainer, wie Stefan Spiecker, helfen bei der Neuorientierung und Standortbestimmung.

Gefragt sind auch die Kurse von Naturfotograf Günther Zöhrer. Er, der den Gästen im übertragenen Sinne eine „Neues Sehen“ beibringen will, nutzt einzigartige Einblicke und Ausblicke in die Natur, um das Nachdenken über eine neue Lebenshaltung zu erreichen. Dorothee, mit der ich eine Wanderung zur Bründlalm, absolvierte, schwärmte übrigens von den unkonventionellen Möglichkeiten, die das Posthotel ihr während eines einwöchigen ‚Aufenthaltes bringt. „Wenn ich ausgebrannt bin, dann komme ich immer wieder hier her, um Kraft zu tanken.“ Sie genießt die zahlreichen Anwendungen im SPA-Bereich ebenso wie  das stundenlange Verweilen im „Versunkenen Tempel“.

Es gibt im Posthotel vieles, was das Leben verbessern kann oder den Weg dahin. Dazu gehören neben Yogakursen auch die Body & Soul Workshops. Das Ziel lautet: leichter, freudvoller und vielseitig gestärkt durchs Leben gehen. Schon die drei Tage unseres Kurzaufenthaltes bewirkten den Effekt von zwei Wochen Ferien.

Die Lipizzaner im Posthotel sind keine Showpferde, Geländeritte führen in die Tiroler Bergwelt, Kutschfahrten durchs Achental. Foto: PR/Posthotel
Die Lipizzaner im Posthotel sind keine Showpferde, Geländeritte führen in die Tiroler Bergwelt, Kutschfahrten durchs Achental. Foto: PR/Posthotel

❏ Pferdeglück im Reiterhimmel

Das ist europaweit einmalig. Eine ganz spezielle Beziehung zu Pferden hatte man im Posthotel Achenkirch immer schon. Hervorgegangen ist das Haus ja aus einer  Posthalterei. Heute stehen Lipizzaner in der lichten Gestütsanlage, verbunden durch einen unterirdischen Gang mit dem Haupthaus.

Kutschfahrt rund um das Posthotel Achenkirch © Maxum/ Wiesenhofer Reiter’s Posthotel
Kutschfahrt rund um das Posthotel Achenkirch © Maxum/ Wiesenhofer Reiter’s Posthotel

Obwohl ich kein Reiter bin, die Pferde habe ich mir von dem freundlichen Gestütsleiter zeigen lassen. Eine Augenweide. Es gibt  derzeit zwölf Lipizzaner, ein Haflinger und ein Kladruber. Sie genießen die Weiden und saftigen Almwiesen. Die Lipizzaner im Posthotel sind keine Showpferde, sondern Reittiere, auf denen sich Pferdfreunde einen Lebenstraum erfüllen können. Reit-Kurse finden in der hoteleigenen Reithalle und auf dem benachbarten Reitplatz statt, Geländeritte führen in die Tiroler Bergwelt, Kutschfahrten durchs Achental.

Blick in die Verkaufsgalerie des Posthotels. Foto: PR/Posthotel
Blick in die Verkaufsgalerie des Posthotels. Foto: PR/Posthotel
Wer will, kann mit dem Tesla eine Spritztour durch die Bergwelt Tirols unternehmen. Foto: D.Weirauch
Wer will, kann mit dem Tesla eine Spritztour durch die Bergwelt Tirols unternehmen. Foto: D.Weirauch
Auf Zweiradfans stehen zwei Johammer J1 zu Ausfahrten bereit. Die in Österreich produzierten Elektromotorräder haben eine Reichweite von 200 km. Foto: PR/Posthotel
Auf Zweiradfans stehen zwei Johammer J1 zu Ausfahrten bereit. Die in Österreich produzierten Elektromotorräder haben eine Reichweite von 200 km. Foto: PR/Posthotel

Basecamp für Outdooraction

Mollig warm und wohltuend sind die Pools der Bäderlandschaft des Posthotels Achenkirch. Für weitergehende wassersportliche Ambitionen sind der Achensee sowie die Bäche und Flüsse der Region ein ideales Revier mit einer eindrucksvollen Bergkulisse obendrein. Wer Segeln, Kitesurfen, Stand-up-Paddeln oder Tauchen möchte, findet vor Ort viele Anbieter, die Kurse und Equipment bereitstellen. Wasserreiche Flüsse und Bäche werden beim Canyoning, Raften und Wildwasserschwimmen erkundet. Erfahrene Guides des Posthotels bieten zum Beispiel Einführungen ins SUP und Tubing am Achensee und organisieren Ausflüge zum Canyoning oder Klettern. Wöchentlich finden auch Ausflüge in den Hochseilgarten statt.

Informationen zum Posthotel Achenkirch

  • Adresse: 6215 Achenkirch Nr. 382, 6215 Achenkirch am Achensee · Tirol, Austria
  • Fon: +43 5246-6522, E-Mail: posthotel@posthotel.at
  • Internet: www.posthotel.at
  • Wie kommt man hin?
  • Mit Zug oder Flugzeug
  • Der nächstgelegene Bahnhof ist im 20 Minuten entfernten Jenbach. Von dort werden die gästeabgeholt. Auch von den Flughäfen Innsbruck (50 km) und München (120 km) ist Abholservice möglich.
  • Mit dem Auto
  • München liegt. 1,5 Stunden Fahrtzeit mit dem Auto entfernt, rund zwei Stunden braucht die direkte Verbindung mit dem Zug.
  • Es gibt eine Tiefgarage mit Autowaschanlage
  • München – Achenkirch:
  • Von München kommend über die A8 und anschließend die B318 und B307 bis Achenkirch.
  • Salzburg – Achenkirch:
  • Von Salzburg kommend über die A8, A93 und A12, Abfahrt 39 Wiesing und über die B181 weiter bis Achenkirch.
  • Innsbruck – Achenkirch:
  • Von Innsbruck kommend ber die A12 bis zur Ausfahrt 43 Jenbach. Von dort via B181 bis Achenkirch.
  • Reiseführer:  MARCO POLO Reiseführer Tirol, von Andreas Lexer  (Autor), Uwe Schwinghammer (Bearbeitung) inklusive kostenloser Touren-App & Update-Service Taschenbuch, 12,9 Euro

Ausflugsziele: u.a. zum Achensee mit Schifffahrt und historischer Dampfeisenbahn.

Die "Innsbruck" auf dem Achensee in Tirol. Foto: D.Weirauch
Die “Innsbruck” auf dem Achensee in Tirol. Foto: D.Weirauch

Die örtliche Blaskapelle spielt vor dem Posthotel. Foto: D.Weirauch

Die Recherche wurde unterstützt vom Posthotel Achenkirch. Danke für die Einladung.

 

 

 

 

Hotels

20 Jahre 50plus Hotels

Stätte gediegener Gastlichkeit: Hotel Bergland Obsteig. Foto: D.WeirauchStätte gediegener Gastlichkeit: Hotel Bergland Obsteig. Foto: D.Weirauch

20 Jahre 50plus Hotels: Gesund genießen!

Die 50plus Hotels, die seit 20 Jahren von Österreich ausgehend die Ansprüche erfahrener Reisender in den Mittelpunkt ihrer Qualitätsbemühungen gestellt haben, feiern am 1. Oktober den Internationalen Tag der älteren Menschen. Bereits 1990 von der UNO als „Internationaler Tag der älteren Generationen“ ausgerufen, stellt er die älteren Menschen ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Der 50plus Hotels-Plattform gehören Hotels der 3- bis 5-Sterne-Kategorie in 6 europäischen Ländern an, die unter dem Motto „20 Jahre gesund genießen“ inspirierende Natur-, Kultur- und Gesundheitsangebote präsentieren.

Stätte gediegener Gastlichkeit: Hotel Bergland Obsteig. Foto: D.Weirauch
Stätte gediegener Gastlichkeit: Hotel Bergland Obsteig. Foto: D.Weirauch

Bei der Weinernte in der Wachau “Einmal dabei sein …”! Neben zwei interessanten Seminaren und kulinarischen Köstlichkeiten erhalten Gäste im Gartenhotel & Weingut Pfeffel in Dürnstein in der Wachau auch die einmalige Gelegenheit, einmal “live” an einer Weinlese teilzunehmen. Das entsprechende 5 Tage-4 Nächte-Package von 1. bis 5. Oktober 2018 kann mit Degustations- und Genießermenüs sowie Nutzung der Wellness- und Saunawelt im Penthouse-Spa ab EUR 445,60 gebucht werden.

Das Hotel Schüttkasten Geras im Waldviertel, Niederösterreich, lädt mit seiner Akademie Geras zu einem Kreativurlaub „Das großzügige Aquarell“ ein. Dieses Angebot richtet sich an ambitionierte Aquarellmaler, die die eigene Malerfahrung in Richtung ihres künstlerischen Ausdrucks vertiefen wollen. An 4 Tagen können Gäste gemeinsam mit dem Künstler und Kursleiter Uli Hoiß anhand von unterschiedlichen Motiven üben, die Aussagen der Bilder auf das Wesentliche zu reduzieren und farbstarke leuchtende Bilder zu malen. Kursgebühr (exklusive Materialien) vom 23. bis 26. November 2018: EUR 420,00.

Zu “Gourmet-Tagen” im Burgenland lädt das Thermenhotel Vier Jahreszeiten in Lutzmannsburg ein: Die Seele baumeln lassen, entspannen und genießen. Verführerische Düfte, wohlige Wärme und süßes Nichtstun. Die Wellnesslandschaft in Form eines pannonischen Saunadorfes bietet Entspannung pur – schon ab EUR 179,00 pro Person für drei Tage und zwei Nächte mit Weinverkostungen und Genießer-Menüs.

Ein “Genuss-Verwöhnpackage“ im herbstlichen Gasteinertal wird vom Hotel Gasthof Klammstein in Dorfgastein im Salzburgerland angeboten! Drei Nächte inklusive Verwöhnpension mit „Huatessen“ und Wahlmenüs (Produkte aus der eigenen Landwirtschaft und 1 Flasche Qualitätswein aus Österreich), 3 Tage Gastein-Card und ein Tageseintritt in die Alpentherme sind im Angebot bis 27. Oktober schon ab EUR 182,00 pro Person buchbar.

Eine „Geführte F.X. Mayr-Kurwoche“ bietet das Hotel Weissenseerhof, Österreichs 1. Vegetarisches Genusshotel am Weissensee in Kärnten, seinen Gästen an, um die inneren Heilkräfte anzukurbeln und sich wieder voller Energie und Lebensfreude den täglichen Aufgaben widmen zu können. Beraten und begleitet werden die Gäste von der Ärztin Dr. Elisabeth Winkler-Lackner und dem Ernährungsexperten Florian Klinger, Gastgeber und Diplom. Diät-F.X. Mayer-Koch. Dieses 10tägige Angebot bei vegetarischer und veganer Küche und einem luxuriösen See-Spa ist ein Top-Gesundheitsangebot ab EUR 1.776,00 von 21. Oktober bis 4. November 2018.

Das Wald Hotel Willingen im Sauerland, Deutschland, bietet Urlaub und Erholung beim “Genießer-Wochenende“ an. In den gemütlichen Gasträumen werden raffinierte, regionale Gerichte der Saison serviert. Das Spezialangebot “Genießerwochenende” beinhaltet 3 Nächtigungen mit Waldecker Frühstücksbuffet, zwei 4 Gang-Menüs, ein Sauerländer- und ein Schlemmerbuffet, eine Wellness-Massagebank, Sauna und einmal Solarium, Whirlpool und Hallenbad ab EUR 199,– pro Person.

Mit „Drei Tagen Rom“ lädt die Villa Pirandello in Rom, Italien, zu einem Top-Kulturangebot ein. Von Donnerstag bis Samstag kann der Vatikan, die Sixtinische Kapelle, der Petersdom, das Kapitolium besichtigt und ein Dinner in der Straßenbahn „Roma by Night“ ab EUR 350,00 genossen werden.

Nähere Informationen zu den Urlaubsangeboten, zu Urlaubsgutscheinen als Geschenk und dem Magazin von 50plus Hotels bei 50plus Hotels: www.50plusHotels.com, www.facebook.com/50plusHotels.

 

 

Reise

Mit A-ROSA Bella nach Wien

Wien

Wien ist die nächste Fahrt mit der A-ROSA Bella (Donauklassiker). Wir haben ja schon eine Menge erlebt in den vergangenen Tagen. Aber Wien ! Wir sind ja shcon einigs gewohnt, wenn ich an die Wachau und Stift Melk denke. Das kulturelle Erbe zeigt, wie begehrt dieser begnadete Winkel Mitteleuropas seit jeher gewesen sein muss: Schon zu prähistorischen Zeiten besiedelt, verewigten sich in zivilisierten Zeiten Adel und Klerus in prachtvollen Schlössern und imposanten Klöstern, ein wohlhabendes Bürgertum hinterließ schmucke Patrizierhäuser rund um malerische Stadtplätze, und auch der Bauernstand hat sich von der einfachsten Kate bis zum schmucken Vierkanthof markante Denkmäler gesetzt.

Poesie und Landschaft

„Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält“ – das Zitat des Dichters Franz Grillparzer passt gut hierher.  Als „Land der Ströme“ liegt Österreich dank der Wachau, dem unbestritten dekorativsten Donauabschnitt, ohnedies im Spitzenfeld, und als „Land der Äcker, Land der Dome“ hat es schon immer Furore gemacht.

Die Donau durchfließt das größte Bundesland von West nach Ost und trennt es in zwei fast gleich große Teile. Wir sind nun in Wie angekommen ,wieder recht nah vom Anleger geht es in die Stadt. Neben einer Stadtführung erleben wir auch den berühmten Wiener Prater.

Wien, die alte Kaiserstadt ist längst zur Weltmetropole geworden. Dabei unterzog sich die Stadt einer radikalen Verjüngungskur, ohne den glanzvollen k. u. k. Flair und melancholischen Charme des „Wiener Schmäh“ zu verlieren.

Zur historischen Monumentalarchitektur von Hofbau, Belvedere und Schloss Schönbrunn gesellen sich heute das Museumsquartier als urban-belebtes Kulturpflaster, moderne Shopping-Malls oder die UNO-City.

Und Wien-Klischees wie Kaffeehäuser, Prater und Walzertraum werden nicht gepflegt, sondern gelebt. Davon konnte ich mich während unserer Tour mit der AROSA Bella überzeugen. Natürlich kehrten wir in einem originalen Wiener Cafe ein und natürlich gab es auch die legendäre Sachertorte.

Wien zwischen Mittelalter und Moderne

Moderne Kultur lebt hier neben dem Opernball, den Lipizzanern, dem melancholischen Nachhalt großer Epochen und einer liebenswerten Wiener Schrulligkeit. Ungebührliche Hektik und polternde Lebensfreude sind dem Wiener fremd. Nicht dass er pessimistisch wäre, im Gegenteil: Seine melacholische Freud´am Tod ist die verfeinerte Form, das Leben nicht ernst zu nehmen.

Die innere Stadt von Wien

Die Würde des Stephansdoms wird vom Trubel der Inneren Stadt wenig beeinträchtigt. Ottokar II. ließ anstelle eines Vorgängerbaus 1260 eine romanische Basilika erbauen, die zwischen 1304 und 1450 einen gotischen Chor und ein spätgotisches Langhaus erhielt. Allein die Umrundung des gewaltigen Baukörpers kommt einem Museumsbesuch gleich: spätromanischer Figurenschmuck am Riesentor. Steinmetzarbeiten der Hochgotik am Singer- und am Bischofstor.

Blick in den Stephansdom, Foto: Weirauch
Blick in den Stephansdom, Foto: Weirauch

Besonders wertvoll im Innern ist die spätgotische Kanzel (1515) von Anton Pilgram, der sich selber am Kanzelfußals “Fenstergucker” verewigt hat. Auch um den Josefsplatz gruppieren sich beeindruckende Gebäude: Die Stallburg ist Wiens einziger reiner Reaissancebau. Hier residieren Lipizzaner in blitzsauberen Ställen. Rösser und Reiter zeigen vollende klassische Reitkunst nebenan an der Winterreitschule (So nur über Vorverkauf: Di-Fr 10-12 Uhr zur Morgenarbeit, ab 9 Uhr am Tor 2 Eingang Josefsplatz anstellen). Die Längsfront des Platzes wird von der Nationalbibliothek eingenommen. An der Südostseite des Platzes führt eine unauffällige Tür in die Augustinerkirche.

Hundertwasserhaus Wien

Das Hundertwasserhaus in Wien zählt zu den architektonischen Highlights Österreichs. Das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Haus zieht Besucher aus der ganzen Welt an.

Das Hundertwasserhaus in Wien trägt unverkennbar die Handschrift des Künstlers Friedensreich Hundertwasser, der mit bürgerlichem Namen Friedrich Stowasser hieß. Die mit vielen bunten Farben verzierte Außenfassade des Hundertwasserhauses in Wien zieht die Blicke geradezu magisch an. Wer im Hundertwasserhaus wohnt, hat zudem das Recht, die Fassade rund um die Fenster ganz nach dem eigenen Geschmack zu gestalten.

Mehr als 200 Bäume und Sträucher auf den Balkonen und Dachterrassen machen aus dem Hundertwasserhaus eine grüne Oase mitten in der Stadt. Das Hundertwasserhaus ist lediglich von außen zu besichtigen. Gleich gegenüber des Hundertwasserhauses befindet sich das Hundertwasser Village, das besichtigt werden kann. Es entstand 1990-1991 aus einer Reifenwerkstatt. Der Künstler gestaltete hier sein einziges Einkaufszentrum mit einem “Dorfplatz”, einer Bar und zahlreichen Geschäften im typischen Hundertwasser-Stil.

Besuch von Schloss Belvedere

Schloss Belvedere diente Prinz Eugen von Savoyen als Residenz. Am französischen Hof Louis XIV. verlachte man das Ansinnen des Prinzen, in den Kriegsdienst eintreten zu wollen. 1914 ließ er das Untere Bevedere als Sommerwohnsitze, 1721 das Obere Belvedere als würdigen Rahmen für seine repräsentative Pflichten erbauen.

Heute sind im Unteren Belvedere ein Barockmuseum mit original eingerichteten Räumen untergebracht und im Oberen die Österreichische Galerie des 19. und 20. Jahrhunderts mit Gemälden von Schiele, Klimt, Kokoschka u.v.a. Lust auf eine Reise durch die Geschichte? Diese Stadtrundfahrt führt uns zu den historisch bedeutendsten Plätzen der Stadt. Allein auf der Ringstraße reihen sich prachtvolle Bauten aneinander wie die Perlen einer Kette. Dazu gehören: Staatsoper, Kunst- und Naturhistorisches Museum, Hofburg, Parlament, Rathaus, Universität, Börse und zahlreiche Palais. Nicht zu vergessen die Denkmäler berühmter Komponisten und Dichter.

Weiter geht es zum berühmten Riesenrad im Prater, zur majestätischen Karlskirche und zum traditionsreichen Wiener Musikverein.

Eines der Wahrzeichen Wiens kann man aufgrund seiner Lage nur zu Fuß erreichen – den Stephansdom. Nach kurzer Außenbesichtigung geht es dann zurück zum Schiff.

Hier geht es zu weiteren Stationen der Fahrt mit AROSA Bella auf der Donau: nach Esztergom.

Hier das  AROSA – Paket  „Donau Klassiker“

Flusskreuzfahrten-Anbieter A-Rosa hat mehrere Donau-Kreuzfahrten im Programm. eine Übersicht findet sich auf der Homepage des in Rostock ansässigen Unternehmens. 

Die Recherche entlang der Donau wurde unterstützt von der A-ROSA Flussschiff GmbH. Meine Meinung zu den einzelnen Stationen wurde dadurch nicht beeinflusst.

Eine weitere Station der Reise führte uns zum Stift nach Melk.

 

 

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