Nicko Cruises

Mobilität

nicko cruises expandiert

Die neue nickoVISION Foto: nicko-cruisesDie neue nickoVISION Foto: nicko-cruises

Anlässlich der ITB in Berlin stellt nicko cruises seine Neuheiten für die Saison 2020 vor. Für den Stuttgarter Kreuzfahrtanbieter stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum – auf dem Fluss und auf hoher See. nicko cruises erweitert im kommenden Jahr mit neuen Routen und Schiffen sein Portfolio und präsentiert seine Expeditionsreisen in Zusammenarbeit mit Quark Expeditions für die Saison 2019/20.

nicko-cruises Geschäftsführer Guido Laukamp stellt die Neuheiten vor, Foto: Weirauch
nicko-cruises Geschäftsführer Guido Laukamp stellt die Neuheiten vor, Foto: Weirauch

Auch 2020 bleibt die Auswahl an Donaukreuzfahrten bei nicko cruises unverändert vielfältig: Im Angebot sind Kurzreisen mit einer Dauer von vier Tagen sowie bis zu 17-tägige Reisen von Passau ins Donaudelta und zurück. Auf die anhaltend hohe Nachfrage seiner Gäste reagiert der Kreuzfahrtspezialist mit einem erneuten Kapazitätsausbau auf dem beliebten Fluss.

Die neue nickoVISION Foto: nicko-cruises
Die neue nickoVISION Foto: nicko-cruises

Ab 2020 wird MS BELVEDERE für nicko cruises im Einsatz sein. Das Schwesterschiff von MS BOLERO, MS MAXIMA und MS VIKTORIA bietet Platz für 180 Passagiere. Es ist mit dem Schiffstyp nicko modern klassifiziert und überzeugt mit seinem freundlichen Ambiente, einem Wellnessbereich sowie stillvoll und komfortabel ausgestatteten Außenkabinen. Die Kabinen im Mittel- und Oberdeck verfügen über französische Balkone. Mit diesem Neuzugang kreuzen ab der kommenden Saison insgesamt sieben Schiffe auf der Donau.

Kapazitätsausbau und neue Routen

Auch die Kapazität auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen wird für die Fluss-Saison 2020 ausgebaut: nicko cruises plant mit dem Flottenzugang nickoSPIRIT einen weiteren innovativen Neubau. Mit 110 Metern Länge hat das Schiff die ideale Größe für Rhein, Main und Mosel. Auf Reisen mit nickoSPIRIT dürfen sich die 170 Gäste auf modernes Design, luftdurchflutete öffentliche Räume und einen Fitness- und Wellnessbereich freuen. Die Kabinen sind 14 Quadratmeter groß und verfügen im Mittel- und Oberdeck über Juliet-Balkone – so werden die großen Panoramafenster mit absenkbarer Fensterfront bezeichnet. Auch auf diesem Neubau haben die Passagiere die Wahl zwischen drei Restaurants.

nickoSPIRIT_Mittel- und Oberdeck
nickoSPIRIT_Mittel- und Oberdeck, Foto: nicko-cruises

Main-Mosel-Romantik

Gleich fünf neue Routen mit Start- und/oder Endhafen Frankfurt sind für 2020 in Planung: die 8-tägige Main-Mosel-Romantik mit Straßburg, Cochem, Rüdesheim und Koblenz, die 8-tägige Perlen Nordhollands mit Amsterdam, Kampen, Deventer und Zutphen, eine 8-tägige Flussfahrt über den Main-Donau-Kanal mit Regensburg, Bamberg, Würzburg – buchbar von Passau nach Frankfurt oder umgekehrt – und eine 11-tägige Rhein-Main-Mosel-Erlebnistour mit Stopps in Bingen, Treis-Karden, Bernkastel, Remich, Andernach und Eltville.

Die MS BELLISSIMA Foto: nicko - cruises
Die MS BELLISSIMA Foto: nicko – cruises

Neue Route auf Elbe und Havel

An sieben Terminen kreuzt MS FREDERIC CHOPIN im kommenden Jahr auf Elbe und Havel zwischen Berlin und Kiel. Das kleine Boutique-Schiff steuert bei diesen neuen Reisen unter anderem Hamburg, Uelzen und Wolfsburg an.

Die Katarina von Bora, Foto: nicko-cruises
Die neue MS Maxima, Foto: nicko-cruises

Kooperation mit Quark Expeditions

Die Kooperation mit dem führenden Anbieter für Polar-Kreuzfahrten, Quark Expeditions, auf WORLD EXPLORER wird für 2020 erweitert: Zusätzlich zu der 15-tägigen Antarktisreise, die in der argentinischen Stadt Ushuaia startet und über die südlichen Shetlandinseln und die Antarktische Halbinsel führt, sind für die kommende Saison zwei verschiedene Expeditionsreisen in die Arktis geplant.

Die 15-tägige Spitzbergen intensiv Reise ermöglicht die umfangreichste Erkundung von Spitzbergen in Kombination mit allen Abenteuern, die die Insel zu bieten hat. Die Route führt in eine der besten Regionen, um Eisbären, Walrösser und Rentiere zu sehen. Der beeindruckende „14. Juli Gletscher“ und der Felsen Alkefjellet eignen sich hervorragend, um Vögel zu beobachten. Der Reisezeitraum liegt ideal zur Zeit der Mitternachtssonne.

Auf der 14-tägigen Expeditionsreise Island und Ostgrönland erkunden die Gäste zwei der letzten Orte der Welt mit unberührter Natur. Auf dem Programm stehen die bergreichen Vestfjords Islands und die entlegene Küste des Nordostens von Grönland, Heimat des größten Fjordsystems der Welt. Die Kultur der Inuit, die atemberaubende Felsenlandschaft und ihre beeindruckende Tierwelt mit Eisbären, Moschusochsen und Walen machen diese Expedition zu einer ganz besonderen Reise. Mit ein wenig Glück können die Gäste zu dieser Reisezeit auch das spektakuläre Nordlicht erleben.

Der World Explorer Foto: nicko-cruises

Weitere Informationen zum Angebot von nicko cruises erhalten Sie in jedem guten Reisebüro oder unter Tel.: +49 (0) 711 / 24 89 80 44 oder auf der Webseite unter www.nicko-cruises.de.

Die neue nickoVISION Foto: nicko-cruises
Die neue nickoVISION Foto: nicko-cruises

Über nicko cruises:

Die nicko cruises Schiffsreisen GmbH ist ein führender Flusskreuzfahrt-Anbieter in Europa. Mit seiner gleichermaßen modernen wie komfortablen Flotte ist das Unternehmen in mehr als zwanzig Ländern und auf 27 Gewässern aktiv. Es bereist weltweit alle touristisch nachgefragten Wasserstraßen sowie einige Küstenabschnitte. Ab der Saison 2019 bietet nicko cruises zudem 16 Hochsee-Routen an und baut damit sein Portfolio weiter aus. Das Unternehmen nicko cruises Schiffsreisen GmbH hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und beschäftigt dort knapp 100 hoch motivierte Mitarbeiter.

hier einige Beiträge auf einfachraus.eu zu Reisen mit nicko-cruises

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https://www.einfachraus.eu/ab-fruehjahr-2019-suedamerika-mit-dem-world-explorer-entdecken/

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https://www.einfachraus.eu/die-seerosen-von-claude-monet/

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https://www.einfachraus.eu/seine-comtesse-kreuzfahrtleitung-sabine-hinz/

Erfahren auf vielen Weltmeeren und Flüssen: Sabine Hinz, die Kreuzfahrtleitung auf der Seine Comtesse Foto. K.Weirau
Erfahren auf vielen Weltmeeren und Flüssen: Sabine Hinz, die Kreuzfahrtleitung auf der Seine Comtesse Foto. K.Weirau

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https://www.einfachraus.eu/mit-nicko-cruises-zu-montmartre/

Aneta und Ralf vom Front office auf der Seine Comtesse Foto: Weirauch
Aneta und Ralf vom Front office auf der Seine Comtesse Foto: Weirauch

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https://www.einfachraus.eu/paris/

Die MS Seine Somtesse an der Seine, Foto: nicko
Die MS Seine Somtesse an der Seine, Foto: nicko

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https://www.einfachraus.eu/rouen-2/

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https://www.einfachraus.eu/nicko-cruises-neue-schiffe/

 

Reise

Mit nicko cruises hinauf zum Montmartre

Paris (16)

Paris war die letzte Station unserer achttägigen Reise mit der MS Seine Comtesse. In loser Folge stellen wir einige Stationen der Tour mit nicko cruises vor. Heute: Paris und Mit Nicko Cruises  hinauf zum Montmartre.

Das quirlige Montmartre-Viertel gehört einfach dazu, wenn man nach Paris reist. Allerdings hat es nicht mehr viel zu tun mit dem malerisch gewachsenen Quartier aus der Zeit um die Jahrhundertwende. Rund um die “höchste” Erhebung der Metropole warten “Touristenfänger” auf ihre Kundschaft. Auch unsere Stadtführerin warnt vor Taschendieben und Hütchenspielern.

Am späten Nachmittag zeigt sich uns das Viertel rund um die Kreuzung der Boulevards Barbès und Rochechouart von seiner malerischsten Seite. Gegenüber dem bekanntesten und wohl auch teuersten Revuelokal “Moulin Rouge” – die rote Mühle über dem Eingangsbereich ist weithin sichtbar – starten wir mit einer kleinen Bimmelbahn hinauf zum Montmartre.

Mit der Bimmelbahn gelangt man bequem auf den Hügel. Foto: K.Weirauch
Mit der Bimmelbahn gelangt man bequem auf den Hügel. Foto: K.Weirauch

 

Das Moulin Rouge gehört mit seinen Tanzaufführungen zu den beliebtesten Hotspots in Paris. Foto: K. Weirauch

Wo Berühmtheiten lebten

Wir streifen den drittgrößten städtischen Pariser Friedhof “Cimetrière  de Montmartre”, auf dem Heinrich-Heine, Jacques Offenbach oder Emilè Zola und andere Prominente ruhen. zu gern wären wir hier auf dem Friedhof durch die Grabreihen gestreift. So ziehen wir langsam ruckelnd und zuckelnd mit einstimmender Musik aus dem Lautsprecher “Pigalle, Pigalle …” durch orientalisch anmutende Straßen, bis wir nach rund 15 Minuten unser Ziel auf dem Berg erreicht haben.

Gleichsam wie an einer Perlenkette aufgereiht empfangen uns malende Straßenkünstler auf dem Place du Tertre, die versunken in ihre Malarbeiten ihre Motive bearbeiten, die sie umgebende quirlige Außenwelt scheinbar völlig außen vor lassen können.

Auf den Spuren der Künstler

Um ihnen länger über die Schulter zu schauen oder ein Porträt von uns anfertigen zu lassen (wenn es der Touristenstrom denn zulässt), bleibt uns heute keine Zeit. Etwas ruhiger geht es zu, als wir auf unserem Rundgang in eine Nebengasse abzweigen.

Dali – Museum

Am kleinen Dali-Museum (“Espace Dali”, in der Rue Poulbot) weist uns die Stadtführerin auf eine ganzjährliche Ausstellung mit über 300 Werken von Salvador Dali hin. Es ist damit das größte Dali Museum in Frankreich. Weiter geht es im Vorübergehen zum ersten Atelier von Picasso, das völlig unspektakulär und ohne große touristische Aufmerksamkeit zu erregen, wie “eingeklemmt” zwischen zwei Wohnhäusern “ruht”.

Die Stadtführerin zeigte uns auch das Atelier von Picasso während seiner Pariser Zeit. Foto K.Weirauch
Die Stadtführerin zeigte uns auch das Atelier von Picasso während seiner Pariser Zeit. Foto K.Weirauch

Hier arbeitete Pablo Picasso von 1904 bis 1909.

Zwei von einst 12 Mühlen

Unser kleiner Spaziergang führt weiter eine malerische Gasse hinunter, direkt auf eine der letzten zwei Mühlen (12 waren es noch um 1786) des im 18. Jahrhunderts bescheidenen Dörfchens und heutigen berühmten Künstlerviertels zu. Die Mühlen dienten einst zum Mahlen von Weizen und Pressen von Trauben. Die aus den Anfängen des 17. und 18. Jahrhunderts stammenden Mühlen gehören zur “Le Moulin de la Galette” und laden in der Rue Lepic zum Verweilen ein.

Das Le Moulin de la Galette Foto: Kärstin Weirauch
Das Le Moulin de la Galette Foto: Kärstin Weirauch

“Der Mann, der durch die Wand gehen konnte”

Wir lassen “Moulin de la Galette” auf unserem ca. einstündigen Rundgang linkerhand liegen und gelangen zum Place Marcel Aymé. Hier erregt eine Figur, die in einer aus Felssteinen gemauerten Wand gefangen ist, unsere Aufmerksamkeit. Wir erfahren von der Stadtführerin, dass dieses Kunstwerk dem Roman “Der Mann, der durch die Wand gehen konnte” (1941 erstveröffentlicht) des bekannten französischen Autors Marcel Aymé (1967 in Paris gestorben) “entstiegen” ist. Sie diente u.a. auch als Inspiration für die Filmkomödie von Ladislao Vajda “Ein Mann ging durch die Wand” aus dem Jahr 1959 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle.

Die Figur diente u.a. auch als Inspiration für die Filmkomödie von Ladislao Vajda "Ein Mann ging durch die Wand" aus dem Jahr 1959 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle. Foto: K. Weirauch
Die Figur diente u.a. auch als Inspiration für die Filmkomödie von Ladislao Vajda “Ein Mann ging durch die Wand” aus dem Jahr 1959 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle. Foto: K. Weirauch

Wo Dalida lebte

Ganz in der Nähe erinnert ein Kunstwerk an die französische Sängerin und Schauspielerin Dalida (Iolanda Cristina Gigliotti), die am 3. Mai 1987 in Paris verstarb. Dalida bekam 1957 als erste franzöische Künstlerin in Frankreich die erste Goldene Schallplatte für mehr als 300.000 verkaufter Exemplare von ihrem wohl größten Hit Bambino. Eine weitere Goldene Schallplatte erhielt die “Königin der Jukebox” 1959 für den Titel “Am Tag, als der Regen kam”. 1961 bezog sie eine Villa auf dem Montmatre. Am 3. Mai 1987 starb sie in ihrem Haus an einer Überdosis von Schlafmitteln. “Das Leben ist mir unerträglich geworden – vergebt mir.” – einziger Satz in ihrem Abschiedsbrief. Beigesetzt wurde sie auf dem benachbarten Friedhof Montmartre. Am 24. April 1997 wurde der Dalida Platz zu ihrem Gedenken unweit ihrer Wohnung und ihres Grabes eingeweiht.

Auf dem Place Dalida erinnert eine Statue an die ägyptisch - italienische Sängerin Dalida. Foto: K. Weirauch
Auf dem Place Dalida erinnert eine Statue an die ägyptisch – italienische Sängerin Dalida. Foto: K. Weirauch

Unser Weg führt uns weiter  über kleine romantische Gassen mit Kopfsteinpflaster vorbei am kleinen Lokal “La Maison Rose” und dem einzigen heutigen kleinen Weinberg sowie dem “La Pruinquette de Montmartre” zurück zum Place du Tertre. Wir legen an diesem heißen Sommertag, an dem Frankreich das Fußballspiel gegen Russland in der Weltmeisterschaft gewinnen wird und somit im Halbfinale steht, in der Kirche Saint Pierre de Montmartre eine kleine Pause ein.

Im Zuckerbäckerstil erbaut wurde die Basilika Sacre-Coeur Foto: K. Weirauch
Im Zuckerbäckerstil erbaut wurde die Basilika Sacre-Coeur Foto: K. Weirauch

Sie steht im Schatten der weiß strahlenden Basilika Sacré Coeur und zählt zu den ältesten Kirchen von Paris, 1147 geweiht und ursprünglich zum früheren Kloster gehörend.

Weiß thront Sacrè Coeur

Ein Blick in dieses schöne Kleinod lohnt sich, bevor es um die Ecke in die von Touristen volle Kirche Sacrè Coeur geht. Wir reihen uns am Spätnachmittag in eine kleine Besucherschlange ein, nach einer kurzen Rucksackkontrolle durch Securitymitarbeiter betreten wir fast ehrfürchtig die Basilika Sacré Coeur, die zwischen 1870 und 1914 erbaut wurde. Trotz der vielen Touristen hier ist es still – Guides dürfen hier nicht führen – denn andächtig sitzen die Menschen in den Bänken, viele von ihnen beten, fast jeder Platz ist belegt. Fotografieren ist nicht erlaubt. Uns wird schnell klar, diese Kirche zählt zu den begehrtesten Sehenswürdigkeiten in Paris.

Von Sacre Coeur aus hat man einen tollen Blick über Paris Foto: Weirauch
Von Sacre Coeur aus hat man einen tollen Blick über Paris Foto: Weirauch

Beim Hinausgehen aus der Kirche beeindrucken nicht nur uns von den Treppenstufen aus die Blicke über Paris. Es scheint so, als ob ganz Paris zu unseren Füßen liegt. Ein wunderbarer Abschluss unserer Stipvisite auf dem Montmartre.

Mit der Zahnradbahn, die direkt gegenüber von Sacré Coeur liegt, geht es hinab zum Marché Saint Pierrre, der am Fuße der Sacé Coeur liegt, von hier aus kann man noch einmal wunderbare Postkartenmotive der Basilika als Erinnerung mit der Kamera einfangen.

Der Platz, so erfahren wir von unserer Stadtführerin, ist ein wahres Eldorado für Stoffe und Textilien, die Preise seien unschlagbar in diesem Stofftempel, der zu den größten der Welt zählt.

Weitere informationen zu Reiseangeboten auf der Seine gibt es hier auf der Seite von Nicko Cruises.

Wir wurden von der nicko cruises Flussreisen GmbH zu der Fahrt mit der MS Seine Comtesse auf der Seine eingeladen. Unsere Meinung bleibt die eigene.

Hier einige Erlebnisse während unserer Fahrt mit der Seine Comtesse: Besuch in Paris.

Besuch in Giverny mit dem Garten von Claude Monet.

Über nicko cruises:

Die nicko cruises Flussreisen GmbH ist ein führender Flusskreuzfahrt-Anbieter in Europa. Mit seiner gleichermaßen modernen wie komfortablen Flotte ist das Unternehmen in mehr als zwanzig Ländern und auf 23 Gewässern aktiv. Es bereist weltweit alle touristisch nachgefragten Wasserstraßen sowie einige Küstenabschnitte. Ab der Saison 2019 bietet nicko cruises zudem 16 Hochsee-Routen an und baut damit sein Portfolio weiter aus.

 

 

Reise

nicko cruises mit World Explorer

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Der Flussreisespezialist nicko cruises steigt mit dem Neubau des World Explorer in den Hochseemarkt ein. Das Expeditionsschiff bietet Platz für maximal 200 Gäste. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, ausgesuchten Routings und deutschsprachigem Ausflugsangebot stellt nicko cruises eine exklusive Alternative im Segment kleiner Kreuzfahrtschiffe dar.  Mit einer Länge von 126 Metern kann die World Explorer auch kleinere Häfen, wie auf Marbella oder direkt in London nahe der Tower Bridge anlegen. Die norwegische Innenpassage, die Westmännerinseln vor Island oder der Prins Christian Sund in Grönland sind weitere Highlights des vorgestellten Sommerprogramms 2019. Reisen mit dem Schiff, es wentsteh tderzeit auf einer Werft in Portugal, sind ab sofort buchbar.

Mit 25-jähriger Erfahrung in der Flusskreuzfahrt steigt die Marke nicko cruises zur Saison 2019 in das Hochseekreuzfahrt-Geschäft ein. Das neue Schiff bereist in fünf Fahrgebieten 24 Länder auf 16 unterschiedlichen Routen bereisen. „Klein und sehr fein“ bietet der Hochseekreuzer Komfort auf 5-Sterne-Niveau für maximal 200 Passagiere und gewährleistet damit ein familiäres Ambiente an Bord, das viele Hochseereisende auf großen Schiffen vermissen. „Für nicko ist es eine logische Konsequenz, in den Seereisen-Markt einzusteigen”, sagt Guido Laukamp, Geschäftsführer des Reiseveranstalters auf der heutigen Pressekonferenz in Hamburg.

Geschäftsführer Guido Laukamp von nicko cruieses, Foto: Weirauch
Geschäftsführer Guido Laukamp von nicko cruieses, Foto: Weirauch

„Wir kennen uns bestens mit kleinen Schiffseinheiten aus. Genau wie auf dem Fluss steht auch in unserem Hochseeprogramm das Destinationserlebnis an erster Stelle. Mit World Explorer  befahren wir Strecken und ankern in Häfen, die für die ‚großen Pötte‘ nicht erreichbar sind”, erklärt Laukamp.

Kleines Schiff, großes Erlebnis

Mit einer Länge von nur 126 Metern kann World Explorer  beispielsweise im Hafen von Marbella, Puerto Banus oder auch mitten im Herz von London nahe der Tower Bridge anlegen. Die norwegische Innenpassage, die Westmännerinseln vor Island oder der Prins Christian Sund in Grönland sind nur einige Beispiele für Routen aus dem vielseitigen und außergewöhnlichen Programm.

Die Fahrgebiete reichen von Transatlantik-Routen über Westeuropa und das Mittelmeer bis hinauf ins Baltikum und Nordland. Insgesamt neun Kreuzfahrten haben ihre Ein- und/oder Ausschiffung in den deutschen Häfen Hamburg oder Kiel. Besonderes Augenmerk legt nicko cruises auch auf das Ausflugsprogramm, das in deutscher Sprache angeboten und durch ein komfortables Sennheiser Audio-System unterstützt wird. Atemberaubende Naturerfahrungen und das Entdecken fremder Kulturen stehen im Mittelpunkt. Viele der Exkursionen führen zu Unesco-Welterbestätten. Genau wie bei den Flussreisen sind auch für Hochseekreuzfahrten von nicko cruises vorkonfektionierte Ausflugspakete zu attraktiven Preisen vorab buchbar. Ausfahrten mit den an Bord befindlichen Zodiaks sind dabei laut Laukamp schon im Reisepreis inbegriffen.

Muster einer Infinity-Kabine auf dem künftigen World Explorer, Foto: Nicko
Muster einer Infinity-Kabine auf dem künftigen World Explorer, Foto: Nicko

Höchster Wohlfühlfaktor und modernste Technik

Dank hochmoderner Technik ist der Expeditionsneubau sprichwörtlich mit allen Wassern gewaschen: Er verfügt über Eisklasse 1B und Polarklasse C, was insbesondere für die Reisen nach Island und Grönland optimale Sicherheitsreserven garantiert. WORLD EXPLORER ist mit einem dieselelektrischen Antrieb der Marke Rolls Royce ausgestattet. In ruhigen Gewässern kann er sich zeitweise rein elektrisch – und damit umweltschonend und nahezu lautlos und emissionsfrei – fortbewegen. Mit seinen 9.400 BRT und einem Passenger-Space-Ratio von 47 bietet das Schiff außerdem ausreichend persönlichen Freiraum für individuelle Aktivitäten. Mit 11 verschiedenen Kabinenkategorien – von der 17 Quadratmeter großen Expeditionskabine bis zur 44 Quadratmeter umfassenden Explorer Suite – bietet World Explorer eine große Auswahl an Raum- und Balkonausstattungen.

Muster einer Infinity-Kabine auf dem künftigen World Explorer, Foto: Nicko
Muster einer Infinity-Kabine auf dem künftigen World Explorer, Foto: Nicko

Der Wellnessbereich lädt nach einem erlebnisreichen Tag zum Entspannen ein. Im Fitnessbereich erwarten die Gäste ein Pool, ein Whirlpool und eine kleine Auswahl an modernsten Cardio-Geräten. Auch Yoga- und/oder Pilates-Stunden werden an Bord angeboten.

Kühle Drinks genießen die Gäste in der Explorer Lounge. Die Observatory Lounge ermöglicht mit ihrer großen Glaskuppel einzigartige Aussichten. Im bordeigenen Theater dürfen sich die Gäste auf Unterhaltung der Extraklasse freuen. Ausgesuchte Lektoren und bekannte Experten sowie spannende Filmvorführungen runden das Erlebnis an Bord ab. Das TV-System bietet auf der Kabine zusätzlich destinationsbezogene Filme und Reportagen „on demand”.

So soll die Observatory Lounge Bar aussehen, Foto: Nicko
So soll die Observatory Lounge Bar aussehen, Foto: Nicko

Die insgesamt 105 Crewmitglieder sorgen dafür, dass sich die Gäste an Bord rundum wohlfühlen. Die kleine Anzahl an Passagieren ermöglicht eine sehr individuelle Betreuung und einen persönlichen Umgang. Hektik bei Landgängen, Schlange stehen am Buffet und Gedränge auf dem Sonnendeck um die bestmögliche Aussicht gibt es an Bord des Schiffes daher nicht. Das nicko Versprechen: Viel erleben. Bequem genießen. Laut Laukamp hält der Stuttgarter Anbieter an seinem Grundsatz fest, stets ein attraktives Preis- Leistungs-Verhältnis zu garantieren: Eine fünftägige Schnupperreise inklusive der „Hamburg Cruise Days“ ist beispielsweise schon ab 999 Euro und eine zehntägige Mittelmeerkreuzfahrt von Malta über St. Tropez nach Barcelona bereits ab 2.599 Euro buchbar. Hierbei sind die Frühbucher-Ermäßigungen bereits abgezogen. Bei Kombination mehrerer Kreuzfahrten gibt es zusätzliche Kombi-Rabatte.

Auch für eine bequeme Anreise ist gesorgt: Wie beim Flussprodukt sind auch für Hochseekreuzfahrten attraktive Pakete, inklusive „Rail & Fly“ und Bahn-Anreisepakete ab/zu deutschen Häfen, hinzubuchbar – inklusive Transfers. Zudem können die Gäste mit dem Hotelverlängerungspaket vor oder nach der Kreuzfahrt ihr Reiseerlebnis abrunden.

Wo kann man buchen ?

Alle Reisen und Leistungen des Katalogs „Seereisen 2019“ sind ab sofort buchbar. Weitere Informationen zum Angebot von nicko cruises erhalten interessierte Reisebüros unter der Agentur-Hotline Tel.: +49 (0) 711 / 24 89 80 555 oder auf der Webseite unter www.gemeinsamaufkurs.de.

Adresse: nicko cruises Flussreisen GmbH Mittlerer Pfad 2 70499 Stuttgart

Internet: https://www.nicko-cruises.de/

hier einige Berichte über eine erlebnisreiche Reise mit nicko Flussreisen.

Sandra Hauck und Guido Laukamp von nicko cruises stellten in Hamburg den WORLD EXPLORER vor, Foto: Weirauch
Sandra Hauck und Guido Laukamp von nicko cruises stellen in Hamburg den World Explorer vor, Foto: Weirauch

 

 

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