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Natur Archive - EINFACHRAUS.EU

Natur

Reise

Zoo Breslau/Wroclaw – Afrika im Herzen Europas

Breslau.Zoo (4)

Als kleiner Junge wollte ich Zoodirektor, später dann Lokführer werden. Die Begeisterung für Tiere und Eisenbahn ist geblieben – bis heute. Fast in jeder Stadt, die ich besuche, führt mich der Weg auch in den Zoo. Denn Zoos spiegeln bürgerschaftliches Engagement wieder. Oftmals spendeten Bürger die ersten Tiere für ihre Zoos. So war es auch im Zoo von Breslau, der am 10. Juli 1865 als Breslaus Zoologischer Garten an der Alten Oder eröffnet wurde und bis heute nicht an seiner Attraktivität eingebüßt hat. Die Einwohner von Wroclaw lieben ihren Zoo und der Zoo ist einer der Hauptattraktionen eines Besuches in Breslau/Wroclaw.

Warum der Breslauer Zoo so einzigartig ist

1 Stunde weg

Wissenswertes über die Großtrappen

Grosstrappe (189)

Wer von Berlin nach Hannover mit dem ICE fährt, oder auch umgekehrt, der durchrast hinter Groß Behnitz eine mehrere hundert Meter lange aufgeschüttete Böschung. Kaum jemand weiß, welche Bedeutung diese hohen Wälle beiderseits der Bahnstrecke haben. Diese Mitte der 1990er Jahre angelegten sieben Meter hohen Erdwälle sind ein Schutz für die Großtrappen, die im Havelländischen Luch leben. Wegen der hohen Zusatzkosten für die mehrere Kilometer langen Wälle erhielten die streng geschützten Großtrappen den Beinamen “Teuerster Vogel Brandenburgs”. Aber die 12 Millionen Euro teure Investition hat sich gelohnt. Die Population der als schwerste flugfähige Vögel Europas geltenden Großtrappen hat sich erholt. Das Wissen um diese so seltenen Tiere ist gefragt. Deshalb hier einige Informationen:

Reise

Wieder mehr Großtrappen seit 40 Jahren

Grosstrappen

Die Bestände der Großtrappen nehmen zu. Im zehnten Jahr in Folge. Das geht aus einer Information des Fördervereins Großtrappenschutz hervor. Es ist in der Tat eine großartige Nachricht. Panorama Grosstrappen HavellandInsgesamt 347 Großtrappen leben wieder in Deutschland. So viele Großtrappen gab es laut Vereinsvorsitzenden Marcus Borchert zuletzt vor 40 Jahren. Die Zählung der Großtrappen erfolgte zeitgleich in den Einstandsgebieten der Großtrappen in den Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt

347 Großtrappen wurden gezählt

BücherReise

Die Rufe der Kraniche

Kraniche, Linum, Herbst

Kraniche begleiten uns jährlich von Januar bis November, sie kündigen uns den Frühling und Winter an. Sie lassen unsere Erkundungen im Havelland immer zu einem Erlebnis werden. Hören und sehen wir sie, lösen sie Glücksgefühle in uns aus. Fliegen die grazilen Tänzer über uns, gehen unsere Gedanken mit auf Reisen. Hoch fliegende Kraniche sollen zudem gutes Wetter ankündigen. Manche ihrer Rufe empfinden wir als Abschiedsgruß, manche als freudigen Willkommensgruß. Überwinternde Kraniche nehmen übrigens in Brandenburg zu, wie wir feststellten.

Lesenswerte Publikation

PotsdamReise

Winter-Impressionen im Havelland

„Schneemann bauen und Schneeballschlacht, Winter ist so schön, hat geschneit die ganze Nacht, wir wollen rodeln gehn …“ Als Kinder haben wir das Lied begeistert gesungen, bevor es zum Rodeln ging. Heute wandeln wir es um, wir wollen nicht „rodeln gehen“, sondern „Tiere sehen“. Der Schneemann ist gebaut, die Sonne strahlt, dazu der weiße Schnee im Park, auf den Wiesen und Feldern, da kommt trotz Coronafrust gute Laune auf. 

Los geht es im Park von Marquardt. Vorbei am Schloss, Bootshafen, dem Denkmal von Schott Denkmal geht es zu den drei Teichen. Die Trauerweide strahlt in ihrem hellen Gelb als Solitär, die Teiche sind zugefroren, die Spuren im Schnee teilen uns mit, dass Mensch und Tier sich hier im Park wohlfühlen. Und wir haben so ein schönes Erlebnis, denn am Wegesrand raschelt es im Gebüsch. Zuerst dachten wir an eine Katze, aber beim genauen Hinschauen, glaubten wir unseren Augen nicht zu trauen – es war ein Biber. Und unsere Kamera war tatsächlich bereit, so dass wir ein paar Aufnahmen machen konnten. Biber, Winter, Park Marquardt

Traumland Havelland – im Winter

Potsdam

Mit Pilzexperten Wolfgang Bivour in die Pilze

Pilze2020Die Steinpilze können in den Sammelkorb

Der Auslöser für unsere Pilzsuche in diesem Herbst war ein jüngst im Bekanntenkreis unter Kindern kursierendes Kinderbuch. Sein Titel : “Krux und Krax im Butterpilz“.  Darin steht u.a.: „Nur wer Pilze kennt, darf sie sammeln. Nur essbare Pilze gehören in den Pilztopf.“ Verfasser des informativen Büchleins ist Wolfgang Bivour. Der 70-jährige gilt als einer der ausgewiesenen Pilzkenner, ist Vorsitzender des Brandenburgischen Landesverbandes der Pilzsachverständigen. Illustriert hat das Buch sein Sohn Denis.

Wie war die bisherige Pilzsaison ?