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Mit den Victor´s Hotels das Saarland entdecken

Saarlouis (1)

(Werbung) Freundliche und engagierte Menschen, interessante Städte, eine sehr gute Küche, Stahl, UNESCO-Weltkulturerbe und bezaubernde Natur. So haben wir das Saarland erlebt. Am Anfang unserer einwöchigen Tour sah es ganz anders aus. „Warum wollt ihr ins Saarland, fahrt doch gleich weiter nach Luxemburg oder Frankreich“. sagten Freunde, denen wir von der Reise vorab erzählten. Saarland? Das sei doch eh nur Steinkohle, Stahlwerk und … Eigentlich konnte uns keiner vorher etwas Genaueres zum Saarland erzählen. Oskar Lafontaine, Peter Altmeier und Annegret Kramp-Karrenbauer kämen daher und Außenminister Heiko Maas, die Liste prominenter Namen ließe sich fortsetzen. „Schaut es Euch an und bildet euch eine Meinung!“, so meinte ein Kollege der Saarbrücker Zeitung.  So überzeugend klang das allerdings nicht. In Buchhandlungen gibt es Reiseführer über fast alle Flecken dieser Welt, aber über das Saarland nur einen schmalen DuMont.

In den Hotels der Victor´s Residenz Hotels

Doch wie lernt man das zweitkleinste deutsche Bundesland (nach Bremen) am besten kennen ?  Wir hatten die Idee, das Saarland ausschließlich als Gäste einer Hotelgruppe zu bereisen. Denn die Victor´s Residenz-Hotels sind flächendeckend über das kleine Land im Südwesten Deutschlands verteilt. Vom charmanten Landhaus über ein Fünf-Sterne-Superior-Hotel bis hin zum Drei- und Vier-Sterne-Haus – für jeden Geschmack ist ein passendes Victor´s Hotel dabei.

Erste Station in Leipzig

Und da es von Berlin bis Saarbrücken mit dem PKW so um die 800 Kilometer sind, legten wir einen Stop im Victor´s Residenz-Hotel Leipzig ein. Das einstige „Continental“ am Hauptbahnhof punktet mit funktional ausgestatteten Zimmern, einer guten Küche und der absoluten Innenstadtlage. Der Service ist freundlich und immer am Gast orientiert. Wir konnten an der Rezeption in Leipzig bereits einen Vorgeschmack auf sich meist in allen Victor´s Hotels wiederholende Kleinigkeiten erhalten. Beispielsweise die  Zimmerschlüssel mit dem Püschel dran oder die Benefizaktion mit den Teddys. Darüber später mehr.

Freundlicher Empfanhg garantiert durch Jana Stephan im Victor´s Residenz hotel Leipzig, Foto: Weirauch
Freundlicher Empfang durch Jana Stephan im Victor´s Residenz -Hotel Leipzig, Foto: Weirauch

Wir waren nur eine Nacht in Leipzig, können über das Essen im Restaurant nichts scheiben. Das Frühstück stärkte uns für die Weiterfahrt. Für unsere Saarlandtour wurden wir in Leipzig perfekt ausgerüstet, denn wir bekamen alle Flyer der Victor´s Hotels an der Rezeption.  Das Leipziger Hotel ist optimal verkehrstechnisch angebunden.

Mitten in der City von Leipzig, beste Verkehrsanbindung, gegenüber der Leipziger Hauptbahnhof, Foto: Weirauch
Blick aus dem Fenster: Mitten in der City von Leipzig, beste Verkehrsanbindung, gegenüber der Leipziger Hauptbahnhof, Foto: Weirauch

Der Hauptbahnhof liegt gegenüber, der Zentrale Omnibusbahnhof rund 100 Meter entfernt. Wenn die Tiefgarage des Hotels voll ist, so findet man über dem neuerbauten Omnibusbahnhof genügend Parkfläche.

Unser Tipp: vorher im Hotel anrufen. Hier folgt später ein Hotelcheck zu Victor´s Residenz Hotel Leipzig.

  • Info: Victor’s Residenz-Hotel Leipzig
    Georgiring 13 D-04103 Leipzig
    Tel.: +49 341 6866-801
  • E-Mail: info.leipzig@victors.de

Die Saarlandtour kann beginnen.

Victor´s Residenzhotel Rodenhof in Saarbrücken

Nun im Saarland angekommen. Das Victor´s Residenzhotel Rodenhof liegt direkt in einem Wohngebiet am Rand von Saarbrücken und punktet mit eleganten Zimmern und einem zurückhaltend freundlichen Service. Gleich zu Beginn unseres Aufenthaltes erhielten wir an der Rezeption Tipps und Hinweise, wie wir beispielsweise mit dem Bus in die Stadt hinein kommen.  Das Auto ließen wir in der Tiefgarage von Victor´s Residenz Rodenhof.

Das Victor´s Residenz Hotel Rodenhof liegt in einem ruhigen Wohngebiet am Rande von Saarbrücken, Foto: Victor´s Residenz Hotels
Das Victor´s Residenz Best Western Hotel Rodenhof liegt in einem ruhigen Wohngebiet am Rande von Saarbrücken, Foto: Victor´s Residenz-Hotels
Hoteldirektorin Melanie Buschbacher mit Biena Ullrich und Pedram Safavandi imVictor`s Residenz Hotel Rodenhof Saarbrücken, Foto: Weirauch
Hoteldirektorin Melanie Buschbacher mit Biena Ullrich und Pedram Safavandi imVictor´s Residenz Hotel Rodenhof Saarbrücken, Foto: Weirauch

„Cosy and urban“ – das ist das Motto des Vier-Sterne-Hauses im Norden der Stadt. Die Zimmer und Suiten wie auch die fünf Tagungsräume sind modern eingerichtet, THE SPA – Beauty by Victor’s ist die Wohlfühloase des Hauses und auch die Wellness-Welt mit Pool, Whirlpool und Sauna sorgen für Erholung nach einem Tag in der City.

Blick in die Lobby des Rodenhof, Foto. Weirauch
Blick in die Lobby des Rodenhof, Foto: Weirauch

Nach dem Stadtbummel in Saarbrücken überraschte uns am Abend der flinke Service in THE RESTAURANT, ein Mix aus Urban Look und Rocky Mountains, die Küche brillierte mit Burger und zartem Roastbeef. Natürlich, wie sollte es im Saarland anders sein, stehen auch heimische Klassiker auf der Karte.

Obwohl das Hotel rund 100 Zimmer hat, lief auch das Frühstück am kommenden Tag ruhig ab. Die freundlichen Mitarbeiter hatten zwischendurch noch Zeit, um uns den einen oder anderen Tipp für unsere Saarlandtour zu geben.

klein, aber fein ist der Pool im rodenhof Saarbrücken, Foto: Victor´s Residenz-Hotels
Klein, aber fein ist der Pool im Rodenhof Saarbrücken, Foto: Victor´s Residenz-Hotels

Allen Victor´s Hotels ist gemein: kostenfreies weltweites Telefonieren in alle Fest- und Handynetze vom Zimmeranschluss aus, kostenfreie ausgewählte Sky-Programme sowie WLAN in einer Basis-Version im Hotel.

Ausführlicher Hotelcheck später hier.

  • Info: Best Western Victor’s Residenz-Hotel Rodenhof, Kálmánstraße 47-51,
  • 66113 Saarbrücken,
  • Tel. +49 681-41020
  • www.info.rodenhof@victors.bestwestern.de

Victor’s Residenz-Hotel Saarbrücken

Französischer Flair liegt in der Luft – kein Wunder, liegt das  Victor’s Residenz-Hotel Saarbrücken weniger als zwei Kilometer von der deutsch-französischen Grenze entfernt. Alle 143 Zimmer und Suiten des 1999 im Stile eines französischen Grandhotels eingeweihten Vier-Sterne-Superior-Hotels sind komfortabel ausgestattet und laden zum Wohlfühlen ein.

Blick auf das Victor´s Residenz-Hotel am Deutsch-Französischen Garten in Saarbrücken, Fotol: Victor´s Residenz-Hotels

Der Blick geht über den angrenzenden Deutsch-Französischen Garten. Die Brasserie Parisienne, ganz im Stil der Belle Époque, serviert feinste deutsch-französische Küche vom Knusperschnitzel bis zum Chateaubriand. Der Service überzeugt durch hohe Professionalität.

Freundlichkeit und Kompetenz ist oberster Grundsatz im Victor´s Resdienzhotel Saarbrücken, Foto: Victor´s Resdienzhotel Saarbrücken
Freundlichkeit und Kompetenz ist oberster Grundsatz im Victor´s Resdienzhotel Saarbrücken, Foto: Victor´s Resdienz-Hotel Saarbrücken

Mehr zu unserem Hotelbesuch später hier.

  • Info: Victor’s Residenz-Hotel Saarbrücken
  • Deutschmühlental 19
  • 66117 Saarbrücken
  • Tel. 0681 58821 0
  • Mail: info.saarbruecken@victors.de

In der „heimlichen Hauptstadt“ des Saarlandes

Von Saarbrücken aus geht es nach Saarlouis. Auf der Strecke dahin besuchen wir das UNESCO-Welterbe, die Völklinger Hütte. Sie liegt nur etwa zehn Kilometer westlich von Saarbrücken. Als einzigartiges Zeugnis der Technikgeschichte und Industriekultur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wurde die 1873 gegründete Völklinger Hütte im Jahr 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Riesenanlage war bis 1986 in Betrieb. Im „Science Center Ferrodrom“ lässt sich der komplette Prozess der Roheisenerzeugung nachvollziehen. Kernstück der Anlage sind die zwischen 1882 und 1916 errichteten sechs Hochöfen. Später hier mehr.

Saarlouis – pure Lebensfreude

Wir fahren weiter nach Saarlouis, wo wir im Victor´s Residenz-Hotel Saarlouis übernachten werden. Wenige Meter vom Hauptbahnhof und nur einen kurzen Spaziergang von der Altstadt entfernt, bietet das Drei-Sterne-Superior-Hotel 127 komfortable Zimmer, Themensuiten (einige auch mit Himmelbett) sowie Apartments mit eigener Küche. Zehn Tagungsräume lassen auch größere Kongresse zu. Das Restaurant The Grill mit exzellenten Steaks und die Event-Location The Club zählen zu den Hot Spots der Stadt. Für die Stadtbesichtigung nutzen wir wieder die Saarland-Card. Mit dem Bus kommen wir vom Hotel aus bis zum zentralen Busbahnhof am Kleinen Markt. Von hier aus starten wir unseren kleinen Stadtrundgang.

An der Straße gelegen und trotzdem im Grünen: Victor´s Residenz-Hotel Saarlouis, Foto: Victor´s Residenz-Hotel
An der Straße gelegen und trotzdem im Grünen: Victor´s Residenz-Hotel Saarlouis, Foto: Victor´s Residenz-Hotel
Bleibet nicht nur bei Touristen ist The Grill im Victor´s Residenz-Hotel Saarlouis, Foto: Victor´s Residenz-Hotel
Beliebt nicht nur bei Touristen THE GRILL im Victor´s Residenz-Hotel Saarlouis, Foto: Victor´s Residenz-Hotel
Gebürtig in Saarlouis ist Katja Schäfer die beste Kennerin ihrer Heimat, Foto: Weirauch
Gebürtig in Saarlouis ist Katja Schäfer die beste Kennerin ihrer Heimat, Foto: Weirauch

Die Sonne meint es auch gut mit uns, wir stehen am Großen Markt, ehemals Parade- und Exerzierplatz, einst Mittelpunkt der Festungsstadt. Heute ein Ort für Wochenmärkte und Veranstaltungen sowie Parkplatz. Auf den Bänken am Rande unter Platanen findet man etwas Ruhe, kann den Blick über das Rathaus mit dem Glockenturm und die Ludwigskirche schweifen lassen. Die Ludwigskirche mit ihrem neugotischen Turm und dem modernen Kirchenschiff als architektonische Rarität zieht uns an und bietet uns für einige Minuten Schutz vor der Sonne. Für seine gemütliche Altstadt zwischen Kleinem und Großem Markt ist Saarlouis bekannt. Flaneure, die sich uns gegenüber als Einwohner von Saarlouis vorstellten, meinten sogar, Saarlouis ist die heimliche Hauptstadt des Saarlandes. Hier lässt es sich gemütlich bummeln, bei einem Kaffee oder Eis kann man bei südländischem Flair entspannt dem Treiben auf den Straßen zusehen. Saarlouis ist eine Stadt der kurzen Wege, das kommt uns zugute. Geschichte, Kultur und Genuss liegen unmittelbar zusammen. So grenzen die Museen in einer ehemaligen Kaserne ebenso wie das Theater am Ring direkt an die Altstadt. Und da wir durch unsere Kameras als Touristen geoutet werden, sprechen uns auch immer freundliche Menschen an. „Na, gefällt Ihnen die Stadt so wie uns?“ Natürlich, wir sind begeistert. Und bekommen auch gleich noch ein paar Tipps mit auf den Weg. Das Geburtshaus des Marschalls Ney und das Städtische Museum sollen wir uns unbedingt ansehen. Hier folgt demnächst der Hotelcheck.

  • Info
  • Victor’s Residenz-Hotel Saarlouis
  • Bahnhofsallee 4
  • 66740 Saarlouis
  • 06831 980 0
  • Mail: info@saarlouis@victors.de

Bogenschießen am Bostalsee

Von Saarlouis aus geht es zum Victor´s Seehotel Weingärtner an den Bostalsee, ganz im Norden des Saarlandes gelegen. Hinaus aus der Stadt, hinein ins Grüne. So wie uns, zieht es an diesem Tag viele Wanderer zum Schaumbergturm. Am Parkplatz unterhalb des Schaumbergturms werden Sandalen gegen Wanderschuhe gewechselt, los geht es. Vorbei an dem originellen hölzernen Bücherturm, hier findet man inmitten der Natur etwas zum Schmökern, wir lassen uns aber nicht ablenken und gehen hinauf zum Schaumbergturm. Er ist der bekannteste und geschichtsträchtigste Gipfel des Saarlandes. Die Aussichtsplattform in 604 Metern Höhe bietet einen faszinierenden Panoramablick weit über das Saarland hinaus.

Victor’s Seehotel Weingärtner Bostalsee ©Victor’s Unternehmensgruppe_Marc André Stiebel
Victor’s Seehotel Weingärtner Bostalsee ©Victor’s Unternehmensgruppe_Marc André Stiebel

Das familiäre Victor`s Seehotel Weingärtner im St. Wendeler Land ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderfreunde, Radfahrer oder auch Ruhesuchende. Das Team um Cindy Manfra und Gerold Weingärtner ist ständig auf der Suche nach neuen Ideen, um die Attraktivität des Hauses zu erhöhen. Wir haben hier das Bogenschießen kennengelernt. Auch wegen der tollen Küche sollte man das Hotel am Bostalsee besuchen. Von der ersten Minute unseres Aufenthaltes fühlten wir uns gut aufgehoben in dem familiären Hotel am Bostalsee.

Die Chefs im Victor´s Seehotel Weingärtner am Bostalsee: Gerold Weingärtner und cindy Manfra, Foto. Dieter Weirauch
Die Chefs im Victor´s Seehotel Weingärtner am Bostalsee: Gerold Weingärtner und Cindy Manfra, Foto Dieter Weirauch

Die freundlichen Mitarbeiterinnen am Empfang helfen beim Einchecken und geben Tipps für Ausflüge in die Umgebung. Lobenswert die Betreuung der Gäste durch Seniorchef Gerold Weingärtner, der mit den Gästen zu Wanderungen oder anderen Erkundigungen (Nahequelle) aufbricht. Von Vorteil ist, dass die Mitarbeiter regional verortet sind. Wer die schönen naturnahen Seiten des Saarlandes kennenlernen will, der ist hier richtig aufgehoben. Auch hier gibt es wieder die Saarlandcard, die uns Türen zu den Sehenswürdigkeiten öffnet.

Küchenchef Waldmar Oks im Victor´s Seehotel Weingärtner am Bostalsee, Foto: Victor´s Hotels
Küchenchef Waldmar Oks im Victor´s Seehotel Weingärtner am Bostalsee, Foto: Victor´s Residenz-Hotels
Das Tagewerk ist vollbrahct, kurz vor Feierabend, einige aus der fleißigen Crew im Victor´s Seehotel Weingärtner am Bostalsee:, Foto. Dieter Weirauch im
Das Tagewerk ist vollbracht, kurz vor dem Feierabend, einige aus der fleißigen Crew im Victor´s Seehotel Weingärtner am Bostalsee, Foto: Weirauch
Freizeitspaß für die ganze Familie garantiert 3D-Bogenschießen im Seehotel Weingärtner, Foto: Victor´s Hotels
Freizeitspaß für die ganze Familie garantiert 3D-Bogenschießen im Seehotel Weingärtner, Foto: Victor´s Hotels
  • Info: Victor´s See-Hotel Weingärtner
  • Bostalstraße 12
  • 66625 Nohfelden-Bosen
  • 06852889-0
  • Mail: info.nohfelden@victors.de

Schloss Berg mitten in den Weinbergen

Inmitten grüner Weinberge verwöhnt uns zwei Tage später  Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg. Das 5-Sterne-S-Luxushotel mit Traum-Suiten, Top-Service und 3 Restaurants (eines davon sogar mit 3 Michelin-Sternen), Wellness-Bereich und  Beauty-Farm.  Der Hotelkomplex aus Renaissance-Schloss und italienisch-mediterraner Villa liegt inmitten sanfter Weinhügel im Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Die 99 Zimmer und Suiten, darunter neun Götter-Suiten, ein großzügiger Wellnessbereich sowie ein Spa bieten die perfekte Kulisse für ein Romantikwochenende. Reiten, Tennis, Golfen und Schifffahrten auf der Mosel locken Aktivurlauber.

Victors´s Residenz-Hotel Schloss Berg, Foto: Victors´s Residenz-Hotel Schloss Berg,
Victors´s Residenz-Hotel Schloss Berg, Foto: Victors´s Residenz-Hotel Schloss Berg
Gastgeberpaar: Andreas Apel und Katrin Stegmaier, auch Luki gehört zum team, Foto: Weirauch
Gastgeberpaar: Andreas Apel und Katrin Stegmaier, auch Luki gehört zum team, Foto: Weirauch
Blick aufdie Römische villa des Victor´s Residenzhotel Schloss Berg, Foto: Victor´s Residenz Hotel
Blick auf die Römische Villa des Victor´s Residenz-Hotel Schloss Berg, Foto: Victor´s Residenz-Hotel

Weinliebhaber erfreuen sich zudem der Weinfeste in der nahen Umgebung. Auch die Kulinarik des Fünf-Sterne-Superior-Hotels bewegt sich in drei Restaurants auf Spitzenniveau: Im “Victor’s Fine Dining by Christian Bau” zaubert Drei-Sterne-Koch Christian Bau, im Restaurant “Bacchus” werden mediterrane Köstlichkeiten serviert, das Landgasthaus „Die Scheune“ serviert moderne Landhausküche und Klassiker wie Wiener Schnitzel. Vier Konferenzräume stehen für Tagungen und Veranstaltungen zur Verfügung.

Den Hotelcheck gibt es demnächst hier.

  • Info: Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg Perl-Nenning (Mosel)
  • Schlossstraße 27-29
  • 66706 Perl-Nennig/Mosel
  • Tel. 06866 79 100
  • Mail: info.nennig@vioctors.de

Fazit unserer Saarland-Tour

Eine Woche reicht für das Saarland nicht aus. Begeistert haben uns die Mitarbeiter der Victor´s Hotels, die alle freundlich und auskunftsfreudig waren. Einige sind wahre Botschafter für ihr Saarland. “Geht nicht, gibt’s nicht” – lautet ihr Motto. Aber nicht nur an Sehenswürdigkeiten hat das für uns bis dahin unbekannte Saarland viel zu bieten. Kulinarisch gehört es zu den Empfehlungen: Urige Gaststätten mit regionaler Küche, Sterneköche und Weingüter kann man als saarländische Interpretation von Gaumenfreuden bezeichnen.

In den vielen gemütlichen Gaststätten des Saarlandes werden landestypische Spezialitäten wie Schwenkbraten, Dibbellabbes (ein Kartoffelgericht mit Dörrfleisch) und Gefillde (Kartoffelklöße mit Landleberwurst) serviert. Dass die Saarländer ein besonderes Gespür für gutes Essen haben, blieb auch Spitzengastronomen nicht verborgen.
Begeistert haben wir die Saar als Lebensader des Saarlandes erlebt, ideal für Wanderer und Radfahrer.

Die-Saarschleife-am-fruehen-Morgen, Foto: Eike Dubois / TZS Saarland
Die-Saarschleife am fruehen-Morgen, Foto: Eike Dubois / TZ Saarland

Der Baumwipfelpfad an de Saarschleife lockt mit spektakulärem Ausblick auf die Saarschleife. Faszinierend ist die Weltoffenheit des Saarlandes. Bis Schengen in Luxemburg ist es von der Obermosel (Schloss Berg) nicht weit. Von Saarbrücken aus kann man mit der Straßenbahn ins benachbarte Frankreich fahren. Im Saarland kann man Barock ebenso wie High Tech und Weinseligkeit erleben. Ein Begleiter meinte: „Das Saarland ist die schönste Provinz mitten in Europa!“ Weltoffen, grenzenlos und tolerant. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Entdeckungstour mit der Saarland Card

Das Saarland wird von PR-Experten gern als der wohl größte Familien-Freizeitpark bezeichnet. Mit der Saarland Card (www.card.saarland) kann man das Saarland gut und preiswert erkunden. Über 80 Attraktionen von Fußballgolf und Kajak-Kursen über Museen und Wellness-Thermen bis hin zu Stadt- und Erlebnisführungen können Besucher mit der Saarland-Card kostenfrei erleben.

Mit der Gästekarte Saarland Card im Gepäck entdecken Sie 85 Ausflugsziele im Saarland und über die Grenzen hinaus kostenfrei und genießen freie Fahrt mit Bus & Bahn im Saarland!
Mit der Gästekarte Saarland Card im Gepäck entdecken Sie 85 Ausflugsziele im Saarland und über die Grenzen hinaus kostenfrei und genießen freie Fahrt mit Bus & Bahn im Saarland!

Die Saarland Card dient zudem als Fahrkarte für Bus und Bahn im gesamten Bundesland. Erhältlich ist sie unter anderem bei den fünf Victor’s Residenz-Hotels, die wie wir erleben durften, ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen des vielfältigen Freizeitangebots sind.

Victor´s Residenz-Hotel Teistungenburg

Und da es vom Saarland aus gen Berlin eine Tagesfahrt ist, so haben wir uns auch das Victor´s Residenz-Hotel Teistungenburg im thüringischen Eichsfeld angeschaut. Auch hier halfen freundliche Rezeptionistinnen mit vielen Tipps. Theodor Storm in Heilbad Heiligenstadt, Fachwerkstadt Duderstadt, Grenzlandmuseum Teistungenburg, ja bis zu Sehenswürdigkeiten im nahen Harz reichten die Angebote. Wir waren dann in Duderstadt und Bad Heiligenstadt.

Das gerade erst stark erweiterte Hotel verfügt über eine große Wellness- und Sportanlage. Ich habe selten so gute Aufgüsse in der Sauna erlebt wie im Victor´s Residenz-Hotel Teistungenburg. Der Hotelcheck folgt hier demnächst.

  • Info: Victor´s Residenz-Hotel Teistungenburg
  • Klosterweg 6, 37339 Teistungen
  • Tel: 03607184-0
  • Mail: info@teistungen@victors.de

Die Recherche in den Hotels wurde unterstützt von den Victor´s Residenz-Hotels. Vielen Dank!!!

Reise

Reisetrend: Was bringt der Herbst?

Dresden-18 (8)

Es ist nun nicht mehr weit bis zum Herbst. Am 23. September ist kalendarischer Herbstbeginn. Die Inlands-Kurzurlauber haben bereits im Sommer eine riesige Reise-Leidenschaft an den Tag gelegt. Jetzt darf man gespannt sein, wohin es die Bundesbürger in den kommenden Monaten zieht. Kurzurlaub.de, der Marktführer für Kurzreisen in Deutschland, wirft einen Blick auf die aktuellen Herbsttrends.

Dresden liegt vorn

Bislang steht Dresden in der Zeit zwischen Herbstanfang und Winterbeginn (21. Dezember 2018) in der Gunst der Kurzurlauber ganz oben auf der Wunschliste. „Dresden bietet eine Fülle an Sehenswürdigkeiten“, erklärt Richard Kulaschewitz, Leiter der Hotelierbetreuung bei Kurzurlaub.de. Er fährt fort: „Das historische Zentrum mit der Dresdner Frauenkirche ist nur eines von vielen Highlights. Und auch die reizvolle Umgebung der sächsischen Landeshauptstadt hat es in sich.“

Elbphilharmonie auf Platz 2

Knapp dahinter folgt Hamburg, einen Rang vor Berlin. Kulaschewitz: „Die Elbphilharmonie in Hamburg wurde gerade erst vom amerikanischen ‚Time-Magazine‘ als einer der großartigsten Orte der Welt ‚geadelt‘.“

Strom der Elbe, an drei Seiten von Wasser umgeben, ist das neue Konzerthaus ein Anziehungspunkt für alle Hamburger und für Gäste aus der ganzen Welt.
Strom der Elbe, an drei Seiten von Wasser umgeben, ist das neue Konzerthaus ein Anziehungspunkt für alle Hamburger und für Gäste aus der ganzen Welt. Foto: Weirauch

Das gelang Berlin zwar in diesem Jahr nicht, dafür gibt es hier andere Dinge zu erleben. „Reichstag, Brandenburger Tor, Alexanderplatz, Tiergarten, Schloss Charlottenburg, Kurfürstendamm, East Side Gallery, Potsdamer Platz, Gendarmenmarkt oder Berliner Dom – die Aufzählung könnte man fast beliebig fortführen“, so der Reise-Experte.

Leipzig auf Platz 5

Auf Platz fünf ist Leipzig zu finden. „Schön sind zum Beispiel die Alte Handelsbörse am Rand des Naschmarktes und der Augustusplatz mit seinen vielen Bauwerken. Davon profitieren natürlich auch die Leipziger Hotels“, weiß Kulaschewitz.

Ostsee und Harz

Mit Heringsdorf und Zingst folgen in den Top-10 zwei Ostsee-Orte. „Die Küstenregionen laden im Herbst zu ausgiebigen Strandspaziergängen ein, bei denen sich die Gäste gerne eine frische Brise um die Nase wehen lassen und die Zeit für einen Wellnessurlaub nutzen“, so der Reise-Spezialist.

Blick vom Brocken auf Wernigerode, Foto: D.Weirauchp
Blick vom Brocken auf Wernigerode, Foto: D.Weirauch

Auf Position sieben der bislang getätigten Herbstbuchungen findet sich Wernigerode im Harz wieder. Auf Rang acht schließt sich Oberwiesenthal (Erzgebirge) an. Auf Platz neun ist München zu finden. Den zehnten Platz nimmt Lahnstein in Rheinland-Pfalz ein.

Die bisher am häufigsten gebuchten Herbst-Reiseziele bei Kurzurlaub.de in der Übersicht:

  1. Dresden
  2. Hamburg
  3. Berlin
  4. Leipzig
  5. Heringsdorf
  6. Zingst
  7. Wernigerode
  8. Oberwiesenthal
  9. München
  10. Lahnstein

Über Kurzurlaub.de: Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

Bücher

Lieblingsplätze in Leipzig

Leipzig (110)
    
 Was in Leipzig alt und was neu ist, das ist manchmal schwer zu sagen: Ein historischer Bahnhof wurde um einige Meter hin- und hergerückt und begann ein neues Leben als Brauerei. Gemeint ist der Bayerische Bahnhof.  Eine Spinnerei behielt zwar ihren Namen, bekam aber neue – manchmal versponnene – Nutzer. Künstler zogen ein. Und manche einstige Dreckecke ist längst zu einem Lieblingsplatz der Autoren avanciert.
Die Rede ist von Marlis und Volkmar Heinz. Beide haben einen lesenswerten Leipzigführer im Gmeiner Verlag vorgelegt. Ich nutze das Buch gerne, wenn ich in Leipzig bin. Immer wieder entdecke ich neue Stätten, die es zu besuchen lohnt.

Hier einige Tipps der beiden Autoren:

Gasthaus Barthels Hof

Vergessen Sie alles, was Ihnen einfällt, wenn Sie Leipziger Allerlei hören. Nein, es ist nicht der verkochte Möhren-Erbsen-Spargelreste-Mischmasch aus der Dose. Es ist eine kunstvoll angerichtete Speise, bei der einzeln zubereitete Gemüse – junge Erbsen, Morcheln, Karotten, Spargel, oft auch grüne Bohnen, Blumenkohl oder Kohlrabi – durch Krebse, Krebsbutter oder Krebsklößchen gekrönt werden.

Blick in Barthels Hof, eine angesagte Adresse in Leipzig Innenstadt Foto: Weirauch

Und natürlich erzählt man sich zu dieser Kreation eine Geschichte: Nach den Napoleonischen Kriegen soll Stadtschreiber Malthus Hempel den Ratsherren vorgeschlagen haben, den Speck lieber zu verstecken und nur noch Gemüse auf den Tisch zu bringen, sonntags vielleicht ein Stückchen Mettwurst oder ein Krebslein aus der Pleiße dazu. Dann, so spekulierte er, werden sich all die Bettler und Steuereintreiber nach Halle oder Dresden orientieren.

  • Informationen
  • Adresse: Gasthaus Barthels Hof, Hainstraße 1, 04109 Leipzig
  • Tel. 0341 141310
  • www.barthels-hof.de

Nikolaikirche

Auch,wenn Debatten aufflammen, dass Leipzig ein Denkmal für die friedliche Revolution haben müsse – mit Sankt Nikolai hat die Stadt es längst. Das alte Gemäuer ergänzen ein paar neue Kommentare: Auf dem Nikolaikirchhof steht eine mit Palmwedeln gekrönte Säule, die denen im Kircheninneren gleicht, so als wäre sie von dort auf den Platz hinausgetreten. Pflasterseine wurden durch Glaswürfel ersetzt, die in der Daunkelheit nach und nach – als breite sich eine Menschenmenge aus – aufleuchten. Symbolisch für unaufhaltsamen Freiheitsdrang läuft stetig Wasser über den Rand eines groß0en runden Granitbrunnens.

Nikolaikirche Leipzig, Foto: D.Weirauch
Nikolaikirche Leipzig, Foto: D.Weirauch

Im Innern ist nach langem Umherirren einzelner Dokumente in der Südkapelle eine Ausstellung entstanden, die von Friedensgebeten erzählt. Die finden seit 1982, bis auf die Sommerpausen, noch immer jeden Montag statt.

  • Informationen
  • Adresse: Nikolaikirche, Nikolaikirchhof 3, 04109 Leipzig
  • Tel. 0341 12453820
  • www.nikolaikirche.de

Specks Hof

Etwa 30 solcher Passagen durchqueren in Leipzigs Innenstadt die Häuserblöcke. Die einen nennen sich ganz sachlich Marktgalerie oder Messehofpassage, die anderen Blauer Hecht oder Goldenes Händchen. Manche sind schlichte, kaum ins Auge fallende Durchschlupfe oder Lichthöfe, andere hingegen geben sich weit und prunkvoll wie die Häuser, zu deren Erdgeschoss sie gehören. Mag sein, dass die Mädlerpassage die bekannteste ist.

Als die architektonisch raffinierteste gilt allerdings Specks Hof, weil hier Modernes und Historisches so locker miteinander korrespondieren. Seinen Namen bekam das Eckgebäude übrigens durch Freiherrn Maximilian Speck von Sternburg, einen erfolgreichen Handeslherrn, der es 1815 erwarb.

  • Informationen
  • Adresse: Specks Hof, Zwischen Reichsstraße und Nikolaistraße, 04109 Leipzig
  • www. speckshof.de

Auerbachs Keller

Wer Leipziger nach Auerbachs Keller fragt, erlebt vom abschätzigen “Touristentrubel” bis zum wohlmeinden “Unbedingt!” alle Reaktionen. Wahrscheinlich so, wie es einem mit den Münchnern und deren Hofbräuhaus ginge, das als weltweit bekanntestes deutsches Restaurant gilt, unmittelbar gefolgt von Auerbachs Keller.

Neben dem Auerbachs Keller im Untergeschoss befinden sich in der Mädler-Passage kleine Ladengeschäfte und Gaststätten. Foto: D.Weirauch
Neben dem Auerbachs Keller im Untergeschoss befinden sich in der Mädler-Passage kleine Ladengeschäfte und Gaststätten. Foto: D.Weirauch

Die Einstimmung auf diesen historischen Ort beginnt schon oben in der Mädlerpassage. Die linke Schuhspitze der überlebensgroßen schwarzen Faust-Skulptur glänzt golden. Manch einer streift sie nur im Vorbeigehen mit dem Finger, andere bleiben stehen und reiben sorgfältig. Das soll Glück bringen. Die Hauptfigur aus Goethes Drama steht neben Mephisto auf einem Podest, gegenüber drei trunkene Studenten. Die Akteure der Weltliteratur debattieren erregt über die Köpfe der gewöhnlichen Passanten hinweg.

  • Informationen
  • Adresse: Auerbachs Keller, Grimmaische Straße 2-4, 04109 Leipzig
  • Tel. 0341 216100
  • www.auerbachs-keller-leipzig.de

Restaurant und Museum zum Arabischen Coffe Baum

Dieses barocke Portal ist für Leipzig eigentlich nicht typisch. Dennoch mühen sich die Touristen, auf dem kleinen Platz davor zwischen Brunnen und Sonnenschirmen einen passenden Fotostandpunkt zu finden. Die begehrten Motive sind das Restaurant Zum Arabischen Coffe Baum und dessen prächtiger Eingang. Auf dem reicht ein hingestreckter stattlicher Osmane einem kleinen Amor eine Schale Kaffee. Dass es sich tatsächlich um den “Türkentrank” handelt, offenbart die Pflanze im Hintergrund, ein Kaffeebaum. Man erzählt sich, Kurfürst August der Starke habe dieses Kunstwerk anno 1719 der Wirtin Johanna Elisabeth Lehmann geschenkt, aus Dankbarkeit für eine besondere Liebesnacht.

Fest steht: Das Gasthaus ist eines der ältesten kontinuierlich betriebenen Café-Restaurants Europas. Seit 1711 wird hier Kaffee ausgeschenkt. Vier Etagen hat es und überall verteilt kleine Gasträume. Die sind über eine knarrende Holztreppe zu erreichen, die ab und zu einen Blick auf den engen Innenhof freigibt und auch in die Ausstellung des Kaffeemuseums führt.

  • Informationen
  • Adresse: Restaurant und Museum zum Arabischen Coffe Baum, Kleine Fleischergasse 4, 04109 Leipzig
  • Tel. 0341 9610060

Das Restaurant “Zum Arabischen Coffe Baum” liegt am sogenannten Drallewatsch, einer von vier rund ums Jahr bevölkerten Leipziger Kneipenmeilen.

Bachdenkmal auf dem Thomaskirchhof

Zu seinen Füßen herrscht jederzeit Gewusel. Ein Foto mit Bach scheint Pflicht unter den Weitgereisten. Die 2,45 Meter hohe Bronzestatue wurde vom Leipziger Bildhauer Seffner entworfen und am 17. Mai 1908 enthüllt. Dem war ein zäher Standortstreit vorausgegangen, letzlich fiel die Wahl auf den jetzigen Platz – und Leibniz, der seit 1883 dort stand, musste weiterziehen.

  • Informationen
  • Adresse: Bachdenkmal, Thomaskirchhof,
  • 04109 Leipzig
  • Denkmal für den Thomaskantor Foto: Weirauch
    Denkmal für den Thomaskantor Foto: Weirauch

Hauptbahnhof

Die Leipziger lieben ihren Hauptbahnhof. Seitdem 1915 der Schlussstein gesetzt wurde, kann vermutlich jedes Schulkind aufsagen, das er der größte Kopfbahnhof Europas sein.

Allein mit der ursprünglichen Symmetrie hapert es: Einst teilte die Grenze zwischen der sächsischen und der preußischen Eisenbahn das Gebäude zwischen Ost- und Westhalle in zwei deckungsgleiche Halbbahnhöfe. Es gab zwei Bahnhofsvorsteher, die sich allmorgendlich an der “Landesgrenze” zwischen Gleis 13 und 14 hochoffiziell begrüßten. Heute fehlen nicht nur im Osten drei, sondern im Westen gleich fünf der alten Gleise. Letztere sind inzwischen dem Eingang des City-Tunnels gewichen. Und niemand hat dagegen protestiert.

  • Informationen
  • Hauptbahnhof, Willy-Brandt-Platz 5,
  • 04109 Leipzig

Blick vom einstigen Uni-Hochhaus auf Leipzig Foto: Weirauch
Blick vom City-Hochhaus auf das Völkerschlachtdenkmal Foto: Weirauch
Blick vom City-Hochhaus auf das Völkerschlachtdenkmal Foto: Weirauch

 

Völkerschlachtdenkmal Leipzig
Völkerschlachtdenkmal Leipzig Foto: Weirauch

Marlis Heinz, Volkmar Heinz, Lieblingsplätze zum Entdecken: Leipzig, Gmeiner-Verlag GmbH, Meßkirch 2017, 14.99 Euro

Marlis Heinz wurde 1956 in Leipzig geboren, ging hier zur Schule, studierte an der Uni Leipzig Journalistik, arbeitete bei der »Leipziger Volkszeitung«. 1990 gründete sie mit Kollegen das Journalistenbüro »Leipzig Report«. Heute schreibt sie solo für Tageszeitungen und Zeitschriften.

Volkmar Heinz, Jahrgang 1954, wurde schon als Baby Leipziger. Er hat Bildjournalismus studiert und vier Jahrzehnte lang Tageszeitung gemacht. 1993 bis 2014 leitete er die Fotoabteilung der »Leipziger Volkszeitung«. Heute ist er im Ruhestand.

Blick vom City-Hochhaus auf den Leipziger Hauptbahnhof foto: Weirauch
Blick vom City-Hochhaus auf den Leipziger Hauptbahnhof Foto: Weirauch
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Bräuhaus im Bayerischen Bahnhof in Leipzig Foto: Weirauch
Bräuhaus im Bayerischen Bahnhof in Leipzig Foto: Weirauch