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Peking baut am größten Flugplatz der Welt

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 Was der amerikanische Flugplatz Atlanta-Hartsfield seit vielen Jahren ist, soll Peking so schnell wie möglich werden – größter Flugplatz-Standort der Welt. Zu diesem Zweck wurde jetzt ein neuer Airport in Betrieb genommen,  der gigantische Platz mit dem IATA-Code PKX. Er wird parallel zum PEK betrieben, dem seit 1958 existierenden internationalen Flugplatz der chinesischen Hauptstadt, im Norden gelegen. Beide Plätze werden durch eine Hochgeschwindigkeitslinie miteinander verbunden – Reisezeit etwa 50 Minuten. Der neue Flugplatz liegt im Süden der Hauptstadt, 46 Kilometer vom Zentrum (Tian`anmen Platz) entfernt.

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Luftsicherheit durch Förderalismus gefährdet ?

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Unverständlich: Passagierkontrolle in zwei Ausbildungsberufe geteilt

 Das Fliegen ist für die meisten Passagiere keine reine Freude mehr. Im Gegensatz zu früher. Aber gewisse Unannehmlichkeiten ließen sich vermeiden. Da sind in Deutschland beispielsweise die meist langen und unübersichtlichen Schlangen bei der Fluggastkontrolle. Sicher – auch hier wird Personalmangel ganz groß geschrieben. Aber folgendes Szenario schreit förmlich  – um im Luftfahrtjargon zu bleiben – zum Himmel:

 Nach dem Check In, der dank cleverer Airlines meist zügig abgewickelt wird, bilden sich am Kontrollpunkt lange Schlangen, vielfach auch deshalb, weil der einzelne Kontrolleur nicht nach kommt – aber im Hintergrund stehen zwei andere, drehen quasi Däumchen, statt dem Kollegen zu Hilfe zu eilen. 

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Berlin-Region erforscht das leisere und saubere Fliegen

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Dass ausgerechnet ein ostdeutscher SPD-Ministerpräsident indirekt den CDU-Bundeskanzler Helmu10 Kohl mit dessen Worten von den „blühenden Landschaften“ vom 1. Juli 1990 indirekt zitieren würde, hätte man im brandenburgischen Wildau wohl kaum erwarten dürfen. Und doch ist es so! „Anfang der Neunziger Jahre“, so der Landeschef von Brandenburg, hätte er die entsprechende „Erfolgsgeschichte“ seines Landes nicht zu hoffen gewagt.

Rolls-Royce_power-to-X_Initiative_in_Brandenburg
Rolls-Royce_power-to-X_Initiative_in_Brandenburg

So jedenfalls äußerte sich Dr. Dietmar Woidke auf einer Tagung, zu der der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrt-Industrie (BDLI) unter dem Motto „Auf dem Weg in die Zukunft des klimaneutralen Fliegens“ eingeladen hatte. Es ging dabei vor allem um das sauberere und leisere Fliegen in der Zukunft – also um umweltverträgliche Flugzeug-Antriebssysteme.

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50. Jahrestag der ersten Mondlandung

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Wenn sich in diesem Jahr – am 20. Juli – die erste Landung von Menschen auf dem Mond (1969) zum fünfzigsten Male jährt, darf ein weithin unbekanntes Kapitel dieses wahrhaft sensationell-historischen Geschehens aufgeschlagen und erörtert werden: Wie tief war Wernher von Braun, Erfinder der Mondrakete Saturn V, in das verbrecherische Nazisystem verstrickt – und weshalb war er schon 1933 freiwillig der SS beigetreten, in der er immerhin den Rang eines Sturmbannführers erreichte?

 Wernher von Braun:Wie viel Nazi und warum so früh SS?

Seine SS-Mitgliedschaft konnte bis zu seinem Tod (1977) geheim gehalten werden. Und seine anderweitige Nazi-Verstrickung spielte zu einer Zeit – diesem weltumspannenden Wettlauf der Systeme von Ost und West – nur eine, wenn überhaupt, untergeordnete Rolle. Wernher von Braun letztlich war der westliche „Heilsbringer“, als es um die Vorherrschaft im Weltraum und die Landung von Menschen auf dem Erdtrabanten ging.

1 Stunde wegMobilitätTipps

Dilemma Deutschland: BER/Tegel: Einsichtige Lufthansa – Bund und Berlin weiterhin im Abseits        

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Wenn ein Boss von der Bedeutung eines Vorstandsvorsitzenden plötzlich seine Meinung ändert und quasi das Gegenteil verkündet, darf das schon als Sensation  bezeichnet werden. In diesem sehr speziellen Fall trifft das auf den Chef der Deutschen Lufthansa zu, Carsten Spohr. Der – und sein Unternehmen – haben sich in der Vergangenheit luftfahrttechnisch nicht gerade als Berlin-Fans gezeigt. Ihr Engagement etwa für den geplanten neuen Großflughafen der Stadt – BER – war eher lauwarm oder verhalten.

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Wolfgang Will zur Boeing 737 MAX Katastrophe

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Die Boeing 737 MAX war für die Triebwerke, mit denen sie bestückt war, weder entworfen noch entwickelt oder gebaut worden. Diese Feststellung impliziert nicht, dass dies die Ursache ist für die jüngsten Katastrophen – zwei sturzflugartige Abstürze binnen weniger Monate, die zu einem weltweiten Flugverbot dieser Maschine führte. Aber es muss doch näher erläutert werden, was vom Hersteller Boeing und den Fluggesellschaft sowie den Zulassungsbehörden nicht genügend erläutert wird:

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