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Unterwegs auf dem Fernradweg „Niederlausitzer Bergbautour“

Blick in den Tagebau_Foto Tourismusverband Lausitzer Seenland_Nada QuenzelBlick in den Tagebau_Foto Tourismusverband Lausitzer Seenland_Nada Quenzel

Von gigantischen Baggern zu glitzernden Seen: unterwegs auf dem Fernradweg „Niederlausitzer Bergbautour“ Einst war die Lausitz das Energiezentrum der DDR, heute entsteht aus ehemaligen Braunkohlegruben Europas größte von Menschenhand geschaffene Wasserlandschaft, das Lausitzer Seenland. Ein Fernradweg führt auf über 500 Kilometern durch die Bergbaugeschichte dieser jungen Reiseregion zwischen Berlin und Dresden. Rauchende Türme und weite Mondlandschaften bestimmten vor wenigen Jahren das Bild in der Lausitz.

1 Stunde weg

500 Jahre Hochaltar im Dom zu Brandenburg

Vorderseite des Altars Foto: Domstift BrandenburgVorderseite des Altars Foto: Domstift Brandenburg

oder Maria und die dritte Dimension

Brandenburg an der Havel macht immer wieder mit spektakulären Ausstellumgen von sich reden. Denken wir an die hier besprochene Archäomusika im Paulikloster. Nun zieht der Dom mit einer Jubiläumsausstellung interessierte Besucher an. Der in feinster gotischer Bildschnitztechnik gefertigte Marienaltar auf dem Hohen Chor wird in diesem Jahr 500 Jahre alt.

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Jena – Sehenswürdigkeiten in der Stadt von Zeiss und Schiller

Blick auf Jena, Foto: WeirauchBlick auf Jena, Foto: Weirauch

„In Jene lebt sich’s bene,  und in Jena lebt sich’s gut.“ So lautet ein Studentenlied aus dem Jahr 1850. Der Text trifft heute wieder zu. Doch wer von ferne Jenas aus DDR-Zeiten stammenden Plattenbaugebiete an der Autobahn A4 erblickt, kann das nicht so recht glauben. einfachraus.eu war doert und hat sich in die statd verliebt. Lest selbst…  

Jena – Sehenswürdigkeiten in der Stadt von Zeiss und Schiller 

Sehenswürdigkeiten in Jena 

Trotz des Versuchs, optimale Umgebung für Studenten zu sein, trotz Hightechstandort und Kulturhochburg hat es die Stadt an der Saale immer noch schwer, aus dem Schatten von Erfurt, Weimar oder Eisenach herauszutreten. Wir stellen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Jena vor.

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JenTower – Keksrolle mit Aussicht

Weithin sichtbar ist der zu DDR-Zeiten erbaute rund 160 Meter hohe JenTower. Auf 128 Meter Höhe laden Restaurant „Scala“, ein kleines Hotel sowie eine Aussichtsplattform ein, den Blick über die Dächer der eng gedrängten Innenstadt schweifen zu lassen.

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Dem Turm gegenüber liegen die ehemaligen Fabrikgebäude der Zeiss-Werke, elegant eingebunden in das moderne Einkaufszentrum der „Goethe-Galerie“. Auch ein Steigenberger-Hotel befindet sich in den einstigen Zeiss-Werkstätten. Vom JenTower aus, die Einwohner nennen das Bauwerk scherzhaft auch „Keksrolle“, schaut man auf die teilweise nach 1990 neu erichteten Produktionsstätten von Carl Zeiss, Jenoptik und Schott.

Marktplatz und „Hanfried-Denkmal“

Den Marktplatz, dessen Ensemble die Zerstörungen des 2. Weltkrieges nur teilweise überstand, dominiert das spätgotische Rathaus. Auf dem Platz steht weithin sichtbar das Denkmal für den Kurfürsten Johann Friedrich der Großmütige (1503 – 1553), den die Jenenser liebevoll „Hanfried“ nennen. Dieser gilt als Begründer der Jenaer Universität. Am Marktplatz lohnt auch ein Besuch der „Alten Göhre“, ein Gebäude mit auffälliger Giebelstellung an der Nordseite. Heute befindet sich darin das Stadtmuseum.

St. Michael mit Luther-Grabplatte

Zu den Sehenswürdigkeiten von Jena gehört die Stadtkirche. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie wie fast der gesamte Stadtkern von Jena stark zerstört und in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts wieder aufgebaut.

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Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die bronzene Grabplatte Martin Luthers im Kirchenschiff. Sie wurde 1549 vom Erfurter Glockengießer Heinrich Ziegler nach einer Bildvorlage von Lucas Cranach d. Ä. angefertigt. Man findet sie schräg gegenüber vom Altar. Die Platte war ursprünglich zur Aufstellung in Wittenberg bestimmt. Im Ergebnis des Schmalkaldischen Krieges verblieb sie aber in Jena, während in der Schlosskirche von Wittenberg eine Kopie aufgestellt wurde.

Ernst Abbe und Carl Zeiss

Überregionale Bedeutung hat Jena vor allem durch die Optische Industrie und das Jenaer Glas. Der Physiker Ernst Abbe und der Unternehmer Carl Zeiss entwickelten in Jena bahnbrechende Produkte der Optik. Auch an Otto Schott, den Erfinder des Jenaer Glases, erinnern in der Stadt Straßen, Plätze und Denkmäler.

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Das Optische Museum am Carl-Zeiss-Platz zeigt die Entwicklung optischer Geräte im Laufe der Jahrhunderte. Es gibt Abteilungen für Brillen, Geräte der Augendiagnostik und Augenheilkunde, Mikroskope, Fernrohre und Kameras.

Theaterhaus:; Kulturarena

Eine Besonderheit von Jena ist das Theaterhaus. Vom nach 1920 von Bauhausgründer Walter Gropius umgestalteten Zuschauerraum blieben nach Abriss  zu Ende der DDR nur die Grundmauern.  Im Sommer sitzt man heute im Halbrund auf dem Grundriss des einstigen Zuschauerraums und erlebt Aufführungen oder Konzerte im Rahmen des Festivals „Kulturarena“.

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Schillerhaus

Direkt neben dem Theaterhaus befindet sich im Schillergäßchen 2 das Museum  Schillerhaus. In keiner Stadt verweilte Friedrich Schiller länger als in Jena – von 1789 bis 1799. Neben Wohnhaus kann auch die Gartenzinne und das Küchenhäuschen betrachtet werden. Im Garten steht der alte ovale Steintisch, an dem Schiller oft mit Goethe gesessen hat und Gedanken austauschte. Auch als Schiller längst in Weimar ansässig wurde, behielt er das Gartenhaus in Jena noch einige Zeit.

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Jenaer Frühromantik

In Marktnähe befindet sich im ehemaligen Wohnhaus des Philosophen Johann Gottlieb Fichte die Literaturgedenkstätte zur Jenaer Frühromantik. Auf zwei Etagen wird im Romantikerhaus die Entwicklung Jena zwischen 1785 und 1803 zum fortschrittlichsten geistigen Zentrum Deutschlands dargestellt.

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Zeiss-Planetarium Jena

Das 1926 am Rande der Stadt eröffnete Zeiss – Planetarium gilt als das dienstälteste Planetarium der Welt und ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit von Jena. Mit einer Laser-Ganzkuppelprojektion werden Unterhaltung und Wissensvermittlung rund um das Jahr in Form von Live-Vorträgen, Kinderprogrammen, Hörabenden, Musik-Lasershows und exklusive-Events geboten. Sowohl die revolutionäre Projektionstechnologie als auch die damit zusammenhängende Stahlbeton-Schalenbauweise „System ZEISS-DYWIDAG“ sind mit dem Namen des Ingenieurs Walther Bauersfeld (1879-1959) verbunden. Die Herausforderung bei der Planung des Planetariums bestand darin, Projektionsapparat und Kuppel ideal aufeinander abzustimmen.

Blick auf das Zeiss-Planetarium JenaBauersfeld hatte daher im Auftrag des Deutschen Museums nicht nur eine neuartige Maschine zur Projektion des Sternenhimmels entwickelt, sondern auch ein räumliches Stabnetzwerk als Projektionsfläche. In Zusammenarbeit mit dem Dywidag-Oberingenieur August Mergler entstand schließlich eine Kuppel mit einem Durchmesser von 25 m und einer Oberfläche von 981 m2. Das Eisenfachwerk wurde mit einer 6 cm starken Betonschicht ausgefüllt und umkleidet. Der moderne Schalenbau war damit erfunden und stellte eine bahnbrechende Entwicklung in der Geschichte des Stahlbetonbaus im 20. Jahrhundert dar. Der Publikumserfolg des ZEISS-PLANETARIUMS war groß. Innerhalb von zehn Jahren wurden weltweit zahlreiche ähnliche Bauten errichtet, beispielsweise die Planetarien in Berlin (1926), Mailand (1930) oder New York (1934).

Schlacht von Jena und Auerstedt

Im Ortsteil Cospeda, vier Kilometer nordwestlich von Jena, erinnert eine Gedenkstätte an die Schlacht von Jena und Auerstedt im Jahr 1806 zwischen den Truppen Napoleons und der preußischen Armee.  Empfehlenswert ist eine interaktive Wanderung auf dem einstigen Schlachtfeld zu unternehmen. Gegen einen Pfand erhält man im Museum einen Audioguide und kann, geleitet von der Stimme der Berliner Schauspielerin Sophie Rois, etwa eine Stunde lang das Schlachtfeld auch akustisch erwandern.

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Jena – Infos zur Stadt

Jena mit seinen rund 100.000 Einwohnern ist eingebettet in eine malerische, thüringer Landschaft mit südländisch anmutendem Flair und einer reizvollen Umgebung aus Muschelkalkhängen. Bis Weimar sind es 22 und bis Eisenach 110 Kilometer. Wegen der steigenden Immobilienpreise wird Jena auch „München des Ostens“ bezeichnet. Jena, mit dem ICE von Berlin in rund zwei Stunden zu erreichen, ist eine Stadt der kurzen Wege. Vom Bahnhof „Jena Paradies“ gelangt man fußläufig zu den meisten Sehenswürdigkeiten.

 Sehenswürdigkeiten in Jena – Kurzinfos

  • Jena Tourist-Information: Markt 16, 07743 Jena, Tel.: 03641/ 49-8050, Mail.: tourist-info@jena.de, www.jena.de
  • JenTower: Scala-Restaurant, Leutragraben 1, Tel: 03641/35 66 66, Internet: www.scala-jena.de/de/restaurant-bar/
  • Schillerhaus Jena: Schillergässchen 2, geöffnet: April – Oktober, Die. – So.: 11 – 17 Uhr, Nov.-März: Di. – Sa.: 11 bis 17 Uhr, Eintritt: 2,50 Euro
  • Literaturmuseum Romantikerhaus: Unterm Markt 12a, Geöffnet: Die.- So.: 10 – 17 Uhr,  Tel.: 03641/49 82 43, 
  • Museum Schlacht von Jena und Auerstedt 1806: 07751 Cospoda, Jenaer Str. 12, geöffnet: April – Nov.: : Mi.-So.: 10 – 13 Uhr, 14-17 Uhr,, Mitte Jan.-März: bis 16 Uhr, 
  • Optisches Museum: Carl-Zeiss-Platz 12,  Tel.: 0 3641/ 44 31 65, geöffnet: Di. – Fr.: 10 bis 16.30 Uhr, Sa.: 11 – 17 Uhr, Eintritt: 6, ermäßigt 4 Euro, Internet: www.optisches Museum
  • Zeiss-Planetarium Jena: Am Planetarium 5,  Tel.: 0 3641/ 88 54 88, Internet: www.planetarium-jena.de
  • Übernachten: Steigenberger Esplanade Jena, Goethe Galerie, Carl-Zeiss-Platz 1, 07745 Jena, Tel: 93641/8000, Internet: www.steigenberger.com/Jena/steigenberger-Esplanade

Hier weitere Reisetipps zu Thüringen:

Für Viele ist Thüringen eine klassische Wanderregion mit einer stark kulturell geprägten Vergangenheit und einer gutbürgerlichen Küche. Tatsächlich hat es aber mehr zu bieten, denn es ist die einmalige Landschaft, die dem „grünen Herzen Deutschlands“ seine markante, fjordähnliche Landschaft verleiht: zahlreiche Flüsse und die teils felsigen Ufer sowie Berg- und Stauseen machen das Bundesland für Urlauber zu einem echten Insidertipp.

Das „Thüringer Meer“ ist mit einer Fläche von 16,5 km² (ca. 2.000 Fußballfelder) Europas größte zusammenhängende Stauseeregion und lockt mit einer großen Auswahl an Trendsportarten wie Wasserwandern, Kanufahren oder Stand-Up-Paddling in den Freistaat, in erster Linie Camper, denn unabhängiges Unterwegs-Sein mit dem Zelt oder Wohnwagen wird immer beliebter.

Reise

Weimars Buchtempel: Anna-Amalia-Bibliothek

Der Besuch in der berühmten Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar hat etwas Erhabenes. Neben der Klosterbibliothek des Benediktinerstiftes Admont sowie der Klosterbibliothek von St. Gallen gehört sie zu den berühmtesten Büchertempeln. Weimars Buchtempel: Anna-Amalia-Bibliothek

Pantheon deutscher Klassik in Weimar

Bereits seit dem 18. Jahrhundert hatte die Bibliothek einen einzigartigen Ruf in Europa. Den Ruhm verdankt sie ihren fürstlichen Förderern Wilhelm Ernst, Anna Amalia und Carl August ebenso wie ihren Bibliothekaren. Der bedeutendste war wohl Johann Wolfgang von Goethe. Er stand von 1797 bis 1832 der Bibliothek vor. Goethe gab der Bibliothek einem moderne Ordnung, sorgte für den systematischen Ausbau der Bestände und schuf damit Grundlagen für den Aufschwung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. An den Wänden hängen bekannte Gemälde, auf Konsolen stehen die Büsten derjenigen, die das klassische Weimar prägten. 2004 zerstörte ein Feuer große Teile des Gebäudes

Weimars Buchtempel: Anna-Amalia-Bibliothek

Durch den verheerenden Brand vom 2. September 2004 ist die Herzogin Anna Amalia Bibliothek Bibliothek ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Ursache für den furchtbaren Brand war eine defekte Elektrokabelverbindung. Der Brand hat das Bibliotheksgebäude, das Grüne Schloss mit dem Rokokosaal stark in Mitleidenschaft gezogen und zur Vernichtung von 35 Kunstwerken und 50.000 Büchern einschließlich vieler Musikalien geführt sowie weitere 62.000 Bände zum Teil schwer beschädigt. Ganz Deutschland spendete für die Restaurierung. Die zahlreichen Spenden flossen vor allem in den Wiederaufbau des Buchbestandes.

Bereits Wiedereröffnung nach drei Jahren

Am 24. Oktober 2007, dem Geburtstag ihrer Namenspatronin, wurde das Historische Gebäude der Herzogin Anna Amalia Bibliothek wieder eröffnet. Die völlig verbrannte 2. Galerie des Rokokosaals wurde nicht in der alten Form rekonstruiert, sondern als Sonderlesesaal umgebaut. An diesem Ort können Handschriften, Inkunabeln, Musikalien, Landkarten, Globen sowie Teile der Sondersammlungen, die besondere Benutzungsbedingungen verlangen, studiert werden.

Herzstück der Bibliothek in Weimar

Der berühmte Rokokosaal kann jeden Tag von maximal 290 Personen besucht werden. Deshalb ist eine Anmeldung erforderlich. Um möglichst vielen Gästen einen individuellen Besuch zu ermöglichen, steht der größte Teil der Besichtigungszeit Einzelbesuchern zur Verfügung. Diese erhalten mit ihrer Eintrittskarte einen Audioguide. Bevor man in den Rokokosaal gelangt, werden in einigen Räumen umfangreiche Informationen zur Geschichte der Bibliothek, ihrer Förderer und zum Brand sowie Wiederaufbau vermittelt.

Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek ist eine öffentlich zugängliche Forschungsbibliothek für Literatur- und Kulturgeschichte mit Schwerpunkt auf der deutschen Literatur der Zeit um 1800. Sie bewahrt literarische Zeugnisse vom 9. bis zum 21. Jahrhundert als Quellen der Kulturgeschichte und der Forschung auf. Das historische Bibliotheksgebäude gehört seit 1998 zusammen mit anderen Weimarer Stätten der deutschen Klassik, wie Goethes Wohnhaus zum Weltkulturerbe der Unesco. Zum Welterbe gehören neben demWohnhaus von Goethe am Frauenplan außerdem Schillers Wohnhaus, die Herderstätten (Stadtkirche, Herderhaus und Altes Gymnasium), das Stadtschloss, das Wittumspalais, der Park an der Ilm (mit Römischem Haus, Goethes Garten und Gartenhaus), der Schlosspark Belvedere mit Schloss und Orangerie, Schloss und Schlosspark Ettersburg, Schloss und Schlosspark Tiefurt sowie die Fürstengruft mit dem Historischen Friedhof.

Die Recherche in Weimar wurde unterstützt von der Thüringer Tourismus GmbH und Weimar Tourismus.

Hier finden Sie weitere Tipps zu Reisen in Thüringen.

  • Kartenbestellung: | Tel: 03643-5454-01 oder -02
  • E-Mail: | tourist-info@weimar.de oder info@klassik-stiftung.de
  • Info:| www.klassik-stiftung.de
  • geöffnet: | tgl., ausser Montag, von 9.30 – 14.30 Uhr
  • Weimarinfo: | https://www.weimar.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/
  • Buchtipp: | Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek nach dem Brand in neuem Glanz, Otto Meissners Verlag

 

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