Corona

Reise

In Polen geringes Corona-Risiko

MasurenRadfahren zur Feste Boyen

Aktualisierung am 14.10.2020:

Mehr Corona-Schutzmaßnahmen in Polen

Nachdem auch in Polen in den vergangenen Wochen die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen stark gestiegen ist, hat die polnische Regierung die Schutzmaßnahmen verstärkt. So wurde für das gesamte Land die Corona-Warnampel auf gelb geschaltet. Damit muss eine Mund-Nasenbedeckung an allen öffentlichen Orten getragen werden. Zugleich gibt es Begrenzungen bei den Teilnehmerzahlen für Restaurants, Kinos, Theatern, Freizeitparks oder bei Veranstaltungen. Für private Veranstaltungen gilt eine maximale Teilnehmerzahl von 75 Personen. Mit Stand vom 12. Oktober steht für 38 der 380 Land- und Stadtkreise die Corona-Warnampel auf rot, weil dort die Zahl der Neuinfizierten in den vergangenen 14 Tagen über zwölf je 10.000 Bewohner lag. In diesen Regionen müssen die Bars und Restaurants schon um 22 Uhr schließen, außerdem dürfen dort keine Messen, Konferenzen oder Ausstellungen stattfinden und die Höchstzahl der Teilnehmer bei privaten Veranstaltungen ist auf 50 beschränkt. Aktuell ist Polen nicht als Risikogebiet eingestuft, sodass Reisen dorthin für Bundesbürger uneingeschränkt möglich sind. www.polen.travel

Reise

Salento in Apulien: Traumhafte Küsten

Apulien April 18 (52)

Die sonnenverwöhnte Küste Apuliens ist beinahe durchweg badetauglich und läuft an manchen Stellen geradezu zur Höchstform auf. Mittelalterliche Wach- und Beobachtungstürme dienen allerorten den Reisenden als markante Wegweiser, die mit Abstand namhaftesten Städteziele heißen Otranto und Gallipoli. Salento ist der Name einer 100 km langen und 40 km breiten Halbinsel im äußersten Südosten Italiens und wird oft auch als Absatz des italienischen Stiefels bezeichnet

Blick von der Grotte der Poesie auf die einstige Festung Roca Vecchia, Foto: Weirauch
Blick von der Grotte der Poesie auf die einstige Festung Roca Vecchia, Foto: Weirauch

Salento in Apulien: Traumhafte Küsten

Potsdam

#verschiebdeinereise. Bis bald in Sachsen-Anhalt 

QuedlinburgFoto: Weirauch

Mit einer Online- und Social-Media-Kampagne unter dem Motto „#verschiebdeinereise. Bis bald in Sachsen-Anhalt“ wirbt die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) bundesweit für das Reiseland Sachsen-Anhalt. Damit wird die vom Deutschen Reiseverband (DRV) und vom Deutschen Tourismusverband (DTV) initiierte und mittlerweile weitverbreitete Kampagne „#verschiebdeinereise. Wer reisen liebt, verschiebt“ auf Landesebene umgesetzt. Im Mittelpunkt der Werbeaktion stehen die von der Existenz bedrohten Betriebe der Tourismuswirtschaft Sachsen-Anhalts, die aufgrund der Corona-Pandemie mit einer Welle von Stornierungen und dem Ausbleiben neuer Buchungen konfrontiert sind.

„Corona trifft die Tourismusbranche ins Mark“

Tipps

Corona-Tagestamtam: Warum immer wieder Robert-Koch-Institut und Johns Hopkins Uni?

Corona

Corona-Tagestamtam: Warum immer wieder Robert-Koch-Institut und Johns Hopkins Uni?  Es geht seit Wochen so, es beherrscht seitdem unser tägliches Leben, und auch die Medien lassen andere wichtige Themen oft links liegen: Der Corona-Virus hat die ganze Welt fest im Griff. In Deutschland fällt dabei auf, dass mehrmals am Tag – mehrmals! – sowohl das Berliner Robert-Koch-Institut als auch die amerikanische Johns-Hopkins-Universität als die hervorstechenden Quellen erwähnt und zitiert werden.

Wie kommt das zustande?

Johns Hopkins USA

Reise

Polen lädt zu virtuellen Events und Reisen ein

Polen - Schloss Lancut_Zamek Foto K.Peczalski Schloss Lancut Foto K.Peczalski

Polens Tourismusbranche hofft auf die Zeit nach Corona. „Verschieben – nicht stornieren“, lautet die Devise. Museen, Opernhäuser, Zoos und touristische Ziele nutzen das Internet, um den Kontakt zu ihren Besuchern zu halten. Zahlreiche Online-Angebote sollen Lust auf künftige Reisen machen. Hotels wollen durch Vorab-Buchungen die schwierigen Zeiten überbrücken.

#PolandDontCancelPostpone

Best Ager

Wer schon hat vor Corona von „Leopoldina“ gehört ?

leopoldinaGegenüber der Moritzburg in Halle hat die Leopoldina ihren Sitz Foto: Weirauch

Die Fachärztin für innere Medizin aus Berlin-Kreuzberg schüttelt den Kopf: „Leopoldina? Bisher nie gehört“. Nicht anders geht es dem Oberstudienrat aus Bielefeld: „Ich dachte, so heißt vielleicht die Münchener Universität“.  Das Wort hatte die Bundeskanzlerin eher beiläufig zu Beginn der Corona-Krise genannt, als sie befragt wurde, was gegen das tödliche  Virus getan werden könne – sie würde erst die Stellungnahme der Leopoldina abwarten. Die fiel dann beinahe dürftig aus: Man brauche erst „alle Daten“, erwarte zudem Hinweise auf „die gesamtgesellschaftliche Lage“ und so fort. Da waren das Robert-Koch-Institut und die amerikanische Johns-Hopkins-Universität schon Meilenlängen vor aus, weshalb die Tageszeitung WELT auch geradezu hämisch kommentierte: „Im Grunde formulierten die Professoren der Leopoldina auf vielen Seiten immer wieder dasselbe . . . das ist banal . .  die Professoren sind nicht im Besitz einer absoluten virologischen Weisheit . . .“

Wer verbirgt sich hinter der  Leopoldina ?