Berlin

1 Stunde wegFontane

Kirchhof mit Her(t)z

MatthäuskirchhofWilhelm Ludwig Hertz (1822–1901) war u.a. Verleger Theodor Fontanes

„ – Die zur Durchsicht gewünschten Blätter bringe ich morgen Mittag oder schicke sie; es ist nahezu die Hälfte des Ganzen. Ich würde Ihnen vorschlagen nur das lange Kapitel „Marquardt“ zu lesen, da haben Sie alle Züge des Buches vereinigt: Schloß-, Park- und Landschaftsbeschreibung, Historisches Anekdotisches, Familienkram und Spukgeschichte. Mehr kann man am Ende nicht verlangen.“ Diesen Lesevorschlag für seinen III. Band der „Wanderungen“ übermittelte Theodor Fontane am 9. Mai 1872 an seinen Verleger Wilhelm Ludwig Hertz.In einigen Briefen unserer „Weihnachtspost“ klang das Fontane-Jubiläum im kommenden Jahr an. Grund für uns, wieder weiter auf den „Spuren Fontanes“ zu wandeln, so u. a. auch an Personen zu erinnern, die einen regen Gedankenaustausch mit ihm führten.

1 Stunde wegBest Ager

Streitfrage: Klingel im Sarg ?

11_Ausstellung

Gab es wirklich früher in Leichenhäusern einen Draht, an dessen Ende eine Klingel darauf aufmerksam machte, dass jemand im Sarg wieder erwachte? Diese Frage bewegte meinen Kollegen Manfred und mich, wenn wir mal wieder über das Thema Scheintot redeten. Streitfrage: Klingel im Sarg ?

Pessler: Beystand der Mechanik, Exponate in der Ausstellung "Scheintot", Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin
Pessler: Beystand der Mechanik, Exponate in der Ausstellung “Scheintot”, Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin

Eine Ausstellung im Medizinhistorischen Museum der Charité gibt noch bis 18. November darüber Auskunft. Soviel will ich dazu verraten: Ja, es gab solche Klingeln. Auch in Berlin.

Plakatmotiv der Ausstellung "Scheintot" im Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin, Foto: Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin
Plakatmotiv der Ausstellung “Scheintot” im Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin, Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin

Wann ist ein Mensch tot?

Wann ist ein Mensch tot? Hat sich die Definition der Grenzlinie zwischen Leben und Tod in der historischen Entwicklung verändert? Diesen Fragen geht die Sonderausstellung „Scheintot. Über die Ungewissheit des Todes und die Angst, lebendig begraben zu werden“ im Berliner Medizinhistorischen Museum (BMM) der Charité nach

Von der Antike bis ins 18. Jahrhundert galten die Abwesenheit von Herzschlag und Puls oder das Fehlen der Atembewegungen als klare Indizien für den Tod.

Die Angst lebendig begraben zu werden

Die Erweiterung der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Errungenschaften während der Aufklärung brachten diese Gewissheiten ins Wanken und führten ab den 1750er Jahren zu einer weit verbreiteten Furcht der Menschen, scheintot zu sein und lebendig begraben zu werden.

Schneewitchen gilt als eine der bekanntesten Scheintoten, , Blick in die Ausstellung "Scheintot", Foto: Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin
Schneewitchen gilt als eine der bekanntesten Scheintoten, , Blick in die Ausstellung “Scheintot”, Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin

Die Sonderausstellung (Teile davon wurden zur Jahreswende 2016/2017 im Museum für Sepulkralkultur in Kassel gezeigt) widmet sich diesem Phänomen. In sechs Themenräumen werden Geschichten rund um den Scheintod erzählt: Mithilfe von historischen Exponaten und Quellen, Installationen und Groß‐Projektionen wird die Scheintod‐Debatte erfahrbar gemacht und Fragen bis in die heutige Zeit thematisiert.

Verdienst von Hufeland

Die sehenswerte Schau wurde von „h neun Berlin – Büro für Wissensarchitekturen“** entwickelt und erzählt beispielsweise von der Scheintod‐Debatte in Berlin, die dazu führte, dass vor Ort ab dem Jahr 1794 Leichenhäuser eingerichtet wurden. Ein wichtiger Befürworter war seinerzeit Christoph Wilhelm Hufeland, erster Dekan der Berliner Medizinischen Fakultät und Chef der Charité.

Ein weiterer Raum ist dem Hirntod heute gewidmet. Gezeigt wird, wie auf einer Intensivstation der sogenannte irreversible Hirnfunktionsausfall festgestellt und dokumentiert wird. Erst die gesicherte Diagnose „Hirntod“ erlaubt – bei Zustimmung etwa durch einen vorliegenden Organspende‐Ausweis und in Rücksprache mit den Angehörigen – eine Entnahme von Organen für eine Transplantation.

eisenbrandt: der Sichetrheitssarg, Blick in die Ausstellung "Scheintot", Foto: Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin
Eisenbrandt: der Sicherheitssarg, Exponat Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin

Übrigens wird auch ein heute in einem Leichenkühlhaus übliches Spezialtürschloss gezeigt. Man kann die Tür von innen öffnen, falls doch…. Beispiele dafür , dass Jemand in der Kühlkammer  erwacht, gibt es bis in die Neuzeit (siehe Bericht in der Welt dazu).

Blick in die Ausstellung "Scheintot", Foto: Plakatmotiv der Ausstellung "Scheintot" im Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin, Foto: Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin
Blick in die Ausstellung “Scheintot”, Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin

Übrigens,  die besagte Klingel wurde in Berlin übrigens nie benutzt, habe ich in der Ausstellung erfahren. Es gab sie aber, wie Zeichnungen und ein funktionsfähiges Modell in der Schau zeigen.

Informationen zu „Scheintot“

Adresse:  Medizinhistorischen Museum der Charité

Charitéplatz

10117 Berlin

Tel +49 30 450-536122

Fax +49 30 450-536905

E-Mail: bmm@charite.de

Internet: www.bmm-charite.de

Öffnungszeiten:  Dienstag, Donnerstag, Freitag, Sonntag 10 bis 17 Uhr, Mittwoch und Samstag 10 bis 19 Uhr

Eintritt:  9 Euro, ermäßigt 4 Euro

Barrierefreiheit: Das Museum ist rollstuhlgerecht und verfügt über einen Aufzug. Behindertengerechtes WC vorhanden.

 

Hier geht es zur Seite des Charitemuseums.

Reise

Das DDR Museum in Berlin: Geschichte zum Anfassen

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Das DDR-Museum in Berlin gilt als eines der zehn bekanntesten Mussen der Hauptsadt ein Besuch lohnt.

Blick in das DDR-Museum in Berlin, Foto: DDR-Museum

Die inszenierte Dauerausstellung legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Interaktivität. Der Besucher ist eingeladen, im DDR Museum die realen Verhältnisse in der DDR selbst zu erleben und sein Wissen unterhaltsam zu erweitern.

Informationen zur Grenze, Foto: DDR-Museum

Dabei ist die Ausstellung nicht chronologisch, sondern thematisch gegliedert. 35 Themenmodule skizzieren das Leben in der DDR: Medien, Literatur, Musik, Kultur, Familie, Private Nische, Gesundheit, Gleichberechtigung, Ernährung, Kindheit, Jugend, Partnerschaft, Mode, Grenze, Berlin, Verkehr, Bildung, Arbeit, Konsum, Bauen, Wohnen, Freizeit, Urlaub, Umwelt, Partei, Ministerium für Staatssicherheit, Wirtschaft, Staat, Ideologie, Armee, Bruderstaaten, Mauer, Opposition, Strafvollzug und Obrigkeit.

In jedem der Themenbereiche befinden sich spannende Exponate und interaktive Installationen, die Geschichten über das Leben in der DDR erzählen. Über eine Eingangsebene tritt der Besucher hinab in den ersten Teil der Ausstellung. Es erwartet ihn eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20. Was auf den ersten Blick grau, trist und monoton wirkt, ist bei näherer Betrachtung nur Hülle für eine lebendige Alltagskultur. Die Plattenbauten sind Raumteiler und Vitrinenschränke zugleich, die mit der Benutzung durch Besucher Einblicke in ihr Inneres und Privates erlauben.

Blick in eine typische DDR-WBS70-Plattenbauwohnung, Foto: DDR-Museum
Blick in eine typische DDR-WBS70-Plattenbauwohnung, Foto: DDR-Museum

Betritt man den zweiten Ausstellungsteil, gelangt man in das »Halbrund der Macht« und sieht: Im Zentrum sitzt die Partei. Um dieses Zentrum herum versammeln sich im Halbkreis die unterschiedlichen Bereiche zu den Themen »Politik« und »Staatswesen«. Der Besucher öffnet Türen, Klappen und Schubladen und bekommt so immer detailliertere Einblicke hinter die Fassade der sozialistischen Diktatur.

 

Anhand einer komplett eingerichtete Plattenbauwohnung wird im dritten Teil der Dauerausstellung das private Leben in der DDR dargestellt. Ein Kinder- und Jugendzimmer, ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Badezimmer, ein Stasi- Abhörraum sowie eine Garage können frei erkundet und erlebt werden.

 

Informationen zum DDR-Museum

  • Adresse: DDR Museum
  • Karl-Liebknecht-Str. 1
  • 10178 Berlin
  • Internet: www.ddr-museum.de
  • E-Mail: post@ddr-museum.de
  • Öffnungszeiten:
  • Mo-So: 10 – 20 Uhr
  • Sa: 10 – 22 Uhr
  • Eintritt: Erwachsene: 9,50 Euro
  • ermäßigt: 6,00 Euro
  • Online-Tickets ab 5,50 Euro
  • Online-VIP-Tickets ab 8,50 Euro

Reise

Asisi Panorama DIE MAUER ist Publikumsmagnet

Yadegar Asisi Parorama in BerlinYadegar Asisi Parorama in Berlin

Mehr als 750.000 Besucher haben seit Ende September 2012 das Panorama DIE MAUER besucht. Das etwa 15 Meter hohe und 60 Meter lange Riesenrundbild von Yadegar Asisi hat sich zu einem festen Ort der Erinnerungskultur für Berliner Geschichte entwickelt.

• Panorama DIE MAUER mit Besuchern auf der Plattform, Foto David Oliveira © asisi
• Panorama DIE MAUER mit Besuchern auf der Plattform, Foto David Oliveira © asisi

Im kommenden Jahr wird die Berliner Mauer länger nicht mehr existent sein als sie es jemals gewesen ist – dennoch zieht es zahlreiche Interessierte aus aller Welt, insbesondere die Nachgeborenen oder diejenigen, die die Zeit nicht erleben haben, in großer Zahl zu den Stätten, an denen die Berliner Mauer heute noch erfahrbar wird. Dazu zählt das Panoramabild DIE MAUER zweifellos, das von über einer Viertelmillion Besucher nun gesehen wurde.

Der Berliner Künstler mit persischen Wurzeln, Yadegar Asisi, hat das Werk im September 2012 der Öffentlichkeit vorgestellt. Er verarbeitet darin seine Erfahrungen als Zeitzeuge des Lebens im West-Berlin der 1980er Jahre und seines Aufwachsens in der DDR.

Die Besucher tauchen ein in das Lebensgefühl in Berlin zur Zeit des Kalten Krieges. Gezeigt wird eine Situation an der Sebastianstraße in Kreuzberg, die damals von der Mauer geteilt war. Ein Freund von Asisi lebte im zweiten Stock in einer Wohnung, von der aus man einen unmittelbaren Einblick über die Berliner Mauer in den Todesstreifen und nach Ost-Berlin hatte. Wie in allen Panoramen ist der Bildinhalt überhöht und „verdichtet“: Es finden sich Szenen und Situationen nebeneinander, die zeitlich und örtlich nicht zeitgleich geschehen sind. So findet man u.a. einen Streichelzoo neben der Wagenburg der Punks und besetzte Häuser neben Wohnungen mit grauen Hausfassaden, in die Migranten gerade einziehen. Jenseits des Todesstreifens beobachten Grenzsoldaten in Wachtürmen das Geschehen im „Westen“ und im Bildhintergrund zeigen sich graue Hausfassaden in Mitte mit dem Fernsehturm am Alexanderplatz. Auf den Fassaden im Osten sind DDR-Parolen in Weiß auf rotem Grund zu sehen, während auf den West-Fassaden bunte Reklamen zum Konsum anregen. Dargestellt ist der Alltag in der geteilten Stadt, in der sich die meisten Bürger mit dem Zustand arrangiert hatten.

• Panorama DIE MAUER aus der Vogelperspektive, Foto Jannis Mayr © asisi
DIE MAUER aus der Vogelperspektive, Foto Jannis Mayr © asisi

„Das Panorama bündelt meine Erfahrungen aus den 80er Jahren in Kreuzberg in vielen Szenen und Details. Ausgehend von der realen Situation habe ich die Bildkomposition so umgesetzt, dass dem Betrachter in vielen Details kleine Geschichten erzählt werden. Sowohl die Stadtgeographie als auch Zeitgeschichte sind aber verdichtet und künstlerisch überhöht. Ich möchte den Besuchern die Atmosphäre der Zeit vermitteln – und das in Details, die so nicht alle zeitgleich oder an einem Ort geschehen wären“, so Yadegar Asisi zu seinem Ansatz.

Neben der changierenden Beleuchtung, die einen grauen Herbsttag simuliert, machen Original-zitate von Ernst Reuter, Walter Ulbricht, Willy Brandt oder J.F. Kennedy, unterlegt von atmosphärischer Musik, die verfahrene politische Situation der Epoche hörbar.

• Vorraum mit Privataufnahmen im Panorama DIE MAUER, Foto David Oliveira © asisi
• Vorraum mit Privataufnahmen im Panorama DIE MAUER, Foto David Oliveira © asisi

Im Vorraum geben dokumentarische Privatfotografien – von Berlinern oder Touristen – einen Einblick in ihren Alltag im geteilten Berlin. Andere wiederum zeigen die Freude über den Mauerfall 1989.

ASISI PANORAMA BERLIN

Checkpoint Charlie
Friedrichstraße 205
10117 Berlin

Tickets 4 – 10 Euro
täglich von 10 – 18 Uhr

Im Internet: DIE-MAUER.DE

Weitere Informationen unter www.asisi.de.

Vor einigen Monaten wurde in Lutherstadt Wittenberg das Panorama Martin Luther eröffnet.

Reise

London calling! Mit British Airways auf Schnäppchenjagd

Die Towerbridge in LondonInspirierte auch Fontane: Towerbridge in London, Foto: Weirauch

Neue Tagesrückflugtarife am Wochenende auf der Route Berlin-London

London steht unangefochten an der Spitze der europäischen Shoppingmetropolen und mit dem niedrigen Pfund ist die britische Hauptstadt aktuell ein erstklassiges Ziel für alle Fashionistas, die ein Schnäppchen ergattern wollen.

Die Towerbridge in London
Die Towerbridge in London, Foto: D.Weirauch

Berliner Shopping Queens können sich jetzt doppelt freuen: Mit Tagesrückflugtickets an Samstagen und Sonntagen können Fluggäste von Berlin-Tegel nach London Heathrow und zurück für nur 99 Euro in Euro Traveller, der Economy-Klasse von British Airways auf Kurzstrecken, und für 199 Euro in Club Europe, die Business-Klasse der Airline auf Kurzstrecken, fliegen. Schnäppchenjäger können auf dem frühesten verfügbaren Flug Berlin verlassen und mit der letzten Maschine zurückkehren, um einen ganzen Tag die aufregende Themsemetropole zu genießen.

 

Vom Acelor Mittal Orbit hat man einen grandiosen Blick über London
Vom Acelor Mittal Orbit hat man einen grandiosen Blick über London, Foto: D.Weirauch

British Airways hat dies zum Anlass genommen, die Kosten von beliebten Artikeln zu vergleichen, um die durchschnittlichen Ersparnisse für Schnäppchenjäger herauszufinden:

Artikel DE-Preis (€) UK-Preis (£) Ersparnis
Burberry extralanger Heritage-Trenchcoat The Chelsea € 1.895,00

bei Burberry

£ 1.495,00 (€ 1.739,00) bei Burberry € 156,00
iPad Air mit Wi‑Fi, 32 GB € 399,00 bei Apple £ 339,00 (€ 394,00)

bei Apple

€ 5,00
Nike Dunk High iD Schuhe € 130,00 bei Nike £ 95,00 (€ 110,50)

bei Nike

€ 19,50
Daniel Wellington Classic Black Sheffield 40 mm Armbanduhr € 189,00 bei Galeria Kaufhof £ 146,00 (€ 170,00)

bei Selfridges

€ 19,00
Tinted Lipglass Lipgloss von M·A·C € 18,00 bei M·A·C £ 15,00 (€ 17,50)

bei Selfridges

€ 0,50
UGG Australia W Classic Mini II Damenschuhe € 170,00 bei Görtz £ 135,00 (€ 157,00)

bei Office

€ 13,00
Gesamtersparnis € 213,00

British Airways-Reisende können durch die Transfer-Partnerschaft mit dem Schnellzug Heathrow Express zusätzlich Zeit und Kosten sparen: So kommen Fluggäste für 15 Euro in nur 21 Minuten von Heathrow Airport direkt in die Londoner Innenstadt – das entspricht einem Ersparnis von 60 Prozent im Vergleich zum Standardpreis. Kinder unter 15 Jahren können zu allen Zeiten gebührenfrei mitfahren.

Eine 1,5 Kilometer lange und 30 Meter breite Landebahn zwischen zwei Hafenbecken. Foto: London City Airport
Eine 1,5 Kilometer lange und 30 Meter breite Landebahn zwischen zwei Hafenbecken. Foto: London City Airport

Fraser Brown, Director, Heathrow Express fügt hinzu: „Gerade beim Sightseeing kann Zeit wirklich ein kostbares Gut sein. Als schnellstes Fortbewegungsmittel von und nach London bietet der Heathrow Express so mehr spannende Erlebnisse und weniger Zeitaufwand.“

Mehr Informationen zu den Tagesrückflugtarifen unter:https://www.britishairways.com/de-de/offers/flights/london-day-trip

Über British Airways

British Airways bietet zurzeit wöchentlich bis zu 344 Abflüge von Deutschland aus nach London und die gleiche Zahl an Rückflügen von London aus nach Deutschland. British Airways fliegt weltweit zu 213 Destinationen. In Deutschland fliegt British Airways acht Flughäfen an: Berlin-Tegel, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart.

New British Airways daily service From London City Airport to New York JFK , starting today 29th Sept’09.
Photo Andrew Baker.Die börsennotierte IAG (International Airlines Group) ist die Holding-Gesellschaft von British Airways, Iberia, Vueling und Aer Lingus.

Mit der Airline-Allianz auf den Nordatlantikrouten können Reisende komfortabel zu mehr als  200 Zielen in den USA fliegen. Der Allianz gehören vier große Fluggesellschaften an: British Airways, American Airlines, Iberia und Finnair.

British Airways investiert in neue Flugzeuge. Im Jahre 2016 nahm die Airline elf neue Flugzeuge vom Typ Boeing 787-9 mit einer First-Kabine der neuen Generation und zwei neue Airbus A380 in ihre Flotte auf. Damit erhöhte sich die Zahl der Boeing 787-9 auf insgesamt 16 und die Zahl der A380 auf insgesamt zwölf Maschinen. Zwei weitere 787-9 werden 2018 an British Airways ausgeliefert ebenso wie 18 Flugzeuge vom Typ A350.

Auch auf der Kurzstrecke hat die Airline investiert und durch die Ausstattung von Kurzstreckenflugzeugen vom Typ A320, A321 und A319 mit schlankeren, intelligent designten Sitzen den persönlichen Freiraum ihrer Fluggäste vergrößert und die Kabine aufgewertet. Das elegante Design ist von den Flaggschiffen der British Airways-Flotte, dem Airbus A380 und der Boeing 787, inspiriert.

Eine große Auswahl an sorgfältig ausgewählten Hotels, Autovermietungen und Attraktionen an einer Vielzahl von Reisezielen weltweit sind mit Flügen über ba.com/holidays buchbar.

Geschäftsreisende können vom OnBusiness-Treueprogramm profitieren, das Unternehmen erlaubt, bei British Airways, Iberia und American Airlines zusammen Punkte zu sammeln und einzulösen.

British Airways schreibt Erfolgsgeschichte mit Innovationen einschließlich der Einführung von elektronischen Gepäckanhängern, einer speziell für die Apple Watch entwickelten App, der Nutzung von iPads an Bord und des vollkommen flachen Betts in Club World, der Business-Klasse von British Airways auf Langstrecken.

Weitere Informationen sind unter ba.comVon Berlin nach London zum Shoppen abrufbar.

City airport London mit der Skyline von London, Foto: London City Airport
City airport London mit der Skyline von London, Foto: London City Airport
1 Stunde weg

Ausflugstipp: Karls Erlebnis-Dorf bei Berlin

Beliebtes Maskottchen, Karlchen vom Karls Erlebnishof in Elstal bei Potsdam, Foto: D.WeirauchBeliebtes Maskottchen, Karlchen vom Karls Erlebnishof in Elstal bei Potsdam, Foto: D.Weirauch

Es kann regnen, stürmen oder schneien – Karls Erlebnishof an der B 5 bei Elstal  ist an 365 Tagen bei jedem Wetter geöffnet. Ein Ausflug lohnt sich immer: für Familien, Singles, Senioren oder Durchreisende. Überall warten liebevolle, augenzwinkernde Ideen und Attraktionen darauf, entdeckt zu werden. Unser heutiger Ausflugstipp: Karls Erlebnis-Dorf bei Berlin.

Selbstgekochte Marmelade

Schon beim Betreten des Bauernmarktes strömt dem Besucher ein süßlicher Duft entgegen, der an Omas selbstgekochte Marmelade erinnert. In den drei offenen Manufakturen kann den Köchen und Bäckern über die Schultern geschaut werden, die kostenlosen Live-Vorführungen sind ein Erlebnis für alle Sinne.

Blick in den Bauernmarkt in Elstal, Foto: PR Karls
Blick in den Bauernmarkt in Elstal, Foto: PR Karls

In der Hof-Küche wird noch nach Oma Friedas Rezepten gekocht: frische Zutaten machen den Unterschied und bereiten einen unvergesslichen Geschmack. Täglich wird hier in der Schau-Küche Deftiges und Saisonales frisch gekocht.

Bonbons wie zu Großmutters Zeiten

Der Hit aber ist die Bonbonmanufaktur. Den engagierten Bonbondrehern kann man Stundenlang zuschauen. Man merkt, dass ihnen der Job Spaß macht.

Immer wieder bestaunt: die Bonbon-Manufaktur, Foto: PR Karls

Ausflugstipp: Karls Erlebnis-Dorf bei Berlin

Karls Erlebnis-Dorf ist ein Spielparadies für Kinder. Hüpfkissen, Kartoffelsack-Rutsche, Schatzhöhle, Traktorbahn und Bienenmuseum sind nur einige der 30 Attraktionen zum Spielen und Mitmachen.

 

Beliebtes Maskottchen, Karlchen vom Karls Erlebnishof in Elstal bei Potsdam, Foto: D.Weirauch

Geöffnet: tgl. von 8 – 19 Uhr

Adresse

ERLEBNIS-DORF ELSTAL

Döberitzer Heide 1 • 14641 Elstal, Tel: 038202/4050

vom Bahnhof Elstal (RE 4) fährt auch ein Bus.

Eiswelt in Karls Erlebnis - Dorf Elstal bei Berlin
KarlsEiswelt Elstal, Foto: D.Weirauch

hier weitere Infos zur Eiswelt.

Jan Zimmermann jn der Hofbäckerei, Foto: PR Karls

Karls Erdbeerland, Robert Dahl (GF, Ihnaber) & Holger Schreiber ( Bürgermeister) ©Davids/Laessig
Karls Erdbeerland, Robert Dahl (GF, Ihnaber) & Holger Schreiber ( Bürgermeister) ©Davids/Laessig
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