Apulien

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Besuch im Salento in Apulien: rund um Melendugno

Apulien Melendugno

Der Tag des Heiligen Josef wird einmal im Jahr in Giurdignano bei Otranto gefeiert. Darüber habe ich hier berichtet. Aber es gibt so viele andere Sehenswürdigkeiten in seiner Umgebung zu sehen, dass es lohnt, von hier aus auf Entdeckungsreise zu gehen.

Ich liebe das Meer. Sylt zum Fasten, Rügen zum Kreidefelsen anschauen, Wangerooge, um mit Inga dem Wattwurm auf die Spur zu kommen, Heiligendamm, um mit dem Rad nach Kühlungsborn zu fahren und eine Tour mit der Dampflock zu unternehmen. Und nun Melendugno – nur wenige Kilometer von Giurdignano entfernt und schon ist man wohl an den schönsten Orten der Adria.

Hier das blaue Meer mit dem kristallklaren Wasser, Sonne, Segelschiffe, deren Segel der Wind fast auf die Wasseroberfläche drückt. Auch hier verschmilzt das Meer mit dem Horizont. Ich spüre die Unendlichkeit, von der ich nicht genug bekommen kann. Wieder Orte im Salento, die mich nicht loslassen werden.

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An der Tafel des Heiligen Josef – Le Tavole di San Giuseppe

54 Häuser laden in Giurdignano am 18. und 19. März ein54 Häuser laden in Giurdignano am 18. und 19. März ein

„Kommt in den Salento, um Heilige zu werden! Nehmt teil an den gedeckten Tischen von San Giuseppe in Giurdignano, im Garten der größten Megalithen Europas.“ Ein sehr anspruchsvolles Programm erwartet uns auch diesmal in Apulien.

Monika Gravante ist die sympathische Bürgermeisterin von Giurdignano
Monica Gravante ist die sympathische Bürgermeisterin von Giurdignano

 

Eingeladen hat die kleine Gemeinde Giurdignano, die alljährlich am 19. März, den Tag des San Giuseppe (Tag des Heiligen Josef) feiert. Über den Ursprung der Tradition der gedeckten Tische gibt es viele Legenden. Wahrscheinlich ist wohl, dass man den Heiligen Josef als Beschützer der Armen und Kranken mit einer warmen Mittagsmahlzeit dankt.

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UNESCO – Welterbe: Alberobello

Alberobello (3)

“Sagt mal, wo kommt Ihr denn her? Aus Schlumpfhausen bitte sehr.” – Vater Abrahams Lied über die Schlümpfe kommt mir in den Sinn, als wir auf dem Marktplatz von Alberobello, der Hauptstadt der Trulli in der Basilikata. Die auf der UNESCO-WElterbeliste stehende „Zipfelmützenstadt“ befindet sich eine Autostunde südöstlich von Bari entfernt. Alberobello gehört zu den Sehenswürdigkeiten, die ein Besucher von Apulien besucht haben sollte.  Trulli, das sind diese Gebäude mit dicken Wänden aus Kalkstein und charakteristischen Kegeldächern. Wegen ihrer geringen Abmessungen und ungewöhnlichen Form erscheinen sie uns heute wie die Behausungen von Hobbits oder Zwergen. Zwar gibt es noch zahlreiche dieser Trullis inmitten der ausgedehnten Olivenhaine Apuliens. Doch nirgendwo anders stehen so viele dieser malerischen, kleinen Hütten wie in Alberobello. Also sind wir hingefahren und haben uns dort umgesehen.

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Apulien: gutes Essen – Grundlage für wahres Glück

Essen-apulien (3)

Essen und Trinken werden in Apulien groß geschrieben. Vier bis fünf Gänge sind Pflicht. Dabei kommen zahlreiche regionale Spezialitäten auf den Tisch. ebenso gibt es dazu tolle Weine, aromatisches Olivenöl und leckere, vielfältige Desserts, ob Eis oder Küchlein oder roher Fenchel mit Orangen … Alles schmeckt gut und ist größtenteils handgemacht. Man nimmt sich viel Zeit zum Essen, meist beginnt der Schmaus erst gegen 21 Uhr.

Apulien und hier der Salento, das fruchtbare Land zwischen zwei Meeren, hat bis heute keinen Nahrungsmangel aufkommen lassen. Die weite Tiefebene des Tavoliere di Foggia liefert Getreide für Pasta und Brot, aus dem Murgia-Hochland kommen Fleisch, Wurst und Käse, die Adria und das Ionische Meer liefern den frischen Fisch und die Krustentiere. Obst-, Gemüse- und Weinanbaugebiete sind unerschöpfliche Vorratskammern in der Landwirtschaft.

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Wintertourismus im Salento

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Apulien ist eine Reise wert. Auch im Winter ? Ja, ich habe mich davon überzeugt. Im Januar war ich dort. Es war nicht sehr warm, aber mit  um die 10 Grad Celsius schon bedeutend wärmer als im kalten Deutschland.

Vom Erlebnistourismus bis zur Entdeckung der Meisterwerke der byzantinischen Kunst, vom Meer bis zu den noch heute gesprochenen antiken Sprachen, beispielsweise das Griko im Salento und das Arbërishtin der Provinz Tarent. Wir wohnten im kleinen Ort Carpignano Salentino in Apulien und lernten hilfsbereite, kulturinteressierte und überaus freundliche Menschen kennen.

Carpignano Salentino in Apulien

Vorzüglich wurden wir von Carmen Mancarella, der engagierten Chefin der Tourismuszeitschrift über die mediterrane Kultur “Spiagge” www.mediterraneantourism.it, betreut. Sie gilt als gute Seele des Salento. Der Bürgermeister von Carpignano Salentino, Paolo Fiorillo : “Unsere Region hat genügend Attraktionen, um ausländische Touristen anzuziehen, da sie reich an Geschichte, Kunst und Kultur ist. Die Liebe der Deutschen zum Kulturtourismus ist bekannt. Wir dürfen den deutschen Professor Rohlfs nicht vergessen, der bedeutendste Forscher unserer Krypta, die “Cappella Sistina dell´Arte Bizantina” (Sixtinische Kapelle der byzantinischen Kunst) genannt wird. Und wir haben eine Vielzahl an hochwertigen Ressourcen, um immer mehr Touristen auch in der Nebensaison und im Winter anzulocken.”

Die Tourismusassessorin Lucia Antonazzo sagt: “Mit Hilfe der Mibact Fonds hat die Gemeinschaft von Carpignano Salentino ihr touristisches und kulturelles Angebot bereichern können: die Fundstücke des neuen archäologischen Museums Musarca zeigen, wie unsere Ortschaft schon in der Prähistorie bewohnt war.

Wir werden auch der Ölherstellung etwas Zeit widmen, da wir deutlich machen möchten, dass wir noch qualitativ hochwertiges, natives Olivenöl von gesunden Olivenbäumen herstellen und dass die Xylella, das Feuerbakterium, entgegen der europäischen und internationalen Meinung unser Produktionssystem nicht geschädigt hat.”

Die unterirdische Verarbeitung von Oliven ist eine Touristenattraktion Foto: Weirauch
Die unterirdische Verarbeitung von Oliven ist eine Touristenattraktion Foto: Weirauch

Apulien, das Land der Begegnungen und der Kulturen: vom Griko des Salents zum Arbërisht der Murge und Gravine. Erlebnistourismus: die Olivenernte und die Herstellung nativen Olivenöls.

Auf dem Besuchsprogramm standen Melpignano, wo jedes Jahr die bekannte “Notte della Taranta” stattfindet.

In Melpignano findet jährlich das berühmte Festival “Notte della aranta” statt. Foto: Weirauch
In Melpignano findet jährlich das berühmte Festival “Notte della aranta” statt. Foto: Weirauch

In San Marzano, im Herzen des Primitivo d.o.p., erlebten wir eine Weinprobe des guten “Primitivo di Manduria” im Weinkeller von Manduria.

stattfinden. Großer Wert wird vor Allem auf die Tradition der Olivenernte und auf die Herstellung des nativen Olivenöls gerichtet.

Der höhepunkt de Reise war der Besuch der Ausgrabungsstätte in Roca Vecchia, wo sich das schönste Naturbad der Welt befindet, die sogenannte “Poesia”. Es wurde von den Lesern und Journalisten des National Geographic als schönstes Naturbad der Welt gewählt.

Hier berichtete Archäologe Niko Scarano über die letzten Entdeckungen. Roca Vecchia, eine reiche und wichtige antike Stadt, die aufs Mittelmeer blickt.

Hier meine Beiträge zu vergangenen Besuchen in Apulien.

Hier der Bericht zu Roca Vecchia.

https://www.facebook.com/RocaArchaeologicalProject/photos/pcb.1964917563746314/1964906723747398/?type=3&theater
Facebookseite von RocaArchaeologicalProject

Tipps für Salento finden Sie hier.

und hier weitere Informationen zu Apulien / Puglia, eine sehr interessante Seite.

Übernachtung: preiswert & gut im B & B Arcona in Serrano

Der Ort Carpignano Salentino stellt sich hier vor.

Ich empfehle den vorzüglich recherchierten Reiseführer von Andreas Haller, erschienen im Michael Müller Verlag

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Sehenswürdigkeiten in Süditalien

Alberobello (3)Augenweide: Trulli über Trulli

Was man in Süditalien gesehen haben muss. Hier einige Vorschläge:

Zona die Trulli mit Alberobello

Zwischen Fasano, Ostuni, Martina Franca und Alberobello erstreckt sich die „Zona die Trulli“. Trulli heißen die runden, weißen Steinhäuser, die ohne Mörtel zusammengefügt und mit kegelförmigen Dächern aus Kalksteinschindeln gedeckt sind. Am eindrucksvollsten begegnet man dieser originellen, typisch apulischen Bauweise in Alberobello. Der kleine Ort besteht fast nur aus Trulli, vom einfachen Haus bis zur Kirche, insgesamt fast 2000 Bauten. Der Touristenstrom, der sich durch die engen Häuserreihen schiebt, und die vielen Souvenirläden nehmen ihm allerdings viel von seiner idyllischen Atmosphäre. Ursprünglicher ist es auf dem Land, wo man ganze Trulli-Gehöfte sehen kann.

Barockes Lecce

Zahllose goldgelbe Bauwerke im Barockstil prägen das Bild dieser Stadt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß von der zentralen Piazza Sant‘ Oronzo aus zu erreichen. Aus römischer Zeit stammen das zur Hälfte freigelegte Amphitheater und die Colonna die Sant‘ Oronzo, eine der beiden Säulen, die in Brindisi das Ende der Via Appia anzeigten. Heute wird die Säule von der Statue des Heiligen bekrönt.

Der Dom Sant‘ Oronzo mit den beiden Fassaden aus Renaissance und Barock wurde 1659 – 1670 unter der Leitung des berühmten Baumeisters Giuseppe Zimbalo errichtet. Besonders schön sind der Dom und sein Platz (Piazza del Duomo), wenn die Stadt bei Nacht festlich beleuchtet ist.

Matera – Europäische Kulturhaupstadt

Berühmt ist die uralte, am oberen Rand einer kargen Felsenschlucht gelegene Stadt wegen ihrer Höhlenwohnungen, den Sassi (dt.: Steine). Seit undenklichen Zeiten flüchteten die Menschen vor der unbarmherzigen Sommerhitze und auch vor Feinden in die kühlen Tuffsteinhöhlen. Erste Siedlungsspuren gehen bis ins 4. Jahrtausend v. Chr. zurück. Im 20. Jahrhundert waren die Höhlen allerdings zu elenden Slums verkommen.

Erst in den fünfziger Jahren zogen die letzten Bewohner aus, jetzt sind die verschachtelten Behausungen, Terrassen und Treppen eine malerische Kulisse.

Bekannt ist Matera für seine Altstadt, die zu einem erheblichen Teil aus Höhlensiedlungen, den Sassi, besteht.
Bekannt ist Matera für seine Altstadt, die zu einem erheblichen Teil aus Höhlensiedlungen, den Sassi, besteht.

Sila-Gebirge

Der plateauartige, im Durchschnitt 1400 Meter hohe Gebirgszug ist mit dichten Laub- und Nadelwäldern überzogen. Hier öffnet sich mitten im tiefen Süden eine fast skandinavisch anmutende Landschaft mit Bergwiesen, auf denen Kühe weiden, rauschenden Gebirgsbächen und tiefgrünen Seen, die allerdings meist künstlich zur Stromerzeugung aufgestaut wurden.


In 1100 Metern liegt San Giovanni in Fiore, ein etwas düsterer Ort. Manche Frauen tragen auch alltags alte schwarze Trachten. Joachim von Fiore gründete hier im Wald 1189 eine Abtei, in der er den baldigen Weltuntergang prophezeite. Berühmt sind die Teppiche, die hier nach orientalischen Mustern noch heute von Hand gewebt werden.

Cosenza

Die Stadt am Rand des Sila-Gebirges, dort wo die Flüsse Crati und Busento zusammenfließen, ist Literaturkennern durch das Gedicht August von Platens „Das Grab am Busento“ bekannt. Demnach fand im Flussbett des Busento der berühmte Westgotenkönig Alarich sein Grab. Nachdem er Rom erobert und geplündert hatte, starb er 410 n. Chr. auf seinem Weg nach Sizilien tatsächlich in Cosenza. Sein Grab wurde allerdings nie gefunden. In der leider ziemlich verfallenden Altstadt mit ihren nostalgischen Gassen, Treppenwegen und Plätzen sollte man sich den romanisch-gotischen Dom ansehen. In seinem Inneren befindet sich das schöne Grabmal der Isabella von Aragon (gestorben 1271), der Frau des französischen Königs Philipp III.


Über der Stadt thront ein Kastell, das Friedrich II. 1184 auf den Überresten einer normannisch-arabischen Burg errichten ließ.

Blick von der Villa Rendano auf Cosenza
Blick von der Villa Rendano auf Cosenza

Grotta della Poesia

Die Grotta della Poesia, an der adriatischen Küste  gehört laut „National Geographic“ zu den zehn berühmtesten Badebuchten der Welt. Die Badelagune “Grotta della Poesia” befindet sich gegenüber der archäologischen Fundstelle Roca Vecchia, zwischen den Ortschaften San Foca und Torre dell’Orso.

Der Sage nach erhielt die Grotta della Poesia(„Grotte der Poesie“) ihren Namen von einer Prinzessin, die sich in dieser Bucht badete. Anscheinend inspirierte das junge Mädchen mit ihrer unglaublichen Schönheit die Verse vieler Poeten. In Wirklichkeit hat der Name der Grotte aber eine andere Bedeutung. Es wird erzählt, dass die Grotte dazu bestimmt sei, einmal eine Süßwasserquelle zu werden, welche man auf Griechisch als „posia“ bezeichnet. Ja, und Einflüsse des Griechischen erlebten wir im Salento oft. In einigen Orten wird auch noch das urwüchsige greeke gesprochen und gepflegt.

Otranto

Die östlichste Gemeinde Italiens schmiegt sich auf eine ins Meer ragenden Felszunge. Mächtige Mauern und das beeindruckende Castello di Otranto schützen die Hafenstadt.

Mit Naturstein gepflasterte Gassen führen zur Cattedrale di Santa Maria Annunziata aus dem 11. Jahrhundert, deren Boden ein vollständig erhaltenes Mosaik mit einem riesigen Lebensbaum bedeckt. Das von einem Priester namens Pantaleone 1163-65 geschaffene Bildwerk wächst aus der “Hölle” im Eingangsbereich, personifiziert u.a. durch den Griechen Alexander den Großen, bis in den “Himmel” im Chorbereich, den Tierkreiszeichen und Kirchenväter versinnbildlichen.

Die Mosaikfelder zu beiden Seiten des Stammes zeigen Episoden des Alten Testaments, mythologische Darstellungen und bäuerliche Alltagsszenen. Die Cappella del Martiri birgt Reliquiare mit den sterblichen Überresten jener 800 Christen, die nach der Eroberung Otrantos durch die muslimischen Türken 1480 geköpft wurden, weil sie ihrem Glauben nicht abschören wollten. In der Krypta, deren Geölbe auf 48 Säulen ruht, wurden sptantike, byzantinische und hochmittelalterliche, teils fantsievoll mit Tieren und Menschen verzierte Kapitell wiederverwendet.

Gallipolli

Die schöne Stadt (griech. Kalè polis) wurde als griechische Kolonie gegründet. Wie eine Festung liegt die nur durch eine Straße mit dem Festland verbundene Altstadt im Meer. Vom imposanten Castello aus ist es nicht weit zur Kathedrale Sant’Agata (17. Jahrhundert), die mit einer Fassade im üppigen Lecceser Barock und Gemälden der Salento-Schule des 17./18. Jahrhunderts auftrumpft. Gassen winden sich vorbei an weißen Häusern mit blumengeschmückten Innenhöfen zu den massiven Ufermauern. Hier verwöhnen Restaurants ihre Gäste mit der speziellen Fischsuppe Zuppa die pesce alla gallipolina und fantastischen Aussichten.

Was noch auf unserer Reiseliste steht ?

Ostuni

Castellana Grotte

In diesem Ort liegen die berühmtesten Tropfsteinhöhlen Italiens. Sie wurden 1938 entdeckt und bis zu einer Ausdehnung von zwei Kilometern erschlossen. Nach einem Abstieg, der 110 Treppenstufen hinunter führt, empfängt uns ein Wald von Tropfsteinen. Die künstlich ausgeleuchteten Höhlen und Gänge mit Stalagmiten und Stalaktiten von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern Höhe zeigen sich in wechselnder Farbenpracht und vielgestaltiger Ausformung. Entsprechend sind die Grotten benannt. Grotte der Denkmäler (di Monumenti), Grotte des Engelsganges (Corridoio dell‘ Angelo) usw. In einem etruskischen Steinbruch hat der Künstler Omero sein „Etruscopolis“ geschaffen: eine künstliche Etruskersiedlung mit Grabstätten und Häusern, Kunstwerken und Alltagsgegenständen. Danach kann man sich am Lido di Tarquinia, dem schönen (schwarzen) Sandtrand vergnügen.

Hier geht es zu einem Bericht über Castro im Salento.

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