Ägypten

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Der Tempel der Hatschepsut

p1270650hatschepustDie übereinanderliegenden Terrassen schmiegen sich an den Fuß des Bergmassivs. Foto: D. Weirauch

Ich wollte schon als Kind tief graben – am liebsten als Archäologe an antiken Ausgrabungsstätten. Also bin ich jetzt in Ägypten auf den Spuren der Pharaonen unterwegs gewesen. Lest hier, was ich erlebt habe.

Frühmorgens sind wir mit dem Bus losgefahren, um von unserem Nilkreuzfahrtschiff  “Sunrise Terramar” an das westliche Nilufer nach Theben-West,  in das Tal der Könige, zu kommen. Darüber hier später mehr. Vom Tal der Könige aus ging es dann weiter in das Tal der Königinnen.

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Ägypten: beliebtes Ferienziel El Gouna

el-gouna-15El-Gouna, 22 Kilometer nördlich von Hurghada, entstand komplett am Reißbrett. Foto: D. Weirauch

El Gouna am Roten Meer ist ein riesiges Resort aus einem Guss, dessen Architektur an 1001 Nacht erinnert. Die Strände von El Gouna liegen knapp 30 Kilometer nördlich von Hurghada. Der Sand ist teilweise etwas gröber als weiter im Süden, es gibt aber auch sehr feinen, hellen Sandstrand. Dafür weht häufig ein starker Wind, der den Norden zum Paradies für Kite-Sufer macht. Für Sonnenbadende gibt es halbrunde Schutzwände aus Schilf gegen den Wind. Ägypten: beliebtes Ferienziel El Gouna

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El Gouna: Treffpunkt der Kite-Surfer

Besonders der Mangroovy Beach ganz im Norden der Bay ist ein beliebter Treffpunkt der Surfer. Nur wenige hundert Meter südlich gibt es den Nordstrand von El Gouna, der sich aufgrund des flachen Wassers hervorragend für Kinder eignet.

El Gouna am Roten Meer ist ein riesiges Resort aus einem Guss, dessen Architektur an 1001 Nacht erinnert. Foto: D. Weirauch
El Gouna am Roten Meer ist ein riesiges Resort aus einem Guss, dessen Architektur an 1001 Nacht erinnert. Foto: D. Weirauch

Einen Abstecher lohnt auch die Insel Zeytuna, die mittels einer Brücke von El Gouna zu erreichen ist. Die winzige, vorgelagerte Insel hat einen weiten Blick auf das Rote Meer. Ein Steg erschließt das tiefere Wasser für Schwimmer und Schnorchler, die sich die Korallenriffe näher ansehen wollen.

Bden und Tauchen im türkisblauen Meer

Ähnlich wie Makadi Beach gilt El Gouna als eher luxuriöser Urlaubsort. An sämtlichen Stränden gibt es Freizeit- und Sportangebote. Zu mieten sind neben Liegestuhl, Sonnenschirm und Windschutz die passenden Sportgeräte zum Tauchen oder Kitesurfen, für die auch Trainer zur Verfügung stehen.

Linda, die im thüringischen Altenburg aufgewachsen ist, betreut die deutschen Gäste in einem der Hotels von El-Gouna. Foto: D. Weirauch
Linda, die im thüringischen Altenburg aufgewachsen ist, betreut die deutschen Gäste in einem der Hotels von El-Gouna. Foto: D. Weirauch

Korallenriffe eignen sich zum Tauchen, und wegen der besonderen Lage des Ferieortes gibt es fast überall Meer- oder zumindest traumhaften Lagunenblick. Die Infrastruktur ist komplett auf Urlauber ausgerichtet. In El Gouna gibt es fast alles.  Heruntergekommene Unterkünfte findet man hier nicht.

El Gouna aus einem Guss

Wer seinen Urlaub in El Gouna bucht, hat sich für eine ganz besonderes Ferienresort entschieden. Im Gegensatz zu den meisten gewachsenen Urlaubsorten am Roten Meer, ist El Gouna eine reine Kunststadt, die aus einem Guss von einem einzigen Investor errichtet wurde. 1989 hatte der ägyptische Unternehmer Samih Sawiris die Idee. Er kaufte ein Stück Wüste am Roten Meer knapp 30 Kilometer nördlich von Hurghada und entwickelte ein Urlaubsresort für gehobene Ansprüche. Schnell avancierte El Gouna zum Renner unter den Ferienzielen der Kairoer High Society.

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Sicherheit geht vor

Mit zunehmender Größe entwickelte sich das Projekt zum Selbstläufer. Entstanden ist eine Kleinstadt aus Hotels, Ferienwohnungen und Eigentumswohnungen, die durchweg einen hohen Komfort haben. Das Lage in einem Gewirr von Lagunen ermöglichte, dass auch hinter der Küste praktisch nur Wassergrundstücke erschlossen wurden. Und für viele Urlauber ist El Gouna schon deshalb die erste Wahl am Roten Meer, weil die üblichen Begleiterscheinungen eine Urlaubs am Roten Meer rigoros ferngehalten werden: es gibt hier keine fliegenden Händler und Möchtegern-Gigolos.

Meisterköche sorgen in allen Restaurants für eine vielfältige Auswahl an Speisen. Foto: D. Weirauch
Meisterköche sorgen in allen Restaurants für eine vielfältige Auswahl an Speisen. Foto: D. Weirauch

Aufgrund der besonderen Lage als Enklave in der Wüste ist die Sicherheit in El Gouna höher als im benachbarten Hurghada, wo Eindringlinge nicht auffallen. Dennoch ist es für Urlauber wichtig, die aktuelle Sicherheitlage beim Auswärtigen Amt zu überprüfen. El Gouna wurde von der Orascom Projects & TouristicDevelopment (OPTD) errichtet, Teil des Sawiri-Firmenimperiums.

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El Gouna ist vielgestaltig

Es gibt drei Weinberge/Anbaugebiete in Oberägypten und die Weinkelterei steht in El Gouna. Und es gibt eine Aussenstelle der Technischen Universität Berlin.

Eine Überraschung: in Ägypten wird Wein angebaut und gekeltert, Rechts Harry Wijnvoord, Foto: Weirauch
Eine Überraschung: in Ägypten wird Wein angebaut und gekeltert, Rechts Harry Wijnvoord, Foto: Weirauch

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Wo es Informationen gibt?

Mehr Informationen im neuen FTI-Sommerkatalog „Ägypten“, der u.a. in den 10.000 FTI-Partnerreisebüros sowie unter www.FTI.de erhältlich ist. Günstige Reisen findet man unter sonnenklar.TV.

Vom Aussichtsturm aus hat man den besten Überblick über El-Gouna, Foto: Weirauch
Vom Aussichtsturm aus hat man den besten Überblick über El-Gouna, Foto: Weirauch

Hinweise zur Sicherheit in El Gouna

Das AuswärtigeAmt schreibt u.a. “Bei Reisen nach Ägypten, einschließlich der Touristengebiete am Roten Meer, wird generell zu Vorsicht geraten. Demonstrationen und Menschenansammlungen, insbesondere vor religiösen Stätten, Universitäten und staatlichen Einrichtungen, sollten unbedingt gemieden werden. Mit Wirkung vom 10. April 2017 wurde landesweit der Ausnahmezustand verhängt. Die Maßnahme geht mit erhöhten Eingriffsbefugnissen für Sicherheitskräfte und Militär einher.”

Hier geht es  zu den Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes.

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Ramses – Schau in Karlsruhe: Von den Göttern erwählt, vom Volk verehrt

p1290141ramsesKnapp drei Meter hoch ist der Gipsabguss einer monumentalen Büste Ramses II.. Der Abguss wurde 1873 für die Berliner Museen in London angefertigt und verschwand viele Jahre im Depot. Es ist weltweit der einzige Abguss und wiegt 3,5 Tonnen. Foto: D. Weirauch
Eingang zum Landesmuseum im Schloss Karlsruhe , Foto: D. Weirauch
Eingang zum Landesmuseum im Schloss Karlsruhe , Foto: D. Weirauch

Was für ein Pharao war Ramses der Große? Sein Name steht für Ägypten wie die Pyramiden: Ramses der Große war der mächtigste aller Pharaonen, hatte der Legende nach 100 Kinder und wurde schon zu Lebzeiten als Gott verehrt. Ab heute widmet sich eine große Sonderschau im Badischen Landesmuseum Karlsruhe dem göttlichen Herrscher am Nil. Die letzte Ausstellung zu diesem bedeutenden Pharao konnte man vor 40 Jahren in Paris sehen.

„Ramses göttlicher Herrscher am Nil“ ist die erste Schau in Deutschland,  die ihm gewidmet widmet.

In Karlsruhe zu sehen: ältester schriftlicher Friedensvertrag der Welt

66 Jahre, so lange wie kein anderer, herrschte Ramses II. über Ägypten. Aus einer jahrzehntelangen Krise führte er innenpolitisch sein Land zu einer kulturellen und wirtschaftlichen Blüte, wie es nach ihm keinem Pharao mehr gelang. Sein diplomatisches Geschick gipfelte im ältesten schriftlichen Friedensvertrag der Weltgeschichte, den er nach der berühmten Schlacht von Kadesch mit den aus Anatolien stammenden Hethitern aushandelte.

Relief mit der Darstellung Ramses zwischen zwei Gottheiten, bemalter Kalkstein, Foto: D. Weirauch
Relief mit der Darstellung Ramses zwischen zwei Gottheiten, bemalter Kalkstein, Foto: D. Weirauch

Bauwerke und Statuen zeugen von imperialer Macht

Und schließlich überzog Ramses zur Demonstration seiner imperialen Macht sein Reich mit gewaltigen Tempelanlagen und Kolossalstatuen: Abu Simbel, das Ramesseum in Theben und der Säulenhof des Luxor-Tempels.

Von dieser Monumentalität gibt die Ramses-Ausstellung anhand von Modellen und überdimensionalen Inszenierungen einen unvergesslichen Eindruck. Zu den Exponaten gehören Statuetten fremder Götter und kostbare Objekte sowie Textzeugnisse, die den intensiven diplomatischen Austausch zwischen den Herrschern Vorderasiens und dem Pharao belegen.

Imposante Kolossalstatue Ramses II. als Beter aus der Zeit 1279-1213 vor Christus. Sie ist Teil der Ausstellung “Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil” . Foto: Dieter Weirauch

Einige von Ramses Angehörigen, wie sein Sohn Chaemwese oder seine Gemahlin Nefertari, werden mit einzigartigen Fundstücken aus deren Gräbern vorgestellt. Zudem präsentiert die Ausstellung neueste Forschungsergebnisse der Ausgrabungen in der von Ramses errichteten Hauptstadt Pi-Ramesse (Haus des Ramses).

So gewinnt der Besucher ein umfassendes Bild einer faszinierenden Persönlichkeit und seiner Zeit: Ramses als Familienmensch, Feldherr, Pharao, Bauherr und Gott.

Blick in Ramses – Körper

Die Geschichte hinter der Geschichte. Die Schau zeigt in einem interaktiven Ramses- Lab einen Blick in die Mumie. 1976 wurde Ramses vom Ägyptischen Museum in Kairo, wo die Mumie heute verwahrt wird, nach Paris geflogen und dort aufwändig untersucht. 1977 kehrte sie zurück. Die Röntgenaufnahmen sind jetzt in Karlsruhe zu sehen.

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Für Kinder gibt es ein Game, mit dem sie die “Unterwelt” um Ramses erkunden können. Ein Computertomograph entpuppt sich als Zeitmaschine. Als eine neugierige Katze das CT-Gerät beschnuppert, in dem gerade die Ramses-Mumie analysiert wird, zieht die Zeitmaschine sie urplötzlich in ihren Sog. Eine abenteuerliche Zeitreise beginnt … „Auf leisen Pfoten in die Unterwelt“ ist ein online-basiertes Browser-Game. In verschiedenen Levels begleiten die Spieler den Prozess der Mumifizierung von Pharao Ramses aus der Perspektive einer neugierigen Katze. Das Game ergänzt das Ramses-Lab innerhalb der Ausstellung. Dort, aber auch unabhängig von der Ausstellung am heimischen PC, erwartet die Spieler eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit und ins Jenseits.

Blick in die Ausstellung, Foto: D.Weirauch
Blick in die Ausstellung, Foto: D.Weirauch

Das Spiel ist so toll, hier geht es zum Link.

Infos zur Ausstellung Ramses –  Göttlicher Herrscher am Nil

  • Bis wann ? bis zum  18.6.2017
  • Wo? Im  Badisches Landesmuseum  Schloss Karlsruhe
  • 76131 Karlsruhe,
  • geöffnet:  Di – So, Feiertage 10 – 18 Uhr
  • Eintrittspreise: 12, ermäßigt 9 Euro, Schüler 3, Familienkarte kostet 25 Euro
  • Katalog: Im Buchhandel 49,95, in der Ausstellung 39 Euro, Verlag Michael Imhof
  • (ISBN 978-3-7319-0357-4)
  • Das Landesmuseum stellt sich hier vor
  • Infos zu Karlsruhe gibt es hier
  • Infos zu Baden – Württemberg
  • Essen in Karlsruhe (empfehlenswert): Oberländer Weinstube Rinderspacher
  • Restaurant EigenArt
  • Das Badische Landesmuseum im Schloss Karlsruhe , Foto: D. Weirauch
    Das Badische Landesmuseum im Schloss Karlsruhe , Foto: D. Weirauch

Reisen nach Ägypten, auch zum Grab von Ramses im Tal der Könige oder den von ihm wesentlich mit geschaffenen Luxor Tempel bietet Sonnenklar.TV an.


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Mit dem Heissluftballon über dem Tal der Könige schweben

p1270350heissluftballon

Mit Garantie wird dieser Heissballonflug für alle Teilnehmer unvergesslich bleiben. Mit dem Heissluftballon über Theben West in Ägypten, direkt über dem Tal der Könige.

Mit dem Ballon über das Tal der Könige schweben, Foto: Weirauch
Mit dem Ballon über das Tal der Könige schweben, Foto: Weirauch

In den frühen Morgenstunden, wenn wenn es noch kühl und frisch ist, wird auf einem Feld in Theben-West gestartet. Ein unglaublicher Ausblick über Luxor, das Niltal und Theben West-mit seinen vielen Tempeln und Gräber wurde uns versprochen. Um 3.30 Uhr sind wir geweckt worden. Danach setzte unsere Reisegruppe  mit Barkassen über den Nil. Schon von weitem sahen wir, wie die Ballons angeheizt wurden. So manchem, auch mir, war es mulmig. Ob das gut geht? Für viele von uns war es der erste Ballonflug.

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Theben: Besuch in der Stadt der Könige

p1270593heissluftballonNach einer Stunde die sanfte Landung in der Wüste von Theben-West, Foto: Weirauch

Das muß man gesehen haben. Theben – erste Spuren einer Besiedlung stammen aus der Altsteinzeit. Etwa um 2119 vor Christus entwickelt sich Theben zur Hauptstadt Ägyptens.

Während die Tempelanlagen am Ostufer der Stadt Luxor der Verehrung der Götter insbesondere des Sonnengottes Amun dienten, ließen sich die Herrscher der 11. Dynastie auf der Westseite des Nil, in el-Tarif (Theben-West) und in Deir el Bahari beerdigen.

Theben, das Wunder der Alten Welt

Zur Blüte entwickelte sich Theben unter der 18. Dynastie. Damals wurde der Regierungssitz auch als Wunder der Alten Welt bezeichnet. Homer beschreibt in der Ilias die Stadt als das hunderttorige Theben.

Der Ketzerkönig Echnaton, Ehemann der Nofretete, ließ 400 Kilometer nördlich von Theben eine neue Stadt erbauen. Im 5. Jahr seiner Regierung zog er mit dem Verwaltungsapparat nach Tell-el-Amarna um. Sein Sohn, Tutanchamun, wandte sich zwar von der monotheistischen Religion seines Vater ab, zog aber mit dem Hof endgültig nach Memphis um.

Der berühmte Tempel von Luxor: Foto: D.Weirauch
Der berühmte Tempel von Luxor: Foto: D.Weirauch

Waset, Luxor oder Theben?

Zur Zeit der Pharaonen war Luxor die Bezeichnung für den Tempelbezirk des Regierungssitzes Theben. Theben ist wiederum die griechische Bezeichnung für den ägyptischen Regierungssitz Waset. Von der einstigen Pracht ist jedoch nicht mehr viel übrig geblieben. Die Lehmbauten halten nicht ewig und 84 vor Christus ließ Ptolemaios IX. die Stadt zudem niederbrennen.

Nach einer Stunde die sanfte Landung in der Wüste von Theben-West, Foto: Weirauch

Antike Grabstätten

Theben-West ist die heutige Bezeichnung für die Dörfer und antiken Friedhöfe auf der westlichen Seite des Nils. Dazu zählen das Tal der Könige, das Tal der Königinnen und die Totentempel von Hatschepsut sowie das Ramesseum.

Die übereinanderliegenden Terrassen schmiegen sich an den Fuß des Bergmassivs. Foto: D. Weirauch
Die übereinanderliegenden Terrassen schmiegen sich an den Fuß des Bergmassivs. Foto: D. Weirauch

Bis auf den Ketzerkönig Echnaton wurden alle Könige des Neuen Reiches in Theben bestattet. Auch die Friedhöfe der Beamten, Medinet Habu und die Stadt der einstigen Friedhofsarbeiter gehören zum Gebiet Theben-West.

Dieser Terrassentempel ist eine Hommage an die einzige "Frau Pharao" Ägyptens. Er liegt magisch in einem Talkessel. Foto: D. Weirauch
Dieser Terrassentempel ist eine Hommage an die einzige “Frau Pharao” Ägyptens. Er liegt magisch in einem Talkessel. Foto: D. Weirauch

Auf der Ostseite des Nils

Die Beschreibung für die antiken Tempel auf der Ost-Seite des Nils beziehen sich auf den Tempel direkt in Luxor sowie den Tempel in Karnak, der rund zweieinhalb Kilometer außerhalb von Luxor liegt. Auf der Ostseite des Nil befindet sich auch das Luxor-Museum. Das Luxor Museum hat sich auf Exponate des Ketzerkönig Echnaton spezialisiert. Es sind ebenso auch Objekte aus anderen Epochen zu sehen. So Statuen und Bildnisse, die vor einigen Jahren unter dem Luxor-Tempel zum Vorschein kamen.

Die größte Tempelanlage Ägyptens liegt nordöstlich von Luxor in Karnak, Foto: Weirauch
Die größte Tempelanlage Ägyptens liegt nordöstlich von Luxor in Karnak, Foto: Weirauch

Was kostet so eine Nilkreuzfahrt mit Öger Tours ?

Nilkreuzfahrtschiff SENTIDO M/S Nile Saray ****+

Eine Woche in der Doppel-Außenkabine, Vollpension,

inkl. Flug, Transfer, Rail & Fly (2. Kl.)

Sommer 18:

Pro Person ab 555 Euro

Öger Orient Sommer 18, S. 14

Winter 17/18:

Pro  Person ab 444 Euro

Öger Orient Winter 17/18, S. 14

2 Wochen Kombi-Special Nilkreuzfahrt mit Badeaufenthalt (Beschreibung siehe Katalog, S. 13)

1 Woche in der Außenkabine auf einem Nilkreuzfahrtschiff und 1 Woche im Doppelzimmer im Badehotel,

All Inclusive inkl. Flug, Transfer, Rail & Fly (2. Kl.)

Sommer 18:

Pro Person ab 999 Euro

z.B am 28.05.18 ab Berlin-Schönefeld

Öger Orient Sommer 18 S. 13

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