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Hysterie Klimawandel wird Klimaschwindel

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Da wagt doch tatsächlich ein renommierter deutscher Wissenschaftler gegen die Klimahysterie aufzubegehren, die populistisch vor allem von der schwedischen Greta Thunberg angeheizt wird – Professor Patrick Frank von der weltberühmten Stanford University schreibt: „Die Prognose über eine menschengemachte Erderwärmung durch CO2-Emissionen ist Panikmache. Sie basiert auf Schreckensbildern und wurde von Wissenschaftlern produziert, die nicht imstande sind, ihre Arbeit ordentlich zu  evaluieren“. Schon im Jahr 2001 begann Frank, die Thesen über den Zusammenhang von CO2-Emissionen und Klima zu überprüfen. Er wollte herausfinden, so der Professor, „ob die Schreckensmeldungen gerechtfertigt waren. Zwei Jahre später wusste ich, dass der Alarmismus nicht gerechtfertigt war“.

Hysterie Klimawandel wird zum Klimaschwindel

Es gibt einen abscheulichen Begriff: „Gleichschaltung“. Er gehört zur Ideologie jeder Diktatur. Aber mehr und mehr wird er – sehr bedauerlicher Weise! – auch in freiheitlichen Gesellschaftssystemen „heimisch“ und akzeptiert, und das auch in den Medien und der Politik. Wer schon darf noch gegen die Diesel- oder SUV-Hysterie schreiben oder sprechen, wer wagt es noch, „Fridays for Future“ als das zu bezeichnen, was es wirklich ist – Gesetzesbruch, Verletzung der Schulpflicht?  Wo bleibt das Aufbegehren, wenn an deutschen Universitäten die Meinungsfreiheit mit Gewalt verhindert wird?

Diese Art der Gleichschaltung hat sogar die Wissenschaft erreicht, wie Klimaforscher Professor Frank in seinem grundlegenden Artikel in der Schweizer „Weltwoche“ feststellt: „2013 war meine Untersuchung fertig. Ich schickte sie an eine wissenschaftliche Zeitschrift. Die Herausgeber waren nicht einmal bereit, das Manuskript zu lesen. Damit begann meine sechsjährige Reise durch neun wissenschaftliche Journale, mit 30 Rezensenten und 35 Besprechungen, auf die ich reagieren musste . . . aber etwa 23 der 30 Rezensenten waren offenbar Klimamodellierer. Es stellte sich heraus, dass ihnen nicht klar war, wie man physikalische Fehler evaluiert. Sie machten Fehler, die man bei einem naiven Studenten erwarten würde, der noch nie etwas von Laborwissenschaft gehört hat . . . Ihre Rezensionen sind Zeugnisse von Inkompetenz“.

Letztlich wird Professor Frank überdeutlich: „Die ganze Panikmache wegen einer künftigen Erwärmung durch CO2 basiert auf falschen Klimamodellen. Sie basiert auf nichts als Schreckensbildern, produziert von Wissenschaftlern, die nicht imstande sind, ihre Arbeit ordentlich zu evaluieren“. Frank weist nach, dass „nichts Ungewöhnliches geschieht“ und meint, wir könnten und sollten „mit Freude in die Zukunft gehen“. Frank weiter:

„Wir können weit in der Geschichte zurückgehen und die sieben Eiszeiten betrachten, die sich in den letzten Jahrmillionen ereignet haben. Jedes Mal sank zuerst die Lufttemperatur, bevor Jahre später die CO2-Werte sanken. Nach dem Ende der letzten Eiszeit stiegt zunächst die Lufttemperatur und dann, viele Jahre später, wieder das CO2-Niveau. Das CO2-in der Atmosphäre hatte keine tatsächliche Wirkung auf die Eiszeit, es war offensichtlich ein passiver Zuschauer“.

Dr. Patrick Frank arbeitet am SLAC National Accellerator Laboratory der amerikanischen Stanford University. “Mein Spezialgebiet sind Versuche, Messungen und Theorie“, erklärt er. „Es geht dabei, wie in jeder Wissenschaft, um Zuverlässigkeit“.  Seine Arbeit wurde jetzt, nach einigen Peer-Reviews – das sind wissenschaftliche Gutachten hinsichtlich der Qualitätssicherung einer Arbeit –, in der Sektion „Atmospheric Science“ der Zeitschrift „Frontiers in Earth Science“ publiziert. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigen im Grunde genommen, was früher schon in der Volksschule gelehrt wurde: Es gab immer wieder Eiszeiten, deren Gletscher fast ganz Europa bedeckten, und es gab auch immer wieder Erderwärmungen, bis hin zu tropischen Temperaturen in der Mitte Europas. Diese Klimawandel hatten und haben nichts mit Menschen zu tun. Autoverkehr zu verdammen und Flugpreise zu erhöhen, um den CO2-Ausstoß zu minimieren, ist also Unfug.

Deshalb schreibt der Stanford-Wissenschaftler Frank in der „Weltwoche“ klipp und klar: „Es gibt keinen Grund für Eltern und Großeltern, sich Sorgen um ihre Kinder und Enkelkinder zu machen. Es gibt keinen Grund für junge Menschen, am Leben zu verzweifeln, auf das Glück zu verzichten, eine Familie zu gründen und die Kinder hinaus ins Leben zu schicken. Es gibt ganz gewiss keinen Grund, Schüler mit Schauermärchen und Horrorgeschichten vor einer nahenden Klimakatastrophe zu ängstigen. Wir alle, verehrte Leser, sollten uns vielmehr des Lebens erfreuen, einander zugewandt und erfüllt von der   absolut begründeten Hoffnung auf eine wunderbare Zukunft“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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