Tipps

Experten der Verbraucherzentralen sowie von Stiftung Warentest und Guter Rat geben hier Tipps zu Reisen, Gesundheit, Ernährung und Internet.

Tipps

Brandenburg auf der Grünen Woche in Berlin

Grüne woche (1)Daniel Reiner vom Hotel Reuner aus Zossen ist auf der Grünen Woche dabei, Foto: Weirauch

Es ist wieder soweit: Brandenburger Landwirte stellen mit anderen Ausstellern der heimischen Land- und Ernährungswirtschaft zum 27. Mal seit 1993 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin aus. Die weltgrößte Verbrauchermesse ist vom 18. bis 27. Januar für Besucher geöffnet.

Bauernpräsident, Chefin von pro agro und Landwirtschaftsminister, Foto: Weirauch
Bauernpräsident, Chefin von pro agro und Landwirtschaftsminister, Foto: Weirauch

„Wir haben von Anfang an die Grüne Woche als eine große Chance gesehen, sich mit der Branche der Agrar- und Ernährungswirtschaft auf dieser internationalen Messe zu präsentieren“, unterstreicht Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger: „Die Grüne Woche hilft nicht nur den unmittelbar beteiligten Unternehmen und Branchen. Für das Flächenland Brandenburg ist die weltgrößte Verbrauchermesse insgesamt eine gute Gelegenheit, um auf die Vielfalt seiner ländlichen Regionen hinzuweisen und für seine Agrarprodukte die Werbetrommel zu rühren.“

Brandenburg in Messehalle 21A

Die Messehalle 21A ist für zehn Tage der zentrale Treffpunkt mit den Ausstellern der brandenburgischen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Die wollen sich wieder als starker Wettbewerber positionieren, für ihre Produkte und Angebote werben und auf Branchentrends aufmerksam machen.

Theodor Fontane und LAGA in Wittstock

Zwei große Themen des Jahres 2019 vereint die gemeinsame Präsentation der Prignitz mit Ostprignitz-Ruppin. Gemeinsam werben die beiden Landkreise für den Besuch der Landesgartenschau in Wittstock und für die Veranstaltungen zu Theodor Fontane, der vor 200 Jahren in Neuruppin geboren wurde.

Das von Dietrich Rohde gestaltete Fontane-Denkmal steht im Precise Resort Schwielowsee, Foto: Weirauch
Das von Dietrich Rohde gestaltete Fontane-Denkmal steht im Precise Resort Schwielowsee, Foto: Weirauch

Am Messemontag, 21. Januar, ist Brandenburg-Tag, der durch den Ministerpräsidenten Dietmar Woidke und Agrarminister Jörg Vogelsänger eröffnet wird.

Einzigartig und imposant: die Stadtmauer von Wittstock
Einzigartig und imposant: die Stadtmauer von Wittstock

Zahlreiche Aussteller

Auch in diesem Jahr wird die Halle vor allem durch Kleinstunternehmen sowie kleine und mittlere Betriebe, bei den Gemeinschaftsständen durch Landkreise, Kommunen, Tourismusverbände und berufsständische Verbände und Vereine geprägt. Die 78 Ausstellerplätze teilen sich in 75 Marktstände, davon 28 als Gemeinschaftsstände, sowie drei Gastronomiebereiche auf. Gastronomieaussteller sind auch 2019 Schloss Diedersdorf, die Alte Ölmühle aus Wittenberge und die Jakobs-Höfe aus Beelitz.

Michael Wimmer von der Fördergemeinschaft ökologischer Landbau, Foto: Weirauch
Michael Wimmer von der Fördergemeinschaft ökologischer Landbau, Foto: Weirauch

Auch Werder stellt aus

Das erste Mal dabei ist der Landkreis Havelland am Stand 159, die Hebenbräu GmbH (Stand 169), die Friki Storkow GmbH (Stand 111). Zurückgekehrt sind die Fischerei Köllnitz eG (Stand 116) sowie die Stadt Werder (Havel) mit einem Gemeinschaftsstand (Stand 143). Die Aussteller sorgen für Bewegung und Vielfalt in der Halle.

Rathaus in Werder/Havel, Foto: Weirauch

An den 28 Gemeinschaftsständen wechseln insgesamt rund 180 Anbieter während der Messe. Wer also an mehreren Tagen kommt, wird auch an den Ständen immer wieder Neues entdecken.

Bühnenprogramm

Das Bühnenprogramm wird von den Regionen getragen. Insgesamt werden wieder rund 1.800 Akteure auf der Bühne aktiv sein.

Neu beim Bühnenprogramm dabei:
– Gemeinde Passow – Werbung für das 16. Dorf- und Erntefest, Montag, 21. Januar
– Ruppiner Seenland , Freitag, 25. Januar
– Spargelstadt Beelitz, Sonntag, 27. Januar

Das Kochstudio wird durch den Verband pro agro betreut. Insgesamt kochen Köche aus 25 Hotels, Gasthäusern, Landgasthöfen, Pensionen und vom Brandenburger Fisch-Kochclub.

Brandenburger Aussteller in weiteren Hallen (Auswahl)

Halle 1.2 Lienig Wildfruchtverarbeitung GmbH
Topinambur-Werkstatt vom Spreewaldkoch Peter Franke
Ökodorf Kuhhorst gGmbH

Halle 3.1 Hemme Milch GmbH & Co.KG

Halle 4.2 Landkreis Elbe-Elster mit seinem Projekt am Montag, 21. Januar, am
Stand des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung: Der Landkreis nutzt die Gelegenheit, um sich als Modellregion für das Land(auf)Schwung-Programm vorzustellen.
Tourismusinformation Gemeinde Oberkrämer
Deutsche Forstwirtschaftsrat e.V. mit seinen Mitgliedern

Halle 8.1 Landesgartenschau Wittstock/Dosse

Halle 23 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.

Halle 25 „Titanen der Rennbahn“
Kaltblut Zucht – und Sportverein Brück e.V.
Schafzuchtverband Berlin-Brandenburg e.V.
Rinderzuchtverband Berlin-Brandenburg eG
RBB Rinderproduktion Berlin-Brandenburg GmbH

Halle 26 Landesverband Pferdesport Berlin – Brandenburg e.V

Sonderschau HIPPOLOGICA vom 24. bis 27. Januar

Halle 26 Verband pro agro e.V.

Halle 26.c Landesverband Brandenburgischer Imker e.V.
Landesverband der Rassekaninchenzüchter Berlin-Mark Brandenburg e.V.
Förderverein Freunde des MAZF Paaren / Glien e.V.
Rinderzuchtverband Berlin-Brandenburg eG,
RBB Rinderproduktion Berlin-Brandenburg GmbH
Schafzuchtverband Berlin- Brandenburg e.V.

Hier geht es zur Seite der Grünen Woche mit dem Ticketshop.

pro agro-Aktionsfläche

Neben dem pro agro-Kochstudio finden die Messebesucher auch in diesem Jahr wieder die Aktionsfläche. Hier stellen verschiedene Handwerker ihr Können und ihre Erzeugnisse dar, ergänzt durch interessante Informationen. Die Besucher können sich täglich zu einem anderen Handwerk wie z. B. Fischer und Imker, Brauhandwerk und traditionelles Handwerk, Müller und Böttcher informieren.

Potsdamer Stange ist ein Kultgetränk aus der Braumanufaktur Potsdam
Potsdamer Stange ist ein Kultgetränk aus der Braumanufaktur Potsdam

 Der Verband pro agro war von Anfang an in der Brandenburg-Halle dabei – als Aussteller und zeitweise auch als Organisator und konnte so zentrale Elemente mitgestalten. Das geballte Zusammentreffen von Unternehmen der Brandenburger Agrar- und Ernährungswirtschaft mit Unternehmen des Land- und Naturtourismus schiebt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern an und fördert die Vernetzung regionaler Produkte mit der Gastronomie und auch dem Handel. Gleichzeitig eröffnet die Präsenz des Internationalen viele Möglichkeiten für den ländlichen Raum Brandenburgs.

Über den gesamten Messezeitraum können Sie die Aktivitäten des Verbands pro agro auf Facebook tagesaktuell verfolgen:

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Tipps

Welcher Laptop ist der Beste ?

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Fast alle mobilen Computer schneiden im Test der Stiftung Warentest gut ab, nur Medion patzt mit einem Totalausfall. Doch auch bei den Guten gibt es große Unterschiede beim Preis und der Bauart der Geräte. Interessenten sollten daher vor dem Kauf zunächst klären, wie sie das Gerät im Alltag einsetzen wollen, raten die Tester.

Untersucht hat die Stiftung Warentest aktuell neun Ultrabooks, sechs Convertibles und acht Tablets mit Tastatur. Die Preise reichen von 365 bis 1870 Euro. In allen Produktklassen gibt es empfehlenswerte Geräte.

Bei den Ultrabooks liegt Apple vorn, das MacBook Pro 13“ überzeugt mit dem besten Display und sehr gutem Akku. Es ist jedoch auch das teuerste Gerät im Test. Rund 500 Euro günstiger und beim Akku sogar noch einen Tick besser ist ein Modell von Dell.

Convertibles lassen sich dank klappbarem Display und Touchbedienung sowohl als Ultrabook als auch als Tablet nutzen. Das beste im Test kommt von Acer. Es leistet sich kaum Schwächen und ist eines der günstigsten seiner Klasse. Das Testurteil Mangelhaft bekommt das Convertible von Medion, weil alle drei Testgeräte im Prüflabor komplett ausfielen. Sie ließen sich nicht mehr aus dem Standby aufwecken.

Bei den Tablets mit Tastatur liegt Microsoft mit dem Surface Pro 6 ganz vorne, für rund 1200 Euro inklusive Tastatur und Stift. Nur knapp dahinter folgt Lenovo mit einem kleineren 10-Zoll-Gerät für gerade mal 500 Euro. „Ein echter Preistipp“, so das Urteil der Tester.

Der Test Mobile Computer findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/mobilecomputer abrufbar. Dort finden sich auch die Testergebnisse vergangener Tests, insgesamt von fast 70 Modellen. Mehr auf test.de

ReiseTipps

Vor der ITB 2019: Internationaler Tourismus auf Erfolgskurs

Heidelberg_weihnachtlicherMarktplatz_©HeidelbergMarketingGmbH_FotografTobiasSchwerdt

ITB Berlin und IPK International: Internationaler Tourismus setzt seine Erfolgsstory mit solidem Wachstum fort

Stärkste Zuwächse aus Asien und Lateinamerika – Rundreisen kommen zurück – Ausblick für 2019 bleibt positiv – ITB Berlin veröffentlicht exklusiv die neuesten Ergebnisse des World Travel Monitor® im Januar 2019

Ein starkes Jahr für die Tourismusbranche: Der Wachstumskurs weltweiter Auslandsreisen ist weiterhin ungebrochen. In den ersten acht Monaten des Jahres 2018 stieg die Zahl der internationalen Auslandsreisen um sechs Prozent. Die stärksten Zuwächse kamen aus Asien und Lateinamerika. Für 2019 wird ein weiteres gutes Jahr prognostiziert, so die Ergebnisse der ersten Trendanalyse des World Travel Monitor® von IPK International.

Asien und Lateinamerika auf Erfolgskurs

Die Reiselust der Asiaten ist ungebremst. Nachdem die Wachstumsrate im letzten Jahr unter dem Durchschnitt lag, verzeichnete Asien 2018 mit einem Plus von acht Prozent den stärksten Anstieg. Ein Einflussfaktor darauf war der Aufwärtstrend in China mit deutlich mehr Auslandsreisen als im Jahr zuvor. Außerdem positiv entwickelte sich Lateinamerika mit einem Zuwachs von ebenfalls acht Prozent. Dieser Anstieg ist vor allem auf Mexiko zurückzuführen. Nach negativen Wachstumsraten im vergangenen Jahr hat sich das Land nun wieder erholt. Gemäß der World Travel Monitor® Zahlen haben die Reisen der Europäer zwischen Januar und August 2018 um fünf Prozent zulegen, während die Reisebereitschaft der Nordamerikaner um vier Prozent anstieg.

Asien verbuchte auch als Reiseziel mit einem Besucherplus von acht Prozent die höchste Wachstumsrate, gefolgt von Europa mit sechs Prozent mehr Gästen. Darüber hinaus ließ sich eine moderate Steigerung von drei Prozent für Reisen in amerikanische Länder feststellen. Ein Blick auf die einzelnen Destinationen zeigt, dass der Spanien-Boom der letzten Jahre in 2018 bisher stagniert. Gleichzeitig haben die in der jüngsten Vergangenheit gemiedenen Reiseziele wieder an Sympathien gewonnen. Bestes Beispiel ist die Türkei, die mit einem beachtlichen Besucherplus von rund 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein klares Comeback feiert.

Urlaubsreisen stärkster Wachstumstreiber

Urlaubsreisen waren und sind nach wie vor der Hauptgrund für internationale Reisen – und verbuchte zusätzlich eine deutliche Steigerung um sieben Prozent. Die Anzahl der Reisen zu Freunden und Verwandten (VFR-Reisen) lagen um fünf Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Geschäftsreisen verzeichneten zwar insgesamt ein Plus von drei Prozent, sind damit jedoch im Vergleich unter dem Durchschnitt. Traditionelle Geschäftsreisen waren im Jahr 2018 sogar rückläufig. Dahingegen entwickelten sich MICE-Reisen, die den größeren Anteil im Geschäftsreisesegment einnehmen, mit einem Plus von fünf Prozent positiv.

Städtereisen verlieren an Fahrt – Rundreisen erleben ein Revival

Hinsichtlich der verschiedenen Urlaubsarten haben sich die Trends der letzten Jahre etwas verändert. Städtereisen, die einer der Wachstumstreiber der letzten Jahre waren, wachsen zwar immer noch eindeutig positiv, allerdings hat sich der Aufwärtstrend etwas abgeschwächt in den ersten acht Monaten diesen Jahres. „Dies könnte auch ein Effekt von Overtourism sein, der in der jüngsten Vergangenheit in den Medien allgegenwärtig war und Reisende möglicherweise davon abgehalten hat, Metropolen zu besuchen”, erklärt Rolf Freitag, CEO von IPK International. „Davon scheinen Strand- und Badeurlaube zu profitieren. Hinsichtlich der Wachstumsrate haben sie Städtereisen überholt. Das haben wir schon länger nicht mehr gesehen. Zudem sind Rundreisen auf dem Weg der Erholung. Sie verzeichneten nach kontinuierlichem Rückgang in der Vergangenheit ein Plus von vier Prozent.

Sichere Reiseländer bevorzugt

Der Einfluss von Terrorgefahren auf das Reiseverhalten hat sich laut IPK International auf einem etwas niedrigeren Niveau eingependelt. Verglichen mit 41 Prozent zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr, gaben nun 38 Prozent der internationalen Reisenden an, dass die jüngsten Warnungen bezüglich Instabilität und Terror ihre Reisepläne beeinflussten. Deshalb auf Reisen ganz zu verzichten, war aber für die wenigsten Befragten eine Option. Vielmehr findet eine Verlagerung zu den als sicher empfundenen Reisezielen statt. Destinationen mit einem besonders guten Sicherheitsimage sind beispielsweise die Schweiz,die skandinavischen Länder sowie Kanada und Australien. Aber auch einige in der Vergangenheit als unsicher empfundene Ziele wie z.B. Ägypten oder Tunesien konnten ihr negatives Image verbessern.

Positiver Ausblick für 2019

Die Prognose für das Reisejahr 2019 ist weiterhin positiv: IPK International rechnet mit einem Anstieg der Auslandsreisen um rund sechs Prozent. Das stärkste Wachstum ist in Nord- und Lateinamerika mit einem prognostizierten Plus von jeweils acht Prozent zu erwarten. Die Schätzung für Asien liegt bei einem Zuwachs von sechs Prozent, gefolgt von Europa mit fünf Prozent. Diese Prognosen basieren auf dem World Travel Confidence Index von IPK International, der jährlich auf der Grundlage von Aussagen der Umfrageteilnehmer über ihre Reiseabsichten für die kommenden zwölf Monate erstellt wird.

Weitere valide Trendergebnisse zu den Entwicklungen des Reisejahres 2018 veröffentlicht die ITB Berlin in den nächsten Trendtelegrammen. Die endgültigen Ergebnisse des World Travel Monitors® für das Gesamtjahr 2018 sowie die aktuellen Prognosen für 2019 stellt Rolf Freitag, CEO von IPK International, auf dem ITB Future Day im Rahmen des ITB Berlin Kongresses vor.

Der World Travel Monitor® basiert auf 500.000 repräsentativen Interviews in mehr als 60 Reisemärkten weltweit, wird seit mehr als 20 Jahren regelmäßig durchgeführt und gilt als die größte kontinuierliche Studie über globale Reisetrends.

Der berühmte Tempel von Luxor: Foto: D.Weirauch
Der berühmte Tempel von Luxor: Foto: D.Weirauch
Totentempel der Hatschepsut in Deir el-Bahari bei Luxor, Foto: Weirauch
Totentempel der Hatschepsut in Deir el-Bahari bei Luxor, Foto: Weirauch

Die ITB Berlin 2019 findet von Mittwoch bis Sonntag, 6. bis 10. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2018 stellten rund 10.000 Aussteller aus 186 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 170.000 Besuchern, darunter 110.000 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 6. bis 9. März 2019. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Der Eintritt zum ITB Berlin Kongress ist für Fachbesucher und Aussteller kostenlos. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-berlin.de, www.itb-kongress.de und im ITB Social Media Newsroom.

HotelsTipps

Pharisäerhof bietet „Urlaub frei Schnauze“

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Immer mehr Familien wünschen sich eine Auszeit gemeinsam mit dem geliebten Hund. „Urlaub frei Schnauze“ heißt es im Pharisäerhof in Nordstrand an der Nordsee. Neben Hundefreilauf mit Teich und hoteleigenem Hunde-Spa haben das Gastgeberehepaar Scheler nun gemeinsam mit der Physiotherapeutin Andrea Deutsch ein neues Angebot für ihre hundebegeisterten Gäste kreiert: Der Rundum Gesund Nachmittag.

Ein Eldorado für Hundeliebhaber ist der Pharisäerhof, foto: Pharisäerhof
der Pharisäerhof in Nordfriesland, Foto: Pharisäerhof

„Austoben auf Nordstrand“

Entspannung im Urlaub also auch für den Vierbeiner – Gangbildanalyse, Massage und Muskelaufbautraining stehen jeden Mittwoch für 30 Euro pro Hund auf dem Programm. Passend dazu ist das Arrangement „Austoben auf Nordstrand“ für drei Nächte in der Hauptsaison ab 165 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Weitere Infos und Buchungen: www.pharisaeerhof.de

Bis Ende Oktober steht das neue Nachmittagsprogramm „Rundum Gesund“ jeden Mittwoch im Pharisäerhof in Nordfriesland für Urlauber mit Hunden bereit. Gemeinsam mit Physiotherapeutin Andrea Deutsch hat sich das Gastgeberpaar Detlef und Kirsten Scheler – selber Besitzer von drei Hunden – dieses neue Angebot für die Fellnasen einfallen lassen.

Ein Eldorado für Hundeliebhaber ist der Pharisäerhof, foto: Pharisäerhof

Auf dem Entspannungsplan steht als erstes eine Gangbildanalyse, durch die erkannt wird, wo der Hund Probleme hat. Dann werden Massagetechniken eingeübt, die der Hundehalter später auch jederzeit bei seinem Liebling anwenden kann. Und – wenn es der Hund benötigt – wird gezeigt, wie Muskelaufbautraining richtig umgesetzt werden sollte. Start ist jeden Mittwoch um 14 Uhr – buchbar durchgängig noch bis Ende Oktober. Für die Dauer von zwei Stunden kostet der Kurs 30 Euro pro Hund, bei Mehrhundehaltern jeder weitere Hund 15 Euro.

Toller Urlaub mit Hund

Das Hotel Pharisäerhof ist seit Sommer 2013 auf der nordfriesischen Halbinsel Nordstrand für seine Gäste im Einsatz. Die Gastgeber kennen sich mit den Bedürfnissen von Hunden und ihren Besitzern bestens aus. Neben Saunen und Massage-Anwendungen für Herrchen und Frauchen bietet das Hotel eine wahres Hunde-Paradies – ein Hundefreilauf mit Teich auf rund 6.000 Quadratmeter Fläche und einen eigenen Hunde-Spa mit Badewanne und Fußbodenheizung.

Modern, hell und freundlich sind die 28 Zimmer im skandinavischen Landhausstil mit friesischen Elementen. Sie verfügen über Dusche, WC und Terrasse oder französischem Balkon sowie W-LAN und Sat-TV. Hunde residieren gratis und können sich auf das „Dog-Package“ mit Napf, Decke, „Leckerlies“ und einer kleinen Überraschung freuen. Neben dem Drei-Sterne Hotel bietet der Pharisäerhof seinen Gästen das „Café mit Schwips“, den Hofladen und eine gemütliche Gaststube.

„Austoben auf Nordstrand“

Im Doppelzimmer übernachten Gäste in der Hauptsaison (noch bis 14.10.2017) mit dem Arrangement „Austoben auf Nordstrand“ für 165 Euro pro Person bei einer Buchung von drei Nächten. Die Verlängerungsnacht kostet 57 Euro pro Person. In der Nachsaison sind auch Buchungen mit nur zwei Nächten für 109 Euro pro Person im Doppelzimmer möglich. Nordseefrisches Frühstücksbuffet mit regionalen Köstlichkeiten, Kaffee und Kuchen bei der Ankunft, freies Parken, W-LAN, Saunanutzung inklusive Bademantel und Nordic-Walkingstöcke oder Fahrräder (nach Verfügbarkeit) für die Aufenthaltsdauer sind im Zimmer- oder Arrangementpreis eingeschlossen.

Weitere Informationen

unter https://pharisaeerhof.de/urlaub-mit-hund-nordsee/rundum-gesund-nachmittag/

 

Tipps

Wo man lieber nicht fotografieren sollte

London: WestminsterAbbey (c) ShutterstockLondon: WestminsterAbbey (c) Shutterstock

Eiffelturm, Taj Mahal oder Rotlicht-Viertel:  An diesen fünf Orten dürfen keine Fotos gemacht werden. Zumindest erfahre ich das soeben von der Münchner Agentur Wilde & Partner. Welche Erfahrungen habt ihr ?

Wenn es einen Gegenstand gibt, der in keinem Reisegepäck fehlen darf, dann ist es wohl die Kamera – oder das Smartphone. Schließlich soll jeder Urlaubsmoment festgehalten werden und gerade berühmte Bauten machen sich auf Instagram, im Fotoalbum oder auf der Postkarte ja besonders gut. Und doch lohnt es sich manchmal, die Kamera einfach stecken zu lassen und den Augenblick live zu genießen. Anlässlich dessen hat www.MyPostcard.com, die Postkarten App mit dem weltweit größten Postkartenangebot, fünf Orte zusammengestellt, an denen es sogar verboten ist, Fotos zu machen und die Kamera ohnehin also ein absolutes No-Go ist…  Wie ich es im “Tal der Könige” in Ägypten schon mehrmals erlebt habe. Zumindest in den dortigen Gräbern ist Fotografieren streng verboten. Ich rate dazu: lasst euch auch auf Versprechungen der Tempelwächter nicht ein. Am Ausgang wird dann abkassiert oder sogar die Polizei geholt.

Indien: TajMahal (c) Shutterstock
Indien: TajMahal (c) Shutterstock

Mausoleum des Taj Mahal in Indien:

Es ist das bekannteste Bauwerk Indiens und sicher das berühmteste Mausoleum weltweit. Aufnahmen von Touristen vor dem Taj Mahal gibt es unzählige. Wohl gemerkt – davor. Denn dort und in den umgebenen Gärten darf ohne Einschränkungen geknipst werden. Aber Achtung: Im innersten Mausoleum ist Fotografieren offiziell strengstens verboten. Zur Vorsorge müssen Besucher Kameras und Stative beim Betreten abgeben. Handys müssen lautlos oder ganz ausgeschaltet werden.

London: WestminsterAbbey (c) Shutterstock
London: WestminsterAbbey (c) Shutterstock

In Westminster Abbey in London:

Die gotische Kathedrale in London gilt als die Kirche der Könige. Kein Wunder: Seit Jahrhunderten lassen sich hier zahlreiche Mitglieder der britischen Königsfamilie trauen. Aber Fans von Prinz William und Herzogin Kate müssen jetzt stark sein. Es ist nicht gestattet, innerhalb der Kirche Fotos zu machen. Auf der Webseite heißt es, man wolle, dass Besucher die einmalige Schönheit und Geschichte des Gotteshauses live erleben.

Amsterdam: DeWallen (c) Shutterstock
Amsterdam: DeWallen (c) Shutterstock

 Im Rotlichtbezirk in Amsterdam:

Ein Besuch in den Niederlanden, speziell in Amsterdam, steht auf der Bucket List vieler Reise-Fans. Neben Rijksmuseum und Prinsengracht steht bei vielen Stadtbesuchern auch das Rotlichtviertel auf dem Programm. Zwar ist es dort erlaubt, die Straßen zu fotografieren, laut Amsterdamer Besucherportal nicht aber die Damen in den Fenstern. Zum Schutz, nicht nur vor Fotos, sondern auch vor Taschendieben, wird ein Großteil des Bezirks 24 Stunden mit – ironischerweise – Kameras überwacht.

Sixtinische Kapelle im Vatikan:

Rom: Vatikan (c) Shutterstock
Rom: Vatikan (c) Shutterstock

Rom – kaum ein Ort birgt so viel Geschichte und kulturelle Bauten. Tag für Tag strömen hier unzählige Besucher zum Beispiel durch die heiligen Hallen des Vatikanischen Museums, zu dem die Sixtinische Kapelle mit dem Deckengemälde „Die Erschaffung Adams“ gehört. Aber auch hier gilt laut offizieller Webseite: Bitte im fotografischen Gedächtnis speichern. Wer beim Knipsen in der Kapelle erwischt wird, dem droht der Rausschmiss oder die Wegnahme der Kamera. Auf Instagram tauchen unter dem Hashtag #SixtinischeKapelle bzw. #SistineChapel trotzdem einige Schnappschüsse auf – nicht zuletzt auch von Papst Franziskus selbst – aber er hat dafür bestimmt den Segen Gottes.

Eiffelturm in Paris:

Paris: Eiffelturm (c) Shutterstock
Paris: Eiffelturm (c) Shutterstock

Tatsächlich wahr: Das wohl meistfotografierte Motiv Frankreichs darf nur tagsüber abgelichtet werden. Dieses Verbot bezieht sich allerdings nicht auf das Bauwerk selbst. Es ist nämlich laut Société d’Exploitation de la Tour Eiffel „nur“ verboten, den beleuchteten Eiffelturm zu fotografieren und das Bild anschließend kommerziell zu verbreiten. Der Grund: Die Beleuchtung ist urheberrechtlich geschützt. Möglich ist, auf dem Blog oder Instagram-Kanal das entsprechende Copyright der Beleuchtung anzugeben, den Turm im Dunkeln ohne Anstrahlung zu knipsen oder den Schnappschuss ganz old school ins Fotoalbum zu kleben. Wer allerdings gegen das Verbot verstößt, muss im schlimmsten Fall mit einer Unterlassungsklage rechnen. Oh, mon Dieu.

Über MyPostcard

Die Postkarte von morgen: MyPostcard ist eine App, die es ermöglicht, eigene Fotos als echte gedruckte Postkarte zu versenden. Die App ist aktuell in zehn Sprachen verfügbar und bietet mit über 10.000 Designs das weltweit größte Postkartenangebot. MyPostcard kümmert sich um den Druck, die Frankierung und den weltweiten Versand der personalisierten Postkarten. Gründer und CEO ist Designer und Fassadenkünstler Oliver Kray. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und einem Büro in New York beschäftigt momentan 25 Mitarbeiter.

 

ReiseTipps

Tipps für günstiges Buchen und Reisen

Panorama-Ägypten (10)Der berühmte Tempel von Luxor: Foto: D.Weirauch

Fernreisen

Die beste Zeit für die Buchung

Als Faustregel gilt: Je weiter das Ziel entfernt ist, desto früher sollte man bauchen. Flüge nach Amerika und Asien sind zwischen drei und sechs Monate vor der Abreise am günstigsten. Wer sonntags buch, kann bis zu 40 Prozent des Ticketpreises sparen, fand eine Expedia-Studie heraus. Der beste Buchungsmonat ist laut dieser Untersuchung der Mai.

Die beste Reisezeit

Je nach Reiseziel sollten die verschiedenen Klimazonen beachtet werden. Südafrika etwa ist nur zwischen November und März schön warm, und in Thailand herrscht zwischen Juni und Oktober Regenzeit.

Winterreisen

Die beste Zeit für die Buchung

Wer bei Hotel und Skigebiet flexibel ist, der kann Last-Minute-Angebote auch noch wenige Wochen vor der Abreise buchen und so Geld sparen. Ansonsten sollte man für die Hauptsaison im Dezember spätestens im Frühjahr desselben Jahres buchen.

Die beste Reisezeit

In der Hauptsaison (Weihnachten bis 6. Januar, Karneval, Winterferien) sind die Hotels und der Skipass am teuersten und die Pisten voll. Wer kann, reist lieber antizyklisch, hat so aber eventuell keine Schneegarantie. Auch in den Osterferien ist es teuer.

Europa-Reisen

Die beste Zeit für die Buchung

Flüge innerhalb Europas sind im Vergleich zu nur innerdeutschen Verbindungen meist auch kurzfristig noch recht günstig. Oft gibt es etwa zwei Wochen vorher noch Schnäppchen. Zwischen Woche 25 und 14 vor Abreise schwanken die Preise kaum, ist eine Familien-Pauschalreise in der Ferienzeit geplant, sollte bis zu sechs Monate im Voraus gebucht werden, am besten kurz vor oder nach den Schulferien.

Murnau am Staffelsee

Die beste Reisezeit

In der Ferienzeit sind Reisen teuer und Strände voll. Wer kann, reist kurz vor oder nach der Hauptsaison, am besten also im April, Juni, Oktober oder November.

Städtereisen/Kurztrips

Die beste Zeit für die Buchung
Städtetrips sollte man am Wochenende buchen, da die gleichen Destinationen von Geschäftsreisenden meist unter der Woche gebucht werden. Das wissen die Anbieter und erhöhen die Preise werktags, senken sie aber am Samstag und Sonntag.

Außenansicht des Gesandhaus in Dresden an der Ringstraße 1, Foto: Seaside Hotels
Außenansicht des Gesandhaus in Dresden an der Ringstraße 1, Foto: Seaside Hotels

Die beste Reisezeit
Bei Städtereisen handelt es sich um keinen klassischen Familienurlaub. Auf Schulferien muss man bei der Buchung also keine Rücksicht nehmen. Dennoch sind Ziele im Süden in den Sommermonaten besonders beliebt. Angenehm warm und weniger voll ist es im Mai, Juni, September und Oktober.

Sechs Tipps für alle

  • Zwar kostet es Zeit, aber wer Preise und Anbieter vergleicht, spart meistens
  • Preise können sich je nach Endgerät bei der Buchung unterscheiden. Tests zeigten, dass Apple-Nutzern höhere Preise angezeigt wurden, da sie als kaufkräftiger gelten. Tipp: Cookies löschen und möglichst von einem PC oder Android-Gerät buchen.
  • Bei einem sehr günstigen Hotelpreis liegen Zimmer häufig nicht im Haupthaus, sondern in weniger hübschen Nachbargebäuden. Nicht immer ist der geringe Preis auch der beste, deshalb immer Leistungen prüfen.
  • Wer zwischen 18 und 24 Uhr bucht, kann manchmal bis zu neun Prozent sparen. Das gilt für alle Reisearten.
  • Durch die Komplettbuchung von Flug, Hotel und Mietwagen über ein Online-Reisebüro können je nach Reiseziel bis zu 100 Euro gespart werden.
  • Reisebüro klingt veraltet, ist aber oft ein guter Deal. Die persönliche Beratung eignet sich vor allem bei komplexen und besonderen Wünschen.
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