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Experten der Verbraucherzentralen sowie von Stiftung Warentest und Guter Rat geben hier Tipps zu Reisen, Gesundheit, Ernährung und Internet.

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Zum Mühlentag in die Obermühle Gottsdorf

Müllermeister Röthel an einem Plansichter in der Obermühle GottsdorfMüllermeister Röthel an einem Plansichter in der Obermühle Gottsdorf

Wo das Klappern zum Handwerk gehört …

Der 26. bundesweite Mühlentag steht vor der Tür. Pfingstmontag, am 10.6.2019, ist es wieder so weit. Über 150 Mühlen werden in Berlin-Brandenburg ihre Tore öffnen. Da muss schon vorher „geklappert“ werden, um am Müller-Handwerk interessierte Gäste in die Mühlen zu locken. Die mitglieder der Mühlenverereinigung Berlin-Brandenburg sind darauf jedenfalls gut vorbereitet.

Martin und Markus Röthel vor der Obermühle
Martin und Markus Röthel vor der Obermühle

Mit den heutigen medialen Netzwerken ist es einfacher geworden. „Klappern im Netz“ – etwa über Instargram oder über eine einladende Homepage sind für einen modernen Müller heute fast ein „Muss“. Wir sind so im Internet auf die Obermühle in Gottsdorf (Nuthe-Urstromtal) gestoßen. Eine ansprechende Homepage lädt zum Mühlentag in die Obermühle ein. Über Instargram haben wir dann Kontakt zum Müller Markus Röthel aufgenommen. Und ruck-zuck waren wir einen Tag später schon in Gottsdorf. Von Potsdam in den schönen Naturpark Nuthe – Nieplitz sind es etwa eine Stunde Fahrzeit mit dem Auto.

der Mühlgraben führt direkt unter der Mühle hindurch
Der Mühlgraben führt direkt unter der Mühle hindurch
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Tierische Westernaction im Filmpark

Filmpark Babelsberg

Die neue Western-Show „Tierisch verdreht“ feierte jetzt Premiere. Die muntere, geistreiche Verspottung des Wilden Westen, von Schauspieler und Stuntman René Schobeß familienfreundlich erdacht, verbindet tierischen Spaß mit Klamauk und Stunts. Die Filmtierschule Harsch, seit Jahren dabei, trainierte Vierbeiner und Federtiere für die anspruchsvollen Outdoor-Szenen.

Best AgerReiseTipps

Bequemer Bahn fahren: Der Koffer geht dabei allein auf die Reise

Suitcases and rucksack isolated on whiteCopyright: Warentest/Fotolia/Monticellio

Bahnfahren ist erholsamer als die Strecke im Auto zurück zu legen – so sagt man wohl im allgemeinen. Aber mit Gepäck? Großem zudem oder schwerem,  unhandlichem? Wer das einmal versucht hat . . . na ja: Schon Einstieg und Aussteigen sind äußerst fordernd, weil nun mal der Bahnsteig auf ganz anderer Ebene liegt und deshalb mehrere Stufen zu bewältigen sind – genau im Sinne dieses Wortes. Wohin dann mit diesem Sperrigen im Waggon, auch der Ersten Klasse?

Nein – ein Vergnügen ist das nicht mit dem Gepäck in der Bahn.

Aber es gibt eine Lösung, die noch immer weitestgehend unbekannt ist: Anruf genügt – und der Koffer, dieses unhandliche, vertrackte Ding, wird abgeholt und zugestellt. Telefon: 01806 311 211. Festnetz 20 Cent. Mobil unterschiedlich, aber etwas teurer.

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LebensArt im Schlosspark Kartzow

Schloss KartzowFoto: Das AgenturHaus GmbH

Es ist bald wieder soweit. Im Schlosspark Kartzow werden vom 12. bis 14. April die neuen Outdoor-Trends stilecht im Grünen inszeniert. Die Sonderschau TierArt bietet erneut Ausgefallenes und Praktisches für Hund und Katze.

Der Frühling beginnt …

mit der LebensArt, könnte man meinen.

Mit vielen neuen Trends startet die Outdoor-Saison 2019 vom 12. bis 14. April im Schlosspark von Schloss Kartzow. Moderne Möbel mit Wohlfühl-Charakter und großzügige Liegeflächen sorgen für optimale Erholung unter freiem Himmel. Frische Farben wie das trendige Tomatenrot bringen Pep in den Garten. Auch im Bereich der Pflanzen tut sich so Einiges: Bienenfreundliche Blühpflanzen und Naturgärten sind auf dem Vormarsch.

Schloss Kartzow
Buntes Treiben im Schlosspark Kartzow, Foto: Das AgenturHaus GmbH

Das Freiluft-Wohnzimmer steht hoch im Kurs. Je nachdem, wie sich die persönliche Wohnsituation darstellt, gibt es eine Vielzahl an gestalterischen Möglichkeiten. Was alle jedoch vereint, ist der Trend zu hochwertigem Mobiliar und blühfreudigen Pflanzen, die Bienen und Mensch gleichermaßen erfreuen. Grazile Möbel aus Edelstahl sorgen auf kleinen Stadtbalkonen für eine filigrane Optik. Neue Pflanzgefäße bieten Raum für üppige Stauden und aromatische Kräuter. Der Trend zum Urban Gardening sorgt dabei für neue Kombinationen: Nutzpflanzen, die besonders für Kübel geeignet sind werden mit klassischen Balkonblumen gepflanzt. Ausladende Wohnlandschaften aus Rattangeflecht sorgen für eine gemütliche Atmosphäre im Garten und auf der Terrasse. Üppige Polster und Kissen in neuen Farbkombinationen bringen jede Menge Farbe in das grüne Wohnzimmer. Die Farbe des Sommers ist Tomatenrot. Mutige kombinieren dabei ein leuchtendes Blau mit Grün und Tomatenrot. Aber auch Grau- und Beigetöne bekommen mit Accessoires in dem neuen Farbton Koralle eine frische Optik. Tierische Motive, die als Blumenstecker oder Digitalprint auf Kissen und Platzdeckchen daher kommen, sorgen für ein Augenzwinkern. Flamingos und Libellen sind die Must-haves der Saison.

Christiane Keil aus Dresden bietet Wäsche und andere schöne Dinge an. Foto: D.Weirauch
Christiane Keil aus Dresden bietet Wäsche und andere schöne Dinge an, Foto: D.Weirauch

Wie schön ein perfekt angelegter Garten sein kann, zeigt das Pflanzencenter Martin und Michel GmbH aus Wustermark. In einem eigens zur LebensArt angelegten Schaugarten zeigen die Spezialisten auf 160 Quadratmetern Fläche Grünes und Blühendes. Zur praktischen Umsetzung im heimischen Garten bieten sie alle Pflanzen auch im direkten Verkauf an. Eine Vielzahl weiterer Fachgärtnereien bieten zu Beginn der Pflanzzeit jede Menge weiterer Spezialitäten und Raritäten. Das Spektrum reicht hierbei von pflegeleichten Stauden und Kräutern bis hin zu anspruchsvollen Rosen und Formgehölzen.

Schloss Kartzow am Rande von Potsdam, Foto: D.Weirauch
Schloss Kartzow am Rande von Potsdam, Foto: D.Weirauch

Multifunktionalität steht auch bei den neuen Grill- und Feuerstellen im Vordergrund. Gartenkamine werden mit zusätzlichen Rosten zum Grill. Feuerstellen, die über eine Grillplatte aus Eisen verfügen, sorgen für kulinarische Highlights. Neben den klassischen Holz- oder Kohle-Grills bringen emissionsfreie Gasgrills das Gourmet-Erlebnis sogar auf den Stadtbalkon. Der Trend vom einfachen Grillen zum Highlevel-Barbecue setzt sich dabei auch in den Zutaten fort: Edle Senfsorten und außergewöhnliche Gewürze, feine Essigsorten und aromatische Öle aus dem Mittelmeerraum, all das gehört unbedingt dazu und ist bei der LebensArt in reicher Auswahl erhältlich. Genussvoll shoppen ist dabei die Devise. Vom italienischen Mandelgebäck bis hin zu Weinen und Spirituosen; nahezu alles kann vor dem Kauf verkostet werden.

Schlosspark Kartzow im April: LebensArt
Schlosspark Kartzow im April: LebensArt, Foto: D. Weirauch

Bereits jetzt kann der Veranstalter, das Lübecker Unternehmen Das AgenturHaus GmbH, über 120 Aussteller vermelden. „Wir sind nahezu ausgebucht“, sagt Kevin Holstein, der zusammen mit Daniela Kaersten die LebensArt im Schlosspark von Schloss Kartzow organisiert. Wie er versichert, habe man jedoch für Besonderes noch das ein oder andere Plätzchen frei gehalten. Interessierten Firmen rät er jedoch, kurzfristig Kontakt aufzunehmen. Großes Interesse findet auch die Sonderausstellung TierArt, die im Vorjahr erstmals Teil der LebensArt war. „Die TierArt ist am Puls der Zeit“, so Holstein. Von der artgerechten Ernährung über hochwertige Accessoires wie Leinen und Körbchen bis hin zur Tierfotografie reicht das umfangreiche Angebot für die vierbeinigen Freunde. Spannendes, wie Hunde-Frisbee und Agility-Training sorgen für Unterhaltung.

„Vorführungen, Musik und Kleinkunst, verbunden mit einem schönen Einkaufserlebnis im Freien und hochwertiger Gastronomie zeichnen die LebensArt aus. Unser Anspruch ist es, den Besuchern einen erlebnisreichen und schönen Tag zu bieten“, zeigt sich Holstein überzeugt.

Die LebensArt im Schlosspark von Schloss Kartzow ist vom 12. bis 14. April jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt für Erwachsene beträgt acht Euro. Kinder bis einschließlich 15 Jahre erhalten – in Begleitung Erwachsener – freien Eintritt.

Weitere Informationen können unter 0451- 899 06 456 beziehungsweise per E-Mail an holstein@das-agenturhaus.de und im Internet unter www.lebensart-messe.de abgerufen werden.

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Dilemma Deutschland: BER/Tegel: Einsichtige Lufthansa – Bund und Berlin weiterhin im Abseits        

flugzeug

Wenn ein Boss von der Bedeutung eines Vorstandsvorsitzenden plötzlich seine Meinung ändert und quasi das Gegenteil verkündet, darf das schon als Sensation  bezeichnet werden. In diesem sehr speziellen Fall trifft das auf den Chef der Deutschen Lufthansa zu, Carsten Spohr. Der – und sein Unternehmen – haben sich in der Vergangenheit luftfahrttechnisch nicht gerade als Berlin-Fans gezeigt. Ihr Engagement etwa für den geplanten neuen Großflughafen der Stadt – BER – war eher lauwarm oder verhalten.

Aber nicht nur damit scheint auf einmal Schluss zu sein – nein, der Donnerhall seiner Bemerkung, Berlin könne durchaus über zwei Flugplätze verfügen, hat Überschallqualität. Denn er ist damit der erste seiner Gattung, der öffentlich Weitsicht zeigt und die provinzielle Politik der Bundesregierung und des Berliner Senats geradezu geißelt und sich zudem die Wünsche der Bevölkerung zu eigen macht. Spohr in seiner Rede anlässlich einer Lufthansa-Veranstaltung im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt: Seine Kunden und die Öffentlichkeit erwarten „zu Recht von allen        Beteiligten, dass wir die Frage der Offenhaltung von Tegel mit Blick auf die aktuelle Entwicklung des Luftverkehrs neu bewerten“.

BER ist viel zu klein ausgelegt

Er hat sich damit zu einer Binsenweisheit bekannt. „Endlich“, darf hinzugefügt werden. Denn der Fachwelt wie auch der Mehrheit der Berliner sind diese Tatsachen seit vielen, vielen Jahren bekannt: Der von Pech und Pannen und Fehlplanungen verfolgte BER ist von Anfang an viel zu klein ausgelegt, seine Zufahrtsmöglichkeiten  versprechen Dauerstaus und somit Chaos. Fazit – wozu sich also nunmehr auch der Lufthansa-Chef bekennt: Berlin benötigt zwei Flugplätze, neben dem neuen BER, der nach halbdutzendfacher Verschiebung des entsprechenden Termins nunmehr Ende 2020 in Betrieb gehen soll, muss auch der beliebte innerstädtische Airport Tegel erhalten bleiben.

Tegel muß offen bleiben

Die ja insgesamt miefige Politik des Berliner Senats aus SPD, Grünen und Linken ist von der Kehrtwendung des Lufthansa-Chefs wie im Schlaf überrascht worden. Bis auf den FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja lehnen die tonangebenden Berlin-Politiker die Offenhaltung Tegels auch weiterhin ab. Czaja konterte deshalb sofort: „Die drohenden Kapazitätsengpässe am  BER, die Aussicht auf eine Dauerbaustelle voller Einschränkungen und nicht zuletzt die Großflughafenpläne bei Warschau erfordern ein grundlegendes Umdenken für den Luftverkehrsstandort Berlin-Brandenburg. Wenn Deutschlands größte Airline und eine Million Bürger diesen Zweifel äußern, muss der Senat sofort seinen Anti-Tegel-Kurs ändern“.

A pro pos Tegel und Volk: Man kann ja absolut dank guter und überzeugender Argumente generell etwas gegen Volksentscheide haben – aber im Rahmen einer solchen Befragung sprachen sich im September 2017 über 56 Prozent der Berliner für die Offenhaltung von Tegel, also für zwei Hauptstadt-Flughäfen aus. Dieses Ergebnis war kaum bekanntgegeben worden, da erklärte der Senat bereits, es zu ignorieren. So viel zum immer wieder gepriesenen „Volkeswillen“.

Dilemma Deutschland: Flughafenproblematik

Was sich da in Berlin um die Flughafenproblematik abspielt, ist längst zum Dilemma Deutschland geworden. Verantwortlich dafür sind Merkel und ihre großen Koalitionen. So hätte die Flugbereitschaft der Luftwaffe längst von Köln nach Schönefeld verlegt werden können. Statt dessen muss jedes mal, wenn ein Regierungsflieger benötigt wird, eine Maschine von Köln mach Berlin fliegen. Aber  auf ausdrückliche Anweisung der Kanzlerin ist ein spezieller Regierungsterminal in Schönefeld mit Karacho und Millionen Steuergeldern fertiggestellt worden. Doch der ist eingemottet und setzt für die nächsten zwei Jahr Schimmel an, denn er soll – auch wieder Merkel-Befehl – erst nach BER-Eröffnung für Ehren- und ausländische Regierungsgäste benutzt werden. Die landen und starten weiterhin in Tegel – das Wort „Schildbürgerstreich“ verharmlost eine derartige Schizophrenie.

Die Flugbereitschaft der Luftwaffe ist ausdrucksstarkes Beispiel für das Dilemma Deutschland: Ihre Maschinen bleiben serienweise auch im Ausland liegen, so dass Minister und selbst die Kanzlerin auf Linienmaschinen umsteigen müssen – Material- und Wartungsfehler oder Ersatzteilmangel, die gesamte Bundeswehr ist bis auf wenige kleine Eliteeinheiten nicht einsatzfähig, der Staatsbetrieb Bahn ist vom Siechtum ergriffen, die öffentlichen Schulen brechen förmlich in sich zusammen, kommunale Einrichtungen kränkeln vor sich hin, öffentliche Bauten wie einige des Bundestages und letztlich der BER verrotten ganz einfach.

Deutschland zum Entwicklungsland degradiert

Dieses Deutschland ist von einer der führenden Wirtschafts- und Industriemächte der Welt zum Entwicklungsland herab regiert worden.

Und genau so soll Berlin degradiert werden – zum Millionendorf mit einem äußerst fragwürdigen und sicher dauer-baufälligem Einzelflugplatz. Dabei hat jede Berlin-vergleichbare Stadt auf dem Globus mehr als nur einen Airport.

Journalist Wolfgang Will schreibt als Gastautor regelmäßig für einfachraus.eu über aktuelle Themen der Mobilität. Hier sein jüngst erschienener Beitrag zu Problemen bei der Bahn.

 

 

Tipps

Die Erdbeerernte kann kommen

Ulrike Dahl  Personal und Karls Akademie, Foto: WeiraucheitetUlrike Dahl Personal und Karls Akademie, Foto: Weiraucheitet

„Die Erbeerernte bei uns beginnt in 60 Tagen.“ Ulrike Dahl, die mit ihrem Bruder die deutschlandweit aufgestellten Karls Erlebnisdörfer managt, hatte bis Montagnachmittag mehr als 50 Bewerber kennengelernt.

„Gerade sind zwei junge Männer aus Eritrea bei mir gewesen. Der eine spricht schon perfekt deutsch. Sie wollen eine Vollzeitstelle, “ sagt die Personalchefin. „Ich bin optimistisch, dass wir bis zum Abend alle 100 ausgeschriebenen Stellen besetzt haben werden.“ Schüler und Studenten, aber auch viele Ältere seien unter den Bewerbern im Alter von 17 bis 77 Jahren.

Neben einer kostenlosen Fahrt mit der K2-Achterbahn erhielten potenzielle Neu-Karlsianer Einblicke in verschiedene Tätigkeiten im größten Familienausflugsziel der Region Berlin-Brandenburg. Zudem informierte Karls Personalteam über Mitarbeiterbenefits wie Sonn- und Feiertagszuschläge, eine minutengenaue Abrechnung, personalisierte Kreditkarten, kostenlose Schulungen in der eigenen Karls Akademie, Möglichkeiten eines Fahrrad-Leasings und attraktive Mitarbeiterrabatte.

Rund 100 Vollzeit-, Teilzeit und Aushilfsstellen sind aktuell zu vergeben. Die Vielfalt der Arbeitsangebote ist dabei so abwechslungsreich wie das Unternehmen selbst und reicht vom Fahrgeschäftsdesigner über Bäcker und Bonbon-Künstler bis zum Erdbeerverkäufer oder Mitarbeiter in der neuen Erlebniswelt „Plansch-Land“, die im April 2019 eröffnet.

Für jeden absolvierten Kurs erhalten die Mitarbeiter bei Karls Anstecker, Foto: Weirauch
Für jeden absolvierten Kurs erhalten die Mitarbeiter bei Karls Anstecker, Foto: Weirauch

Weitere Informationen, Karls Adresse und aktuelle Stellenangebote gibt es unter www.karls.de/jobs.

Hier weitere Beiträge zu den Attraktionen von Karls auf einfachraus.eu

 

Karls in Elstal werden zum Erlebnis-Resort

+https://www.einfachraus.eu/es-wird-noch-suesser-in-karls-erlebnis-dorf/

 

Achterbahn und Kartoffelchip.

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