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Experten der Verbraucherzentralen sowie von Stiftung Warentest und Guter Rat geben hier Tipps zu Reisen, Gesundheit, Ernährung und Internet.

1 Stunde wegTipps

LebensArt im Schlosspark Kartzow

Schloss KartzowFoto: Das AgenturHaus GmbH

Es ist bald wieder soweit. Im Schlosspark Kartzow werden vom 12. bis 14. April die neuen Outdoor-Trends stilecht im Grünen inszeniert. Die Sonderschau TierArt bietet erneut Ausgefallenes und Praktisches für Hund und Katze.

Der Frühling beginnt …

mit der LebensArt, könnte man meinen.

Mit vielen neuen Trends startet die Outdoor-Saison 2019 vom 12. bis 14. April im Schlosspark von Schloss Kartzow. Moderne Möbel mit Wohlfühl-Charakter und großzügige Liegeflächen sorgen für optimale Erholung unter freiem Himmel. Frische Farben wie das trendige Tomatenrot bringen Pep in den Garten. Auch im Bereich der Pflanzen tut sich so Einiges: Bienenfreundliche Blühpflanzen und Naturgärten sind auf dem Vormarsch.

Schloss Kartzow
Buntes Treiben im Schlosspark Kartzow, Foto: Das AgenturHaus GmbH

Das Freiluft-Wohnzimmer steht hoch im Kurs. Je nachdem, wie sich die persönliche Wohnsituation darstellt, gibt es eine Vielzahl an gestalterischen Möglichkeiten. Was alle jedoch vereint, ist der Trend zu hochwertigem Mobiliar und blühfreudigen Pflanzen, die Bienen und Mensch gleichermaßen erfreuen. Grazile Möbel aus Edelstahl sorgen auf kleinen Stadtbalkonen für eine filigrane Optik. Neue Pflanzgefäße bieten Raum für üppige Stauden und aromatische Kräuter. Der Trend zum Urban Gardening sorgt dabei für neue Kombinationen: Nutzpflanzen, die besonders für Kübel geeignet sind werden mit klassischen Balkonblumen gepflanzt. Ausladende Wohnlandschaften aus Rattangeflecht sorgen für eine gemütliche Atmosphäre im Garten und auf der Terrasse. Üppige Polster und Kissen in neuen Farbkombinationen bringen jede Menge Farbe in das grüne Wohnzimmer. Die Farbe des Sommers ist Tomatenrot. Mutige kombinieren dabei ein leuchtendes Blau mit Grün und Tomatenrot. Aber auch Grau- und Beigetöne bekommen mit Accessoires in dem neuen Farbton Koralle eine frische Optik. Tierische Motive, die als Blumenstecker oder Digitalprint auf Kissen und Platzdeckchen daher kommen, sorgen für ein Augenzwinkern. Flamingos und Libellen sind die Must-haves der Saison.

Christiane Keil aus Dresden bietet Wäsche und andere schöne Dinge an. Foto: D.Weirauch
Christiane Keil aus Dresden bietet Wäsche und andere schöne Dinge an, Foto: D.Weirauch

Wie schön ein perfekt angelegter Garten sein kann, zeigt das Pflanzencenter Martin und Michel GmbH aus Wustermark. In einem eigens zur LebensArt angelegten Schaugarten zeigen die Spezialisten auf 160 Quadratmetern Fläche Grünes und Blühendes. Zur praktischen Umsetzung im heimischen Garten bieten sie alle Pflanzen auch im direkten Verkauf an. Eine Vielzahl weiterer Fachgärtnereien bieten zu Beginn der Pflanzzeit jede Menge weiterer Spezialitäten und Raritäten. Das Spektrum reicht hierbei von pflegeleichten Stauden und Kräutern bis hin zu anspruchsvollen Rosen und Formgehölzen.

Schloss Kartzow am Rande von Potsdam, Foto: D.Weirauch
Schloss Kartzow am Rande von Potsdam, Foto: D.Weirauch

Multifunktionalität steht auch bei den neuen Grill- und Feuerstellen im Vordergrund. Gartenkamine werden mit zusätzlichen Rosten zum Grill. Feuerstellen, die über eine Grillplatte aus Eisen verfügen, sorgen für kulinarische Highlights. Neben den klassischen Holz- oder Kohle-Grills bringen emissionsfreie Gasgrills das Gourmet-Erlebnis sogar auf den Stadtbalkon. Der Trend vom einfachen Grillen zum Highlevel-Barbecue setzt sich dabei auch in den Zutaten fort: Edle Senfsorten und außergewöhnliche Gewürze, feine Essigsorten und aromatische Öle aus dem Mittelmeerraum, all das gehört unbedingt dazu und ist bei der LebensArt in reicher Auswahl erhältlich. Genussvoll shoppen ist dabei die Devise. Vom italienischen Mandelgebäck bis hin zu Weinen und Spirituosen; nahezu alles kann vor dem Kauf verkostet werden.

Schlosspark Kartzow im April: LebensArt
Schlosspark Kartzow im April: LebensArt, Foto: D. Weirauch

Bereits jetzt kann der Veranstalter, das Lübecker Unternehmen Das AgenturHaus GmbH, über 120 Aussteller vermelden. „Wir sind nahezu ausgebucht“, sagt Kevin Holstein, der zusammen mit Daniela Kaersten die LebensArt im Schlosspark von Schloss Kartzow organisiert. Wie er versichert, habe man jedoch für Besonderes noch das ein oder andere Plätzchen frei gehalten. Interessierten Firmen rät er jedoch, kurzfristig Kontakt aufzunehmen. Großes Interesse findet auch die Sonderausstellung TierArt, die im Vorjahr erstmals Teil der LebensArt war. „Die TierArt ist am Puls der Zeit“, so Holstein. Von der artgerechten Ernährung über hochwertige Accessoires wie Leinen und Körbchen bis hin zur Tierfotografie reicht das umfangreiche Angebot für die vierbeinigen Freunde. Spannendes, wie Hunde-Frisbee und Agility-Training sorgen für Unterhaltung.

„Vorführungen, Musik und Kleinkunst, verbunden mit einem schönen Einkaufserlebnis im Freien und hochwertiger Gastronomie zeichnen die LebensArt aus. Unser Anspruch ist es, den Besuchern einen erlebnisreichen und schönen Tag zu bieten“, zeigt sich Holstein überzeugt.

Die LebensArt im Schlosspark von Schloss Kartzow ist vom 12. bis 14. April jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt für Erwachsene beträgt acht Euro. Kinder bis einschließlich 15 Jahre erhalten – in Begleitung Erwachsener – freien Eintritt.

Weitere Informationen können unter 0451- 899 06 456 beziehungsweise per E-Mail an holstein@das-agenturhaus.de und im Internet unter www.lebensart-messe.de abgerufen werden.

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Dilemma Deutschland: BER/Tegel: Einsichtige Lufthansa – Bund und Berlin weiterhin im Abseits        

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Wenn ein Boss von der Bedeutung eines Vorstandsvorsitzenden plötzlich seine Meinung ändert und quasi das Gegenteil verkündet, darf das schon als Sensation  bezeichnet werden. In diesem sehr speziellen Fall trifft das auf den Chef der Deutschen Lufthansa zu, Carsten Spohr. Der – und sein Unternehmen – haben sich in der Vergangenheit luftfahrttechnisch nicht gerade als Berlin-Fans gezeigt. Ihr Engagement etwa für den geplanten neuen Großflughafen der Stadt – BER – war eher lauwarm oder verhalten.

Aber nicht nur damit scheint auf einmal Schluss zu sein – nein, der Donnerhall seiner Bemerkung, Berlin könne durchaus über zwei Flugplätze verfügen, hat Überschallqualität. Denn er ist damit der erste seiner Gattung, der öffentlich Weitsicht zeigt und die provinzielle Politik der Bundesregierung und des Berliner Senats geradezu geißelt und sich zudem die Wünsche der Bevölkerung zu eigen macht. Spohr in seiner Rede anlässlich einer Lufthansa-Veranstaltung im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt: Seine Kunden und die Öffentlichkeit erwarten „zu Recht von allen        Beteiligten, dass wir die Frage der Offenhaltung von Tegel mit Blick auf die aktuelle Entwicklung des Luftverkehrs neu bewerten“.

BER ist viel zu klein ausgelegt

Er hat sich damit zu einer Binsenweisheit bekannt. „Endlich“, darf hinzugefügt werden. Denn der Fachwelt wie auch der Mehrheit der Berliner sind diese Tatsachen seit vielen, vielen Jahren bekannt: Der von Pech und Pannen und Fehlplanungen verfolgte BER ist von Anfang an viel zu klein ausgelegt, seine Zufahrtsmöglichkeiten  versprechen Dauerstaus und somit Chaos. Fazit – wozu sich also nunmehr auch der Lufthansa-Chef bekennt: Berlin benötigt zwei Flugplätze, neben dem neuen BER, der nach halbdutzendfacher Verschiebung des entsprechenden Termins nunmehr Ende 2020 in Betrieb gehen soll, muss auch der beliebte innerstädtische Airport Tegel erhalten bleiben.

Tegel muß offen bleiben

Die ja insgesamt miefige Politik des Berliner Senats aus SPD, Grünen und Linken ist von der Kehrtwendung des Lufthansa-Chefs wie im Schlaf überrascht worden. Bis auf den FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja lehnen die tonangebenden Berlin-Politiker die Offenhaltung Tegels auch weiterhin ab. Czaja konterte deshalb sofort: „Die drohenden Kapazitätsengpässe am  BER, die Aussicht auf eine Dauerbaustelle voller Einschränkungen und nicht zuletzt die Großflughafenpläne bei Warschau erfordern ein grundlegendes Umdenken für den Luftverkehrsstandort Berlin-Brandenburg. Wenn Deutschlands größte Airline und eine Million Bürger diesen Zweifel äußern, muss der Senat sofort seinen Anti-Tegel-Kurs ändern“.

A pro pos Tegel und Volk: Man kann ja absolut dank guter und überzeugender Argumente generell etwas gegen Volksentscheide haben – aber im Rahmen einer solchen Befragung sprachen sich im September 2017 über 56 Prozent der Berliner für die Offenhaltung von Tegel, also für zwei Hauptstadt-Flughäfen aus. Dieses Ergebnis war kaum bekanntgegeben worden, da erklärte der Senat bereits, es zu ignorieren. So viel zum immer wieder gepriesenen „Volkeswillen“.

Dilemma Deutschland: Flughafenproblematik

Was sich da in Berlin um die Flughafenproblematik abspielt, ist längst zum Dilemma Deutschland geworden. Verantwortlich dafür sind Merkel und ihre großen Koalitionen. So hätte die Flugbereitschaft der Luftwaffe längst von Köln nach Schönefeld verlegt werden können. Statt dessen muss jedes mal, wenn ein Regierungsflieger benötigt wird, eine Maschine von Köln mach Berlin fliegen. Aber  auf ausdrückliche Anweisung der Kanzlerin ist ein spezieller Regierungsterminal in Schönefeld mit Karacho und Millionen Steuergeldern fertiggestellt worden. Doch der ist eingemottet und setzt für die nächsten zwei Jahr Schimmel an, denn er soll – auch wieder Merkel-Befehl – erst nach BER-Eröffnung für Ehren- und ausländische Regierungsgäste benutzt werden. Die landen und starten weiterhin in Tegel – das Wort „Schildbürgerstreich“ verharmlost eine derartige Schizophrenie.

Die Flugbereitschaft der Luftwaffe ist ausdrucksstarkes Beispiel für das Dilemma Deutschland: Ihre Maschinen bleiben serienweise auch im Ausland liegen, so dass Minister und selbst die Kanzlerin auf Linienmaschinen umsteigen müssen – Material- und Wartungsfehler oder Ersatzteilmangel, die gesamte Bundeswehr ist bis auf wenige kleine Eliteeinheiten nicht einsatzfähig, der Staatsbetrieb Bahn ist vom Siechtum ergriffen, die öffentlichen Schulen brechen förmlich in sich zusammen, kommunale Einrichtungen kränkeln vor sich hin, öffentliche Bauten wie einige des Bundestages und letztlich der BER verrotten ganz einfach.

Deutschland zum Entwicklungsland degradiert

Dieses Deutschland ist von einer der führenden Wirtschafts- und Industriemächte der Welt zum Entwicklungsland herab regiert worden.

Und genau so soll Berlin degradiert werden – zum Millionendorf mit einem äußerst fragwürdigen und sicher dauer-baufälligem Einzelflugplatz. Dabei hat jede Berlin-vergleichbare Stadt auf dem Globus mehr als nur einen Airport.

Journalist Wolfgang Will schreibt als Gastautor regelmäßig für einfachraus.eu über aktuelle Themen der Mobilität. Hier sein jüngst erschienener Beitrag zu Problemen bei der Bahn.

 

 

Tipps

Die Erdbeerernte kann kommen

Ulrike Dahl  Personal und Karls Akademie, Foto: WeiraucheitetUlrike Dahl Personal und Karls Akademie, Foto: Weiraucheitet

„Die Erbeerernte bei uns beginnt in 60 Tagen.“ Ulrike Dahl, die mit ihrem Bruder die deutschlandweit aufgestellten Karls Erlebnisdörfer managt, hatte bis Montagnachmittag mehr als 50 Bewerber kennengelernt.

„Gerade sind zwei junge Männer aus Eritrea bei mir gewesen. Der eine spricht schon perfekt deutsch. Sie wollen eine Vollzeitstelle, “ sagt die Personalchefin. „Ich bin optimistisch, dass wir bis zum Abend alle 100 ausgeschriebenen Stellen besetzt haben werden.“ Schüler und Studenten, aber auch viele Ältere seien unter den Bewerbern im Alter von 17 bis 77 Jahren.

Neben einer kostenlosen Fahrt mit der K2-Achterbahn erhielten potenzielle Neu-Karlsianer Einblicke in verschiedene Tätigkeiten im größten Familienausflugsziel der Region Berlin-Brandenburg. Zudem informierte Karls Personalteam über Mitarbeiterbenefits wie Sonn- und Feiertagszuschläge, eine minutengenaue Abrechnung, personalisierte Kreditkarten, kostenlose Schulungen in der eigenen Karls Akademie, Möglichkeiten eines Fahrrad-Leasings und attraktive Mitarbeiterrabatte.

Rund 100 Vollzeit-, Teilzeit und Aushilfsstellen sind aktuell zu vergeben. Die Vielfalt der Arbeitsangebote ist dabei so abwechslungsreich wie das Unternehmen selbst und reicht vom Fahrgeschäftsdesigner über Bäcker und Bonbon-Künstler bis zum Erdbeerverkäufer oder Mitarbeiter in der neuen Erlebniswelt „Plansch-Land“, die im April 2019 eröffnet.

Für jeden absolvierten Kurs erhalten die Mitarbeiter bei Karls Anstecker, Foto: Weirauch
Für jeden absolvierten Kurs erhalten die Mitarbeiter bei Karls Anstecker, Foto: Weirauch

Weitere Informationen, Karls Adresse und aktuelle Stellenangebote gibt es unter www.karls.de/jobs.

Hier weitere Beiträge zu den Attraktionen von Karls auf einfachraus.eu

 

Karls in Elstal werden zum Erlebnis-Resort

+https://www.einfachraus.eu/es-wird-noch-suesser-in-karls-erlebnis-dorf/

 

Achterbahn und Kartoffelchip.

Tipps

Tropical Islands gehört jetzt Spaniern

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9ereits im Dezember wurde der Kauf zwischen Neu- und Alteigentümer beschlossen. Das Kartellamt stimmte dem Deal Anfang Januar zu. Am Mittwoch fand der Eigentümerwechsel statt. Dieser ist auch mit einer Veränderung in der Geschäftsführung verbunden. Nach einer zweiwöchigen Übergabe wird Michiel Illy das Unternehmen Ende Januar verlassen. Der Niederländer Wouter Dekkers wird neuer Geschäftsführer des tropischen Resorts.

Foto: Tropical Islands
Foto: Tropical Islands

Neuer Chef für Tropical Islands

Michiel Illy war im September 2017 angetreten, um das tropische Urlaubsresort im Süden Brandenburgs weiterzuentwickeln. Die ersten Schritte wurden mit dem Bau des Jungle Splashs sowie der Erweiterungen auf dem 630 Hektar großen Außengelände eingeleitet. Ab Februar soll Dekkers die Geschicke des Tropical Islands Resorts lenken. „Ich freue mich auf die anstehenden Aufgaben. Michiel Illy hat in seiner Zeit bereits die ersten Schritte zum Ausbau der Anlage eingeleitet. Daran wollen wir anknüpfen.“ Vertreter von Parques Reunidos bedankten sich herzlich für die hervorragende Arbeit von Michiel Illy.

Wouter Dekkers ist seit dem Jahr 2000 in der Branche tätig, darunter für die Freizeitparkkette Six Flags Entertainment Corporation und den Movie Park Germany. Zuvor war Dekkers Direktor des niederländischen Themenparks und ​​Resorts Slagharen, der ebenfalls Teil der spanischen Gruppe Parques Reunidos ist. Seit seinem Start im Jahr 2014 hat Dekkers seine Spuren in dem niederländischen Themenpark hinterlassen, die finanziellen Wachstumsziele erreicht und eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung gespielt.

Foto: Tropical Islands
Foto: Tropical Islands

 

Hier Beiträge von einfachraus.eu zum tropical island.

Das ganze Jahr hindurch gibt es im Tropical Islands rund um die Uhr etwas zu erleben: ob Piratenschatzsuche im Tropino Kinderclub, rasante Abfahrten von dem, nach Angaben der Betreiber, höchstem Rutschenturm Deutschlands, ein Ballonflug über den Tropenwald, eine Führung durch den Regenwald oder eine aufregende Fahrt im African Jungle Lift. Bei so vielen Aktionen kann keine Langeweile aufkommen. In der Nähe liegen der Spreewald, das Slawendorf Raddusch und das neue Lausitzer Seenland.

Informationen zu Tropical Island

  • Adresse: Tropical-Islands-Allee 1, 15910 Krausnick, Tel.: 035477-605050
  • Internet: www.tropical-islands.de
  • geöffnet: Mo.–So. 6–24 Uhr, Sauna ab 9 Uhr
  • Eintritt: Erwachsene 49 Euro für Badebereich inklusive Sauna, ermäßigt 39,50 Euro, Tropen pur: 42, ermäßigt 33 Euro,
  • Anfahrt: Regionalexpress RE 2, Regionalbahn RB 24 bis Station Brand Tropical Islands, von dort kostenloser Shuttle
Tipps

Brandenburg auf der Grünen Woche in Berlin

Grüne woche (1)Daniel Reiner vom Hotel Reuner aus Zossen ist auf der Grünen Woche dabei, Foto: Weirauch

Es ist wieder soweit: Brandenburger Landwirte stellen mit anderen Ausstellern der heimischen Land- und Ernährungswirtschaft zum 27. Mal seit 1993 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin aus. Die weltgrößte Verbrauchermesse ist vom 18. bis 27. Januar für Besucher geöffnet.

Bauernpräsident, Chefin von pro agro und Landwirtschaftsminister, Foto: Weirauch
Bauernpräsident, Chefin von pro agro und Landwirtschaftsminister, Foto: Weirauch

„Wir haben von Anfang an die Grüne Woche als eine große Chance gesehen, sich mit der Branche der Agrar- und Ernährungswirtschaft auf dieser internationalen Messe zu präsentieren“, unterstreicht Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger: „Die Grüne Woche hilft nicht nur den unmittelbar beteiligten Unternehmen und Branchen. Für das Flächenland Brandenburg ist die weltgrößte Verbrauchermesse insgesamt eine gute Gelegenheit, um auf die Vielfalt seiner ländlichen Regionen hinzuweisen und für seine Agrarprodukte die Werbetrommel zu rühren.“

Brandenburg in Messehalle 21A

Die Messehalle 21A ist für zehn Tage der zentrale Treffpunkt mit den Ausstellern der brandenburgischen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Die wollen sich wieder als starker Wettbewerber positionieren, für ihre Produkte und Angebote werben und auf Branchentrends aufmerksam machen.

Theodor Fontane und LAGA in Wittstock

Zwei große Themen des Jahres 2019 vereint die gemeinsame Präsentation der Prignitz mit Ostprignitz-Ruppin. Gemeinsam werben die beiden Landkreise für den Besuch der Landesgartenschau in Wittstock und für die Veranstaltungen zu Theodor Fontane, der vor 200 Jahren in Neuruppin geboren wurde.

Das von Dietrich Rohde gestaltete Fontane-Denkmal steht im Precise Resort Schwielowsee, Foto: Weirauch
Das von Dietrich Rohde gestaltete Fontane-Denkmal steht im Precise Resort Schwielowsee, Foto: Weirauch

Am Messemontag, 21. Januar, ist Brandenburg-Tag, der durch den Ministerpräsidenten Dietmar Woidke und Agrarminister Jörg Vogelsänger eröffnet wird.

Einzigartig und imposant: die Stadtmauer von Wittstock
Einzigartig und imposant: die Stadtmauer von Wittstock

Zahlreiche Aussteller

Auch in diesem Jahr wird die Halle vor allem durch Kleinstunternehmen sowie kleine und mittlere Betriebe, bei den Gemeinschaftsständen durch Landkreise, Kommunen, Tourismusverbände und berufsständische Verbände und Vereine geprägt. Die 78 Ausstellerplätze teilen sich in 75 Marktstände, davon 28 als Gemeinschaftsstände, sowie drei Gastronomiebereiche auf. Gastronomieaussteller sind auch 2019 Schloss Diedersdorf, die Alte Ölmühle aus Wittenberge und die Jakobs-Höfe aus Beelitz.

Michael Wimmer von der Fördergemeinschaft ökologischer Landbau, Foto: Weirauch
Michael Wimmer von der Fördergemeinschaft ökologischer Landbau, Foto: Weirauch

Auch Werder stellt aus

Das erste Mal dabei ist der Landkreis Havelland am Stand 159, die Hebenbräu GmbH (Stand 169), die Friki Storkow GmbH (Stand 111). Zurückgekehrt sind die Fischerei Köllnitz eG (Stand 116) sowie die Stadt Werder (Havel) mit einem Gemeinschaftsstand (Stand 143). Die Aussteller sorgen für Bewegung und Vielfalt in der Halle.

Rathaus in Werder/Havel, Foto: Weirauch

An den 28 Gemeinschaftsständen wechseln insgesamt rund 180 Anbieter während der Messe. Wer also an mehreren Tagen kommt, wird auch an den Ständen immer wieder Neues entdecken.

Bühnenprogramm

Das Bühnenprogramm wird von den Regionen getragen. Insgesamt werden wieder rund 1.800 Akteure auf der Bühne aktiv sein.

Neu beim Bühnenprogramm dabei:
– Gemeinde Passow – Werbung für das 16. Dorf- und Erntefest, Montag, 21. Januar
– Ruppiner Seenland , Freitag, 25. Januar
– Spargelstadt Beelitz, Sonntag, 27. Januar

Das Kochstudio wird durch den Verband pro agro betreut. Insgesamt kochen Köche aus 25 Hotels, Gasthäusern, Landgasthöfen, Pensionen und vom Brandenburger Fisch-Kochclub.

Brandenburger Aussteller in weiteren Hallen (Auswahl)

Halle 1.2 Lienig Wildfruchtverarbeitung GmbH
Topinambur-Werkstatt vom Spreewaldkoch Peter Franke
Ökodorf Kuhhorst gGmbH

Halle 3.1 Hemme Milch GmbH & Co.KG

Halle 4.2 Landkreis Elbe-Elster mit seinem Projekt am Montag, 21. Januar, am
Stand des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung: Der Landkreis nutzt die Gelegenheit, um sich als Modellregion für das Land(auf)Schwung-Programm vorzustellen.
Tourismusinformation Gemeinde Oberkrämer
Deutsche Forstwirtschaftsrat e.V. mit seinen Mitgliedern

Halle 8.1 Landesgartenschau Wittstock/Dosse

Halle 23 Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.

Halle 25 „Titanen der Rennbahn“
Kaltblut Zucht – und Sportverein Brück e.V.
Schafzuchtverband Berlin-Brandenburg e.V.
Rinderzuchtverband Berlin-Brandenburg eG
RBB Rinderproduktion Berlin-Brandenburg GmbH

Halle 26 Landesverband Pferdesport Berlin – Brandenburg e.V

Sonderschau HIPPOLOGICA vom 24. bis 27. Januar

Halle 26 Verband pro agro e.V.

Halle 26.c Landesverband Brandenburgischer Imker e.V.
Landesverband der Rassekaninchenzüchter Berlin-Mark Brandenburg e.V.
Förderverein Freunde des MAZF Paaren / Glien e.V.
Rinderzuchtverband Berlin-Brandenburg eG,
RBB Rinderproduktion Berlin-Brandenburg GmbH
Schafzuchtverband Berlin- Brandenburg e.V.

Hier geht es zur Seite der Grünen Woche mit dem Ticketshop.

pro agro-Aktionsfläche

Neben dem pro agro-Kochstudio finden die Messebesucher auch in diesem Jahr wieder die Aktionsfläche. Hier stellen verschiedene Handwerker ihr Können und ihre Erzeugnisse dar, ergänzt durch interessante Informationen. Die Besucher können sich täglich zu einem anderen Handwerk wie z. B. Fischer und Imker, Brauhandwerk und traditionelles Handwerk, Müller und Böttcher informieren.

Potsdamer Stange ist ein Kultgetränk aus der Braumanufaktur Potsdam
Potsdamer Stange ist ein Kultgetränk aus der Braumanufaktur Potsdam

 Der Verband pro agro war von Anfang an in der Brandenburg-Halle dabei – als Aussteller und zeitweise auch als Organisator und konnte so zentrale Elemente mitgestalten. Das geballte Zusammentreffen von Unternehmen der Brandenburger Agrar- und Ernährungswirtschaft mit Unternehmen des Land- und Naturtourismus schiebt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern an und fördert die Vernetzung regionaler Produkte mit der Gastronomie und auch dem Handel. Gleichzeitig eröffnet die Präsenz des Internationalen viele Möglichkeiten für den ländlichen Raum Brandenburgs.

Über den gesamten Messezeitraum können Sie die Aktivitäten des Verbands pro agro auf Facebook tagesaktuell verfolgen:

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.proagro.de

Tipps

Welcher Laptop ist der Beste ?

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Fast alle mobilen Computer schneiden im Test der Stiftung Warentest gut ab, nur Medion patzt mit einem Totalausfall. Doch auch bei den Guten gibt es große Unterschiede beim Preis und der Bauart der Geräte. Interessenten sollten daher vor dem Kauf zunächst klären, wie sie das Gerät im Alltag einsetzen wollen, raten die Tester.

Untersucht hat die Stiftung Warentest aktuell neun Ultrabooks, sechs Convertibles und acht Tablets mit Tastatur. Die Preise reichen von 365 bis 1870 Euro. In allen Produktklassen gibt es empfehlenswerte Geräte.

Bei den Ultrabooks liegt Apple vorn, das MacBook Pro 13“ überzeugt mit dem besten Display und sehr gutem Akku. Es ist jedoch auch das teuerste Gerät im Test. Rund 500 Euro günstiger und beim Akku sogar noch einen Tick besser ist ein Modell von Dell.

Convertibles lassen sich dank klappbarem Display und Touchbedienung sowohl als Ultrabook als auch als Tablet nutzen. Das beste im Test kommt von Acer. Es leistet sich kaum Schwächen und ist eines der günstigsten seiner Klasse. Das Testurteil Mangelhaft bekommt das Convertible von Medion, weil alle drei Testgeräte im Prüflabor komplett ausfielen. Sie ließen sich nicht mehr aus dem Standby aufwecken.

Bei den Tablets mit Tastatur liegt Microsoft mit dem Surface Pro 6 ganz vorne, für rund 1200 Euro inklusive Tastatur und Stift. Nur knapp dahinter folgt Lenovo mit einem kleineren 10-Zoll-Gerät für gerade mal 500 Euro. „Ein echter Preistipp“, so das Urteil der Tester.

Der Test Mobile Computer findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/mobilecomputer abrufbar. Dort finden sich auch die Testergebnisse vergangener Tests, insgesamt von fast 70 Modellen. Mehr auf test.de

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