Reise

Ob ‚Wandern, Trekking, Radfahren oder Fernreisen. Wir haben die Reisen meist selbst erlebt oder von Freunden empfohlen bekommen. Schwerpunkt sind die Reiseregionen Deutschland, Italien, Österreich, Schweiz, Polen, Türkei, Mexiko, Ägypten Tschechien und die Niederlande.

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Hotel Walther Pontresina – Wo der Gast im Mittelpunkt steht

Schweiz-Pontresina (55) - KopieDas Hotel Walther in Pontresina hat eine über 111 Jahre währende Geschchte. Foto. Weirauch

Tipp für die Ferienzeit “nach Corona”

Pontresina – am Fuß des Berninamassivs gelegen, ist das Dorf mit dem grandiosen Blick auf die höchsten Gipfel der Ostalpen ein Paradies für Wanderer und Bergsteiger. Und hier lebt eine der größten Steinbockkolonien der Alpen. Wir besuchten das: Hotel Walther Pontresina – Wo der Gast im Mittelpunkt steht. Zunächst ging es mit der Swiss von Berlin nach Zürich, weiter mit dem Zug der Schweizerischen Bundesbahn bis Chur. Hier stiegen wir um in die Rhätische Bahn und fuhren über Samedan nach Pontresina.

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Kuriose Museen: Phallusmuseum

Islandp1430928Blick in das Phallusmuseum Reykjavik

Es gibt auch Reisen “nach Corona”! Wir stellen einige seltsame Museen vor und beginnen heute in Island. Schaut her. Wohin man schaut, überall Penisse. An den Wänden hängend sowie in den Vitrinen, eingelegt in Formalin oder getrocknet. Das nach eigenen Angaben einzige Phallusmuseum der Welt befindet sich in der Hauptstraße Laugavegur von Reykjavik. Es erinnert ein wenig an eine anatomische Sammlung für Studenten. Kuriose Museen: Phallusmuseum Island

Mehr als 200 Exponate

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China: Mit Mobilität und Touristik zur Weltmacht

Es bedarf heutzutage keiner riesigen Militärmacht, um die Weltherrschaft anzustreben und etwa den demokratischen Westen zu dominieren – solche Szenarien des Kalten Krieges sind Geschichte. Die Gewaltherrscher und Menschenverachter unserer Tage gehen weitaus intelligenter vor, um die Weltherrschaft zu erzielen und den Demokratien den Garaus zu machen. China zeigt das der Welt sehr überzeugend: Es bedient sich der Touristik und der Mobilität wie auch seiner Milliardenvermögen, um zumindest die nichtamerikanische freie Welt unter seine Kontrolle zu bringen. Die seitens Pekings angekündigte „neue Seidenstraße“, die längst in Betrieb ist, spricht dabei für sich selbst. Die Chinesen kaufen und investieren außerhalb ihres Herrschaftsbereichs geradezu weltmeisterlich. Sie gehen dabei durchaus strategisch vor – was ein ziemlich unbekannt gebliebenes Beispiel aus Thüringen zeigt:

China: Mit Mobilität und Touristik zur Weltmacht

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Corona-Krise und kein Ende für die Touristik?

Ritten Südtirol (84)

Noch nie ist so eine Krise im Tourismus dagewesen. Covid-19 ist weltumspannend und bringt das Reisen global zum Erliegen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der derzeitigen Lage für die einzelnen Player der Branche wie Hoteliers, Regionen und Veranstalter sind noch nicht abzusehen. Wie sehen Tourismusexperten aus Italien und Deutschland die Situation und hat die Krise auch ihr Gutes? Stefanie Stadler von der Agentur Girasole hat nachgefragt.

Corona-Krise und kein Ende für die Touristik?Stimmen von Touristikern aus Italien und Deutschland über die aktuelle Lage und die Chancen der Krise

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Romantische Straße zu Fuß entdecken                            

Wanderpause-Steingaden-PRBWanderpause in Steingaden Foto: Pressebüro Berghoff

Zu den zehn liebsten Hobbys der Deutschen gehört, mancher mag überrascht sein, das Wandern. Dabei liegt diese Freizeitbeschäftigung seit mehreren Jahren im Trend, legt sie doch ihr einstmals angestaubtes Filzhut-Image ab und erreicht sogar jüngere Menschen, die Entschleunigung, authentisches Erleben der Natur und die gemeinsamen Aktivitäten mit Familie und Freunden schätzen.

Wanderlust mit Genusserlebnissen – die Romantische Straße im 70. Jubiläumsjahr zu Fuß entdecken   

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Existenzgefährdende Situation der Reisewirtschaft

18-06-12_DRV__631__Fiebig_Mediathek_IVDeutscher Reiseverband (DRV

Reisewirtschaft massiv von der Coronakrise betroffen: 4,8 Milliarden Euro Umsatzausfall bei Reiseveranstaltern und Reisebüros

Der Umsatzausfall bei den deutschen Reiseveranstaltern und Reisebüros summiert sich nach Hochrechnungen des Deutschen Reiseverbandes (DRV) alleine bis Ende April auf mehr als 4,8 Milliarden Euro – und der Finanzbedarf wird weiter steigen, wenn die Krise weiter andauert. Reisen werden storniert, Veranstalter müssen das Geld an die Kunden zurückzahlen, Kunden zögern mit Neubuchungen. Damit fehlt Liquidität in den Unternehmen. „Ein Schutzschirm für die Reisewirtschaft ist jetzt dringend notwendig. Die Politik ist gefordert, diese Umsatzausfälle mit einer Beihilfe auszugleichen“, fordert der Präsident des Deutschen Reiseverbandes, Norbert Fiebig. Alternativ könnten die Kunden einstweilen auf die Barauszahlung der bereits entrichteten Reisepreise verzichten und stattdessen eine Reisegutschrift des Veranstalters erhalten – inklusive Staatsgarantie. Diese kann dann zu einem späteren Zeitpunkt – wenn sich die Situation wieder normalisiert hat – in dem jeweiligen Reisebüro eingelöst werden.

DRV fordert Hilfsmaßnahmen von der Bundesregierung – Weichen müssen diese Woche gestellt werden. TUI bittet um Staatshilfe, ebenso andere große Reiseunternehmen. AIDA,. TUI, A-ROSA und nicko-cruises lassen ihre Schiffe in den Häfen.  Die Nachrichten überschlagen sich. Mehr als 100.000 deutsche stecken noch fest, allein 30.000 in Ägypten. Die weltweiten politischen Entscheidungen der Regierungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie schränken das öffentliche Leben und das Reisen stark ein – mit entsprechenden wirtschaftlichen Folgen auch für die Reisewirtschaft.

Ein Interview mit Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbandes.

Wie dramatisch ist die Situation der Reisewirtschaft aktuell?

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