Potsdam

Hier finden Sie Interessantes zur Stadt Potsdam und Umgebung. Viele Ideen die den Besuch der Landeshauptstadt von Brandburg noch spannender machen ,werden hier einfach und verständlich erklärt. Es geht darum keine langen Geschichten über Potsdam in einem Monolog darzulegen sondern die Geheimtipps denen zu geben die wirkliches Interesse in Potsdam haben.

Potsdam

Was man unbedingt in Barcelona sehen sollte

Barcelona (4)

Barcelona schläft nie, könnte man meinen. wir waren schon desöfteren dort und erlebten immer recht viel quirliges Treiben. Vor allem die legendäre – und leider auch bei Tasachendieben beliebte – Flaniermeile Rambles (oder Rambla) sind sehenswert. Aber auch das  Gotische Viertel, einst wie heute Zentrum katalanischer Macht (hier sitzt die katalanische Landesregierung) , kann man am besten zu Fuß erkunden. Das Gebiet ist nicht groß, aber es lohnt sich, genügend Zeit einzuplanen und sich zur Einstimmung einfach treiben zu lassen: über Gassen und Plätze, durch Kirchen und Museen, in Bars und kleine Geschäfte. Wir folgten dem Tipp von Pepe (was auf spanisch soviel wie Josef heißt) und erlebten viele verwinkelte und durchaus aufregende Ecken. Das wir am Ende dann doch wieder auf der quirligen Rambles ankamen, das ist wieder eine andere Geschichte.

Blitzblank gescheuert werden die Gänge im Gotischen Viertel Foto: Weirauch
Blitzblank gescheuert werden die Gänge im Gotischen Viertel Foto: Weirauch

Gotisches Viertel (Barri Gòtic)

Um die Plaça de Sant Jaume erstreckt sich das gotische Viertel, ein Kleinod mit verwinkelten, teils dunklen Gassen und lauschigen Plätzen. Der Stadtteil mit seinen Kirchen und Palästen, Bars und Geschäften ist vor allem ein Revier für tagsüber, abends verzieht sich das Leben in andere Stadtteile.

Gut ausgeschildert sind die Sehenswürdigkeiten in Barcelona, Foto: Weirauch
Gut ausgeschildert sind die Sehenswürdigkeiten in Barcelona, Foto: Weirauch
Eingang des Musikpalastes von Barcelona, Foto: Weirauch
Eingang des Musikpalastes von Barcelona, Foto: Weirauch

Da Touristen auch Taschendiebe anlocken sollte man im Barri Gòtic wie auch auf den Rambles seine Habseligkeiten besonders gut im Griff haben.

Die Kathedrale von Barcelona

Von der Plaça de la Seu erklimmt man die breite Treppe zur Kathedrale Santa Eulàlia, an der fast sechs Jahrhunderte gebaut wurde. Das dreischiffige gotische Gotteshaus entstand ab 1298 auf den Resten einer von den Mauren zerstörten frühchristlichen Basilika und einer romanischen Basilika und einer romanischen Kapelle.

Barcelona - stadt Kunst (3)
Die neugotische Hauptfassade der Kathedrale wurde erst 1890 fertig Foto: Weirauch

Die neogotische Hauptfassade wurde erst 1899 fertig. Ihren Namen verdankt die Kathedrale der Stadtpatronin Santa Eulàlia, die in der Krypta unter dem Hauptaltar in einem Alabastersarkophag ruht.

Die Rambles

Wer nur ein oder zwei Tage Zeit hat, bekommt so den besten Eindruck: zuerst das Barri Gòtik  und dann über die Flaniermeile Rambles und schlendern, dann die Hafengegend erkunden und per Seilbahn auf den Montjuic übersetzen. Nicht auslassen sollte man auch Gaudis La Sagrad aFamilia. Doch der Reihe nach.

 

Die berühmteste Promenade Spaniens, einst ein Flussbett außerhalb der Stadtmauer, erstreckt sich über gut 1,5 Kilometer von der Plaça Catalunya bis zum Hafen. Hier zeigt sich auf den ersten Blick, dass in Barcelona das Leben auf der Straße stattfindet: Einheimische und Touristen flanieren unter Platanen. Straßenkünstler und fließende Händler buhlen um die Aufmerksamkeit der Spaziergänger. Auf beiden Straßenseiten liegen einige prachtvolle Stadtpaläste und Bürgerhäuser wie der klassizistische Palau Moja und schräg gegenüber das Rokoko-Palais Palau de la Virreina, dazwischen laden kleine Läden und Cafés zum Stöbern und Schwelgen ein.

Markthalle La Boquería

Durch ein Jugendstiltor an den Rambles betritt man den berühmtesten von mehr als 40 Märkten der Stadt. In der gusseisernen Halle des Mercat de Sant Josep (im Volksmund La Boquería) decken sich die Hausfrauen und Küchenchefs der Stadt mit frischen Produkten ein. Fisch und Meeresfrüchte in schier endloser Auswahl, Käse und Wurstspezialitäten aus ganz Spanien sowie Obst und Gemüse werden wunderschön präsentiert, die Farben und Gerüche lassen auch ausländischen Besuchern das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Händler, die lokale Behème und Touristen treffen sich gern in den Markt-Restaurants.

Palau Güell

Wenige Schritte westlich der Rambla schuf Antoni Gaudí 1886 bis 1888 für seinen Förderer Graf Eusebi Güell einen neogotischen Stadtpalast. In der engen Gasse Carrer Nou de la Rambla sind die Schornsteine und Türme über der eher abweisenden Fassade kaum zu erblicken, doch hinter den schmiedeeisernen Toren eröffnet sich ein prunkvolles Interieur mit riesiger Kuppelhalle, Marmorsäulen, geschnitzten Holzdecken, Glasmalereien und von Gaudí entworfenen Möbeln. Außerdem ist im Palau Güell das Theatermuseum (Museu de les Arts de l‘Espectacle) untergebracht.

Am Hafen

Seit der Olympiade 1992 ist die Hafengegend aus ihrem jahrzehntelangen Dämmerschlaf erwacht. Das Museu d’Història de Catalunya im ehemaligen Hauptlagerhaus des Hafens (Palau de Mar) vermittelt auf moderne Art die Geschichte Kataloniens – und hat auf dem Dach ein Restaurant samt Terrasse mit Weitblick über Stadt und Hafen.

Barcelona

Vom Ende der Mole fährt die Hafenseilbahn (Transbordador aeri) zum Fuß des Montjuïc. Nordöstlich liegt der Olympiahafen (Port Olímpic), dort bieten Restaurants Spezialitäten aus dem ganzen Land an. Rechts und links davon finden sich die Strände der Stadt.

Treff- und Orientierungspunkt in Barcelona ist die Kolumbussäule Nähe Hafen Foto: Weirauch

Am Ende des Alten Hafens, wo die Rambles in die Seepromenade münden, weist die Kolumbussäule seit 1888 über das Meer und erinnert daran, dass der Entdecker nach seiner ersten „Amerika“-Reise 1493 von den Katholischen Königen Fernando und Isabella in Barcelona empfangen wurde. Ein Lift im Inneren des Monuments führt zu einer Aussichtsplattform. Direkt vor dem Kolumbusdenkmal starten Ausflugsboote zu Hafenrundfahrten.

Auf dem Montjuïc

213 Meter hoch ragt der Montjuïc über den Hafen, ein weitläufiges Erholungsgebiet mit Gärten, Vergnügungsparks, Sportstätten, Museen und Gastronomie. Mit der Hafenseilbahn erreicht man den Berg von der Moll de la Barceloneta aus, mit der Funicular ab dem Carrer Nou de La Rambla (westl. C). Weiter hinauf geht es mit der Telefèric zur Festung Castell de Montjuïc, in der das Militärmuseum untergebracht ist. Außerdem findet man am Montjuïc das Museu Etnològic, das Museu Arqueològic, das für die Olympiade 1992 restaurierte Stadion und in einem modernen Bau die Fundaciò Joan Miró, eines der großen Kunstmuseen der Stadt. In der katalanischen Karnevalshochburg Sitges endet das wilde Treiben am Aschermittwoch mit dem farbenträchtigen „Begräbnis der Sardine“.

Blick auf die Festung oberhalb von Barcelona Foto: Weirauch
Blick auf die Festung oberhalb von Barcelona Foto: Weirauch

Hier eine weitere Tour in die Umgebung von Barcelona.

Und wie kommt man nach Barcelona ?

u.a. mit Vueling.

 

Anflug mit Vueling auf Barcelona
Anflug mit Vueling auf Barcelona, Foto: D.Weirauch
Boeing A 320 ist der Klassiker bei Vueling, Foto: Weirauch
PotsdamTipps

Musikfestspiele Potsdam Sanssouci mit “Flower Power”

Credit Friedrich© Musikfestspiele Potsdam Sanssouci/ Gemälde: Graff, Anton: Friedrich der Große, GK | 5615. | SPSG, Jörg P. Anders

Wit über Potsdam bekannt sind die Musikfestspiele  Potsdam Sanssouci. Ein Blumenkinderfest im märkischen Sand: Vom 12.-28. Juni 2020 folgen die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci unter dem Motto »Flower Power« gesellschaftlichen Utopien, jungen Revolutionen und der symbolischen Kraft der Blumen.

Schlosstheater im Neuen Palais wieder bespielbar

Höhepunkt wird die Wiedereröffnungspremiere des Schlosstheaters im Neuen Palais sein: Georg Philipp Telemanns »Pastorelle en musique« unter der Leitung der diesjährigen Telemann-Preisträgerin und  Musikfestspiel-Intendantin Dorothee Oberlinger am 20. Juni.

Hier lest ihr mehr zu den diesjährigen Musikfestpielen Potsdam Sanssouci 

Potsdam

Entdeckt: Bauxitgrube in Apulien

Bauxit OtrantoJournalistin und Puglia-Botschafterin Carmen Mancarella an der Bauxit-Grube bei Otranto Foto: Weirauch

Von einem Erlebnis will ich Euch noch erzählen, welches ich auf der letzten Reise durch das schöne Apulien erlebt habe. Ganz in der Nähe von Otranto da ganz unten im Absatz des italienischen Stiefels gibt es eine aufgelassene Bauxitgrube (Pond Of Bauxite). Ein kleiner Tagebau, nicht schwarz wie in der Braunkohle, sondern rötlich. So eine Art Geheimtipp, wo man in die Geschichte unserer Mutter Erde hineinschauen kann. Es ist eine mit Grundwasser gefüllte Grube, in der von den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts an bis zum 1970 Bauxit, das ist der Rohstoff aus dem Aluminium hergestellt wird,  gefördert wurde.

Potsdam

Van Gogh. Stillleben im Barberini in Potsdam

Palast Barberini in PotsdamPalast Barberini in Potsdam, Foto: D. Weirauch
  1. Oktober 2019 bis 2. Februar 2020

Die Ausstellung Van Gogh. Stillleben ist die erste systematische Würdigung dieses zentralen Themas in einer Ausstellung. Von den rund 800 Gemälden, die Vincent van Gogh (1853-1890) während seines zehnjährigen künstlerischen Schaffens anfertigte, bilden die über 170 Stillleben etwa ein Fünftel. Umso erstaunlicher ist, dass sich bisher noch keine monographische Ausstellung der Gattung des Stilllebens bei Van Gogh gewidmet hat.     

Potsdam

DAS DEPOT – Platz für alte Kostüme und Requisiten

Filmpark-Depot (4)

Endlich raus aus dem jahrzehntelangen Baracken-Provisorium. Der legendäre Kostümfundus von Babelsberg mit mehr als 500.000 Kostümen und Accessoirs erhält nun ein neues Zuhause. Östlich der Metropolis Halle und mit direkter Anbindung an die Großbeerenstraße entsteht DAS DEPOT. 2021 soll die riesige Sammlung umziehen.

PotsdamTipps

Das Sandmännchen wird 60!

Happy Birthday Sandmann_Foto_BudwethFoto: Filmpark Babelsberg

„Happy Birthday, Sandmann!“ heißt es am 24. und 25. August im Filmpark Babelsberg. Beim Geburtstagsfest in Zusammenarbeit mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) dreht sich alles rund um den Sandmann und seine Freunde. Filmpark-Besucher dürfen sich auf Musik zum Mitsingen und Mitmachen sowie auf die große Geburtstagsshow im Vulkan freuen.

Wer sind die Gratulanten?

Pitttiplatsch, Der kleine König und Rabe Socke, die Maus und Shaun das Schaf gehören zu den Gratulanten. Natürlich wird auch getanzt: Mit ihren coolsten Choreografien rocken die RokkaZ vom Tanzhaus Potsdam den Vulkan. Schauspielerin und rbb-Moderatorin Nadine Heidenreich führt durch die 30-minütige Show und stellt weitere Gäste vor. Auch die Riesentorte wird nicht fehlen.

error: Content is protected !!