Mobilität

Dieter Weirauch geht u.a. der Frage nach, wie man am günstigsten Fahrräder in Autos verstauen kann. Wolfgang Will beleuchtet Eisenbahn und Luftfahrt.

Mobilität

Peking baut am größten Flugplatz der Welt

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 Was der amerikanische Flugplatz Atlanta-Hartsfield seit vielen Jahren ist, soll Peking so schnell wie möglich werden – größter Flugplatz-Standort der Welt. Zu diesem Zweck wurde jetzt ein neuer Airport in Betrieb genommen,  der gigantische Platz mit dem IATA-Code PKX. Er wird parallel zum PEK betrieben, dem seit 1958 existierenden internationalen Flugplatz der chinesischen Hauptstadt, im Norden gelegen. Beide Plätze werden durch eine Hochgeschwindigkeitslinie miteinander verbunden – Reisezeit etwa 50 Minuten. Der neue Flugplatz liegt im Süden der Hauptstadt, 46 Kilometer vom Zentrum (Tian`anmen Platz) entfernt.

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Hysterie Klimawandel wird Klimaschwindel

Flugzeug (5)

Da wagt doch tatsächlich ein renommierter deutscher Wissenschaftler gegen die Klimahysterie aufzubegehren, die populistisch vor allem von der schwedischen Greta Thunberg angeheizt wird – Professor Patrick Frank von der weltberühmten Stanford University schreibt: „Die Prognose über eine menschengemachte Erderwärmung durch CO2-Emissionen ist Panikmache. Sie basiert auf Schreckensbildern und wurde von Wissenschaftlern produziert, die nicht imstande sind, ihre Arbeit ordentlich zu  evaluieren“. Schon im Jahr 2001 begann Frank, die Thesen über den Zusammenhang von CO2-Emissionen und Klima zu überprüfen. Er wollte herausfinden, so der Professor, „ob die Schreckensmeldungen gerechtfertigt waren. Zwei Jahre später wusste ich, dass der Alarmismus nicht gerechtfertigt war“.

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TransOcean Kreuzfahrten lädt ein

MS_ASTOR_CAPE_TOWN MS ASTOR ©TransOcean Kreuzfahrten

Kreuzfahrtfeeling für Zwischendurch gefällig? TransOcean Kreuzfahrten lädt im kommenden Jahr an sieben Terminen zur Stippvisite auf seinen beiden deutschsprachigen Schiffen ein. So haben Kreuzfahrtinteressierte die Möglichkeit, die ASTOR an drei Terminen zu erkunden, an vier Terminen geht es an Bord der VASCO DA GAMA. Die dreistündigen Schiffsbesichtigungen finden zwischen 10:30 Uhr und 14:30 Uhr statt (Uhrzeit abhängig vom Termin) und beginnen mit einem Empfang an Bord. Im Anschluss an einen gemeinsamen Rundgang wartet ein Mittagessen auf die Teilnehmer.

Die Termine der Schiffsbesichtigungen 2020 im Überblick

Mobilität

Mit dem Rad durchs Blaue Land

Sie heißen „Moosrunde“, „Bilderbuchdörfer“, „Staffelseepanoramarunde“, „Blauer Reiter Runde“ und „Kulturspuren“ – die neu ausgeschilderten Rad-Routen, die ab sofort durchs Blaue Land leiten. Sie führen dabei nicht nur zu den Naturschönheiten der bayerischen Traumlandschaft rund um den Markt Murnau, sondern auch zu kulturellen Besonderheiten. Die mit 60 Kilometern längste Runde spürt der Künstlervereinigung „Der Blaue Reiter“ nach, die hier ihre Wahlheimat fand. Zwischenstopps sind unter anderem das Schloßmuseum Murnau, das Münter-Haus oder auch das Franz Marc Museum. Wer weiter und in Begleitung eines Profis in das Maler-Universum eintauchen möchte, macht eine geführte Tour mit. Diese zeigt Orte, an denen die Künstler rund um Wassily Kandinsky und Gabriele Münter ihre Staffeleien aufstellten. Buchbar sind sie über die Erlebnisplattform erlebnisse.dasblaueland.de.

Sie kosten 25 Euro pro Person und finden am 6. und 27. September sowie am 7. und 14. Oktober statt. Einen Überblick über sportliche Aktivitäten in der Region bietet übrigens die Broschüre „Mein Aktivgenuss“, die in den örtlichen Tourist Informationen ausliegt sowie online einseh- und bestellbar ist. Weitere Infos beispielsweise über Radverleihmöglichkeiten oder Aufladestationen für E-Bikes gibt es unter dasblaueland.de.

Hier weitere Texte über das Blaue Land

Murnau mit seiner Künstlerkolonie, den “Kulturwirten”

und der

bevorstehenden Ausstellung zu Emanuel Seidl

Mobilität

Luftsicherheit durch Förderalismus gefährdet ?

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Unverständlich: Passagierkontrolle in zwei Ausbildungsberufe geteilt

 Das Fliegen ist für die meisten Passagiere keine reine Freude mehr. Im Gegensatz zu früher. Aber gewisse Unannehmlichkeiten ließen sich vermeiden. Da sind in Deutschland beispielsweise die meist langen und unübersichtlichen Schlangen bei der Fluggastkontrolle. Sicher – auch hier wird Personalmangel ganz groß geschrieben. Aber folgendes Szenario schreit förmlich  – um im Luftfahrtjargon zu bleiben – zum Himmel:

 Nach dem Check In, der dank cleverer Airlines meist zügig abgewickelt wird, bilden sich am Kontrollpunkt lange Schlangen, vielfach auch deshalb, weil der einzelne Kontrolleur nicht nach kommt – aber im Hintergrund stehen zwei andere, drehen quasi Däumchen, statt dem Kollegen zu Hilfe zu eilen. 

Mobilität

Autonomes fahren – aber Menschen zum Mars…

Wahrer Wahnwitz:  Autonomes Auto – aber Menschen zum Mars und Mond

Ein wahrer Irrsinn greift selbst in Kreisen der Wissenschaft und Technologie um sich, und man fragt sich schon: Warum wird diesem Wahnwitz so gehuldigt, warum finden sich keine Stimmen, die diesen Widersinn anprangern? Es geht schlicht um diese Frage: Das Auto soll künftig autonom fahren, der Mensch wird nur noch Beifahrer sein – aber anstatt genau solche autonomen Ideen mit Vehemenz auch in der Raumfahrt zu verfolgen, wird dort an der Entsendung von Menschen zum Mond und sogar zum Mars gearbeitet.

Welch ein Widerspruch!