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Ob exklusives 5-Sterne-Hotel, budget-Hotel oder Schlafen auf dem Heu oder im Kohlebergwerk. Hier werden ausgefallene Übernachtungen vorgestellt. Genussvoll geht es in Brauereien und in Weinbergen zu, die wir besucht haben.

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Hotel Walther Pontresina – Wo der Gast im Mittelpunkt steht

Schweiz-Pontresina (55) - KopieDas Hotel Walther in Pontresina hat eine über 111 Jahre währende Geschchte. Foto. Weirauch

­Pontresina – am Fuß des Berninamassivs gelegen, ist das Dorf mit dem grandiosen Blick auf die höchsten Gipfel der Ostalpen ein Paradies für Wanderer und Bergsteiger. Und hier lebt eine der größten Steinbockkolonien der Alpen. Wir besuchten das: Hotel Walther Pontresina – Wo der Gast im Mittelpunkt steht

Zunächst ging es mit der Swiss von Berlin nach Zürich, weiter geht es mit dem Zug der Schweizerischen Bundesbahn bis Chur. Hier stiegen wir um in die Rhätische Bahn und fuhren über Samedan nach Pontresina.

Die gut dreistündige Bahnstrecke durchs Albulatal ins Engadin ist für Eisenbahnfans bereits ein Genuss. Mit ihren Kehrtunnel und den schwindelerregenden Viadukten gehört sie zu den malerischsten und interessantesten Bahnstrecken Europas. Zusammen mit der Bernina-Linie gehört sie seit Juli 2008 zum UNESCO Welterbe.

Der Albulatunnel ist über 110 Jahre alt. In den nächsten Jahren wird deshalb parallel dazu ein neuer Albulatunnel gebaut. Der Bahnbetrieb geht nebenbei weiter, die Baustelle, an der die Züge langsam vorbeifahren, informiert großformatig und farbenfroh über das Projekt (www.engadin.stmoritz.ch/bahnverkehr). Der Durchschlag der Tunnel erfolgte am 2.Oktober 2018.

❏ Ankunft in Pontresina

Wir kommen pünktlich in Pontresina an, von hier aus wollen wir den Bergsommer beim Wandern entdecken, das Wetter spielt mit herrlichem Sonnenschein, leichtem Wind und weiten Blicken in Täler und Berge mit.

Das Hotel Walther in Pontresina hat eine über 111 Jahre währende Geschchte. Foto. Weirauch
Das Hotel Walther in Pontresina hat eine über 111 Jahre währende Geschchte. Foto. Weirauch

Auf dem Bahnhofsvorplatz werden wir und ein weiteres Ehepaar durch den Hotelshuttle des Hotel Walther abgeholt. Uns zieht es in das Hotel Walther,  das andere Ehepaar wird im ebenfalls zum Hotel Walther gehörenden Hotel Steinbock übernachten.

Hotel Steinbock gehört zum Hotel Walther in Pontresina, Foto: Weirauch
Hotel Steinbock gehört zum Hotel Walther in Pontresina, Foto: Weirauch

Die Häuser liegen nebeneinander und werden seit 1997 durch die Familie Anne-Rose und Thomas Walther in dritter Generation geführt- “Unser Anliegen ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.“ Die Giazetta Walther (Nr. 3/2018) verweist auf der Titelseite auf das Alter und das Motto des Grand Hotels: 111 Jahre, Liebe, Wellness, Wanderlust. Ungezwungene Ferien im Sommer, Herbst und Winter werden im familiären Grand Hotel offeriert. Überhaupt wird die gut gemachte Hauspostille eine große Rolle während unseres Aufenthaltes spielen. Sie ist wie ein Leitfaden für den Kurzurlaub. Und sie informiert uns über so manches Detail am Rande.

❏ Begrüssung im Hotel Walther

111 Jahre alt und immer noch so attraktiv, immer jung und lebendig. Der helle, lichte Aufgang zur Rezeption verbreitet eine elegante Atmosphäre, macht neugierig auf die hohen hellen Räume mit den großen Fenstern, dem wohnlichen Farbkonzept, den stilvollen Sitzgruppen um den Kamin, die zum Zeitungslesen und Plaudern einladen. Auch der Schreibtisch vor dem Fenster fordert geradezu auf, statt E-Mail und SMS eine Postkarte zu schreiben, sich Zeit zu nehmen für ein paar Sätze und nicht nur abgehackte Wortgruppen. In diesem schönen Salon kann man ankommen und entschleunigen und den Begrüßungstrunk genießen.

Begrüßt werden wir von einer jungen, strahlenden Frau namens Leonie. Kein aufgesetztes Lächeln, natürliche Freundlichkeit. Schnell sind die Anmeldeformalitäten erledigt, unser Gepäck wird still und leise in unsere Junior-Suite gebracht. Wir müssen uns um nichts kümmern. Auf dem Weg zur Suite erfahren wir von Leonie, dass das Hotel Walther Ausgangspunkt für viele Ausflüge ist. Leidenschaftlich berichtet sie uns von den Ausflügen mit den Seilbahnen hinauf zum Diavolezza oder zum Morteratsch-Gletscher.

Immer freundlich und kompetent: Rezeptionistin Leonie im Hotel Walther in Pontresina, Foto: Weirauch
Immer freundlich und kompetent: Rezeptionistin Leonie im Hotel Walther in Pontresina, Foto: Weirauch

Sie empfiehlt uns auch für den nächsten Tag in den Thaiswald zum Camerata Pontresina zu gehen und uns das täglich stattfindende  einstündige Konzert in der freien Natur anzuhören. Auf dem Weg dorthin könne man sich auf dem Wanderweg an Tafeln über die Geschichte der Rhätischen Bahn informieren. Wir freuen uns über ihre Tipps und nehmen erstmal die Suite in Augenschein.

❏ Die Zimmer im Hotel Walther

In warmen Farben sind die Zimmer im Hotel Walther gestaltet, Foto: hotelwalther.ch
In warmen Farben sind die Zimmer im Hotel Walther gestaltet, Foto: hotelwalther.ch
Geräumig ist auch das Bad eines Zimmers im Hotel Walther in Pontresina, Foto: hotelwalther.ch
Geräumig ist auch das Bad eines Zimmers im Hotel Walther in Pontresina, Foto: hotelwalther.ch

Großzügig, hell, ein schönes Farbkonzept, wir fühlen uns wohl. Der Sanitärbereich ist mit Bad, Dusche, Bidet, zwei Waschbecken großzügig bemessen, sehr, sehr sauber. Hier möchte man länger bleiben als nur die zwei Nächte. Alles läuft sehr ruhig ab, die Sonne scheint ins Zimmer, wir schauen ins Grüne, auf den Fluss, wo noch ein paar Wanderer unterwegs sind. Uns zieht es noch vor dem Abendessen in den SPA-Bereich des Hotels.

❏ Wellness & Spa im Hotel Walther

Vereint alt und jung: das Gemälde im Pool des Hotel Walther in Pontresina, Foto: hotelwalther.ch
Vereint alt und jung: das Gemälde im Pool des Hotel Walther in Pontresina, Foto: hotelwalther.ch

Den Walther Gästen steht das Aqua Viva mit Hallenbad, Sauna und weiteren Bädern zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Massagen und Behandlungen.

Im Spa- & Wellnessbereich AQUA VIVA gibt es  neben der großen Finnische Sauna Weiteres:
•    Steingrotte „Cristallino“
•    Dampfbad
•    Engadiner Kräuterstube
•    Bergbach-Fussbad mit Wasserfall
•    Erlebnisduschen
•    Hallenbad (7 x 14 Meter)
•    Whirlpool
•    Fitnessecke (Laufband, Stepper, Ergometer)
•    Solarium
•    Massage

Der grosse, helle Ruheraum führt direkt in die Gartenanlage. Von dort hat man einen tollen Blick auf das Gebirgsmassiv.

In der zum Hotel "Steinbock" gehörenden Diavolezza - Gondel gibt es Käsespezialitäten, Foto. Weirauch

Die faszinierende Engadiner Landschaft, die riesige “Natural-Wellness-Anlage”, werden wir erst in den nächsten Tagen auf unseren Wanderungen erkunden.

Eine freundliche Rezeptionistin im Hotel Steinbock ist Geraldine Zweifel, Foto: Weirauch
Eine freundliche Rezeptionistin im Hotel Steinbock ist Geraldine Zweifel, Foto: Weirauch

❏ Essen und Trinken im Hotel Walther

Wir machen uns auf zum Abendbrot. Im wunderschönen Jungendstilsaal werden wir von freundlich an unseren Tisch geführt. Hier lernen wir auch Daniele Gandola kennen, den Freund von Leonie. Seine Herzlichkeit steckt ebenso an wie die von Leonie. Da haben sich zwei für´s Leben im Walther gefunden. Leonie, die mit freundlicher Zurückhaltung agiert, Daniele, der mit vollem Temperament seine Aufgaben verrichtet. Während wir auf unser Essen warten, erkundigt sich Frau Walther nach unserem Wohlbefinden. Später erfahren wir, dass die Hoteliers zu allen Gästen den Kontakt pflegen. Beim abendlichen Rundgang erkundigt sich Frau Walther nach unseren Erlebnissen, gibt Tipps für den nächsten Tag und freut sich, dass wir zufrieden sind.

Immer für die Gäste da: das erfahrene Service-Team im Hotel Walther in Pontresina, Foto: Weirauch
Immer für die Gäste da: das erfahrene Service-Team im Hotel Walther in Pontresina, Foto: Weirauch
Blick in das Gourmetrestaurant Stueva im Hotel Walther in Pontresina, Foto: hotelwalther.ch
Blick in das Gourmetrestaurant La Stueva im Hotel Walther in Pontresina, Foto: hotelwalther.ch

❏ Tipps zum und vom Hotel Walther

Das Walther ist ein Hotel mit Geschichte und Geschichten. Engagierte Menschen schrieben und schreiben sie bis heute. Mehr sich intensiver mit der Geschichte des Hotels und der Entwicklung des Tourismus beschäftigen möchte, den empfehlen wir Link zum Buch

❏ Was toll war im Hotel Walther

Das Hotel Walther ist ein perfekter Rückszugort sowohl für Alleinreisende, Paare wie auch für Familien. Der Saunabereich kann erst ab 16 Jahre besucht werden,  auch ein Pluspunkt für Ältere. sowohl Frau als auch Herr Walther sind als gstgeber für die Gäste da. So bekamen wir von Frau Walther am Abend Tipps für den kommenden Tag und erfuhren viel Interessantes zur Familiengeschichte. So war auch Stefan Zweig Gast im Hotel und schrieb den Roman “Im Rausch der Verwandlung” hier. Hier ein Auszug: “Sommer 1926. Christine Hoflehner hat eine bescheidene Anstellung als Postassistentin in einem österreichischen Dorf gefunden. Die Sorgen der Nachkriegszeit sind überwunden, doch vor ihr liegt ein freudloses, ärmliches Leben. Ein Telegramm reißt sie völlig unerwartet aus der Monotonie ihres Daseins: Amerikanische Verwandte laden sie zu einem Urlaub ins Engadin nach Pontresina ein. Verschüchtert und unsicher kommt sie in dem großen, eleganten Hotel an, gerät aber rasch in den Sog dieser »Welt ohne Arbeit, ohne Armut, die sie nie geahnt«, und genießt ihn schon bald als ….”, mehr gibt es hier.

Freundliche Gastgeber sind Anne-Rose und Thomas C. Walther, Foto: hotelwalther.ch
Freundliche Gastgeber sind Anne-Rose und Thomas C. Walther, Foto: hotelwalther.ch

Hier geht es zu weiteren Sehenswürdigkeiten in Pontresina und Umgebung.

Ein Traum auch im Winter: Hotel Walther in Pontresina, Foto: hotelwalther.ch
Ein Traum auch im Winter: Hotel Walther in Pontresina, Foto: hotelwalther.ch

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Des Bikers Liebling: Hotel Cresta Palace in Celerina

CP Sommer_2Eine Oase der Ruhe und Inspiration ist das Cresta Palace in Celerina, Foto: Cresta Palace

Celerina lebt als Nachbarort von Sankt Moritz vor allem vom Wintersport.  Wir bekamen den Tipp, von Celerina aus das Skigebiet Corviglia-Marguns kennenzulernen. Sowohl der Cresta-Run wie auch der Olympia Bob Rund, die beiden berühmten Eiskanäle von St. Moritz, enden in Celerina.

❏ Ankunft im Cresta Palace

Wir nehmen Quartier im Cresta Palace. Freundlich werden wir an der Rezeption vom Direktor Kai W. Ulrich begrüßt. Sofort fühlen wir uns wohl. Yannick Booshardt, der freundliche Rezeptionist, bringt uns in unsere Suite.

Yannick Booshardt empfängt die Gäste und gibt Tipps für den Aufenthalt, Foto: Weirauch
Yannick Booshardt empfängt die Gäste und gibt Tipps für den Aufenthalt, Foto: Weirauch

Das Cresta Palace empfängt uns mit moderner Behaglichkeit in einem von Jugendstil geprägtem Ambiente. Man fühlt sich sofort umsorgt. Das einstige Grandhotel eine große Trsadition, Berühmtheiten wie Albert Schweitzer, Arthur Schnitzler und viele andeer Promis logierten hier bereits. In jüngster Vergangenheit wußten Schauspieler Hannes Jaenecke und Anthony Joshu, der amtierende Weltmeister im Schwergewicht, die fürsorgliche Atmosphäre zu schätzen.

Wir beziehen eine großzügige Junior Suite mit bgehbaren Kleiderschrank und Balkon. Alles geschmackvoll eingerichtet. Das Bad ist wiederum mit Wanne, extra Dusche, zwei Waschbecken und separater Toilette inkl. Bidet ausgestattet. Wir blicken von unserem Zimmer seitwärts auf den uns schon von einer Wanderung am Vortage bekannten und nun zum Greifen nahen Muottas Muragl. Abends wird das dortige Hotel und die Bergbahn durch eine Lichterkette zum sehenswerten Blickpunkt.

Um 19 Uhr lädt der Hotelchef  Kai W. Ulrich alle Gäste zum get together in der Jugendstilhalle ein. Dabei erfahren wir, dass der Tourismusbereich eine wichtige Rolle für den Ort Celerina spielt. Um immer neue Gäste in den hübschen Cresta Palace zu ziehen, muss das Hotel seinen Gästen neue Offerten machen.

❏  Staziun da basa im Cresta Palace

Mit viel Holz und Bruchsteinmauerwerk: die Staziun da basa im Cresta Palace, Foto: Cresta Palace
Mit viel Holz und Bruchsteinmauerwerk: die Staziun da basa im Cresta Palace, Foto: Cresta Palace

Seit kurzem können seine Gäste von hier aus auf Bike-Touren gehen. Die neue Lounge für Biker, mit allem, was das Bikerherz begehrt, wartet auf Gäste. Wer sein Bike nicht dabei hat, kann sich hier eins ausleihen, selbstverständlich auch mit Zubehör.

Präsentation in der Staziun da Basa im Cresta Palace in Celerina, Foto: Cresta Palace
Präsentation in der Staziun da Basa im Cresta Palace in Celerina, Foto: Cresta Palace
Service wird groß geschrieben im Cresta Palace, auch beim Reinigen der Bikes, Foto: Cresta Palace
Service wird groß geschrieben im Cresta Palace, auch beim Reinigen der Bikes, Foto: Cresta Palace

Und wer für die erste Etappe etwas kürzer treten will, kann sich zum Ausgangspunkt des Bike-Abenteuers bringen lassen. Die Bergbahnen führen direkt in den siebten Biker- und Wandererhimmel. Warum nicht mal ganz hoch hinaus?

Mit der Gondelbahn Celerina-Marguns hinauf auf 2273 Meter Höhe. Als Ausgangspunkt für Wanderungen und Bike-Touren genießt man hier bereits spektakuläre Aussichten auf die umliegenden Bergspitzen. Unmittelbar bei der Bergstation Marguns animiert ein weitläufiges Spielrevier zum Klettern, Schwingen und Spielen. Große Liegen laden zum Sonnenbaden ein. Wer eine rasante Abfahrt nach Celerina erleben will, der kann an der Bergstation Celerina-Maruns ein Trottinett mieten, allerdings nicht für Kinder unter 1,20 Meter Körpergröße geeignet.

Beste Anbindung: auch das Cresta Palce in Celerina liegt in Bahnhofsnähe, Foto: Weirauch
Engagierter Gastgeber im Hotel Cresta Palace: Kai W. Ulrich, Foto: Weirauch
Engagierter Gastgeber im Hotel Cresta Palace: Kai W. Ulrich, Foto: Weirauch

❏ Essen und Trinken im Cresta Palace

Abends genießen wir in Giacomo´s Restaurant Wohlfühlmomente beim Essen a la carte. Gemütliches Holz, Kaminfeuer, Farben und Licht und ein sehr guter Service machen Lust auf ein schönes Abendmenü. Das Bündner Gerstensüppchen (12 CHF) und das Muskatkürbissüppchen mit gebratener Wachtelbrust (14 CHF) schmecken lecker und machen neugierig auf den Hauptgang mit Scheiben vom Hirschentrecote mit Sforzato-Wildjus und Preiselbeer-Sauerrahm mit Spätzli und Rotkraut (45 CHF). Vanilleglacé mit Erdbeeren (5 CHF) rundeten das wirklich schmackhafte Menü im angenehmen Ambiente des Restaurants ab.

❏ Wellness im Cresta Palace

Am nächsten Morgen ging es zunächst in´s Schwimmbad zur Wassergymnastik, der Kreislauf kommt in Schwung und der Alltag kann  mit einem ausgiebigen Frühstück beginnen. Uns fehlt es an nichts, für den Tag sind wir gestärkt.

Blick in den Pool des Spa im Hotel Cresta Palace, Foto: Cresta Palace
Blick in den Pool des Spa im Hotel Cresta Palace, Foto: Cresta Palace

Der aufmerksame Service las uns jeden Wunsch von den Augen ab, so gab es selbstverständlich statt eines Kaffees einen Cappuccino, statt Rührei ein Omelett mit Tomate usw.

Cresta Times gibt Tipps für den Tag

Wer noch nicht weiß, was er mit dem Tag anfangen soll, erhält über die “Cresta Times” Tipps und Informationen. Der eine Gast freut sich über den Hinweis auf die kostenlose dienstägliche Führung durch die Gemeinde Celerina (16-17 Uhr), der andere möchte vielleicht die Heidi-Hütte in Sankt Moritz besuchen. Die Heidi-Geschichten der Schweizer Autorin Johanna Spyri aus den Jahren 1880/81 gehören wohl zu den bekanntesten Kinderbüchern der Welt. Die originale Heidi-Hütte des 1978 im Engadin gedrehten Heidifilms steht in Sankt Moritz, ist frei zugänglich und ein Besuch wert.

Gleich hinter dem Hotel beginnen die Trails für die Biker, Foto. Cresta Palace
Gleich hinter dem Hotel beginnen die Trails für die Biker, Foto. Cresta Palace

Wir “studieren” weiter in der “Cresta Times”und staunen, den Gästen wird täglich ein umfangreiches Sportprogramm geboten, u.a. von Wassergymnastik über Rückenmobilisation & Streching, Morgenlauf/Jogging oder Walking sowie Faszientraining auf der Blackroll. Damit es den Gästen des Cresta-Palace nicht langweilig wird bietet es in seinem Sommerprogramm täglich ein Highlight zum Mitmachen an: zum Beispiel E-Bike-Touren durch das Engadiner Tal, Geissentrekking, Segelplausch für Groß und Klein, Klettern & Abseilen für Groß und Klein, Mountainbike-Fahrtechnik & Trails (easy bis medium) sowie Kids Bike League.

Andreas Solinger betreut die Radfahrer, Foto: Cresta Palace
Andreas Solinger betreut die Radfahrer, Foto: Cresta Palace

Und auch das Kulinarische kommt nicht zu kurz. Nachmittags erwartet die Gäste von 15 bis 17 Uhr in der Jugendstilhalle ein herrliches Kuchenbuffet gratis. Ein Züricher Ehepaar, das wir auf der Alpkäserei Morteratsch kennenlernten, empfahl uns das donnerstags ab 19 Uhr stattfindende Grand Buffet (95 CHF). Die sehr gute Küche locke immer mehr Gäste an, für das Ehepaar hat das Buffet schon Kultcharakter erreicht.

Blick in das Giacomos im Hotel Cresta Palace, Foto. Cresta Palace
Blick in das Giacomos im Hotel Cresta Palace, Foto. Cresta Palace

Auch das tägliche abendliche Schweizer Dinner (Menüpreis 85 CHF) bietet eine Auswahl von mehreren Vorspeisen (“Wilder Bagel”, Blumenwiesen-Heu-Suppe, Gnocchi mit Grottino-Käse), Hauptspeisen (Kalbspiccata mit Merlot-Jus, im Ofen gegarter Saibling in Kartoffelkruste oder Brokolistrudel mit Röstmandeln) und Desserts (Selektion vom Käsebuffet, Schnee-Eier auf Vanillesauce, Fruchtsalat oder Glacé- und Sorbetauswahl). Für jeden Geschmack ist etwas dabei, alles wird mit frischen regionalen Zutaten zubereitet. Extra-Wünschen kommt man gern nach, das Servicepersonal macht es möglich.

Blick in das Grand Restaurant des Cresta Palace in Celerina, Foto: Weirauch
Blick in das Grand Restaurant des Cresta Palace in Celerina, Foto: Cresta Palace

Informationen zum Cresta Palace

Adresse: Via Maistra 75, CH-7505 Celerina
Tel. +41 818365656
mail@crestapalace.ch
www.crestapalace.ch

Giacomo´s Ristorante
geöffnet: 15.06.-13.10.2018; 18.12.-7.04.2019

Kompetente informationen erhält man auch in der Touriinformation von Celerina, foto: Weirauch
Kompetente informationen erhält man auch in der Touriinformation von Celerina, Foto: Weirauch

Auf zum Corvatsch – vielseitig, atemberaubend

Über den kleinen Park vor dem Hoteleingang vom Cresta Palace, bei Sonnenschein konnte man hier schon einen Kaffee mit Blick auf Kunstobjekte genießen, gelangten zu dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Bahnhof, um in wenigen Minuten mit der Rhätischen Bahn nach Sankt Moritz zu gelangen, und von dort aus mit dem Bus (Linie 1) nach Corvatsch zu kommen.

Kunstwerke vor dem Cresta Palace, Foto: Weirauch

Gäste, die mehr als eine Nacht in einem der über 100 teilnehmenden Hotels verbringen, erhalten den Skipass für 38 CHF pro Person und Tag. Das Angebot ist gültig für die gesamte Dauer des Aufenthalts und für alle Bergbahnen in Enagdin Sankt Moritz inklusive ÖV. Mit dem Angebot „Hotel und Skipass“ genießen Touristen neben der Hotelübernachtung 350 erstklassig präparierte Pistenkilometer, 4 Snowparks, 57 Bergbahn-Anlagen, 34 Bergrestaurants sowie eine einzigartige und authentische Natur. Gleich hinter dem Hotel geht es zum Berg Marghuns.

Bergbahn zum Marguns: Celerina-Marguns,

Gondelbahn, 23. 06. bis 14. 10. 2018: alle 20 Minuten 8-17 Uhr 10Bergbahn zum Corvatsch: Surlej-Murtèl (1. Sektion) und Murtèl-Corvatsch (2. Sektion), Luftseilbahn, 16.06. bis 19.10.2018: alle 20 Minuten 8.25 bis 16.45 Uhr

Blick aus der Seilbahn hinab auf Celerina, rechts im Bild das Cresta Palace, Foto: Weirauch
Blick aus der Seilbahn hinab auf Celerina, rechts im Bild das Cresta Palace, Foto: Weirauch

Ab zum Corvatsch

Mit dem Bus kann man schnell in das benahcbarte nach St. Moritz gelangen und dort weitere Seilbahnen benützen.  Hier einige Beispiele: Mit der Luftseilbahn Surlej-Murtèl (1. Sektion) und Murtèl-Corvatsch (2. Sektion) gelangt man alle 20 Minuten vom 16.06. bis 19.10.2018 auf den Corvatsch. Der Berg wird auch der Rabe genannt und steht für clever, atemberaubend und frei. Uns ist der Rabe als diebisch und listig bekannt, so wie uns stielt er aber noch vielen anderen begeisterten Touristen an diesem Tag nur eins: unsere Herzen. Wir genießen unbeschwerte Sonnenstunden auf 3303 Metern Höhe, lassen uns von kundigen Gästen die Bergspitzen erklären, bis zum Matterhorn können wir an diesem Tag sehen. Alle sind über die Aussichten begeistert und immer wieder hören wir hier oben, solche weiten Sichten sind ganz selten zu genießen. Wer etwas erleben will, sei hier genau richtig: Die absolute Sommerattraktion sind die 80 Kilometer Wanderwege mit Blick auf ewiges Eis und die Seenlandschaft sowie der Corvatsch Glacier Walk.

Ab der Bergstation Corvatsch 3303 können Touristen in gut 20 Minuten zum Corvatsch Gletscher laufen. Die rund 8.000 Quadratmeter große markierte „Glacier-Zone“ bietet Winterspaß mitten im Sommer. Schneeballschlachten für Jung und Alt sind hier keine Seltenheit. Im Winter lockt das Skigebiet Corvatsch mit 120 Kilometer top präparierten Pisten, einem Snowpark sowie der Snownight und vielen anderen Attraktionen. Und auch kulinarisch kommt man hier nicht zu kurz, im höchstgelegenen Restaurant in Graubünden, im Panoramarestaurant 3303, isst man so nahe am Himmel wie nirgendwo sonst … Wir genießen auf der Außenterrasse bei herrlichem Sonnenschein einen Kräutertee (5 CHF).

Corvatsch AG
Via dal Corvatsch 73, CH-7513 Silvaplana
Tel. +41 818387373
info@corvatsch.ch
www.corvatsch.ch

Auf zur Diavolezza – die Teufelin

In entgegengesetzter Richtung geht es zur Diavolezza, mein Tipp: mit der Rhätischen Bahn Richtung Tirano. Leidenschaftlich, heißkalt und höllisch schön, so beschreiben Einheimische die Diavolezza (2978 Meter Höhe). Der Legende nach lebte sich hoch oben am Berg, die Diavolezza, die schöne Teufelin. Ab und zu wurde sie von Jägern entdeckt, die ihr verliebt folgten und dabei zu Tode stürzten. So auch der junge Aratsch, nach dessen Tod die Diavolezza kläglich rief: “mort ais Aratsch” – “Aratsch ist tot”. Der Ausruf gab dem Morteratsch-Gletscher seinen Namen.

Im Reich der schönen Teufelin bietet die Plattform eine wunderbare Sicht auf den “Festsaal der Alpen” – inklusive der Gletscher, dem Piz Palü und dem Piz Bernina. Vielseitige Wanderrouten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden bieten hier für Jung und Alt einmalige Naturerlebnisse.

Hotel und Skipass

Bergbahn zum Diavolezza: Pontresina-Diavolezza, Luftseilbahn, 7.05. bis 19.10.2018: alle 20 Minuten 8.20 bis 17.00 Uhr

Diavolezza Lagalb AG
Talstation Daivolezza, CH-7504 Pontresina
Tel. +41 818387373
info@diavolezza.ch
www.diavolezza.ch

Ausblick auf den Winter im Cresta Palace

Ein Traum in Weiss: Das Grandhotel Cresta Palace im Winter, Foto: Cresta Palace
Ein Traum in Weiss: Das Grandhotel Cresta Palace im Winter, Foto: Cresta Palace

Die Recherche in Celerina und Umgebung wurde unterstützt vom Hotel Cresta Palace. Dank an Kai W. Ulrich und sein engagiertes Team.

Hier geht es zu meinem Bericht über das liebenswerte Pontresina.

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Pontresina – die bahnhofsnahe Schweizer Jugendherberge

Sommeransicht JugiBlick auf die Jugendherberge von Pontresina, Foto: JH Pontresina

Eine Alpenüberquerung kann mittlerweile fast jeder schaffen – so las ich erst kürzlich in einem Reisebericht in der Zeitung. Ich musste schmunzeln, denn unsere nächste Übernachtung stand in Pontresina in der Jugendherberge an. Direkt gegenüber dem Bahnhof gelegen, kann man mit dem Zug oder Bus die nähere Umgebung erkunden.

Ankommen in Pontresina und nur übetr die straße zu gehen......zur Jugendherberge, Foto: Weirauch
Ankommen in Pontresina und nur über die Straße zu gehen……zur Jugendherberge, Foto: Weirauch
Gemütlich sieht sie aus die Jugendherberge, direkt dem Bahnhof von Pontresina gegenüber, Foto: Weirauch

Nicht so die Jugendlichen der 8. Klasse einer bayerischen Montessori-Schule. Sie nutzen die Jugendherberge als Etappenort ihrer einwöchigen Alpenwanderung. Die ersten zwei Etappen sind vorbei, nun erholt man sich am Abend beim Salatbüfet, Hörnli-Nudeln mit oder ohne Hackfleischsoße und Schokoladenpudding mit Birnenstücken.

Leckerer Schokoladenpudding in der Jugendherberge Pontresina, Foto: Weirau
Leckerer Schokoladenpudding in der Jugendherberge Pontresina, Foto: Weirauch

Klar, dass der Pudding gut ankommt und schmerzende Waden oder stärkeren Muskelkater und andere Unannehmlichkeiten schnell vergessen lässt.

Den Jugendlichen loben nicht nur das Essen, auch die Freundlichkeit der Herbergseltern Martin und Sabine Künzli steht hoch im Kurs.

Blick auf die Jugendherberge von Pontresina, Foto: JH Pontresina
Blick auf die Jugendherberge von Pontresina, Foto: JH Pontresina

Die Gäste stehen im Mittelpunkt des Herbergsgeschehen. Keine Frage ist zu viel, kein Anliegen zu gering, um nicht bearbeitet zu werden. Immer zuvorkommend und freundlich reagieren die Chefs. Da wird auch selbst neben dem Rezeptionsservice auch selbst mit angefasst, ob beim Frühstücks- oder Abendbrotservice. Wir konnten uns über den eigentlich nicht üblichen Gepäck- und Zimmerservice freuen. Als wir abends in der Jugendherberge ankamen, war unser Gepäck bereits im Zimmer und das übliche Bettenbeziehen hatte auch schon eine fleißige Fee übernommen. Die Schweizer können eben Service.

Ruhig und familiär ging es zu, wir spürten kaum, dass wir in einer Jugendherberge sind. Die Schweizer Jugendherbergen bewegen sich auf einer Gratwanderung zwischen dem Erreichen der sozialen Ziele als Non-Profit-Organisation und einer überlebensnotwenigen Rentabilität. Wichtigster Gradmesser bleibt dabei die Nachfrage. Für 35 CHF inkl. Frühstück, Abendbrot für 17,50 CHF, ist es auch eine alternative Urlaubsunterkunft für Familien mit Kindern. Von wenigen Monaten alt bis in die 80er Jahre – Gäste jeden Alters werden hier gern begrüßt. Langläufer, Moutainbiker und alle anderen Sonnenanbeter sind hier herzlich willkommen.

Freundliche Begrüßung in der Jugendherberge Pontresina: Martin und Sabine Künzli, Foto: Weirauch
Freundliche Begrüßung in der Jugendherberge Pontresina: Martin und Sabine Künzli, Foto: Weirauch

Eine Langlaufschule mit Shop (inkl. Vermietung) und ein trendiges Velofachgeschäft mit Miet- und Reparaturservice befinden sich in unmittelbarer Nähe. Bei einem Spaziergang durch das Dorf kann man sich an typischen Engadinerhäusern mit Sgrafitti erfreunen. Wir waren vollauf zufrieden; gut erholt und gestärkt ging es zur Wanderung ins Roseg-Tal.

Wanderung im Roseg-Tal

Unweit von der Jugendherberge startet am nächsten Morgen unsere gut zweieinhalbstündige Wanderung zum Roseg-Gletscher. Bei herrlichem Sonnenschein geht es entlang des Flusses langsam und gemütlich hinauf zum Roseg-Gletscher-Restaurant. Der Herbst mit seinen herrlichen Farben kündigt sich schon an, Butter- und Steinpilze am Wegesrand lassen kaum vermuten, dass es auch hier schon lange keinen Regen mehr gab. Wir genießen die frische, würzige Bergluft, müssen uns vor den wärmenden Sonnenstrahlen schützen und werden eigentlich nur gestört durch die vielen Bikes, die durch quietschendes Bremsen auf sich aufmerksam machen und Platz fordern. Nicht ganz ungefährlich, wie wir miterleben mussten. Fahrerin und Wanderer gingen zu Boden, Gott sei Dank nur schmerzhafte Schrammen und Blessuren …

Mit 3 PS geht es in das Val de Roseg von Pontresina, Foto: Weirauch
Mit 3 PS geht es vom Val Roseg dann zurück nach Pontresina, Foto: Weirauch

Für die Rücktour hatten wir uns ein ganz besonderes Erlebnis gebucht, ein Pferdeomnibus brachte uns wieder an den Ausgangspunkt unserer Wanderung (Einzelfahrt 20 CHF pro Person). Doch bevor uns die Pferde-Troika, ruhig und erfahren geführt von Kathrin, einer jungen Frau mit feschem Hut, kehrten wir noch im Roseg-Gletscher-Restaurant ein. Auf der Sonnenterrasse gab es nicht nur imposante Ausblicke auf die Gletscher, sondern auch ein tolles Kuchenbüffet.

Wir ließen uns im Gasthaus am Roseg leckeren Apfelstrudel mit Vanillesoße schmecken (9,50 CHF) mit einer Tasse Kaffee (4,90 CHF). Wir blinzelten in die Sonne, das war einer von den Augenblicken, die man gern in Erinnerung hält. Frei nach Goethe „Augenblick verweile doch, du bist so schön.“ Doch die Abfahrtzeit des Pferdeomnibus rückte heran, wir mussten los, wenn wir nicht auch noch zurück laufen wollten.

Die rund einstündige Kutschenfahrt war ebenfalls ein Erlebnis. Zu keiner Zeit ließ Kathrin bei den Gästen Angst aufkommen, dass sie ihr Handwerk nicht beherrscht. Zweimal am Tag kutschiert sie Touristen entspannt zum Roseg-Gletscher hoch und runter. Unten angekommen können die Gäste den Pferden noch beim Tränken zuschauen, in der Zwischenzeit koppelt Kathrin den zweiten Wagen und den kleineren Transportwagen für Kinderwagen u.a. ab, um sie über Nacht auf dem Parkplatz für Kutschen abzustellen. Danach gibt es noch Streicheleinheiten von Kathrin für die Pferde und ab geht es zur Weiterfahrt in den Stall. Wir schauen wehmütig hinterher … und freuen uns schon auf den nächsten Tag.

Schöner kann ein Blick aus der Jugendherberge auf Pontresina nicht sein, Foto: Weirauch
Schöner kann ein Blick aus der Jugendherberge auf Pontresina nicht sein, Foto: Weirauch

Und beim abendlichen Blick aus dem Fenster der Jugendherberge sahen wir die Pferde in Sichtnähe auf der Weide, welch ein friedliches Bild. Und zum Abschied ein Regenbogen. Besser kann es nicht sein.

Blick auf die Jugendherberge Pontresina, Foto: JH Pontresina
Ein Regenbogen verabschiedet uns aus Pontresina, Foto: Weirauch
Ein Regenbogen verabschiedet uns aus Pontresina, Foto: Weirauch

Jugendherberge Pontresina
Via da la stazium 46, CH-7504 Pontresina
Tel. +41 818427223
pontresina@youthhostel.ch
www.youthhostel.ch
check-in: 16.00-21.00 Uhr
check-out: 7.30-10 Uhr

Bei Aufenthalten ab 2 Nächten in Folge erhalten die Gäste Zusatzleistungen

Während der Sommersaison:

Tickets für den öffentlichen Verkehr und alle offenen Bergbahnen im Oberengadin

Während der Wintersaison:

Tickets für den öffentlichen Verkehr im Oberengadin
Hotelskipass für CHF 38 pro Person und Tag für den ganzen Aufenthalt

Weitere Tipps zur Pontresina, dem liebenswerten Ferienort im Engadin, findet ihr hier.

Die Recherche in der Jugendherberge wurde unterstützt von den Schweizer Youthhostels. Dank an Sabine und Martin Künzli.

Hier geht es zu einer anderen Schweizer Jugendherberge.

hier geht es zu Wohlis Kutschbetrieb
www.engadin-kutschen.ch

 

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Übernachtungspreise zu Silvester weltweit        

New York City_Times Square_klein (c) pixabay

Jetzt schon an Silvester denken ? Na klar, wo es doch schon überall Dominosteine für Weihnachten gibt. Also wohin an Silvester ? Wir haben einige Vorschläge für Euch.

Silvester am Times Square, an der Harbour Bridge oder vor dem Brandenburger Tor feiern: Das neue Jahr im Ausland in einer Metropole zu starten, ist für viele Menschen reizvoll. www.Tripping.com/de hat daher die Übernachtungspreise für Ferienunterkünfte zu Silvester in 16 Städten weltweit analysiert. Die größte Suchmaschine für Ferienwohnungen zeigt, wo Urlauber günstig übernachten können, in welchen Metropolen die Unterkünfte zum Jahreswechsel besonders teuer sind und wo noch

unter 200 Euro

„Für eine Übernachtung in Rio müssen Touristen im Durchschnitt fast fünfmal so viel zahlen wie in Tokio“, erklärt Jen O`Neal, Gründerin und CEO von Tripping.com. Die Unterkünfte in New York City und Stockholm seien zu Silvester im Durchschnitt sogar günstiger als während des restlichen Jahres. Während die Preise zum Jahreswechsel hin traditionell steigen, sind einige Metropolen erschwinglicher als andere:

Am teuersten: Rio de Janeiro

Wer an der Copacabana in Brasilien ins neue Jahr starten möchte, sollte rechtzeitig mit dem Sparen anfangen. Denn in Rio de Janeiro kostet die Übernachtung in einer Ferienunterkunft während des Silvesterwochenendes durchschnittlich 530 Euro.

Prag recht teuer

Am zweitteuersten ist ein Aufenthalt in der tschechischen Hauptstadt Prag mit 446 Euro, an dritter Stelle liegt New York City mit 368 Euro. Nachdem sie das berühmte Feuerwerk an der Harbour Bridge in Sydney gesehen haben, schlafen Urlauber für durchschnittlich 208 Euro pro Nacht in Down Under. Berlin rangiert mit 160 Euro pro Nacht im unteren Mittelfeld. Am günstigsten übernachten Urlauber in Tokio, Lissabon und Stockholm.

Astronomische Uhr in Prag, Foto: D.Weirauch
Astronomische Uhr in Prag, Foto: D.Weirauch

New York City um 40 Prozent günstiger

Die Vermieter in Rio de Janeiro und Prag nutzen den Touristenandrang zum Jahreswechsel und ziehen die Übernachtungspreise enorm an – die Nacht kostet somit über 200 Prozent mehr als während des restlichen Jahres. Mehr als die Hälfte teurer wird es zum Jahreswechsel auch in Rom (+55 Prozent), Wien (+64 Prozent), Amsterdam (+69 Prozent) und in Berlin (+74 Prozent). Zwar ist New York City hinsichtlich der Übernachtungspreise eine der teuersten Städte weltweit, jedoch werden die Ferienunterkünfte zu Silvester im Durchschnitt 40 Prozent günstiger. Dasselbe Phänomen lässt sich in Stockholm beobachten, dort kosten die Übernachtungen im Schnitt zehn Prozent weniger als sonst. In allen anderen 14 Städten steigen die Preise zum Jahreswechsel hin an.

Sydney, Zürich und Vancouver gut gebucht

Wer noch nicht weiß, wo er den Jahreswechsel verbringt, der hat momentan noch gute Chancen, in einer der 16 untersuchten Metropolen eine Ferienunterkunft zu finden. Besonders interessant: Sowohl in der teuersten untersuchten Stadt in Rio de Janeiro wie auch in der günstigsten untersuchten Stadt Tokio sind noch über drei Viertel aller gelisteten Ferienunterkünfte zum Silvesterwochenende verfügbar.

Gracht in Amsterdam (c) pixabay /Wilde & Partner
Gracht in Amsterdam (c) pixabay /Wilde & Partner

Auch in Rom und in anderen europäischen Städten wie Lissabon, Barcelona, Prag, Paris, London, Berlin, Stockholm, Amsterdam und Wien sind noch über die Hälfte aller Ferienwohnungen buchbar.

Wer sich auf den berühmten „Ball Drop“ am Times Square in New York City freut, kann beruhigt sein: Im Big Apple sind am Silvesterwochenende erst 38 Prozent der Unterkünfte belegt. Nicht mehr lange Zeit mit dem Buchen sollten sich aber diejenigen lassen, die sich das Feuerwerk an der Harbour Bridge anschauen möchten: Denn in Sydney sind genauso wie in Zürich und Vancouver nur noch weniger als die Hälfte der Ferienunterkünfte verfügbar.

Anflug mit Vueling auf Barcelona
Anflug mit Vueling auf Barcelona, Foto: D.Weirauch

Über Tripping.com

Tripping.com ist die größte Suchmaschine für Ferienwohnungen und Kurzzeitvermietungen. Mit mehr als zehn Millionen Unterkünften an 150.000 Orten bietet Tripping.com weltweit die umfangreichste Auswahl an Ferienwohnungen. Mit Tripping.com ist es leicht, Angebote dutzender wichtiger Reisewebseiten wie FeWo-direkt® – Teil der HomeAway Familie, VRBO, TripAdvisor und Booking.com zu vergleichen. Gründerin und Geschäftsführerin ist Jen O′Neal. Das Unternehmen mit Sitz in San Francisco beschäftigt momentan 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Hotels

The liberty Bremerhaven

Bremerhaven (351)

Die Lage direkt am Hafen und neben dem Deutschen Auswandererhaus adeln das neue Hotel „The liberty“ in Bremerhaven. Doch nicht nur die Lage ist erstklassig. Auch das Hotel, die Mitarbeiter und die Ausstattung verdienen großes Lob. Die Freiheitsstatue vor Manhattan ist die Namensgeberin des 4- Sterne-Superior-Hotels in Bremerhaven. Anfang des Jahres 2018 öffnete es seine Türen am geschichtsträchtigen Ort. Wir waren im Juni dort. Die Lage direkt am Hafen und neben dem Deutschen Auswandererhaus adeln das neue Hotel „The liberty“ in Bremerhaven.

Das the liberty von der anderen Hafenseite aus gesehen. Foto: D.Weirauch
Das the liberty von der anderen Hafenseite aus gesehen. Foto: D.Weirauch

Doch nicht nur die Lage ist erstklassig. Auch das Hotel, die Mitarbeiter und die Ausstattung verdienen großes Lob. Direktorin Cornelia Meyer steht ein tolles engagiertes Team zur Seite. Sie hatte im Juni von Valentin Resetarits die Leitung des Hauses übernommen. Dieser hatte das Team des in direkter Nachbarschaft des Deutschen Auswandererhauses gelegenen 4-sterne plus Hotel erfolgreich am Markt platziert. Für Bremerhaven ist das  vom Hamburger Architekten Andreas Heller entwickelten Hotels ein großer Gewinn. Bremerhaven galt jahrelang als Schmuddelkind an der Küste und erlebte mit den Havenwelten einen touristischen Aufschwung. Mit dem „The liberty“ ist nun auch das passende Hotel dazu gekommen.

Der Ort an dem über sieben Millionen Auswanderer Europa verließen und ihr Glück in der Neuen Welt suchten. Bremerhaven hatte so ein Hotel auch dringend nötig. Die Havenwelten mit Klimahaus und diversen Museen sind längst ein begehrtes Reiseziel.

Bremerhaven ist ein Welthandelshafen, der größte Autoverladehafen Europas, exzellenter Wissenschaftsstandort, Heimat zweier Bundesligavereine im Basketball und Eishockey sowie eine Stadt, die sich immer wieder im Laufe der Geschichte neu erfunden hat. Spannender kann kaum kein Ort für ein neues Hotel sein. Die Attraktionen der Havenwelten, wie das Deutsche Auswandererhaus oder das Klimahaus, aber auch der einzigartige Zoo (gegenüber dem Hotel gelegen), sind weit über Bremerhavens Tore bekannt. Das Themenhotel fügt sich harmonisch in das bestehende Quartier ein und interpretiert die einzigartige Geschichte der Auswandererstadt auf moderne Weise.

❏  The liberty – Bremerhavens feine Adresse

Zuvorkommend und freundlich: Empfangsmitarbeiter Till Schulz Foto: Weirauch
Zuvorkommend und freundlich: Empfangsmitarbeiter Till Schulz Foto: Weirauch
Ein Leuchtturm nähe eines Hafenbeckens. Blick auf den Simon-Loschen Leuchtturm bei der Schleuse Neuer Hafen gegenüber dem the liberty Foto: Weirauch
Ein Leuchtturm nähe eines Hafenbeckens.
Blick auf den Simon-Loschen Leuchtturm bei der Schleuse Neuer Hafen gegenüber dem the liberty Foto: Weirauch

❏ Die Zimmer: Elegant und modern

Der von dem Hamburger Architekten Andreas Heller geplante 6-stöckige Hotelneubau umfasst 93 elegant ausgestattete Zimmer im 4 Sterne Superior Segment mit einer Größe von rund 24 Quadratmeter sowie fünf großzügige Juniorsuiten und Suiten mit eigener Terrasse. In allen Zimmern erzählen Details der Ausstattung Geschichten von Sehnsucht, Fernweh und legendären Ocean Linern. Von den über 60 „Water View“- Zimmern schweift der Blick über die touristischen Attraktionen und den Yachthafen raus auf die Außenweser über die Nordsee.  Man hat den historischen Leuchtturm im Blick, im Minutentakt kann man die Seeschiffe beim Ein- oder Auslaufen beobachten.

Blick in ein superior Zimmer im the liberty Bremerhaven Foto: the liberty
Blick in ein superior Zimmer im the liberty Bremerhaven Foto: the liberty

Direkt an der Kaje mit Blick auf die vielen Traditionsschiffe verwöhnt das Restaurant „MULBERRY STREET“ die Gäste mit einem umfangreichen Frühstücksbuffet sowie raffinierter und gleichzeitig bodenständiger Küche im New Yorker Stil. Gepflegte Drinks im anspruchsvollen Design oder – bei schönem Wetter – auf der großzügigen Terrasse können in der Bar NEW YORK im Penthouse des THE LIBERTY genossen werden.

Einige Sportgeräte gibt es im Spa - Bereich Foto. Weirauch
Einige Sportgeräte gibt es im Spa – Bereich Foto. Weirauch

Für Entspannung steht ein Day SPA ebenfalls im Penthause-Geschoss des THE LIBERTY mit finnischer Sauna, Bio-Sauna, Ruheraum, kleinem Fitnessbereich, Massage- und Kosmetikanwendungen sowie Zugang auf die Terrasse zur Verfügung. Gern serviert der  Barkeeper auch hier einen frischen Obstmix direkt an die Liege.

❏ Tagen im the liberty

Tagungen von vier bis rund 30 Personen können im Konferenzraum mit eigener Terrasse oder in einem Bereich des MULBERRY STREET-Restaurants durchgeführt werden. Für größere Veranstaltungen besteht eine Kooperation mit dem benachbarten Deutschen Auswanderer-haus, das über unterschiedliche Veranstaltungssäle mit Kapazität von 60 bis 130 Personen (Bankett) oder bis zu 300 Personen (Stehempfang) bis 220 qm Größe verfügt.

Lecker ist das Frühstücksbuffet im the liberty Foto: Weirauch
Lecker ist das Frühstücksbuffet im the liberty Foto: Weirauch

 ❏ Serviceinformationen

Für die komfortable Anreise stehen eine kostenpflichtige Tiefgarage mit 48 Plätzen und zwei Ladestationen für Elektroautos bereit. Fahrradtouristen schätzen die abschließbare Fahrrad-Garage mit Reparatur-Kits; E-Ladestation und Leihfahrräder runden das Mobilitätskonzept vom THE LIBERTY ab. Bei Bahnanreise stehen mehrere Linienbusse oder ein Hotel-Shuttle-Service (mit Anmeldung) vom Hauptbahnhof zur Auswahl.

 

Blick auf den Zoo gegenüber von the liberty Foto: Weirauch
Blick auf den Zoo gegenüber von the liberty Foto: Weirauch

 ❏ Thema Auswanderung neu interpretiert

Inhaltlich ist THE LIBERTY als Themenhotel in Verbindung mit dem benachbarten Deutschen Auswandererhaus ausgelegt. Die städtebauliche Idee für das Hotelprojekt basiert auf seinem historischen Ursprung und gibt dem Ort mit den Themen Fernweh und Neue Welt eine noch deutlichere Identität. Den Gast erwartet eine moderne, elegante Interpretation des Themas Auswanderung, die den Wirtschaftsstandort Bremerhaven und seine touristische Identität in Bezug auf die einzigartige Historie als Auswandererhafen stärken wird. Das Hotel THE LIBERTY ergänzt als Eingangsgebäude die touristische Destination Havenwelten in Bremerhaven mit Klimahaus, Deutsches Auswandererhaus, Zoo am Meer und Deutschem Schifffahrtsmuseum auf harmonische Weise.

Blick in das Deutsche Auswandererhaus Bremerhaven Foto: Weirauch
Blick in das Deutsche Auswandererhaus Bremerhaven Foto: Weirauch

Betreiber des Hotels ist die Liberty Hotel GmbH, die zur Hamburger Hotelgruppe Raphael Hotels gehört und bereits neun Hotels in Hamburg und in Schwerin (siehe unten) betreibt.

Preise: DZ: ab 158,00 Euro, EZ ab 128,00 Euro inkl. Frühstücksbuffet

❏ Weitere Informationen zum Hotel

  • Anschrift:  Columbusstr.67, 27568 Bremerhaven
  • Telefon: 0471/ 90 22 00
  • Email: info@liberty-bremerhaven.com
  • www.raphaelhotels.de  oder www.liberty-bremerhaven.com

Die RAPHAEL HOTELS

Die Raphael Hotels sind eine kleine Hotelgruppe mit lauter Perlen: Acht in Hamburg, eines in Schwerin und eines in Bremerhaven. Die Spannweite der unterschiedlichen Häuser reicht von modern und lebendig bis zur feinen Adresse mit eleganter Ausstrahlung. Dabei ist jedes Haus eine Persönlichkeit mit eigenständigem Charakter, der mit dem jeweiligen Standort harmoniert. Komfort zu maßvollen Preisen vereint mit herzlichem Service ist das Markenzeichen der Gruppe. Alle neun Raphael Hotels sind im Privatbesitz. Vier Häuser gehören der weltweiten Best Western Hotel-Kooperation an.

–           Hotel City House (4-Sterne), Hamburg- St. Georg

–         Romantik Hotel das Smolka (4-Sterne), Hamburg-Eppendorf

–         Best Western Plus Hotel St. Raphael (4-Sterne), Hamburg-St. Georg

–         Best Western Seehotel Frankenhorst (4-Sterne), Schwerin

–         Best Western Raphael Hotel Altona (3-Sterne), Hamburg-Altona

–         Best Western Hotel Hamburg International (3-Sterne), Hamburg-Hamm

–         Raphael Hotel Wälderhaus (3-Sterne), Hamburg-Wilhelmsburg

–         Hotel Stella Maris (3-Sterne), Hamburg-St. Pauli

–         Hotel Central (2-Sterne), Hamburg-Altona

Hier geht es zum Raphaelhotel in Schwerin – Frankenhorst.

Hotels

Waldweihnacht im Berchtesgadener Land

(5) Winterimpression - Aussenpool_(C)_Klosterhof Winterimpression - Aussenpool (C) Klosterhof

Im Klosterhof Premium Hotel & Health Resort in Bayerisch Gmain wird die Adventszeit zur schönsten Zeit im Jahr

(Werbung) Waldweihnacht und Winterluft: Wenn die Tage kürzer sind und es draußen kälter wird, ist Weihnachten nicht mehr weit. Winterlieder erklingen und der Duft von frischgebackenen Plätzchen zieht durch die Häuser. Auch rund um den Klosterhof – Premium Hotel & Health Resort verwandelt sich das Berchtesgadener Land in dieser Zeit in ein vorweihnachtliches Paradies. Ohrenbetäubendes Glockengeläut kündigt in den engen Marktgassen traditionell die schaurigen Kramperl an und die vielen Christkindlmärkte in der Umgebung bieten von romantischer Waldweihnacht in Halsbach bis zum alpinen Bergadvent in Berchtesgaden für jeden etwas.

Dabei steht der Shuttle-Service des Vier-Sterne-Superior Hauses seinen Gästen jederzeit zur Verfügung, so  dass man beruhigt ein oder mehrere Tässchen Glühwein genießen kann. Die klare Winterluft lädt zudem auch zum Aktivsein ein. Nach einer Schneeschuhwanderung am Predigtstuhl wartet eine wohltuende Massage in Bad Reichenhaller Alpensole.

Vorweihnachtliche Entspannung

Der Wellness und Spa Bereich des Klosterhofs ist besonders in der kalten Jahreszeit eine wahre Wohlfühloase. Denn Körper und Geist entspannen gleichermaßen und Kräfte werden sanft mobilisiert. Für ein individuelles Relax-Programm stehen im Artemacur Spa zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung: Hallenbad mit Kaminlounge, Sole-Dampfbad, diverse Saunen sowie ein Fitness- und ein Yogaraum. Außerdem verwöhnen in den SPA Ritual Räumen lockernde Massagen und kosmetische Anwendungen. Highlight ist der Alpen SoleDom zum schwerelosen Floaten. Hier bietet der Klosterhof im November 2018 ab zwei Übernachtungen ein besonderes Special: 20 Minuten kostenfreies Floaten im Alpen SoleDom.

Christkindlmarkt in Bad Reichenhall

Für einen besinnlichen Ausflug lockt in der Adventszeit auch die Alpenstadt Bad Reichenhall. Dort erstrahlen die mit Lichterketten geschmückten Hütten des Christkindlmarktes auf dem Rathausplatz, gefüllt mit einem breiten Sortiment an hochwertigen und regionalen Produkten. Punsch, gebrannte Mandeln und andere Leckereien dürfen ebenfalls nicht fehlen. Genauso die musikalischen Darbietungen von alpenländischer bis hin zu philharmonischer Musik. Natürlich gibt es in der Gegend rund um den Klosterhof noch einige weitere Märkte, zu denen der Klosterhof mit seinem Christkindlmarkt-Hopping einlädt. Weitere Informationen unter www.klosterhof.de/de/pauschale-klosterhof-christkindlmarkt-hopping.

Lichtermeer auf Burg Gruttenstein

Ein etwas kleinerer, aber gemütlicher und liebevoll geschmückter Adventsmarkt befindet sich auf der Burg Gruttenstein in Bad Reichenhall. Die Burg hüllt sich in dieser Zeit im goldenen Glanz tausender Lichter und verwandelt das historische Gebäude, das nur zu besonderen Anlässen offen ist, in eine atemberaubende Weihnachtskulisse. Ab 23. November stellen Händler ihre Kunsthandwerke jedes Wochenende sowohl im Burghof als auch in den Gemäuern aus. Almkäse, Speck und regionale Köstlichkeiten sorgen für das leibliche Wohl und die Feuerzangenbowle wärmt die kalten Hände. Wer davor die Ruhe in der Natur genießen möchte, für den bietet sich eine Winterwanderung rund um den Predigtstuhl inklusive Seilbahnfahrt über Bad Reichenhall und Brotzeit-Stärkung an. Schließlich ist er nur einen Katzensprung vom Klosterhof entfernt. Über regionale Partner bucht das Vier-Sterne-Superior Haus gerne auch geführte Skitouren oder Schneeschuhwanderungen – Ski-Shuttle inklusive.

Salzburg in weihnachtlichem Glanz

Besucher der Mozartstadt lassen sich im Advent von zahlreichen Weihnachtsmärkten, Adventskonzerten und Brauchtumsveranstaltungen verzaubern. Dank dem weltberühmten Salzburger Christkindlmarkt liegt der Geruch von würzigem Glühwein und Maroni in der Luft, der die komplette Altstadt in weihnachtliches Flair versetzt. Wer möchte, kann zudem einen der vielen unvergesslichen Krampusläufe in der Gegend erleben, die sowohl für Einheimische als auch für Touristen ein wahres Spektakel sind. Auch hier hat der Klosterhof vom 03. bis 08. Dezember ein Special geschnürt. So führt ein Shuttle die Gäste zu den verschiedenen Kramperlläufen. Dazu gibt’s ein Nikolaussackerl für alle „brav gewesenen“. Diverse Krippenausstellungen und Konzerte sind zudem eine schöne Idee, um in Weihnachtsstimmung zu kommen und die Adventszeit zu genießen.

Klosterhof – Premium Hotel & Health Resort

Der neue Klosterhof steht als Vier-Sterne-Superior Premium Hotel & Health Resort und familiengeführtes Hauses auf drei Säulen: Premium, Kunst und Gesundheit – unter dem Motto „Begeisterung Leben“. Herzstück des Hauses ist dabei das 500 Jahre alte Gebäude der ehemaligen Klosterökonomie St. Zeno, deren Steine, Gewölbe und Geschichte integriert wurden. Für die Gäste stehen 65 großzügige Panoramazimmer, SPA Lofts und Suiten sowie drei individuelle Restaurantkonzepte zur Verfügung.

(4) Klosterhof Außenansicht 3_(C)_Klosterhof
(4) Klosterhof Außenansicht 3_(C)_Klosterhof

Das 1.500 Quadratmeter große Artemacur SPA bietet Platz und Raum für Rituale und Entspannung. Für sein besonderes Spa-Konzept wurde der Klosterhof als Wellnesshotel des Jahres 2017 ausgezeichnet und erhielt eine Auszeichnung des Relax Guide sowie die Wellness Aphrodite. Zudem wurde der Klosterhof für sein nachhaltiges Mitarbeitermanagement mit dem Hospitality HR Award prämiert. www.klosterhof.de.