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Tipps für die Generation 55 plus. Dazu gehören spezielle Hotelempfehlungen, wie die 55-plus-Hotels, aber auch ausgefallene Hobbies oder verrückte Ideen. Treckerfahrten oder Führerstandsmitfahrten auf der Dampflok inklusive. Lasst Euch überraschen.

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Heidi Heigl und ihr Glück to Go ®

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Jeder hat es mehr oder weniger schon selbst erlebt: Im Alltag kommt sie viel zu kurz, die Zeit für sich selbst. Zwischen Deadlines und Terminen ist es oft gar nicht so einfach in der Hektik der täglichen Routine eine Atempause einzulegen. Man steckt mittendrin im Hamsterrad, dabei wäre es höchste Zeit einmal auszusteigen, um die Akkus neu zu laden und einen freien Kopf zu bekommen.

Für alle, die sich nach Ruhe und Entschleunigung sehnen, ist die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft, fernab von Partytrubel und Highlife-Manie genau der richtige Ort. Und weil es manchmal mehr als eine kleine Auszeit braucht, um das eigene Gleichgewicht wiederherzustellen, kann man hier ab sofort den Urlaub mit einem oder mehreren Erlebnistagen der besonderen Art verbinden, die noch im Alltag nachwirken, wenn die Ferien längst vorbei sind

(c) Heidi Heigl
(c) Heidi Heigl

Detox für Körper, Geist und Seele

Auf dem Bauernhof aufgewachsen, ist Heidi Heigl tief mit der Natur verwurzelt. 25 Jahre war sie erfolgreich in der Personalentwicklung und als Geschäftsführerin in Wirtschaftsunternehmen tätig bevor sie vor einigen Jahren ihren Rucksack packte und für ein Jahr nach Australien und Neuseeland aufbrach. Eine Reise, die sie nicht nur ans andere Ende der Welt führte, sondern auch mit einer neuen Idee nach Hause zurückkehren ließ, nämlich zukünftig den Bayerischen Wald zu ihrem Arbeitsplatz zu machen. Seitdem begleitet, unterstützt und inspiriert sie als zertifizierter Personal Coach mit ihrer ganz eigenen Intuition und ihrer reichhaltigen Erfahrung aus der Privatwirtschaft Menschen auf ihrem Weg zum eigenen Glück und Unternehmen zum Erfolg – und zwar nicht in der klinischen Atmosphäre eines sterilen Bürogebäudes sondern draußen in der Natur, ihrer Heimat – dem Woid.

„Als Coach nutze ich die Analogien und Metaphern aus der Natur, um Impulse für das eigenen Leben zu geben“, so Heidi Heigl.  „Rausgehen ist wichtig, denn es ermöglicht uns einen Perspektivenwechsel, den wir manchmal brauchen, um eine Entscheidung treffen oder ein Problem lösen zu können.“ Unter dem Motto „neue Wege entstehen beim Gehen“ nimmt die zierliche Frau mit den blonden Naturlocken die Menschen mit auf die Reise zum eigenen Ich und hilft ihnen dabei, zu reflektieren, den Blick auf das Wesentliche zu lenken und neue Lebensfreude, Leichtigkeit, Gesundheit und Schaffenskraft mit nach Hause zu nehmen. Meist beginnt das Natur-Erlebnis-Coaching zwischen acht und neun Uhr am Morgen, manchmal aber auch schon vor Sonnenaufgang und endet mit einem gemeinsamen Abendessen. Die Wege führen auf den Gipfel eines Berges oder ganz einfach an einem Fluss entlang, achtsam, mal schweigend, mal im Gespräch. An besonderen Kraftplätzen lädt Heidi Heigl zu Achtsamkeitsübungen ein – ganz so wie es die individuelle Situation erfordert.

Erfolgreich: „Mit „GLÜCK TO GO®“

„Mit „GLÜCK TO GO®“ lade ich Menschen ein, ihre Abenteuerlust und kindliches Staunen wieder zu entdecken und das große Glück in kleinen Wundern zu finden.“ Lange bevor in Japan der Begriff „Shinrin Yoku“ (Waldbaden) geprägt wurde – nämlich von Kindesbeinen an – praktizierte Heidi Heigl das bewusste Eintauchen in die Waldatmosphäre, um frische Energie und neue Ideen zu gewinnen. Weil Bewegung an der frischen Luft – körperlich und geistig – Appetit macht, gibt es eine stärkende Brotzeit – liebevoll zubereitet – mit frischem Bauernbrot und regionalen Produkten. „Es geht darum, die Welt und sich selbst wieder bewusst zu spüren, sich treiben zu lassen und sich auf das Hier und Jetzt einzulassen.

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Ein Rendezvous mit der eigenen Natur.“ Dazu gehört auch, dass das Handy und die Uhr bei ihren Coachings zuhause gelassen werden. So werden künstliche Ablenkungen verhindert, damit man mit allen Sinnen unterwegs sein kann. Dankbarkeit für die guten Dinge im Leben ist für Heidi Heigl der Schlüssel zum eigenen Glück und genau dieses möchte sie in ihren Coachings vermitteln und ihren Klienten Strategien an die Hand geben, wie sie eben dieses auch im Alltag finden können.

Gesund- und Glücklichmacher Woid

Eine Auszeit im Wald macht nicht nur glücklich sondern auch gesund: das „Vitamin grün“ senkt den Blutdruck, wirkt stressreduzierend und stärkt, dank verschiedener chemische Botenstoffe, die von Bäumen, Sträuchern und Pflanzen verströmt werden, das Immunsystem und die Abwehrkräfte. Nicht umsonst hat Heidi Heigl also die Ferienregion Nationalpark Bayerischen Wald zu ihrem Arbeitsplatz gemacht. Im Herzen von Deutschlands erstem und ältestem Nationalpark bietet die beliebte Destination eine einmalige Flora und Fauna in der sich die Natur nach ihren ureigenen Gesetzmäßigkeiten entwickeln darf. Unter dem Motto „Natur, Natur sein lassen“ wurde der Nationalpark 1970 mit Unterstützung von Prof. Dr. Bernhard Grzimek, dem bekannten Film- und Buchautor, Tierarzt, Verhaltensforscher sowie langjährigen Direktor des Frankfurter Zoos, gegründet und ist heute Heimat vieler seltener Tier- und Pflanzenarten. Seinen Bewohnern bietet er ein Zuhause in einem natürlichen Lebensraum und seinen Besuchern eine einzigartiges Natur- und Urlaubserlebnis inmitten einer ursprünglichen Landschaft.

Weitere Informationen zu Heidi Heigl und den Glück to Go – Coachings unter: www.heidi-heigl.com/

Weitere Informationen zur Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald unter: www.ferienregion-nationalpark.de

Infos zur Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber. Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de.

 

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Fränkischer Rotweinwanderweg in Churfranken

ChurfrankenWinzermeisterin Barbara Gilbert in ihrem Weinberg in Großostheim, Foto: D. Weirauch

In diesem Jahr bin ich ein Stück des Fränkischen Rotweinwanderweges gewandert. Mit dabei war Brigitte Duffeck vom Tourismusverband Churfranken. Ihr stellte ich natürlich die Frage: Was ist Churfranken? Bislang kannte ich Kurmainz oder Kurköln, aber Churfranken? Bis auf einen Hinweis an der Autobahn brachte ich nichts darüber in Erfahrung. Über Aschaffenburg komme ich mit dem Zug nach Bürgstadt oder Großwallstadt. Und betrete fortan eine liebliche Welt.

Soviel sei schon mal verraten: Churfranken, das man zwischen Odenwald und Spessart verorten kann, ist eigentlich ein Kunstname, ein Marketingname? Clevere Idee, wie ich meine, denn die Gegend hat eine Menge zu bieten: Burgen, Rotwein, kleine Gastwirtschaften und Weingüter, vor allem aber freundliche und überaus gastfreundliche Menschen.

21 Städte und Dörfer beiderseits des Mains haben sich vor zehn Jahren vereint, um mehr für den Tourismus zu tun, um damit die heimische Wirtschaft und die Sehenswürdigkeiten, deren es zahlreiche gibt, auch überregional bekannt zu machen. Nur 50 Kilometer lang und 20 Kilometer breit, lockt die Urlaubsregion Wanderer, Radler, Wasser- und Flugsportler. Kulturfreunde und Burgenfans sind begeistert.

Das berühmte Schnatterloch in Miltenberg
Das berühmte Schnatterloch in Miltenberg, Foto: D.Weirauch

Während meiner zweitägigen Tour lernte ich liebenswerte Orte, wie Bürgstadt, Großheubach, Großostheim, Großwallstadt, Klingenberg und Miltenberg kennen.

Blick auf die Stadt Miltenberg © Churfranken e. V. / Mainblende
Blick auf die Stadt Miltenberg © Churfranken e. V. / Mainblende

Außer Großostheim (Landkreis Aschaffenburg) liegen alle beteiligten Orte im Landkreis Miltenberg. Das Gebiet gehörte größtenteils bis 1803 (Reichsdeputationshauptschluss) zum Kurfürstentum Mainz, erkennbar noch an vielen Ortswappen mit dem Mainzer Rad. Das Präfix Chur in der neuen Wortschöpfung Chur franken greift die in früheren Jahrhunderten gebräuchliche Schreibweise auf, wie sie z. B. für „Chvrfvrst“ belegt ist.

Blick auf Bürgstadt © Churfranken e. V. / Mainblende
Blick auf Bürgstadt © Churfranken e. V. / Mainblende

Churfranken ist ein Markenzeichen

Der Name Churfranken steht inzwischen für eine Reihe von touristischen Attraktionen und Produkten, so für die zahlreichen Wander- und Radwege wie den Fränkischen Rotweinwanderweg, für die „Häcken“ – das sind Weinwirtschaften, die zu bestimmten Jahreszeiten geöffnet sind. Der Namesteht aber auch für „churfränkisches Theater“ wie die „Clingenburg Festspiele“ oder die Theatertage auf der Mildenburg. In miltenberg gibt es eine „Churfranken Halle“.

Weinlese in Churfranken © Churfranken e. V. / News Verlag

Die Menschen in Churfranken verstehen zu feiern. Beweis dafür ist das jährlich in verschiedenen Orten stattfindende Churfranken Genuss-Festival. Mit dabei meist die Churfränkische Philharmonie, ein  Zusammenschluss der Sinfonieorchester Erlenbach und Obernburg.

Preisgekrönter Rotwein aus Churfranken

Rotwein galt in der Antike als Heilmittel – heute steht er für puren Genuss. Allein in Deutschland werden zahlreiche Rebsorten angebaut, die weltweit anerkannte Weine hervorbringen. So ist Churfranken als die Heimat der besten Spätburgunder aus ganz Franken bekannt. In ihren malerischen Winzerorten, umgeben von wunderbar gelegenen Weinbergen, bietet die Region ein großes Angebot für alle Freunde des feinen Tropfens.

Genuss auf dem Fraenkischen Rotweinwanderweg in Churfranken © Churfranken e. V. / News Verlag
Genuss auf dem Fraenkischen Rotweinwanderweg in Churfranken © Churfranken e. V. / News Verlag

Wandern auf dem Fränkischen Rotweinwanderweg

Ein ganz besonderes Highlight in Churfranken ist der Fränkische Rotwein Wanderweg, der seit 1990 durch die reizvolle Umgebung des Maintals zwischen Odenwald und Spessart führt. Ganz nach dem Motto „Leben Sie langsam“ bieten sich auf dem Weg durch die atemberaubende Natur immer wieder entspannende Ruhepunkte, um Halt zu machen und die Besonderheiten der Region ganz bewusst im eigenen Tempo zu genießen. Gerade, wer allein oder zu zweit unterwegs ist, kann sich die gewünschte Zeit einräumen, um bei einem Blick ins Tal oder auf das Wasser innezuhalten.

Größere Wandergruppen können auf den leicht bis mäßig anstrengenden Streckenabschnitten mühelos nebenbei plaudern, ohne außer Atem zu geraten.

Wanderung durch Churfranken: Erlebnis für alle Sinne

Die Gesamtstrecke von 79 Kilometern lässt sich in sechs bequeme Tagestouren einteilen, auf denen man stets der Markierung mit dem Weinglas folgt. Und sie ist zu jeder Jahreszeit wert, erwandert zu werden: vom Rebaustrieb im Mai und von der Blütenpracht im Juni über das üppige Grün in den Sommermonaten bis hin zur herbstlichen Verfärbung.

Weinberge in Klingenberg © Churfranken e. V. / Dominik Stapf
Weinberge in Klingenberg © Churfranken e. V. / Dominik Stapf

Und auch im Winter hat die entlaubte Natur ihren Charme, die den Blick auf die umliegenden Sehenswürdigkeiten öffnet. Wer möchte, kann das „Weinerlebnis Churfranken“ buchen, bei dem ein fachkundiger Gästeführer allerlei Wissenswertes zu Geschichte, Flora und Fauna, Geologie, dem umweltgerechten Weinbau sowie zu den Menschen der Region erzählt.

Radlerin in den Weinbergen © Churfranken e. V. / Mainblende
Radlerin in den Weinbergen © Churfranken e. V. / Mainblende
Winzermeisterin Barbara Gilbert in ihrem Weinberg in Großostheim, Foto: D. Weirauch
Winzermeisterin Barbara Gilbert in ihrem Weinberg in Großostheim, Foto: D. Weirauch

Am besten plant man die Wanderung im Vorhinein über die Churfranken-Homepage. Dort ist jede Etappe mit Sehenswürdigkeiten in einer digitalen Karte hinterlegt und mit Streckenlänge, einzuplanender Wanderzeit, Schwierigkeitsgrad und exakten Höhenmeter-Unterschieden ausgewiesen. Die Karte lässt sich ausdrucken oder auf das eigene GPS-Gerät oder Smartphone herunterladen.

  • Mehr Informationen und Tipps zu Churfranken
  • Im Internet unter www.churfranken.de
  • Adresse der Geschäftsstelle: Mainland Miltenberg – Churfranken e.V.
    Hauptstraße 57,  63897 Miltenberg
  • Telefon: 09371 6606975 und 09371 6606976
    Mail: info@churfranken.de

Veranstaltungstipp für Oktober 2017

So schmeckt die Region:  Churfranken-Genussfestival

Beim ers­ten Chur­fran­ken-Ge­nuss­fes­ti­val in Wörth auf dem Hof­gut von Hü­ners­dorff er­le­ben Be­su­cher am Wo­che­n­en­de des 18. und 19. Ok­tober Köst­lich­kei­ten, die die Re­gi­on ent­lang des Mains von Großost­heim bis Amor­bach zu bie­ten hat.

Hier geht es zu einem Beitrag über die Brauerei Faust, die das berühmte Auswandererbier herstellt.

Tipp für Wanderer. Hier geht es zum Churfranken Kletterstieg.

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Gastfreundschaft und Wandern: “50plus Hotel” Bergland Obsteig in Tirol

Stätte gediegener Gastlichkeit: Hotel Bergland Obsteig. Foto: D.WeirauchStätte gediegener Gastlichkeit: Hotel Bergland Obsteig. Foto: D.Weirauch

Zweierlei habe ich bei meinem Besuch im “50plus-Hotel” Bergland in Obsteig gelernt: 1. Ja, es gibt sie noch die vielgerühmten Familienbetriebe mit hervorragender Gastlichkeit. 2. Hoteliers müssen sich jeden Tag aufs Neue beweisen und versuchen, dabei ihrer Tradition treu zu bleiben. Gastfreundschaft und Wandernim 50plus Hotel Bergland Obsteig in Tirol.

Gastfreundschaft und Wandern: “50plus Hotel” Bergland Obsteig in Tirol

Ein Haus mit vielen Stammgästen

Ein Großteil der  Gäste kommt bereits seit vielen Jahren in das Tiroler “Hotel Bergland” in Obsteig am Mieminger Sonnenplateau. So kann es passieren, dass beim morgendlichen Frühstück die Chefin des Hauses Edith Stierschneider einer Besucherin Glückwünsche zum Geburtstag überbringt. Ein andermal werden Gäste dafür geehrt, dass sie bereits das 5., 10. oder bereits das 30. Mal das gastfreundliche Hotel für einen Wander- oder Winterurlaub gebucht haben. Oder das 60-jährige spanische Ehepaar Cardona, das nach 40 Jahren an den Ort ihrer Hochzeitsreise zurückgekehrt ist und im Hotel die damalige Hotelrechnung und das Hotelprospekt als Beweis vorzeigen. „Sie brachten sogar ein Foto mit, wo ich als kleiner Junge mit Lederhosen drauf zu sehen bin“, berichtet amüsiert Hotelier Franz Stierschneider.

Es sind immer die Geschichten, die ein Hotel lebenswert machen. Und davon kann Familie Stierschneider viele erzählen. Bruder Peter Stierschneider zeigt Fotos aus der Zeit der großen Erweiterung des Hotels in den 80er und 90er Jahren. Bereits die Großeltern hatten das Anwesen inmitten einer faszinierenden Bergwelt im Jahr 1970 gekauft und zu einer weithin gerühmten Stätte Tiroler Gastlichkeit entwickelt. Später bauten die Eltern das “Landhaus” (12 Zimmer) in unmittelbarer Nähe des Hotels Bergland. Im Hotel selbst gibt es 33 Zimmer, der Speisesaal bietet bis zu 80 Gästen Platz.

Aber auch wer von Natur und viel Sonne so verwöhnt ist, wie das zu den “50plus Hotels” gehörende Tiroler Hotel “Bergland” am Mieminger Sonnenplateau, hat nicht jeden Tag ein volles Haus.„Die Zeiten sind schwieriger geworden“, sagt Seniorchefin Edith Stierschneider und verweist auf weniger Busreisende und den auch im Tiroler Gastgewerbe spürbaren Arbeitskräftemangel.

Oberkellner Martin und die Hotelchefin Edith Stierschneider verstehen sich gut. Foto: D.Weirauch
Oberkellner Martin und die Hotelchefin Edith Stierschneider verstehen sich gut. Foto: D.Weirauch

Oberkellner Martin gehört mit mehr als 25 Dienstjahren quasi zum Inventar und lobt das gute Klima im Haus. Das haben auch wir bei unserem Besuch gespürt. Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft wird im “50plus Hotel” Bergland in Obsteig groß geschrieben.

Umso mehr beweist sich die Familie als stabiles Rückgrat für  Gastlichkeit und Verlässlichkeit. Neben den Söhnen Peter (u.a. zuständig für Rezeption und Büromanagement) und Franz (zertifizierter Wanderführer, Rad-sowie-E-Bike-Verleih, Gästebetreuung), arbeitet auch Schwiegertochter Manuela (Frau vom Franz) mit im Hotel. So begegnet man beim Frühstück im hellen Speisesaal jeden Tag einem anderen Mitglied der Stierschneider-Familie. Das macht eben auch die vielgelobte familiäre Atmosphäre eines “50plus Hotels” aus.  Die Küche des Hotels ist gutbürgerlich. Auf individuelle Wünsche geht der Küchenchef gern ein.

Die Brüder Peter und Franz Stierschneider am Eingang zum Landhaus. Forto: D.Weirauch
Die Brüder Peter und Franz Stierschneider am Eingang zum Landhaus. Forto: D.Weirauch

Es sind die Kleinigkeiten, die nicht mehr überall Normalität sind. Kaum  angekommen werden die Koffer in das Zimmer gebracht. Es ist Vorfreude auf Gastfreundschaft und Wandern: “50plus Hotel” Bergland Obsteig in Tirol.

Schon beim Aufwachen sind die nahen Berge zu sehen. Foto: D.Weirauch
Schon beim Aufwachen sind die nahen Berge zu sehen. Foto: D.Weirauch

„Ruhen Sie sich erst einmal aus und kommen Sie an, dann sehen wir weiter,“ so die Worte von Gastgeber Peter Stierschneider. Wenig später gibt er fachkundig Tipps für eine kleine Kennenlernwanderung in die nähere Umgebung.

Peter Stierschneider vom Hotel Bergland in Obsteig erklärt Wanderziele. Foto: D.Weirauch
Peter Stierschneider vom Hotel Bergland in Obsteig erklärt Wanderziele. Foto: D.Weirauch

GästeCard für Sonnenplateau

Mit der Welcome Card Tourismusvereins Sonnenplateau Mieming und Tirol Mitte geht es alsbald auch los, beginnen die schönsten Wanderwege auf dem Mieminger Sonnenplateau doch gleich gegenüber dem Hotel Bergland. Nein, wir wollen nicht gleich hoch zum Simmering, aber drei Stunden waren es dann, die wir leicht bergauf und bergab, inmitten prächtiger Lärchenwälder und lichten Wiesen vorbei an einem plätschernden Bach entlang wanderten. Im Winter können unweit vom Hotel in einer Skischule Anfänger die ersten Schritte lernen. Das ist eben Gastfreundschaft und Wandern: “50plus Hotel” Bergland Obsteig in Tirol.

Wandern auf dem Jakobsweg

Obsteig ist die westlichste Gemeinde des Mieminger Sonnenplateaus, oberhalb des Oberinntals. Es liegt am Fuß der Mieminger Kette. Von unserem Zimmer haben wir einen wunderbaren Blick auf die Gebirgswelt. Das 50plus Hotel Bergland Obsteig ist Ausgangspunkt vieler Wandermöglichkeiten.

Der Ort mit rund 1500 Einwohnern hat einige Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören unter anderem die privat genutzte Burg Klamm und die katholische Kirche St. Josef. Auch säumen mehrere kleine Kapellen den von uns begangenen und sehr gut ausgeschilderten „Sonnenplateau Rundwanderweg“, der über den österreichischen Jakobsweg und das Netzwerk „Sinnwege“ überregional vermarktet wird.

Die Kirche von Obsteig in Tirol. Foto: D.Weirauch
Die Kirche St. Josef in Obsteig in Tirol. Foto: D.Weirauch

Zum Ausruhen laden Bänke an markanten Aussichtspunkten ein. In der Gegend um Obsteig findet sich dicht beieinander alles was die Alpen attraktiv macht: Gipfel aus schroffem Kalk für den fotogenen Hintergrund, wunderschöne Almwiesen, typische Almhütten und klare Gebirgsbäche. Die Lärchenwiesen der Region stehen unter Landschaftsschutz.

Nach anstrengender Wanderung ins Hallenbad

Der Wellnessbereich des Vier-Sterne-Hotels Bergland bietet ausser den Saunen ein für Hotels dieser Größenordnung erstaunlich komfportables Hallenbad mit Gegenstromanlage und Whirpoolbank.

Lichtdurchflutet ist das Hallenbad im Hotel Bergland in Obsteig. Foto: D.Weirauch
Lichtdurchflutet ist das Hallenbad im Hotel Bergland in Obsteig. Foto: D.Weirauch

Wer will, der kann sich zudem mit Bädern oder Packungen mit Tiroler Berg-Heu, Nachtkerzenölbad, Fango oder Algenbad sowie entspannenden Massagen verwöhnen lassen.

Mit dem E-Bike auf dem Sonnenplateau

Das Wanderwegenetz ist umfangreich. Peter Stierschneider hat eine Menge Tipps parat. Und Bruder Franz, zertifizierter Wanderführer und  Experte für die Rad- und E-Bike-Touren, führt oftmals Gruppen, die gern mit der Alpinskischule Innsbruck (ASI) oder Busgesellschaften in das direkt an der Fernverkehrsstraße (Richtung Fernpass) gelegene Hotel kommen, durch die Bergwelt. Zahlreiche positive Eintragungen auf Hotelbewertungsportalen zeigen: hier sind Wanderprofis daheim.

Franz Stierschneider verleiht an seine Gäste E-Bikes und führt Wandertouren durch. Foto: D.Weirauch

 

Foto: Innsbruck Tourismus

Gutbürgerliche Küche zu fairen Preisen

Ob Jause oder Abendessen, im Hotel Bergland gibt die Küchencrew ihr Bestes. Zum Abendmenü gehören unter anderem Thunfischcocktail, Rinderkraftsuppe mit Fadennudeln, Nürnberger Rostbraten oder Käsetaschen. Zu Jause sind beispielsweise Schweizer Wurstsalat (7 Euro), hausgemachte Sülze in Essig und Öl (7 Euro), Südtiroler Bauernspeck mit Brot und Butter(9 Euro) und andere Spezialitäten im Angebot. Auch Frühstücksgäste von außerhalb sind willkommen. Ein kleines Frühstück kostet 6,80 Euro, ein großes Frühstück zwölf Euro.

Beeindruckende Panoramablicke

Gäste, die nicht allein die schöne Umgebung erkunden wollen, lassen sich von Franz Stierschneider führen. Er kennt alle Aussichtsplattformen, die verwunschenen Wanderwege mit Einkehrmöglichkeiten auf den Almen, den  Klettersteig und diverse alpine Steige. Von dort gibt es  beeindruckende Panoramablicke über die Berglandschaft. Wie heißt es im Prospekt des Tourismusverbandes doch so schön: „Vom Genusswanderer bis zum Alpinist lässt Obsteig jedes Bergsteigerherz höher schlagen.“ Franz erhält viel Lob für seine qualitätsvollen Wanderungen. Manche der Gäste sind bereits weit über 70 Jahre und jedesmal begeistert, wie die beiden Damen aus Heidelberg, die wir kennenlernten.

Foto: Innsbruck Tourismus

Zu jeder Jahreszeit ist es in Obsteig schön. Aber im Herbst locken die brennenden Lärchen Naturliebhaber noch einmal viele Gäste an, schwärmt Peter Stierschneider.

Hohe Qualität und neue Ideen

Beständigkeit ist gut, aber die Ansprüche der Gäste ändern sich ständig. Familie Stierschneider stellt sich den Wünschen der Gäste, in dem seit den 80er Jahren ein Wellnessbereich mit Schwimmbad und Sauna nach den Wanderungen zum Entspannen einladen. Aber auch die vielfach geäußerten  Wünsche nach geänderter Fortbewegung finden Gehör bei den Hoteliers. So hat Franz Stierschneider einen E-Bike-Verleih aufgebaut. An verschiedenen Orten des Mieminger Sonnenplateaus können die Batterien für die Räder aufgeladen werden.

Und eine weitere Idee, so haben wir bei unserem Besuch erfahren, ist in der Umsetzung: Fastenwandern. Fasten liegt seit Jahren im Trend und das zum Hotel gehörende Landhaus bietet nach unseren eigenen Fasten-Erfahrungen zusammen mit der Natur um Obsteig ideale Voraussetzungen.

Das Landhaus in unmittelbarere Nähe des Hotel “Bergland. Foto: D.Weirauch

Eine Reise wert: Obsteig im Winter

Wintergenießer erleben pures Schneevergnügen beim Langlaufen auf 60 Kilometer bestens präparierten Loipen, bei Schneeschuh- und Winterwanderungen (auch geführt), Skitouren oder beim Rodeln. Der Ski Experte im “50plus Hotel” Bergland ist Peter. Das Familienskigebiet Grünberg ist Luftlinie etwa 500 Meter vom Hotel entfernt.

Gastfreundschaft und Wandern: “50plus Hotel” Bergland Obsteig in Tirol

Das Mieminger Sonnenplateau

Was sofort ins Auge fällt: die fast endlose Weite der Wiesen und Felder, von denen sich die charakteristischen kleinen Heustadel wie dunkle Punkte abheben, zahllose flache Wege, die Berge stets im Blick und zurückhaltend zugleich. Sind wir in Tirol? Ja, das Mieminger Plateau gehört sicher zu den anmutigsten Landschaften Tirols und ist eben wegen seiner Weite, der idealen Höhenlage (zwischen 850 und 1.000 Meter)  und der intensiven Sonneneinstrahlung nicht nur als Naherholungsgebiet der Innsbrucker (Innsbruck ist etwa 50 Kilometer von Obsteig entfernt) ausgesprochen beliebt.

Foto: Innsbruck Tourismus

Von Telfs und Mötz her führen wahrscheinlich schon seit der Römerzeit bedeutende Transitrouten wie die „Via Claudia Augusta“, was durch einen undatierten Meilenstein bei Holzleiten belegt ist, über das Plateau zum Fernpass und weiter nach Augsburg.

TV-Serie Bergdoktor

Über das Fernsehen bekannt ist die Region des Sonnenplateau auch als Filmkulisse für die erfolgreichen TV-Serie „Der Bergdoktor“. Das fiktive Bergdorf Sonnenstein der in den 1990erJahren für Sat.1 gedrehten 88-teiligen Serie (wurde auch im ZDF ausgestrahlt) ist das Dorf Wildermieming, rund 7 Kilometer von Obsteig entfernt. Das extra für die Serie neu gebaute Bergdoktorhaus wird von Wanderern gern angesteuert.

Informationen zu den zum Verein “50Plus Hotels” gehörenden Tiroler Hotel “Bergland” am Mieminger Sonnenplateau

Reiseführer:  MARCO POLO Reiseführer Tirol, von Andreas Lexer  (Autor), Uwe Schwinghammer (Bearbeitung) inklusive kostenloser Touren-App & Update-Service Taschenbuch, 12,9 Euro

Wie kommt man hin ?

Mit dem Auto:  Anfahrt aus Deutschland über die Fernpaßroute Bundesstraße 314 und 189 bis Nassereith, weiter nach Obsteig.

Ausflugsziele in der Umgebung von Obsteig:

Innsbruck

Kloster Stams

Erlebnispark Area 47

hier Informationen zur Region Sonnenplateau & Tirol Mitte

Die WelcomeCard bietet für die Region Sonnenplateau und Innsbruck sehr viele Vergünstigungen, hier eine Übersicht.

Empfehlenswert sind auch die Alpenkräutertage auf dem Sonnenplateau. Hier dazu einige Infos.

Die Recherche im Hotel Bergland Obsteig und in der Region wurde unterstützt vom Verein “50plus Hotels”. Vielen Dank.

 

Gut ausgeschildert präsentiert sich das Familienhotel. Foto: D.Weirauch

 

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Eisenbahner mit Herz

IMG_8297RB 21 beim Koppeln auf dem Bahnhof Potsdam - Golm, Foto: D.Weirauch

Mein Lieblingsschaffner Heike Schmidt – Dworschak hat es fast bis nach oben geschafft. In die Spitzengruppe des seit 2011 von der Allianz pro Schiene ausgerichtetem Wettbewerb. Der freundliche Zugbegleiter wurde von Kunden vorgeschlagen und von einer Jury, aus Vertretern von Bahnkundenverbänden und Gewerkschaften, ausgesucht.

Heiko Schmidt-Dworschak, der Eisenbahner mit Herz, Foto: D.Weirauch

Eisenbahner mit Herz

Heiko Schmidt-Dworschak fährt u.a. auf der RE 1 Berlin Brandenburg/Magdeburg und auf der RB 21 Berlin – Wustermark. Schon 2013 wurde er für den Wettbewerb nominiert.

Damals schrieben seine Fans :

Mit Leib und Seele auf dem Zug

„Manche Zugbegleiter nuscheln, sprechen zu schnell oder zu langsam, stellen sich nicht namentlich vor, flüstern oder brüllen“, schreibt die Pendlerin Birgit Stärke. Ihr Lieblingszugbegleiter fährt auf dem RE1 von Magdeburg nach Frankfurt Oder und macht keinen dieser Fehler: Heiko Schmidt-Dworschak spricht seine Durchsagen klar verständlich und in einer sehr angenehmen Stimmlage. Auch insgesamt übt er seinen Job mit Leib und Seele aus: Noch nie hat sie ihn anders als gut gelaunt erlebt, immer hat er ein freundliches Wort für seine Reisenden. Sogar ungehaltene Fahrgäste kann er beschwichtigen, während er mit seiner umgänglichen Art den Pendlern den Tag erhellt. „Für mich ist er der Eisenbahner mit Herz“, schreibt die Einsenderin.

Bereicherung für gestresste Pendler

Man kann als Pendler noch so müde sein, wenn Heiko Schmidt-Dworschak die Ansage macht, ist alles bester Laune. Aber nicht nur Pendler gewinnt er mit seiner positiven Energie. Auch kleine Zugfahrer wissen, dass sie bei ihm ihren Fahrschein schon mal selber abknipsen dürfen. Eine echte Bereicherung bei der stressigen Pendelei, schreibt Nora Graff.

Heiko Schmidt-Dworschak, der Eisenbahner mit Herz, Foto: D.Weirauch

Vorschläge für 2016 gesucht

Danke Heiko Schmidt-Dworschak für die freundliche Art, aber auch danke an alle anderen  Zugbegleiter. Deren Namen sollte man sich merken, weil es  2016  wieder den Wettbewerb “Eisenbahner mit Herz”  geben wird. Sie tragen ja alle Namensschilder. Ich mache schon mal den Anfang und setze auf die Vorschlagliste: Frau Gillert, Frau Weinreich, Frau Wolf, Frau Wolter, Frau Sporn, Frau Lucke, Frau Koss, Frau Kuppler, Frau Meinhold, Herr Gillert, Frau Schmidt,   Frau Bahlin, Frau Ulke, Frau Hackbarth, Frau Schwentasch und  …………………….

Wer weitere Vorschläge hat, bitte melden !!!!

 

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Typen mit Charakter – auf die Trecker

p1280066akropolis-kopieFrüher Handarbeit: heute hilft schon mal ein Traktor beim Transport der tonnenschweren Marmorblöcke. Foto: D. Weirauch

Alte Traktoren sind Typen mit Charakter, vielmehr als die glatten, modernen, effizienten Feldfahrzeuge von heute. Wer sie live erleben will, muss nach Philadelphia – nicht an die Ostküste der USA, nur bis zum Auswanderertraum im märkischen Sand vor Storkow. Am kommenden Wochenende (9. bis 11. August) startet in der Oder-Spree-Gemeinde Philadelphia das 5. Treckertreffen.

Treckertreffen in Philadelphia

Das mittlerweile größte Treckertreffen Brandenburgs wurde 2005 vom Schlepperfreunde Philadelphia e.V. aus der Taufe gehoben. Der gemeinnützige Verein hat sich dem Erhalt, der Pflege und der Weitergabe landwirtschaftlicher Traditionen – von landwirtschaftlicher Technik, über Erntemethoden bis zu ländlichen Bräuchen – verschrieben. Höhepunkt seiner Arbeit ist das Treckertreffen in Philadelphia, das sich steigender Beliebtheit erfreut, mittlerweile mit überregionaler Ausstrahlungskraft. Dabei schien anfangs gar nicht sicher, ob es aufgrund eines notwendigen Platzwechsels und der damit einhergehende Neuaufbau der Logistik gelingt, die aufkeimende Tradition weiterzuentwickeln. Aber durch das Engagement des Vereins, auch beflügelt durch den Erfolg, zuletzt 25.000 Besucher, konnte diese Herausforderung gemeistert werden.

2004 gründete der Sammler alter Agrartechnik, Ralf Wittke, mit seinem Sohn Marco die Interessengemeinschaft der Schlepperfreunde Philadelphia. Der Verein organisiert das mittlerweile größte Treckertreffen im Land mit mehreren hundert Trecker-Oldtimern. Die Schlepperfreunde sind nur knapp mehr als ein Dutzend Leute, aber die bewegen mehr als nur Pferdestärken. Obwohl das Fest von den ehrenamtlich arbeitenden Schlepper-freunden auf die Beine gestellt wird, steht inzwischen eine gut eingespielte Mannschaft, die jeder Großveranstaltung gut zu Gesicht stünde. Neben der Traditionspflege möchten die Schlepperfreunde ländliches Leben und regionale Spezialitäten präsentieren.

Zu einer guten Tradition haben sich auch die Besuche der Treckerfreunde aus Polen entwickelt. Rund um das Fest gibt es ein buntes Programm und einen Markt.

Das Treffen versteht sich sowohl als landwirtschaftliche Leistungsschau als auch als Bereicherung des kulturellen Lebens in der märkischen Region. Im Rahmen des Trecker-treffens findet auch die Ernteschau statt. Hier werden historische landwirtschaftliche Ma-schinen und entsprechende Erntetechniken vorgeführt. Beliebt ist die große Ausfahrt der Traktoren am 10. August ab 9.15 Uhr.

www.schlepperfreunde-philadelphia.de

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Amateurlokführer und Mähdrescherfahrer

BrockenbahnNeubaulok der Brockenbahn, Foto: Weirauch

Einmal im Leben im Führerstand einer Dampflok, oder eines ICE zu sitzen, einen Traktor fahren oder auf ein Windrad steigen. Es gibt viele Wünsche, die ein Best Ager hat, egal ob Mann oder Frau, hat.  Bei der Ausbildung zum Ehrenlokführer auf der Harzquerbahn hinauf zum Brocken sind mittlerweile Frauen um die 60 keine Ausnahme mehr.

Mansfelder Bergwerksbahn

Ebenso auf der immer noch als Geheimtipp gehandelten Mansfelder Bergwerksbahn zwischen Hettstedt und Klostermansfeld. Zum Abschluss einer Woche kann man sich auch dort  Ehrenlokführer nennen. Hier geht es zum Link. 

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