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Tipps für die Generation 55 plus. Dazu gehören spezielle Hotelempfehlungen, wie die 55-plus-Hotels, aber auch ausgefallene Hobbies oder verrückte Ideen. Treckerfahrten oder Führerstandsmitfahrten auf der Dampflok inklusive. Lasst Euch überraschen.

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UNESCO-Welterbe: Im Führerstand des Bernina Express

Bernina (7)Der Blick auf das Armaturenbrett mit den vielen Knöpfen, Instrumenten und Anzeigetafel hat nun gar nichts mit dem einer Dampflok gemein, Foto: Weirauch

Wie wohl jeder Junge träumte ich als Kind davon, einmal Lokführer zu werden. Staunend sah ich den schnaufenden Dampflokomotiven zu, die durch meinen kleinen Heimatort fuhren. Auch nach dem Zeitalter der Dampfloks blieb die Faszination für die Eisenbahn. Als Pendler, der ich täglich mit Zügen unterwegs bin, weiß ich auch um die Mühen der Lokführer. Nun also erlebte ich im September 2018 während einer Fahrt mit dem  Bernina-Express der Rhätischen Bahn so ziemlich das Größte, was ein Hobbyeisenbahnerherz erfahren kann. Die vom Bernina Express befahrenen Strecken Albulabahn und Berninabahn wurden im Sommer 2008 in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen. Gleichbedeutend mit dem Kölner Dom, dem Tempel Abu Simbel in Ägypten, Schloss Sanssouci in Potsdam oder der Völklinger Hütte im Saarland. Weltweit stehen nur drei Bahnen auf der UNESCO Welterbeliste: Die Semmering Bahn in Österreich, die Gebirgsbahnen Darjeeling Himalayan Railways in Indien sowie die „Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina“.

Der Bernina Express ist stets ein begehrtes Fotomotiv. Foto: Weirauch

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Vegane SauberKunst

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Ein Täfelchen Seife als Belohnung …

Auf unseren Spuren durch Berlin und Brandenburg sind wir immer auf der Suche nach etwas Neuem. Bei strahlendem Sonnenschein waren wir sonntags im Berliner Nikolaiviertel unterwegs. Ein grün leuchtendes Logo an der Hauswand und wohlriechende Düfte kamen uns bekannt vor und zogen uns in den Laden. Außen verbreitete der Sonnenschein gute Laune, innen strahlten gleichfalls die weißen Regalmöbel, in denen die bunten Seifen wie kleine Kunstwerke drapiert waren.

Und es roch soooo gut. Nein, wir täuschten uns nicht. Es war ein SauberKunstladen, in den wir eingekehrt waren. Nur nicht auf der Insel Werder bei Potsdam – wo wir sonst immer unsere Seifen kauften – sondern in Berlins Nikolaiviertel, schräg gegenüber vom Roten Rathaus. Aber wie in Werder auch hier eine äußerst freundliche und kompetente Verkäuferin.

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Die kuriosesten Autofahrer-Gesetze in Europa

Nackt am Steuer, Gurtpflicht für Hunde und Reifenklo:

Die kuriosesten Autofahrer-Gesetze in Europa

Andere Länder, andere Autofahrer-Gesetze: Damit die Urlaubslaune nicht mit saftigen Bußgeldern getrübt wird, sollten sich Autofahrer rechtzeitig vor der Reise über die Verkehrsregeln auf fremden Straßen informieren. Manche Paragrafen klingen zwar völlig absurd. Aber wie heißt es so schön: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, hat der Mietwagen-Experte Sunny Cars die zehn verrücktesten Vorschriften für einen bußgeldfreien Urlaub in Europa zusammengestellt.

Deutschland: Nackte Tatsachen

Deutsche dürfen nackt hinterm Steuer sitzen, denn laut Gesetz gilt das Auto als privater Bereich. Aber Achtung: Wenn sich andere Autofahrer dadurch belästigt fühlen und Anzeige erstatten, drohen Bußgelder. Meistens wird jedoch nur eine Verwarnung ausgesprochen. Auf keinen Fall dürfen Nacktfahrer das Auto im Adamskostüm verlassen. Denn begeben sie sich in einen öffentlichen Raum, wird ein Bußgeld zwischen fünf und 1.000 Euro fällig.

Italien: Anschnallpflicht für Hunde

Die Autotür geht auf und wer sitzt als Erstes drin: der Hund. Bei unserem südlichen Nachbarn darf Bello allerdings nicht einfach auf dem Vordersitz bei Frauchen auf dem Arm Platz nehmen oder es sich auf der Rückbank gemütlich machen. Hunde in Fahrzeugen müssen in Italien grundsätzlich angeschnallt werden. Sonst kann es zu einer Geldstrafe oder sogar einer Anzeige kommen – jedoch nur, wenn das Tier im Fahrzeuginnenraum befördert wird. Hat der Hund eine Box im Kofferraum, muss diese richtig befestigt werden.

Schweiz: Knöllchen, wenn die Autotür zuknallt

Die Schweizer mögen es ruhig – vor allem nachts. Deshalb ist das laute Zuschlagen der Autotür, der Motorhaube und des Kofferdeckels von 22 Uhr bis 7 Uhr gesetzlich verboten. Mehr noch: Im Gesetzestext heißt es: Auch das Aufheulen des Motors im Leerlauf, beim Fahren in niedrigen Gängen, unnötiges Herumfahren in Ortschaften oder Störungen durch Radioapparate und andere Tonwiedergabegeräte, die im Fahrzeug mitgeführt werden oder eingebaut sind, werden bestraft.

Österreich: Tempokontrolle per Augenmaß

In der Alpenrepublik wird nicht nur geblitzt, sondern auch geschätzt. Bei optischer Verfolgung eines Rasers über eine Strecke von mindestens 100 Metern erkennt das geschulte Amtsauge den Temposünder auch ohne technische Hilfsmittel. So dürfen Überschreitungen der zulässigen Geschwindigkeit von bis zu 30 Kilometern pro Stunde geahndet werden. Deshalb nicht nur auf Radarfallen am Straßenrand achten, sondern dort wo es eine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt: Runter vom Gas.

Russland: Strafbarer Verschmutzungsgrad

Wann ist ein Auto schmutzig? In Russland entscheidet das die Verkehrspolizei nach persönlichem Sauberkeits-Ermessen. Wenn das Fahrzeug den augenscheinlich strafbaren Schmutzgrad erreicht hat, rollt der Rubel in Form einer Geldstrafe, angeblich von bis zu 200 Euro. Da unklar ist, wie der russische Staat „schmutzig“ definiert, sollten Autobesitzer öfter mal durch die Waschanlage fahren und Mietwagen-Kunden bei der Übernahme auf ein blitzblank geputztes Auto bestehen.

England: Urinieren nur am Hinterreifen

Die spinnen, die Briten! In England dürfen Männer zwar in aller Öffentlichkeit urinieren, aber das will gelernt sein. Ihre Blase erleichtern dürfen männliche Autofahrer nur am Hinterreifen des eigenen Autos. Außerdem muss während des gesamten Vorgangs die rechte Hand auf dem Fahrzeug liegen, sonst ist es verboten.

Schweden: Wer zu lange parkt, wird abgeschleppt

Wer sein Auto in Schweden länger als fünf Tage an derselben Stelle parkt, muss damit rechnen, dass es am sechsten Tag dort nicht mehr steht. Auf öffentlichen Straßen und Plätzen wird am fünften Tag das Auto abgeschleppt.

Slowenien: Geld oder Knast

Strafzettel können für Ausländer in Slowenien richtig teuer werden. Bei der Eintreibung von Bußgeldern ist die Polizei rigoros. Wer nicht sofort bezahlt, dem werden die Ausweisdokumente beschlagnahmt. Schlimmstenfalls nehmen die Ordnungshüter den Fahrer in Gewahrsam. Außerdem gilt in Slowenien bei gelber Ampel Bremsen, statt Gas geben. Sonst droht eine saftige Geldbuße.

Kroatien: Ersatz-Glühbirnen-Pflicht

Autofahrer, denen in Kroatien auf weiter Flur das Benzin ausgeht, haben schlechte Karten. Aus Sicherheitsgründen ist es gesetzlich nicht erlaubt, volle Benzinkanister im Kofferraum mitzunehmen. Andererseits sind aber für Autos ohne Xenon-, LED- oder Neonleuchten, Ersatz-Glühbirnen für die Scheinwerfer Pflicht. Ob sie auch jeder einbauen kann, ist eine andere Frage.

Dänemark: Gas geben am Zebrastreifen

Bloß nicht bremsen, wenn ein Fußgänger am Zebrastreifen steht. In Dänemark haben Autos Vorfahrt. Passanten müssen am Zebrastreifen warten, bis sie die Straße gefahrlos überqueren können. Autofahrern, die trotzdem anhalten, kann die Höflichkeit jedoch teuer zu stehen kommen. Verursacht er dadurch einen Auffahrunfall, kann es sein, dass er für den Schaden aufkommen muss.

Über Sunny Cars:

Sunny Cars wurde vor über 25 Jahren in München gegründet und arbeitet heute mit lokalen Fahrzeugflottenanbietern an mehr als 8.000 Mietstationen in über 120 Destinationen zusammen, die seinem hohen Qualitäts- und Servicestandard entsprechen. Mietautos von Sunny Cars stehen für ungetrübte Urlaubsstimmung ohne Preisaufschläge: Die wichtigsten Leistungen sind im Preis für den Sunny Cars-Mietwagen enthalten und sorgen für ein sorgloses Fahrvergnügen. Sämtliche Angebote sind über das Reisebüro, unter der Internet-Adresse https://www.sunnycars.de oder telefonisch unter der Rufnummer 089 – 82 99 33 99 buchbar.

Andere Länder, andere Autofahrer-Gesetze: Damit die Urlaubslaune nicht mit saftigen Bußgeldern getrübt wird, sollten sich Autofahrer rechtzeitig vor der Reise über die Verkehrsregeln auf fremden Straßen informieren. Manche Paragrafen klingen zwar völlig absurd. Aber wie heißt es so schön: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, hat der Mietwagen-Experte Sunny Cars die zehn verrücktesten Vorschriften für einen bußgeldfreien Urlaub in Europa zusammengestellt.

 

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Streitfrage: Klingel im Sarg ?

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Gab es wirklich früher in Leichenhäusern einen Draht, an dessen Ende eine Klingel darauf aufmerksam machte, dass jemand im Sarg wieder erwachte? Diese Frage bewegte meinen Kollegen Manfred und mich, wenn wir mal wieder über das Thema Scheintot redeten. Streitfrage: Klingel im Sarg ?

Pessler: Beystand der Mechanik, Exponate in der Ausstellung "Scheintot", Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin
Pessler: Beystand der Mechanik, Exponate in der Ausstellung “Scheintot”, Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin

Eine Ausstellung im Medizinhistorischen Museum der Charité gibt noch bis 18. November darüber Auskunft. Soviel will ich dazu verraten: Ja, es gab solche Klingeln. Auch in Berlin.

Plakatmotiv der Ausstellung "Scheintot" im Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin, Foto: Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin
Plakatmotiv der Ausstellung “Scheintot” im Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin, Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin

Wann ist ein Mensch tot?

Wann ist ein Mensch tot? Hat sich die Definition der Grenzlinie zwischen Leben und Tod in der historischen Entwicklung verändert? Diesen Fragen geht die Sonderausstellung „Scheintot. Über die Ungewissheit des Todes und die Angst, lebendig begraben zu werden“ im Berliner Medizinhistorischen Museum (BMM) der Charité nach

Von der Antike bis ins 18. Jahrhundert galten die Abwesenheit von Herzschlag und Puls oder das Fehlen der Atembewegungen als klare Indizien für den Tod.

Die Angst lebendig begraben zu werden

Die Erweiterung der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Errungenschaften während der Aufklärung brachten diese Gewissheiten ins Wanken und führten ab den 1750er Jahren zu einer weit verbreiteten Furcht der Menschen, scheintot zu sein und lebendig begraben zu werden.

Schneewitchen gilt als eine der bekanntesten Scheintoten, , Blick in die Ausstellung "Scheintot", Foto: Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin
Schneewitchen gilt als eine der bekanntesten Scheintoten, , Blick in die Ausstellung “Scheintot”, Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin

Die Sonderausstellung (Teile davon wurden zur Jahreswende 2016/2017 im Museum für Sepulkralkultur in Kassel gezeigt) widmet sich diesem Phänomen. In sechs Themenräumen werden Geschichten rund um den Scheintod erzählt: Mithilfe von historischen Exponaten und Quellen, Installationen und Groß‐Projektionen wird die Scheintod‐Debatte erfahrbar gemacht und Fragen bis in die heutige Zeit thematisiert.

Verdienst von Hufeland

Die sehenswerte Schau wurde von „h neun Berlin – Büro für Wissensarchitekturen“** entwickelt und erzählt beispielsweise von der Scheintod‐Debatte in Berlin, die dazu führte, dass vor Ort ab dem Jahr 1794 Leichenhäuser eingerichtet wurden. Ein wichtiger Befürworter war seinerzeit Christoph Wilhelm Hufeland, erster Dekan der Berliner Medizinischen Fakultät und Chef der Charité.

Ein weiterer Raum ist dem Hirntod heute gewidmet. Gezeigt wird, wie auf einer Intensivstation der sogenannte irreversible Hirnfunktionsausfall festgestellt und dokumentiert wird. Erst die gesicherte Diagnose „Hirntod“ erlaubt – bei Zustimmung etwa durch einen vorliegenden Organspende‐Ausweis und in Rücksprache mit den Angehörigen – eine Entnahme von Organen für eine Transplantation.

eisenbrandt: der Sichetrheitssarg, Blick in die Ausstellung "Scheintot", Foto: Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin
Eisenbrandt: der Sicherheitssarg, Exponat Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin

Übrigens wird auch ein heute in einem Leichenkühlhaus übliches Spezialtürschloss gezeigt. Man kann die Tür von innen öffnen, falls doch…. Beispiele dafür , dass Jemand in der Kühlkammer  erwacht, gibt es bis in die Neuzeit (siehe Bericht in der Welt dazu).

Blick in die Ausstellung "Scheintot", Foto: Plakatmotiv der Ausstellung "Scheintot" im Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin, Foto: Medizinhistorischen Museum der Charite zu Berlin
Blick in die Ausstellung “Scheintot”, Foto: Medizinhistorisches Museum der Charite zu Berlin

Übrigens,  die besagte Klingel wurde in Berlin übrigens nie benutzt, habe ich in der Ausstellung erfahren. Es gab sie aber, wie Zeichnungen und ein funktionsfähiges Modell in der Schau zeigen.

Informationen zu „Scheintot“

Adresse:  Medizinhistorischen Museum der Charité

Charitéplatz

10117 Berlin

Tel +49 30 450-536122

Fax +49 30 450-536905

E-Mail: bmm@charite.de

Internet: www.bmm-charite.de

Öffnungszeiten:  Dienstag, Donnerstag, Freitag, Sonntag 10 bis 17 Uhr, Mittwoch und Samstag 10 bis 19 Uhr

Eintritt:  9 Euro, ermäßigt 4 Euro

Barrierefreiheit: Das Museum ist rollstuhlgerecht und verfügt über einen Aufzug. Behindertengerechtes WC vorhanden.

 

Hier geht es zur Seite des Charitemuseums.

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Heidi Heigl und ihr Glück to Go ®

(c) Heidi Heigl (2)(c) Heidi Heigl (2)

Jeder hat es mehr oder weniger schon selbst erlebt: Im Alltag kommt sie viel zu kurz, die Zeit für sich selbst. Zwischen Deadlines und Terminen ist es oft gar nicht so einfach in der Hektik der täglichen Routine eine Atempause einzulegen. Man steckt mittendrin im Hamsterrad, dabei wäre es höchste Zeit einmal auszusteigen, um die Akkus neu zu laden und einen freien Kopf zu bekommen.

Für alle, die sich nach Ruhe und Entschleunigung sehnen, ist die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft, fernab von Partytrubel und Highlife-Manie genau der richtige Ort. Und weil es manchmal mehr als eine kleine Auszeit braucht, um das eigene Gleichgewicht wiederherzustellen, kann man hier ab sofort den Urlaub mit einem oder mehreren Erlebnistagen der besonderen Art verbinden, die noch im Alltag nachwirken, wenn die Ferien längst vorbei sind

(c) Heidi Heigl
(c) Heidi Heigl

Detox für Körper, Geist und Seele

Auf dem Bauernhof aufgewachsen, ist Heidi Heigl tief mit der Natur verwurzelt. 25 Jahre war sie erfolgreich in der Personalentwicklung und als Geschäftsführerin in Wirtschaftsunternehmen tätig bevor sie vor einigen Jahren ihren Rucksack packte und für ein Jahr nach Australien und Neuseeland aufbrach. Eine Reise, die sie nicht nur ans andere Ende der Welt führte, sondern auch mit einer neuen Idee nach Hause zurückkehren ließ, nämlich zukünftig den Bayerischen Wald zu ihrem Arbeitsplatz zu machen. Seitdem begleitet, unterstützt und inspiriert sie als zertifizierter Personal Coach mit ihrer ganz eigenen Intuition und ihrer reichhaltigen Erfahrung aus der Privatwirtschaft Menschen auf ihrem Weg zum eigenen Glück und Unternehmen zum Erfolg – und zwar nicht in der klinischen Atmosphäre eines sterilen Bürogebäudes sondern draußen in der Natur, ihrer Heimat – dem Woid.

„Als Coach nutze ich die Analogien und Metaphern aus der Natur, um Impulse für das eigenen Leben zu geben“, so Heidi Heigl.  „Rausgehen ist wichtig, denn es ermöglicht uns einen Perspektivenwechsel, den wir manchmal brauchen, um eine Entscheidung treffen oder ein Problem lösen zu können.“ Unter dem Motto „neue Wege entstehen beim Gehen“ nimmt die zierliche Frau mit den blonden Naturlocken die Menschen mit auf die Reise zum eigenen Ich und hilft ihnen dabei, zu reflektieren, den Blick auf das Wesentliche zu lenken und neue Lebensfreude, Leichtigkeit, Gesundheit und Schaffenskraft mit nach Hause zu nehmen. Meist beginnt das Natur-Erlebnis-Coaching zwischen acht und neun Uhr am Morgen, manchmal aber auch schon vor Sonnenaufgang und endet mit einem gemeinsamen Abendessen. Die Wege führen auf den Gipfel eines Berges oder ganz einfach an einem Fluss entlang, achtsam, mal schweigend, mal im Gespräch. An besonderen Kraftplätzen lädt Heidi Heigl zu Achtsamkeitsübungen ein – ganz so wie es die individuelle Situation erfordert.

Erfolgreich: „Mit „GLÜCK TO GO®“

„Mit „GLÜCK TO GO®“ lade ich Menschen ein, ihre Abenteuerlust und kindliches Staunen wieder zu entdecken und das große Glück in kleinen Wundern zu finden.“ Lange bevor in Japan der Begriff „Shinrin Yoku“ (Waldbaden) geprägt wurde – nämlich von Kindesbeinen an – praktizierte Heidi Heigl das bewusste Eintauchen in die Waldatmosphäre, um frische Energie und neue Ideen zu gewinnen. Weil Bewegung an der frischen Luft – körperlich und geistig – Appetit macht, gibt es eine stärkende Brotzeit – liebevoll zubereitet – mit frischem Bauernbrot und regionalen Produkten. „Es geht darum, die Welt und sich selbst wieder bewusst zu spüren, sich treiben zu lassen und sich auf das Hier und Jetzt einzulassen.

(c) Heidi Heigl (5)

Ein Rendezvous mit der eigenen Natur.“ Dazu gehört auch, dass das Handy und die Uhr bei ihren Coachings zuhause gelassen werden. So werden künstliche Ablenkungen verhindert, damit man mit allen Sinnen unterwegs sein kann. Dankbarkeit für die guten Dinge im Leben ist für Heidi Heigl der Schlüssel zum eigenen Glück und genau dieses möchte sie in ihren Coachings vermitteln und ihren Klienten Strategien an die Hand geben, wie sie eben dieses auch im Alltag finden können.

Gesund- und Glücklichmacher Woid

Eine Auszeit im Wald macht nicht nur glücklich sondern auch gesund: das „Vitamin grün“ senkt den Blutdruck, wirkt stressreduzierend und stärkt, dank verschiedener chemische Botenstoffe, die von Bäumen, Sträuchern und Pflanzen verströmt werden, das Immunsystem und die Abwehrkräfte. Nicht umsonst hat Heidi Heigl also die Ferienregion Nationalpark Bayerischen Wald zu ihrem Arbeitsplatz gemacht. Im Herzen von Deutschlands erstem und ältestem Nationalpark bietet die beliebte Destination eine einmalige Flora und Fauna in der sich die Natur nach ihren ureigenen Gesetzmäßigkeiten entwickeln darf. Unter dem Motto „Natur, Natur sein lassen“ wurde der Nationalpark 1970 mit Unterstützung von Prof. Dr. Bernhard Grzimek, dem bekannten Film- und Buchautor, Tierarzt, Verhaltensforscher sowie langjährigen Direktor des Frankfurter Zoos, gegründet und ist heute Heimat vieler seltener Tier- und Pflanzenarten. Seinen Bewohnern bietet er ein Zuhause in einem natürlichen Lebensraum und seinen Besuchern eine einzigartiges Natur- und Urlaubserlebnis inmitten einer ursprünglichen Landschaft.

Weitere Informationen zu Heidi Heigl und den Glück to Go – Coachings unter: www.heidi-heigl.com/

Weitere Informationen zur Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald unter: www.ferienregion-nationalpark.de

Infos zur Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber. Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de.

 

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Fränkischer Rotweinwanderweg in Churfranken

ChurfrankenWinzermeisterin Barbara Gilbert in ihrem Weinberg in Großostheim, Foto: D. Weirauch

In diesem Jahr bin ich ein Stück des Fränkischen Rotweinwanderweges gewandert. Mit dabei war Brigitte Duffeck vom Tourismusverband Churfranken. Ihr stellte ich natürlich die Frage: Was ist Churfranken? Bislang kannte ich Kurmainz oder Kurköln, aber Churfranken? Bis auf einen Hinweis an der Autobahn brachte ich nichts darüber in Erfahrung. Über Aschaffenburg komme ich mit dem Zug nach Bürgstadt oder Großwallstadt. Und betrete fortan eine liebliche Welt.

Soviel sei schon mal verraten: Churfranken, das man zwischen Odenwald und Spessart verorten kann, ist eigentlich ein Kunstname, ein Marketingname? Clevere Idee, wie ich meine, denn die Gegend hat eine Menge zu bieten: Burgen, Rotwein, kleine Gastwirtschaften und Weingüter, vor allem aber freundliche und überaus gastfreundliche Menschen.

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