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Reise

2019 ist Seidl-Jahr in Murnau

Schlossmuseum Murnau mit Terrasse

Bisher dachte ich, Murnau am Staffelsee ist vor allem Blaues Land, Blauer Reiter, geprägt durch Gabriele Münter, Wassil Kandinsky und Franz Marc. Und eben “unser” ganz persönlicher Murnaubezug: Friedrich Wilhelm Murnau (eigentlich F.W.Plumpe), der geniale Stummfilmregisseur. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Stahnsdorfer Südwestkirchhof am Rande Berlins. Es muss also ein besonderer Ort sein, dieses Murnau da unten in Oberbayern, dass sich Plumpe nach Murnau benannte. Und nun ruft Murnau ein Seidl-Jahr aus. Mit Konzerten, Festen und Führungen ehrt der Ort Murnau den 100. Todestag des Architekten und leidenschaftlichen Gastgebers Emanuel von Seidl. So kann man Murnaus Aktivitäten in diesem Jahr zusammenfassen.

Seidls Fassadenmalerei strahlt auch am Rathaus

Ein Architekt bestimmt den Takt

2019 jährt sich der Todestag des Münchner Architekten Emanuel von Seidl zum 100. Mal. In Murnau, die Stadt, in die sich Seidl verliebt und deren Ortskern er maßgeblich geprägt hat, lebt die Erinnerung an ihn weiter. Bunt bemalte Fassaden, sprudelnde Brunnen und der Seidlpark, eine grüne Oase mitten in Murnau, zeugen noch ein Jahrhundert später von seinem Lebenswerk. Seidl war nicht nur ein Architekt und begnadeter Innenausstatter, er war auch Parkgestalter, ja, heute würde man sagen, Seidl war auch Manager. Zum Dank widmen die Murnauer ihrem großen Architekten ein ganzes Jahr – mit Festen, Konzerten und speziellen Führungen. Darüber werden wir hier ausführlich berichten. Denn einfachraus.eu war in Murnau.

1 Stunde wegPotsdamTipps

Tierische Westernaction im Filmpark

Filmpark Babelsberg

Die neue Western-Show „Tierisch verdreht“ feierte jetzt Premiere. Die muntere, geistreiche Verspottung des Wilden Westen, von Schauspieler und Stuntman René Schobeß familienfreundlich erdacht, verbindet tierischen Spaß mit Klamauk und Stunts. Die Filmtierschule Harsch, seit Jahren dabei, trainierte Vierbeiner und Federtiere für die anspruchsvollen Outdoor-Szenen.

Reise

Auf den Spuren des Bauhauses in Wrocław

Das Scharoun LedigenheimEhemaliges Ledigenhaus von Hans Scharoun in Wrocław. Foto: Thomas Arns

Während man in Deutschland den 100. Geburtstag des Bauhauses feiert, lohnt sich auch der Blick ins Nachbarland Polen. Denn dort sind bis zur Zeit des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Bauwerke entstanden, die den Geist des Bauhauses verströmen. Als Mekka der klassischen Moderne gilt die niederschlesische Metropole Wrocław (Breslau). Auch dort begeht man dieses Jahr einen runden Geburtstag. Vor 90 Jahren, am 15. Juni 1929, wurde die Ausstellung „Wohnung und Werkraum“ eröffnet. Das damals unweit der weltberühmten Jahrhunderthalle entstandene Ensemble zieht bis heute Architekturinteressierte an.

Schon sechs Jahre vor Gründung des Bauhauses präsentierte sich Breslau als Vorreiter des modernen Bauens. 1913 wurde dort nach nur zweijähriger Bauzeit die Jahrhunderthalle fertiggestellt. Deren Kuppel galt mit ihren 65 Metern Durchmesser damals als größtes freitragendes Bauwerk der Welt. Max Berg bediente sich neuester Techniken und obwohl Kritiker den baldigen Einsturz prophezeiten, wird die zum Welterbe der UNESCO gehörende Jahrhunderthalle bis heute für Messen, Sportveranstaltungen und Konzerte genutzt. In den folgenden Jahrzehnten wirkten bedeutende Architekten in der aufstrebenden Metropole.

So prägen bis heute die Kaufhäuser von Erich Mendelsohn oder Hermann Dernburg das Stadtbild. An der Kunstgewerbeschule lehrten in dieser Zeit bekannte Künstler wie der Brücke-Maler Otto Mueller. Auch Oskar Schlemmer wechselte 1929 vom Bauhaus in Dessau nach Breslau und unterrichtete dort Bühnenkunst.

Die Kuppel der Jahrhunderhalle galt mit 65 Metern Durchmesser als größtes freitragendes Bauwerk der Welt. Foto: Weirauch
Die Kuppel der Jahrhunderhalle galt mit 65 Metern Durchmesser als größtes freitragendes Bauwerk der Welt. Foto: Weirauch

In dieser Zeit des Aufbruchs organisierte der Schlesische Landesverband des Werkbunds die Ausstellung „Wohnung und Werkraum“, kurz WuWa. Bedeutende Architekten waren dazu aufgerufen, mit modernen Materialien und Techniken sowie möglichst kostengünstig neuen Wohnraum für die wachsende Stadt zu schaffen. Entstanden sind insgesamt 33 Gebäude – Ein- und Mehrfamilienhäuser, die zum Wohnen und Arbeiten dienen sollten, dazu ein Kindergarten. Charakteristisch waren die meist kubischen Formen der Bauwerke mit flachen Dächern. In der Bevölkerung stießen sie nicht auf ungeteilte Zustimmung, Kritiker nannten das Viertel despektierlich „Klein-Marokko“.

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Informationszentrum FUWA in Wroclaw,Foto: Poln. FVA

Zu den markantesten Bauwerken gehört das ehemalige Ledigenwohnheim. Hans Scharoun, der später unter anderem die Berliner Philharmonie entwarf, schuf das geschwungene zweigeschossige Bauwerk, das über 48 Ein- und Zweizimmer-Wohnungen verfügte. Ein Flügel war für unverheiratete Frauen vorgesehen, der zweite für kinderlose Ehepaare, in der Mitte gab es einen Gemeinschaftsbereich mit Restaurant. Heute wird der Bau von der Staatlichen Arbeitsinspektion als Seminarhotel genutzt.

Blick auf das ehemalige Ledigenwohnheim, Architekt Hans Scharoun Foto: Weira
Blick auf das ehemalige Ledigenwohnheim, Architekt Hans Scharoun Foto: Weirauch

Obwohl die neuen Häuser preiswert sein sollten, blieben sie für viele Breslauer unerschwinglich – und so zogen dort vor allem Künstler und Architekten ein, viele mit der Kunstgewerbeschule verbunden. Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet die Geschichte der Siedlung in Vergessenheit. Die Häuser verkamen, manche wurden im Lauf der Jahrzehnte stark verändert. Erst als Wrocław 2016 zur Kulturhauptstadt Europas wurde, erfuhr auch die WuWa-Siedlung eine Renaissance. Mit öffentlichen Mitteln wurde die denkmalgerechte Erneuerung der Gebäude unterstützt, bei Stadtführungen wurde die Geschichte der Gebäude und ihrer Architekten vorgestellt. Der 2006 abgebrannte holzverschalte Kindergarten war bereits 2013 rekonstruiert worden und wird heute vom örtlichen Architektenverband als Schulungs- und Ausstellungsraum genutzt. Zuletzt zog im Februar 2019 in den charakteristischen halbrunden Vorbau eines Laubenganghauses an der ul. Tramwajowa 2 das moderne Café InfoWuWa ein, in dem auch Informationen zur Siedlung erhältlich sind.

Ehemaliger Kindergarten von Paul Heim und Albert Kempter in Wrocław. Foto: Thomas Arns
Ehemaliger Kindergarten von Paul Heim und Albert Kempter in Wrocław. Foto: Thomas Arns, Poln.FVA

Doch längst besinnt man sich in Wrocław nicht nur auf die Geschichte der Werkbund-Ausstellung. Insgesamt 44 Architekturbüros waren anlässlich des Kulturhauptstadtjahres dazu aufgerufen, ihre Vorstellung vom Bauen im 21. Jahrhundert zu verwirklichen. Gemeinsam bauen sie die neue Siedlung Nowe Żerniki im Westen der Stadt. Die ersten Abschnitte des 200 Hektar großen städtischen Areals sind bereits fertiggestellt. Langsam wächst dort eine grüne Stadt, die den Menschen nicht nur Platz zum Wohnen bietet, sondern auch über Kindergärten und Schulen, Läden und Freizeitbereiche verfügt und per Straßenbahn umweltfreundlich an das Zentrum angebunden ist.

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Ludwig Moshammer, Foto: Poln. FVA

Informationen zu Wroclaw unter www.visitwroclaw.eu, zur WuWa unter www.wuwa.eu

Allgemeine Informationen über Reisen nach Polen beim Polnischen Fremdenverkehrsamt,  www.polen.travel

Hier ein weiterer Beitrag auf einfachraus.eu zu Wroclaw/Breslau.

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Spargelanstich in Brandenburg

Spargel2Beelitzer Spargelfrauen mit der Spargelkönigin, Foto: D.Horn

Schon traditionell lud der Beelitzer Spargel e.V. zu Saisonbeginn viel Prominenz aus Politik, Verwaltung, Medien, Kultur und Wirtschaft in einen seiner Mitgliedsbetriebe. In diesem Jahr ist der größte Beelitzer Spargelproduzent, der Spargel- und Erlebnishof Klaistow, Gastgeber dieses Events. Als Produktbotschafterin ist die diesjährige Spargelkönigin Kristin Reich dabei. Die 21-Jährige Tourismus- und Eventmanagerin kennt sich mit dem Gemüse gut aus. Sie ist nicht nur Beelitzerin, sondern arbeitet auch auf dem Spargelhof in Klaistow.

Fotos: Dietmar Horn

Reise

Fünf sehenswerte Altstädte in Europa

Manarola (c) Littleaom_ShutterstockManarola (c) Littleaom_Shutterstock

Es müssen nicht immer die Metropolen sein: Auch viele europäische Altstädte bestechen durch wunderschöne Architektur, unvergleichliche Geschichte und erstaunliche Kultur. Erst unlängst haben wir hier über Matera und Alberobello in Italien berichtet. GetYourGuide, die größte Buchungsplattform für Reise-Aktivitäten, präsentiert fünf besonders einzigartige und sehenswerte Altstädte.

Český Krumlov, Tschechien

Český Krumlov liegt etwa zwei Stunden südlich von Prag und ist geradezu perfekt für einen Tagesausflug. Highlight der Altstadt ist das gleichnamige Schloss aus dem 12. Jahrhundert, das den gesamten Ort überblickt. Die verwinkelten Gassen, die bunten Häuser gepaart mit den hölzernen Balkonen, lassen besonders in der warmen Jahreszeit mediterranen Flair aufkommen.

Reise

Der große Autobahn Gebühren-Guide

CQYUIK_shutterstock_722561875-1920x0_SPPMIMFotoquelle: CQYUIK_shutterstock_722561875-1920x0_SPPMIM

Sieben Länder und ihre Straßenmaut in der praktischen Übersicht

Ins Auto setzen und rein ins Abenteuer: Vor allem in den Sommermonaten reisen viele mit dem Auto beispielsweise an die nächstgelegene Küste. Auf dem Weg ans Meer durch europäische Nachbarländer sind Reisende mit verschiedensten Autobahngebühren konfrontiert. Mal wird nach gefahrener Strecke abgerechnet, mal sollte eine Vignette mit ausreichender Gültigkeit an der Frontscheibe kleben, mal warten komplexe SMS- und Vorab-Bezahlsysteme oder e-Maut auf die Autofahrer. Um Wartezeiten zu vermeiden und entsprechende Reisekosten einplanen zu können, hat weg.de eine Übersicht der Autobahngebühren und Bezahlweisen für 15 Nationen erstellt. Hier ist der große Gebühren-Guide für den Roadtrip durch Europa:

Tschechien: Vignettenpflicht auf Autobahnen und Schnellstraßen

Autobahnen sind in Tschechien mit einem D gefolgt von einer Nummer, Schnellstraßen mit einem R gekennzeichnet – beide sind kostenpflichtig. Eine Zehn-Tages-Vignette kostet umgerechnet etwa zwölf Euro, verhältnismäßig günstig ist die Monatsvignette mit 18 Euro. Reisende erhalten die Vignetten bei Automobilclubs in Deutschland und Österreich, bei Online-Anbietern sowie an grenznahen deutschen und tschechischen Tankstellen. Wichtig zu wissen: Sowohl auf dem Quittungsteil als auch auf dem Aufkleber muss das Fahrzeugkennzeichen eingetragen werden, bevor es unten rechts auf der Beifahrerseite an die Windschutzscheibe geklebt wird.

Österreich: Das “Pickerl” auf der Windschutzscheibe

Für viele Deutsche ist Österreich das Durchfahrtsland über die Alpen zum eigentlichen Urlaubsland weiter südlich. Aufgrund der hohen Baukosten für Straßen und Tunnel hat das Land deshalb die Autobahngebühr eingeführt. Mit dem “Pickerl”, wie die Vignette in Österreich umgangssprachlich genannt wird, fahren Reisende für 9,20 Euro zehn Tage lang auf Autobahnen des Alpenstaats. Bei Kauf im Laden sowie im ADAC Shop ist die Vignette sofort gültig, bei einem Online-Kauf beginnt die Gültigkeit erst nach 18 Tagen, bedingt durch das 14-Tage-Rücktrittsrecht. Eine Ausnahme ist die Brennerautobahn an der Grenze zu Italien: Sie verläuft zwar teilweise in Österreich, jedoch fällt hier eine zusätzliche Gebühr an. Die einfache Fahrt kostet für Pkw, Motorräder und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht ab der Auffahrt Innsbruck-Süd bis zur italienischen Grenze 9,50 Euro.

Der große Autobahn Gebühren-Guide von weg.de

Frankreich: Gebühren nach Fahrzeughöhe und nicht mit EC-Karte zu entrichten

Lediglich mit blauen Straßenschildern gekennzeichnete Autobahnen sind in Frankreich gebührenpflichtig. Die Berechnung der Autobahngebühr – oder wie die Franzosen sagen der Péage – erfolgt dabei nach der festen Höhe des Fahrzeugs, abnehmbare Aufbauten wie Dachboxen zählen nicht. Pkw und Wohnmobile mit bis zu zwei Metern Gesamthöhe werden in Klasse eins eingeordnet, mit zwei bis drei Metern Höhe in Klasse zwei. In Frankreich gibt es keine Vignetten zu kaufen, die Berechnung der Gebühr erfolgt immer nach der gefahrenen Strecke und ist an den Mautstationen, die sich an jeder Abfahrt befinden, zu entrichten. Bezahlt werden kann in bar oder per Kreditkarte, jedoch nicht mit einer Maestro/EC-Karte.

Schweiz: Es gibt nur eine teure Jahresvignette

Das wohl einfachste europäische System für die Autobahngebühr gibt es in der Schweiz: alle Autobahnen und Nationalstraßen sind gebührenpflichtig und es gibt nur eine Jahresvignette für umgerechnet etwa 40 Euro, die jeweils vom ersten Dezember eines Jahres bis zum 31. Januar des Folgejahres gültig ist. Reisende erhalten die Vignette an Tankstellen, online oder bei Automobilclubs.

Slowenien: Vignette für Autobahnen und Schnellstraßen

Autobahnen (A) und Schnellstraßen (H) sind in Slowenien generell gebührenpflichtig. Für Pkw bis 1,3 Meter Höhe an der Vorderachse und Wohnmobile unter 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht gilt die gleiche Maut: Eine Sieben-Tages-Vignette kostet 15 Euro, eine Monats-Vignette 30 Euro. Urlauber erhalten diese an grenznahen Tankstellen und bei großen Automobilclubs. Die Vignette ist oben links an der Frontscheibe zu befestigen, außerhalb eines Tönungsstreifens.

Kroatien: Autobahngebühr nach gefahrenem Kilometer

Lediglich für die Autobahn fallen in Kroatien Mautgebühren an. Urlauber benötigen hierfür jedoch keine Vignette, sondern ziehen ein Ticket beim Auffahren auf die Autobahn und bezahlen dieses bei der Abfahrt. Für die Ermittlung der Gesamthöhe werden abnehmbare Aufbauten wie Dachboxen nicht berücksichtigt. Bezahlen können Urlauber entweder in bar, per EC/Maestro-Karte oder Kreditkarte.

Italien: Zahlen pro Achse und Gesamthöhe

Pedaggio heißt die Autobahngebühr in Italien, auch sie ist streckenabhängig. Nur die mit blauem Schild gekennzeichneten Autobahnen sind gebührenpflichtig, Schnellstraßen sind gebührenfrei. Pkw bis 1,3 Metern Gesamthöhe an der Vorderachse und zwei Achsen zahlen die geringste Gebühr, gefolgt von Pkws mit mehr als 1,3 Metern Gesamthöhe und zwei Achsen. Das zulässige Gesamtgewicht spielt hier keine Rolle. Es wird immer nach Anzahl der Achsen gewertet, wobei eine Doppelachse als zwei Achsen zählt. Die Zahlung der Gebühren beim Verlassen der Autobahn erfolgt entweder in bar oder per Kreditkarte. Achtung: Die Nutzung der EC/Maestro-Karte ist nicht möglich.

Ausführliche Informationen zu Mautgebühren in insgesamt 15 Ländern (inkl. Griechenland, Ungarn, Portugal, Slowakei und Spanien)  gibt es hier: https://www.weg.de/reisemagazin/artikel/autobahngebuehren-in-europa/

Über weg.de

weg.de ist eines der bekanntesten Online-Reiseportale Deutschlands und bietet seinen Kunden von Pauschalreisen und All-inclusive-Reisen über Hotel und Flügen bis hin zu Kreuzfahrten, Mietwagen und Skireisen das gesamte Reiseportfolio an. Seit 2018 können Kunden Flug und Hotel auch flexibel zu Top-Konditionen selbst kombinieren. Das Reiseportal überzeugt vor allem durch Übersichtlichkeit, Nutzerfreundlichkeit und große Auswahl. weg.de wurde im März 2005 in München gegründet und ist eine Marke der COMVEL GmbH. Die COMVEL GmbH ist seit 2018 neben lastminute.de, lastminute.com, Bravofly, Rumbo, Volagratis und Jetcost Teil der lm group, die eines der führenden Unternehmen der Online-Reisebranche in Europa ist.

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