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Reise

Burgenstraße: Roth in Franken

Schloss Ratibor15Blick auf Schloss Ratibor in Roth, Foto: Stadt Roth - Tourist-Information

Dieser Tage war ich in Roth. Inmitten des Fränkischen Seenlandes und nur 7 Kilometer vom Rothsee entfernt, liegt die Kreisstadt Roth. “roth voll auf Draht” lautet der Slogan. Meine Erwartungen waren recht groß. Denn vor einigen Jahren, als Borten im Potsdamer Schlos Sanssouci erneuert wurden, sagte eine Restauratorin: “Wir haben diese in einer Fabrik Roth in der Nähe von Nürnberg herstellen lassen. Dort kann man das noch erleben.” Vonleonischer Industrie war die Rede. Leonisch, was ? Ich konnte mir wenig darunter vorstellen. Darüber später hier mehr. Es ist eine alte Kulturstadt. Die fränkische Stadt Roth blickt auf eine lange Geschichte zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Jahre 1060, als Bischof Gundekar II von Eichstätt eine Kirche zu „Rote“ weihte. Im Jahr 2010 feierte Roth sein 950-jähriges Gründungsjubiläum Stadtjubiläum. In der Mitte des 14. Jahrhunderts erfolgte die Verleihung der Stadtrechte. Noch heute ist die damalige mittelalterliche Struktur im Stadtbild mit der an vielen Stellen erhaltenen Stadtmauer und dem breit ausladenden Markt als Zentrum, umrahmt von stattlichen Bürgerhäusern, gut abzulesen.

Blick auf das Rathaus der fränkischen Stadt Roth, Foto: Stadt Roth - Tourist-Information
Blick auf das Rathaus der fränkischen Stadt Roth, Foto: Stadt Roth – Tourist-Information

Auf dem Marktplatz und in der Altstadt reihen sich viele Sehenswürdigkeiten aneinander, die zu Fuß mit Hilfe des Prospekts „Historischer Rundgang“ gut erkundet werden können. Das Wahrzeichen und Schmuckstück der Stadt Roth ist das Schloss Ratibor. Das zwischen 1535 und 1538 von Markgraf Georg „dem Frommen“ errichtete repräsentative Jagdschloss wurde von den Einkünften des Regenten aus seinen schlesischen Besitzungen, vor allem der Fürstentümer Oppeln und Ratibor, finanziert. Mit dem idyllischen Innenhof, dem gemütlichen Garten und beeindruckendem Schlossgraben bildet das Ensemble mitten in der Stadt eine Oase der Ruhe.

Blick auf die Befestigung von Schloss Ratibor, Foto: Stadt Roth - Tourist-Information
Blick auf die Befestigung von Schloss Ratibor, Foto: Stadt Roth – Tourist-Information
Stadtgarten von Roth Foto: Stadt Roth - Tourist-Information
Stadtgarten von Roth Foto: Stadt Roth – Tourist-Information

Hauptattraktion und größter Raum des Schlosses ist der Prunksaal. In seiner Gestaltung erinnert er an italienische Säle der Spätrenaissance und des Frühbarocks. In weiteren Räumen des Schlosses ist das Stadtmuseum untergebracht.

Die Besucher von Roth können die Stadt und die Umgebung über ein sehr gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz entdecken. Das Museum Schloss Ratibor, das Fabrikmuseum und der Historische Eisenhammer lassen auch bei schlechtem Wetter keine Langweile aufkommen. Aber auch Schloss- und Stadtführungen, Themenstadtführungen und geführten Radwanderungen sind ein besonderes Erlebnis.

Der Rothsee hat mit 220 Hektar Wasserfläche eine beachtliche Größe, Foto: Stadt Roth - Tourist-Information
Der Rothsee hat mit 220 Hektar Wasserfläche eine beachtliche Größe, Foto: Stadt Roth – Tourist-Information

Die Kulturfabrik, eines der renommiertesten Gastspieltheater der Region, besticht durch eine breite Programmpalette mit Ausstellungen, Theater, Kabarett, Tanz, Lesungen und Konzerten aller Stilrichtungen. Ein Höhepunkt in der Kulturfabrik sind die jährlich stattfindenden Bluestage mit Spitzenmusikern aus aller Welt.

Der Schaukeldrahtzug.Die auf der Schaukel sitzende Figur eines Drahtziehers stammt von dem Staufer Stahlkünstler Thomas Volkmar Held, Foto: Weirauch
Der Schaukeldrahtzug.Die auf der Schaukel sitzende Figur eines Drahtziehers stammt von dem Staufer Stahlkünstler Thomas Volkmar Held, Foto: Weirauch

Wie kommt man hin ? Die Kreisstadt Roth ist bequem per Bahn, Bus oder über die Autobahnen A6 und A9 zu erreichen. Die Fahrzeit von Roth nach Nürnberg mit der Bahn beträgt nur rund  20 Minuten.

  • Informationen zu Roth gibt es hier:
  • Tourist-Information im Schloss Ratibor
  • Hauptstraße 1
  • 91154 Roth,
  • Tel.: 09171/848-513.
  • Roth im Internet: www.stadt-roth.de
Blick auf das Fabrikgebäude „Obere Mühle 4“, in dem sich das Fabrikmuseum Roth befindet, Foto: Weirauch
Blick auf das Fabrikgebäude „Obere Mühle 4“, in dem sich das Fabrikmuseum Roth befindet, Foto: Weirauch

Roth – Voll auf Draht

Unbedingt sehenswert ist in Roth das Fabrikmuseum der Leonischen Industrie, welches 2003 mit dem Bayerischen Museumspreis ausgezeichnet wurde. Ich habe selten in einem technischen Museum auf der Route der Industriekultur soviele funktionsfähige Maschinen der Drahtverarbeitung gesehen. Dank an Dr. Wilhelm Gimm, der mit seinen Mitarbeitern und dem Historischen Verein  die Wrinnerung an die einst die Region in und um Roth prägende leonische Industrie wachhält. Dem Museum können wir nur viele Besucher, vor allem Schulklassen und nicht nur an der Technik Interessierte wünschen.

Gezeigt werden der Weg des grob gezogenen Drahtes durch Feinzug und Plätterei, die Herstellung und das Vergolden der Gespinste sowie die Weiterverarbeitung auf Webstühlen und anderen Maschinen bis hin zur Verpackung der fertigen Ware. Foto: Weirauch
Gezeigt werden der Weg des grob gezogenen Drahtes durch Feinzug und Plätterei, die Herstellung und das Vergolden der Gespinste sowie die Weiterverarbeitung auf Webstühlen und anderen Maschinen bis hin zur Verpackung der fertigen Ware. Foto: Weirauch
Beim geführten Rundgang durch das Museum bekommt der Besucher einen Einblick in die Produktion, Foto: Weirauch
Beim geführten Rundgang durch das Museum bekommt der Besucher einen Einblick in die Produktion, Foto: Weirauch

Informationen zum sehenswerten Fabrikmuseum Roth
Obere Mühle 4
91154 Roth

Telefon 09171/60564

Sportlich zur genussvollen Familienzeit

Frankentourismus teilt für 2019 mit: Die kommenden Monate werden abwechslungsreich in Roth: Die Sport- und Kulturstadt im Fränkischen Seenland hat die wichtigsten Veranstaltungen im Prospekt „Highlights 2019“ zusammengefasst. Kulturelles wie die Aufführungen der Rother Schlosshofspiele (20. Juli bis 11. August 2019), die Rother Bluestage (29. März bis 7. April 2019) oder die Konzerte des Stadtorchesters gehören ebenso dazu wie sportliche Höhepunkte. Zu letzteren zählen der weltbekannte Triathlon „DATEV Challenge Roth“ (4. bis 8. Juli 2019), der „MEMMERT Rothsee Triathlon“ (22. und 23. Juni 2019) oder der Fitnesstag am Rothsee (12. Mai 2019). Gemütlicher geht es zu beim Spargelfest (11. Mai 2019) oder beim Festival der Wirte (14. bis 16. Juni 2019). Abwechslungsreiche Angebote für Familien bieten unter anderem die „Moonlight Sports-Night“ (10. Mai 2019) oder der Familien-Museumstag im Schloss Ratibor (27. Juli 2019). Erhältlich ist der Prospekt unter anderem in der Tourist-Information im Schloss Ratibor sowie als Download (www.stadt-roth.de).

Potsdam

Museum Barberini: Von Hopper bis Rothko Amerikas Weg in die Moderne

Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.Edward Hopper: Sonntag, 1926, The Phillips Collection, Washington D. C.

Die Erfolgsgeschichte geht weiter. Nach seinen Eröffnungsausstellungen zeigt das Museum Barberini am Alten Markt in Potsdam vom 17. Juni bis 3. Oktober 2017 mit der Ausstellung „Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne“ sein erstes internationales Kooperationsprojekt. Die Phillips Collection in Washington, D. C., schickt dafür erstmals 68 Werke der frühen amerikanischen Moderne nach Deutschland.

Marsden Hartley: Bergsee, Herbst Mountain Lake—Autumn, um 1910, Öl auf Malkarton
Oil on academy board, 30,48 x 30,48 cm
The Phillips Collection, Washington, D. C.

Amerikanische Moderne in Deutschland  zu sehen

Die amerikanische Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist in Europa bis heute wenig bekannt. Die Ausstellung präsentiert einen Querschnitt der nordamerikanischen Malerei anhand der drei zentralen Themen Landschaft, Portrait und Stadt ebenso wie die sich parallel entwickelnde abstrakte Malerei. Diese kulminierte nach 1945 im Abstrakten Expressionismus, und New York wurde zum neuen Kunstzentrum. Die Entwicklung lässt sich anhand der Sammlung der Phillips Collection nachvollziehen.

Besucher mit Barberini Guide vor: Rockwell Kent: Die Straßenwalze, 1909, The Phillips Collection, Washington, D. C., Courtesy Plattsburgh State Art Museum, Plattsburgh, NY
Besucher mit Barberini Guide vor: Rockwell Kent: Die Straßenwalze, 1909, The Phillips Collection, Washington, D. C., Courtesy Plattsburgh State Art Museum, Plattsburgh, NY

Die Ausstellung „Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne“ bietet damit ein Panorama der Themen und Stile vom Impressionismus bis zum Abstrakten Expressionismus. Sie führt mit Werken von George Inness (1825–1894), Marsden Hartley (1877–1943), Georgia O’Keeffe (1887–1986), Richard Diebenkorn (1922–1993) und anderen durch Landschaftskunst, Portraitmalerei und Stadtlandschaft in die Farbfeldmalerei.

Ausstellungsansicht "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne", Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini
Ausstellungsansicht “Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne”, Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Dr. Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini, setzt mit diesem Kooperationsprojekt den programmatischen Ansatz des Museums Barberini fort, internationale Kunst von Weltrang in thematisch fokussierten Präsentationen zu zeigen. Nach ihrer Ausstellung in Hamburg zu Edward Hopper und seine Zeit im Jahr 2009 stellt sie nun die facettenreiche amerikanische Moderne in acht Themenräumen vor: „Amerikas Weg in die Moderne lässt sich anhand der Werke der Phillips Collection, Washington, D. C., beispielhaft aufzeigen. Diese Kooperation ist eine große Ehre für das Museum Barberini.“

Edward Hopper: Anfahrt in eine Stadt, 1946, The Phillips Collection, Washington, D. C.
Edward Hopper: Anfahrt in eine Stadt, 1946, The Phillips Collection, Washington, D. C.

Dr. Dorothy M. Kosinski, Direktorin der Phillips Collection, Washington, D. C.: „Wir freuen uns, zentrale Werke unser Sammlung nach Potsdam zu senden und damit die amerikanische Moderne in Europa zu präsentieren. Das jüngst eröffnete Museum Barberini bietet dafür einen hervorragenden Rahmen.“

Ausstellungsansicht "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne", Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini
Ausstellungsansicht “Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne”, Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Prestel Verlag, der 248 Seiten mit 200 Abbildungen umfasst und für 29,90 Euro im Museumsshop sowie für 39,95 Euro im Buchhandel erhältlich sein wird.

Ausstellungsansicht "Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne", Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini
Ausstellungsansicht “Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne”, Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini
Museum Barberini Frontansicht vom Alten Markt, Photo: Helge Mundt
Museum Barberini Frontansicht vom Alten Markt, Photo: Helge Mundt

Informationen zu „Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne“

  1. Juni bis 3. Oktober 2017

Adresse: Museum Barberini, Alter Markt, Humboldtstraße 5–6, 14467 Potsdam

geöffnet: Mo & Mi – So 10–19 Uhr, jeder erste Do. im Monat 10 – 21 Uhr, Dienstag ist  geschlossen,

Mo–Fr (außer Di) für Kindergärten und Schulen nach Anmeldung 9–11 Uhr

Eintritt: 14 / ermäßigt 10 Euro ( Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei)

Jahreskarte Einzelperson 30 / Jahreskarte Paare  50 Euro

Young Friend (unter 35 Jahre) 20 Euro

Internet: www.museum-barberini.com

Treppenhaus im Palast Barberini, Foto: Helge Mundt
Hotels

Die “jungen Wilden” des Engadin

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Letztes Jahr waren wir im Engadin in der Schweiz. Seitdem verfolgen wir die dortige Kulinarik-Szene aufmerksam. Ständig werden spannende und innovative Gastronomiekonzepte umgesetzt. Die «jungen Wilden» in der Gastronomie haben Visionen, sind mutig und nehmen das Engadin als wandelbare Bühne für ihre ungewöhnlichen kulinarischen Ideen. Drei dieser passionierten Querdenker gehen dabei ganz bewusst zurück zum Ursprung.

In ihrem familiären Restaurant «La Scarpetta» in St. Moritz, bereiten sie an zwei langen Tischen eine einfache Küche mit bester Qualität zu. Das Ganze zu fairen Preisen, marktfrisch und von lokalen Produzenten. Das machen sie so gut, dass der Gault Millau die drei Oberengadiner, den Facility Manager Dimitrios Kefalas (30), den Bauzeichner Fabian Roth (31) und den Gastronomiestudent Luca Höfer (23) erst kürzlich als «Trendsetter» bezeichnet hat. Die Freunde verbindet ihre pure Passion und Liebe zum Kochen – diese ist bei jedem Bissen spürbar und lässt selbst die Geschmacksnerven verwöhntester Gäste in Verzückung geraten. Der Name ihres kleinen Restaurants ist eine Hommage an längst vergangene Zeiten: «La Scarpetta» (dt.: kleiner Schuh) erinnert an die ehemalige kleine Schusterei, die heute ihr Restaurant beheimatet.

Raclett im Chäs-Beizli
Reise

Bayerns Genussort Miltenberg

Churfranken-Miltenberg (94)

Die romantische mittelalterliche Fachwerkstadt Miltenberg zählt zu den 100 besten Genussorten in Bayern. Miltenberg ist bekannt für seine von der Sonne verwöhnten Weinberge und prämierten Biere.

Doch unser nächster k(ch)urfränkischer Urlaubstag beginnt zunächst am Mainufer in Miltenberg. Wir schauen dem Treiben der Gänsefamilien und Schwäne zu, blicken auf die alte Miltenberger Mainbrücke, die gerade ein Flusskreuzfahrtschiff aus der Schweiz passiert.

Best AgerReiseTipps

Sole im Osnabrücker Land

Die carpesol SPA Therme in Bad Rothenfelde ist eine der modernsten Wohlfühl‐Thermen Deutschlands Foto de witt janßen partnerDie carpesol SPA Therme in Bad Rothenfelde Foto: de witt janßen partner

Tief einatmen. Einmal, zweimal, immer wieder. Gleichmäßig. Mit geschlossenen Augen. Der Reizhusten lässt nach, die Lungen entspannen sich, denn nach und nach werden Naseschleimhaut und Bronchien mit einem feinen Solefilm überzogen. Das mildert Infekte ab und beugt Erkältungen vor. Deshalb reisen viele Gesundheitsbewusste im Herbst und Winter aus ganz Deutschland an die Nordsee, weil dort die Luft besonders salzhaltig ist. Wer die lange Anreise bis an die Nordsee scheut, ist im Osnabrücker Land richtig. Hier, an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, mitten in der Bundesrepublik, sprudelt das uralte Heilmittel aus bis zu 3.000 Metern Tiefe nach oben. Im Sole-Kurort Bad Essen und in den Sole-Heilbädern Bad Laer und Bad Rothenfelde findet das „flüssige Sonnenlicht“ unter anderem in Bewegungsbädern, Sole-Photo-Therapien, Inhalationen und Trink-Kuren Anwendung.

1 Stunde weg

Audiotour für Entdecker auf Fontanes Spuren

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Anlässlich des 200. Geburtstages von Theodor Fontane laden die Gemeinde Schwielowsee und die Stadt Werder (Havel) mit den Kulturland-Projektpartnern von „Fontane am Schwielow“ seit August 2019 zur großen Lauschtour ein! An 19 Lauschpunkten in Caputh, Ferch, Geltow, Glindow, Petzow und Werder (Havel) hören Besucher seit August 2019 mehr über die Besonderheiten der Region – gespickt mit Beobachtungen Fontanes aus seinen berühmten Reiseberichten. Dabei hören sie auch die pointierten Beobachtungen Fontanes, die er in seinen berühmten Reiseberichten hinterlassen hat. Ganz nach seinem Motto: „Man sieht nur das, was man weiß.“

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